Beiträge von nik

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    LAGEBESCHREIBUNG – OPERATION COLD CASE

    Die vorliegende erste Lagekarte zeigt den ursprünglichen Flugweg der beiden vermissten F-16.

    Zu welchem Zeitpunkt die Besatzungen die elektronischen Störungen meldeten, ist aufgrund des lediglich bruchstückhaft übermittelten Funkspruchs bislang nicht bekannt. Die KI-gestützte Auswertung kommt zu dem Ergebnis, dass sich beide Maschinen auf Südkurs befunden haben müssen. Diese Annahme wird durch die Ausdehnung des festgestellten Trümmerfeldes in Richtung 140° zusätzlich gestützt.

    Die entscheidende Information bleibt jedoch weiterhin offen: Wann und wo hat der Pilot die Maschine verlassen?

    Das Trümmerfeld befindet sich am PPT, oberhalb der Markierung des Sektors C.

    Weitere Informationsanfragen seitens des HQ wurden abgelehnt. Damit bleibt die aktuelle Informationslage bis zum bevorstehenden Briefing bewusst begrenzt.

    Eines sei jedoch bereits vorweggenommen: Mit wesentlich weitergehenden Erkenntnissen ist vorerst nicht zu rechnen.

    Feind hört mit!



    Nach einigen Verzögerungen, ist es endlich so weit: Meine F-16 hat ein neues Triebwerk bekommen und wurde einer umfassenden technischen Modernisierung unterzogen.

    Die neue Leistungszentrale hat es in sich:

    • CPU: AMD Ryzen 7 9800X3D
    • Arbeitsspeicher: 64 GB DDR5
    • Massenspeicher: 4 TB SSD
    • Grafik: NVIDIA RTX 5080
    • Kühlung: Wasserkühlung
    • Und jede Menge weitere technische Feinheiten.

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die F-16 rennt jetzt wie die Sau! Leistung satt, ordentlich Schub.

    Kurzum: Die technische Aufrüstung ist abgeschlossen, die Systeme laufen und der Pilot ist hochzufrieden.

    Was lange währt, wird endlich gut. Die Triebwerke sind gezündet, der Einsatz kann weitergehen.

    Und was die Kosten dieser umfassenden Kampfwertsteigerung betrifft: Darüber schweigt sich das Oberkommando aus. Schließlich gibt es Dinge, die selbst im NATO-Hauptquartier unter Verschluss bleiben. 😎

    +++NEWS+++NEWS+++NEWS+++


    HQ – OPERATION COLD CASE

    MILITÄRISCHER LAGEBERICHT / UPDATE

    Einstufung: GEHEIM – NUR FÜR EINSATZPERSONAL

    Lageupdate – Fortsetzung Operation COLD CASE

    1. ALLGEMEINE LAGE

    Aufgrund eines gezielten Cyberangriffs auf die IT-Infrastruktur des Headquarters kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen der Führungs- und Kommunikationssysteme. Die Auswertung und Übermittlung der aktuellen Lageinformationen verzögerte sich dadurch erheblich.

    Nach Wiederherstellung der notwendigen Systeme kann das HQ nunmehr das überfällige Lageupdate zu Operation COLD CASE herausgeben.

    2. BISHERIGE ERKENNTNISSE – FLUGVORFALL

    Die inzwischen vorliegenden Erkenntnisse bestätigen, dass eine unserer F-16 während des letzten Einsatzes von einer bislang nicht identifizierten elektronischen Warfare-Störung erfasst wurde.

    Infolge der Störung fiel die Bordelektronik vollständig aus. Die Cockpitkanzel wurde abgesprengt. Der Pilot aktivierte daraufhin den Schleudersitz und konnte die Maschine verlassen.

    Der Aufenthaltsort und der aktuelle Status des Piloten sind unbekannt.

    Der zweite Pilot konnte offenbar ebenfalls nicht zum vorgesehenen Einsatzraum zurückkehren. Nach bisherigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass er seine Maschine außerhalb des vorgesehenen Einsatzgebietes notlanden musste. Sein Verbleib ist ebenfalls ungeklärt.

    Im weiteren Verlauf gelangten Informationen an das HQ, wonach im angrenzenden Bergland ein Jet mit einem Berg kollidiert und vollständig zerschellt sein soll.

    Eine erste Auswertung verfügbarer Satellitenaufnahmen bestätigt eine entsprechende Absturzstelle. Es besteht der dringende Verdacht, dass es sich dabei um die abgestürzte F-16 handelt.

    Besonders auffällig ist die Ausdehnung des Trümmerfeldes: Dieses erstreckt sich nahezu exakt entlang der Flugrichtung 140°.

    Bei der bisherigen Satellitenaufklärung konnten im Bereich der Absturzstelle keine eindeutigen Lebenszeichen festgestellt werden. Ein Überleben des Piloten kann damit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.

    3. ELEKTRONISCHE BEDROHUNG

    Die Ursache der elektronischen Störungen konnte bislang nicht identifiziert werden.

    Die Störungen treten sporadisch und räumlich begrenzt auf. Eine zuverlässige Ortung oder Zuordnung der Störquellen war bisher nicht möglich.

    Das HQ bewertet die Aufklärung dieser Bedrohung derzeit als nachrangig.

    Absolute Priorität hat die Suche und mögliche Rettung unserer beiden vermissten Piloten.

    Alle verfügbaren Einsatzmittel werden zunächst auf dieses Ziel konzentriert.

    4. SUCHGEBIET UND EINSATZORGANISATION

    Ausgehend von der vermuteten Absturzstelle wurde ein großräumiges Suchgebiet festgelegt und in drei Einsatzsektoren unterteilt:

    • SEKTOR A
    • SEKTOR B
    • SEKTOR C

    Jedem Sektor wird eine eigene Lead-Besatzung zugeordnet.

    Das HQ gibt bewusst kein verbindliches Suchmuster vor. Die taktische Gestaltung und Durchführung der Suche obliegt den drei Sector Leads.

    Diese haben sich vor beziehungsweise während des Einsatzes untereinander abzustimmen, um eine möglichst lückenlose Abdeckung des Suchgebietes sicherzustellen und unnötige Überschneidungen zu vermeiden.

    Die Koordination zwischen den Sektoren hat höchste Priorität.

    5. WETTERLAGE UND FEINDLICHE LUFTBEDROHUNG

    Die aktuelle Wetterentwicklung könnte sich für unseren Einsatz als taktischer Vorteil erweisen.

    Eine ausgeprägte Gewitterfront zieht aus östlicher Richtung über das gesamte Suchgebiet. Nach derzeitiger Einschätzung ist davon auszugehen, dass die gegnerischen QRA-Rotten aufgrund der zu erwartenden Wetterbedingungen zunächst nicht oder nur eingeschränkt aufsteigen können.

    Damit eröffnet sich möglicherweise ein begrenztes Zeitfenster für die Durchführung unserer Suchoperation.

    Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich die Bedrohungslage nach Abzug der Gewitterfront grundlegend verändern kann.

    Ein möglicher Aufstieg gegnerischer QRA-Kräfte muss insbesondere für die Phase einer eventuellen Bergung und Evakuierung unserer Piloten berücksichtigt werden.

    Eine detaillierte meteorologische Bewertung erfolgt im Einsatzbriefing. Besonderes Augenmerk gilt dabei der vertikalen Ausdehnung der Cumulonimbus-Wolken (CB) sowie den daraus resultierenden Gefahren für die Flugdurchführung.

    6. AUFTRAG

    An alle eingesetzten Besatzungen:

    Durchführung einer systematischen Suche in den zugewiesenen Sektoren A, B und C.

    Primäres Einsatzziel ist die Lokalisierung der beiden vermissten Piloten.

    Bei Auffinden möglicher Absturzstellen, Schleudersitzpositionen oder sonstiger Hinweise auf die Vermissten sind diese unverzüglich an das HQ zu melden.

    Jeder Hinweis auf Lebenszeichen ist mit höchster Priorität zu behandeln.

    Die weitere Vorgehensweise hinsichtlich Bergung und Evakuierung wird abhängig von der aktuellen Wetter- und Bedrohungslage festgelegt.

    7. ABSCHLIESSENDE BEWERTUNG DES HQ

    Wir wissen derzeit nicht, wo sich unsere Piloten befinden. Wir wissen nicht, ob sie noch am Leben sind. Und wir wissen nicht, wie viel Zeit uns bleibt.

    Die Wetterlage verschafft uns möglicherweise einen entscheidenden Vorteil. Ob wir diesen nutzen können, wird sich im Verlauf der Operation zeigen.

    Zwei unserer Piloten sind vermisst. Wir lassen sie nicht zurück.

    Alle eingesetzten Kräfte haben sich auf das Briefing vorzubereiten.

    OPERATION COLD CASE – SEARCH AND RECOVERY

    HQ – ENDE DER LAGEÜBERMITTLUNG


    NRF HQ

    Nik

    Honorary Commander [S/O]

    Der "ruhige Hammer" hat einmal unten an den Gonaden äußerst schmerzhaft angeklopft.


    Der Flug : Briefing lief bereits, doch kurzfristig war noch ein Platz frei. Zu spät bemerkte ich, scheiße, Nachteinsatz. Nicht mein Ding, aber Rückzieher, negativ.


    Start bei Vollmond, ein endgeiles Lichterspiel, auch die Lichtreflaktionen im Canopy. Da hat das BMS-Team ganze Arbeit geleistet.


    Das realistische Nachtsichtgerät trübte den Eindruck etwas. Also deaktivierte ich Esel es mehrfach. Im LLL keine gute Idee!


    Ich flog hinter Wildhog im 2-nm-Trail. Dann schlugen Link 16 und eigene Blödheit zu, ich nutzte das HUD-Lnk 16 - Symbol (1), um Wildhog durch den Canyon zu folgen. Nicht bedacht, hinter der Hügelkette ging er zurück auf Talsohle. Das Symbol lässt den Hügel scheinbar „durchsichtig“ werden.


    Als ich den Fehler erkannte und die F-16 hochzog, war es zu spät. Ein Baum hämmert mir auf die (….) – Licht aus, Restart im LLL ausgeschlossen. Zwischen die Beine gegriffen, am Griff gezogen und schon schwebte ich im sanften Mondlicht durch den Nachthimmel.


    Schön war’s. Selten doof war’s auch.


    Danke, Wildhog, für die geile Mission! Die fehlenden 20 % zum 100 % Rrfolg hätte ich gerne beigesteuert. Nächstes Mal dann mit vollständiger Einsatzfähigkeit.


    Da hinten liegt die unzuverlässige F-16, Betty the Bitsch labert sonst auch immer dazwischen, aber kein Pull up!




    Werde da mal hinlaufen und mich etwas aufwärmen.




    Sieht aus wie ein Parkhaus, ich glaube, da leihe ich mir ein Auto aus und komme euch etwas entgegen.


    Hat jemand von euch eine Faustformel, über welche Entfernung eine VHF Funkverbindung ohne Abschattung (Gebirge usw.) noch verständlich funktioniert?



    Ich kann es euch nicht ersparen, um den Einsatz zu verstehen, müsst ihr leider alles lesen und es wird noch mehr. :5:


    OPERATION COLD CASE

    47th Fighter Wing & 1. GW – Mission Briefing

    Einstufung: TOP SECRET

    Einsatzgebiet: Gebirgsregion der Balburen (Hellas)

    Einsatzkräfte: ~10 Humanpiloten der 47th und 1. GW

    Einsatzleitung: General Harmon Briggs

    Missionsart: Search & Rescue / SEAD / Escort / Electronic Warfare Support


    1. LAGE – DIE VERGANGENHEIT HOLT UNS EIN

    Einige von euch werden sich noch an die Operation Bermuda erinnern.

    Damals setzten die Balburen eine hochenergetische Strahlungsquelle ein, die den gesamten Kommunikationsverkehr massiv störte. Ein Learjet verschwand spurlos vom Radar – ebenso die ihn begleitende F-16. Auch zwei später entsandte F/A-18, deren Auftrag es war, der Ursache auf den Grund zu gehen, kehrten nicht zurück.

    Unsere damalige Antwort war eindeutig: Das Kraftwerk und die zugehörige Störanlage wurden vollständig zerstört.

    Fall abgeschlossen? Offenbar nicht.

    In der vergangenen Woche verschwanden erneut zwei F-16 während eines regulären Patrouillenfluges spurlos vom Radar. Das letzte Lebenszeichen bestand aus einem verstümmelten Funkspruch. Danach herrschte Funkstille.

    Eine nachträgliche Rekonstruktion des Geschehens anhand von Satellitenaufnahmen scheiterte auf bemerkenswerte Weise: Sämtliche infrage kommenden Satelliten befanden sich ausgerechnet zum fraglichen Zeitpunkt im Restartmodus. Ein Zufall? Wohl kaum.

    Zusätzlich meldeten mehrere Besatzungen ziviler Luftfahrzeuge ungewöhnliche Störungen ihrer elektronischen Systeme. Die Vorfälle erstreckten sich über ein größeres Gebiet und lassen auf eine gezielte elektronische Gegenmaßnahme schließen.

    Die Funkaufklärung konnte inzwischen extrem kurze, äußerst schwache Signal-Bursts über das gesamte Frequenzspektrum feststellen. Eine eindeutige Ortung war bislang nicht möglich.

    Das Auffällige daran: Während die Störquelle bei Operation Bermuda durch ihre massive Wirkung praktisch mit dem Vorschlaghammer auf sich aufmerksam machte, scheint diesmal jemand mit dem Skalpell zu arbeiten.

    Neue Technologie? Eine veränderte Anlage? Oder mehrere räumlich getrennte Störquellen?

    Wir wissen es nicht. Und genau das ist unser Problem.


    Fortsetzung folgt!


    Termin ist in Abstimmung mit den 1. GW festzulegen.

    Die Trollfabrik sendet munter weiter. Sie hat nicht den kleinsten Kratzer abbekommen. Ein paar Mig's + IL-78 weniger sind auf der Habenseite zu verzeichnen.


    Bei uns ist der Verlust einer F-16 zu verzeichnen, leider die Wichtigste, nicht die Strike Eagle, sondern eine sonst giftige Viper, der leider die Giftzähne gezogen wurden.



    Bumi begleitet den schwer angeschlagenen RatCat nach Hause.





    Beim Touchdown




    Hier kommt smoking Rat


    Habe einmal recherchiert, es waren beim Test 7.38 sec. bis weiter Daten an den Server gesendet wurden. Der Rest erfolgte im ms Bereich.

    Was dein Timing tatsächlich zeigt

    Bei dieser Anfrage:

    102-safety-week-patch-gif/...

    steht:

    • Warteschlange: 438 ms
    • Verbindung verzögert: 360 ms
    • Anfrage gesendet: praktisch 0 ms
    • Warten auf Serverantwort: 1,09 s
    • Download: 0,73 ms
    • Gesamt dieser Anfrage: 1,89 s

    Aber ganz oben steht:

    In der Warteschlange bei 7,38 Sek.

    Gestartet um 7,82 Sek.

    Das ist der entscheidende Punkt.

    Das bedeutet

    Die Anfrage wird erst nach etwa 7,8 Sekunden überhaupt gestartet.

    Der Server braucht anschließend nur ungefähr 1,09 Sekunden, um zu antworten.

    Damit sieht es momentan eher so aus:

    Seitenaufruf

    ↓

    ca. 7,8 Sekunden passiert etwas, bevor diese Anfrage überhaupt losgeschickt wird

    ↓

    102-safety-week-patch-gif wird angefordert

    ↓

    1,09 s Serverantwort

    ↓

    Restliche Ressourcen

    ↓

    Forum erscheint

    Das ist nicht primär eine Internet-Latenz.

    Es sieht vielmehr danach aus, dass innerhalb des Seitenaufbaus etwas die weiteren Requests verzögert – möglicherweise JavaScript, ein Widget/Plugin oder die Reihenfolge, in der die Seite ihre Inhalte nachlädt.

    Ein Detail ist besonders auffällig

    Der Dateiname

    102-safety-week-patch-gif

    sieht nach einem Beitrag bzw. Inhalt der Startseite aus und nicht nach einer normalen CSS-/JavaScript-Datei.

    Geht der bei euch so schleppend? Egal ob PC oder Handy, es geht sehr zäh bei mir und es ist nur diese Seite. Man könnte meinen, es besteht keine Verbindung, so langsam geht das teilweise. Ist zwar jetzt nicht sooooo wichtig, doof ist es trotzdem.

    Heißt das, die Zug- und Leitspindel (vorhanden) wird mit einer variablen Übersetzung (Drehzahl / Vorschub) ausgestattet? Hatte sie vorher einen Rädersatz?

    Rentiert sich das überhaupt oder machst du auch dieses, weil du es kannst und Freude daran hast? Für die Kosten, könntest du sicher so einen Gewindestück ( 1 - 10) auch in Auftrag geben.

    Ich bin immer noch daran, meinen katastrophalen Auftritt von gestern zu verdauen.

    Situation: Kurz nach dem Takeoff flogen wir durch dichte Wolken und ich verlor die Sicht auf die Nummern 1 und 2.


    Ursache: 1. Versuch, die Nr 1 und 2 zu finden statt auf den Weg und die Fluglage zu achten,


    So, das wars. Für die Super-Profis der 47er vermutlich eine Selbstverständlichkeit, aber dieser Debrief tut meiner F16-Seele gut. Ich bin trotzdem immer noch am Überlegen, ob nicht doch Briefmarkensammeln besser für mich geeignet wäre.

    Dein letzter Satz ist ein Schmarrn. Beim Briefmarkensammeln kann es dir passieren, dass du den „Schwarzen Einser“ nicht erkennst und ihn für 1 Cent (seinen damaligen Wert) verkaufst.

    Und wie Bumi bereits schrieb, so etwas passiert jedem einmal, egal, ob „Profi“ oder nicht. Man verhaspelt sich, macht einen Fehler. Wäre dem nicht so, würden etliche Fliegerasse heute noch leben.


    Ursache Nummer 1: Das war dein Fehler. Mehr braucht es dann eigentlich nicht mehr. Du hast dich zu lange mit einer Sache beschäftigt und dann auch noch mit der unwichtigsten.


    Das erinnert mich an den Absturz einer Verkehrsmaschine, bei dem der künstliche Horizont des Kapitäns und des Copiloten unterschiedliche Anzeigen lieferte. Ein einziger Blick auf das mittig angeordnete analoge Instrument hätte gereicht, um den Absturz zu verhindern. So wurde diskutiert, welches nun stimmt. Rund 200 Menschen könnten heute noch leben.


    Mich hat gestern "CZ" so lang beschäftigt, dass ich zu weit über die Border flog und als Ergebnis, eine Adder am Arsch hatte. Dann war der Center Zero auch unwichtig, weil das ganze Gerödel abgeworfen. Primärziel trotzdem erreicht, Brücke getroffen, aber das wichtigste für mich, nach der langen Abstinenz vom Fliegen, sicher wieder gelandet. Das hätte ich dir auch gegönnt.

    Genau das waren die Worte des Piloten und dass er sich sehr präzise fliegen lässt, was im Gebirge sehr wichtig ist. Er war von seinem Heli richtig begeistert. Braucht nur 170 Ltr / h und schleppt locker 1,4 Tonnen.

    Fiel mir auch sofort auf, die wenigen Bedienelemente. Kann man sich voll aufs Fliegen konzentrieren. :thumbup:

    Heute mal wieder meiner Flugleidenschaft nachgegangen und dabei ein sehr interessantes Gespräch mit der Besatzung gehabt. Mitfliegen war leider nicht drin, für diesen Platz gibt’s nämlich nur eine Genehmigung für Lastenflüge. 😄

    Hab dann noch scherzhaft gemeint, dass ich für manche ja durchaus als Last durchgehen würde. 😂 Gelacht haben sie, mitfliegen durfte ich trotzdem nicht. 😜


    Schade, dass mp4 nicht geht.





    Ich steig in den Flieger und möchte meinen Sitzplatz im Cockpit einnehmen, da ist der doch belegt. :(

    Alles Reden half nichts, er war mit nichts dazu zu bewegen, ihn frei zu machen. Im Gegenteil, er machte mir die Türe vor der Nase zu.



    Hab dann hinten als Doorguner Platz genommen. Keine besonderen Vorkommnisse, Luftraum war frei von Balburen.



    Bis ich wieder in meine F-16 steige, dürften ein paar Tage vergehen. Bis dahin melde ich mich ab und fliege damit. Fliegt sehr tief aber endgeil.