Beiträge von nik

    Mission: Verlegung nach Tivat und Sicherung der Airbase zur Nutzung als Brückenkopf für nachfolgende Operationen.


    Die Mission wurde trotz einer Besetzung von lediglich fünf Piloten angetreten. Bereits vor Erreichen des Einsatzraums wurden wir durch drei aufeinanderfolgende Wellen MiG-23 und MiG-29 abgefangen. Gleichzeitig drehte der Gegner auf unseren Tanker ein, wodurch Cobra 5 (Bumi & Nik) unmittelbar in die Defensive gezwungen wurde. Später unterstützte Viper 4 (Bikeman) die Luftverteidigung.


    Die ersten beiden Gegnerwellen konnten abgewehrt werden. Durch den hohen Munitionsverbrauch und mehrfach erfolgreich defeated AIM-120 waren wir jedoch früh Winchester. Warum die ersten AIM-120 fast alle defeatet wurden, wäre einmal interessant, das zu untersuchen. Im weiteren Verlauf versuchte unser Mission Commander, eine MiG mit der Gun, weil Winchester, zu bekämpfen. Dabei blieb eine MIG-29 an seiner Flanke unbemerkt, was zum Verlust der Maschine führte.


    Mit nur noch vier verfügbaren F-16 (zwei schwere Striker) war die Lufthoheit nicht mehr herzustellen. Ich entschied mich als MC Vertreter den Einsatz abzubrechen.


    Während der Rückkehr kam es zusätzlich zu einem Landeunfall mit dem Verlust einer weiteren F-16.


    Ergebnis: Missionsziel nicht erreicht. Die Striker konnten ohne ausreichenden Fighterschutz nicht eingesetzt werden. Ein erneuter Anflug mit größerer Kräfteansammlung ist erforderlich.


    Anmerkung: Der Einsatz des Tankers ist kritisch zu bewerten. Die Positionierung ohne begleitende HAVCAP führte dazu, dass der Tanker frühzeitig zum Angriffsziel wurde und den BARCAP (2 + 1 threeship) band. Für künftige Einsätze sollte der Tanker entweder weit außerhalb der unmittelbaren Bedrohungszone operieren oder durch einen KI-TARCAP gesichert werden.


    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, keine Debriefings mehr zu schreiben. Solange sie überwiegend der Unterhaltung dienen und die gewonnenen Erkenntnisse nicht in eine sachliche Analyse oder konkrete Verbesserungen einfließen, bleibt ihr eigentlicher Zweck auf der Strecke. Die Debriefing der Snow-Reihe von Hummer sind die rühmliche Ausnahme und lässt hoffen. :punish:


    Die erste Welle MIG 23 gehen sofort auf den Tanker





    Der fourship MIG 23 wurde erfolgreich vom Tanker abgedrängt und bekämpft. Die zweite Welle fourship MIG 29 griff jetzt auch in den Fight ein. Desweiteren startete ein weiterer twoship MIG 29, blieb aber auf CAP Position über Tivat.




    Jetzt kam es zu einem verhängnisvollen Ereignis, zwei MIG 29 und eine MIG 23 nahmen Bumi aufs Korn, der Winchester war. Eine Mig 29 konnte ich zerstören, doch die zweite an seiner linken Flanke wurde ihm zum Verhängnis. Mach 0.86 & 1.15 passen nicht zueinander.





    Von je vier MIG 23/29 blieben eine 29 und zwei 23 am Leben und mit den zwei weiteren MIG 29 über Tivat, war für die schweren Striker, Husar und RatCat nichts zu gewinnen. Die Einsicht kam etwas spät und dem Befehl "breaking off" wurde nur sehr zögerlich nachgekommen, das hätte auch schief gehen können. Breaking off bzw. RTB, heißt deshalb nicht, schaun wir mal. :punish:





    Und hier noch ein bisschen Schmuck am Nachthemd

    RatCat bei der Landung auf dem etwas zu kurz geratenem Runway. Es roch sehr stark nach Bremsbelägen.





    Aus 5 mach 3 bei uns und bei den MIG's aus 8 mach 3 hört sich nach einem guten Verhältnis an, ist es aber nicht.


    Merker: Die KI scheint bei Bedrohungen auch solche Flights, die eigentlich für eine CAP in einer völlig anderen Richtung vorgesehen war, umzuplanen.

    Diese Erfahrung habe ich schon mehrfach gemacht. Ob das in der Realität tatsächlich passieren würde, sei dahingestellt. Damit die KI meinen ursprünglichen Plan nicht ad absurdum führt, begrenze ich die Bewaffnung der Einheiten bewusst so stark, dass sie weder eine ernsthafte Bedrohung darstellen noch sinnvoll für Kampfaufgaben eingesetzt werden können. Die KI kommt dadurch gar nicht erst auf den Gedanken, sie in den Kampf zu werfen.


    Jedenfalls schade, dass durch so ein KI Verhalten ein guter Plan durchkreuzt wurde.


    Kleine Ergänzung: CAP Time Begrenzung bzw. Distanz hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

    Wenn ich das so lese, werde ich glatt ein wenig neidisch. Realitätsnahe Storys mit dem passenden Funk waren schon immer genau mein Ding. Trotz gelegentlich etwas holpriger Kommunikation (Stichwort Hypoxia u.ä.) hatten solche Einsätz ihren ganz besonderen Reiz.

    Diesmal scheint wirklich alles perfekt zusammengepasst zu haben. Gute Teamarbeit eben. Und ausgerechnet das habe ich verpasst.

    Aber die Zukunft lässt hoffen.

    Gruß aus 9.300 ft Höhe – ein kleiner Trost für den entgangenen Flug.

    Nik


    Weil mein GS Motor jetzt mit 106.000 km einiges auf dem Buckel hat, schau ich dann und wann mal nach einen Ersatzmotor um. Jetzt bin ich in Austria am Arsch der Welt fündig geworden. Den muss ich jetzt nur noch etwas drosseln und den Auspuff etwas in der Phonzahl dämpfen, dann kann ich ganz entspannt in die Zukunft blicken.


    Hier ist das Objekt meiner Begierde.



    und hier in Aktion. Wie schon gesagt, ein bisschen laut ist er noch.


    War nicht anders zu erwarten, es ist Salzburg und vom Ahornbüchsenkopf aus fotografiert, der direkt an der Roßfeld Höhenringstraße liegt.



    wenn man so weit oben ist, denke ich oft an euch, da müssten wir jetzt mit unseren F-16 langdonnern. :8:

    Mit dem Paraglider bin ich da schon geflogen, auch schön, aber viel zu langsam. :9:

    Dein Video gefällt mir wieder sehr gut. :thumbup:

    Nicht nur, weil es gut gemacht ist, sondern weil es Iron Horizon genau so zeigt, wie der Einsatz tatsächlich war, dynamisch, anspruchsvoll und voller unvorhersehbarer Situationen.


    Genau deshalb finde ich diese Dokumentation so gelungen. Sie zeigt nicht nur die erfolgreichen Momente, sondern auch die Realität einer komplexen Story, bei der improvisiert werden musste, inklusive meiner ungewohnten Rolle als ATC nach dem Ausfall der professionellen Unterstützung. :9:


    Nochmehr freut es mich, dass am Ende genau das angekommen ist, was die Idee hinter Iron Horizon war, gemeinsam Herausforderungen lösen, flexibel bleiben und den Einsatz erfolgreich zu Ende bringen.


    Vielen Dank für dieses filmische Dokument, das für mich ein sehr schöner Abschluss von Iron Horizon ist.



    Gruß

    Zusammenfassend und abschließend freue ich mich wirklich sehr über die vielen positiven Rückmeldungen und die große Wertschätzung.


    Das bedeutet mir viel, denn man weiß vorher nie, wie etwas aufgenommen wird. Umso schöner ist es zu sehen, dass es offenbar viele erreicht und begeistert hat.


    Dass sich manche eher zurückhalten, ist dabei völlig in Ordnung und letztlich geschenkt. Entscheidend ist für mich das ehrliche Feedback und vor allem das Gefühl, dass hier etwas entstanden ist, das die Falcon-Community verbindet und gemeinsam begeistert hat.


    Dafür bin ich einfach dankbar.


    Gruß

    Oder der Schwanengesang zu diesem Event.



    Operation Iron Horizon


    Bei der Trilogie Iron Horizon lag der Erfolg nicht in möglichst hohen Schadenszahlen gegen die Balburen. Unser Ziel war es vielmehr, ihre hybride Kriegsführung mit kluger Taktik ins Leere laufen zu lassen und ihre Strategie als Fehlschlag zu entlarven und genau das ist uns über alle drei Einsätze gelungen.


    Effektive Kampfeinsätze waren es letztlich nur zwei, doch selbst dieser operative Erfolg war am Ende nur zweitrangig. Und beim Einsatz 01 sollten wir wirklich noch einmal nachdenken, ob wir betreutes Fliegen brauchen, die Einsätze 02 / 03 haben es gezeigt. Nein!


    Das eigentlich Besondere an Iron Horizon war etwas anderes, drei Staffeln, die sonst unabhängig voneinander ihrem Hobby nachgehen, haben gemeinsam als geschlossener Verband operiert. Genau darin lag die Stärke von Iron Horizon. Besonders die bewusste Durchmischung der Flights hat dazu beigetragen. Man schaut über den eigenen Tellerrand hinaus, erkennt neue Herangehensweisen und stellt gleichzeitig fest, dass die eigene Arbeitsweise ebenfalls ihre Stärken besitzt.


    Natürlich wird das Abweichen von gewohnten Abläufen zunächst oft als störend empfunden. Gerade deshalb war Mission 03 ein gutes Beispiel dafür, wie leistungsfähig ein eingespieltes Team sein kann und das nach nur zwei Einsätzen. Wir hatten weder einen klassischen Mission Commander noch einen ATC-Controller und dennoch lief der Einsatz effizient, koordiniert und erfolgreich ab. Das Zentrum der gegnerischen Störmaßnahmen, die Airbase Kumorov, wurde vollständig ausgeschaltet und wir kamen dem Gegner mit unserem Angriff zuvor. 12 startbereite MIG-29 S wurden eliminiert und beim Runway, das unterste zum obersten gekehrt.


    Zwar waren die Balburen am Ende deutlich schwächer aufgestellt, als zunächst angenommen und von ihnen selbst vermittelt, doch mit einer taktisch schlecht geführten Truppe wären wir trotzdem nur zweiter Sieger geworden. Entscheidend war, dass wir trotz fehlender Führungsstrukturen konsequent als Team gearbeitet haben. Dazu gab es vor dem Einsatz erhebliche Bedenken, dass dies so gelingen würde.

    Es heißt oft: „Viele Köche verderben den Brei.“ In diesem Einsatz standen sieben Flight Leads nebeneinander und dennoch griff alles wie Zahnräder ineinander. Jeder wusste, was zu tun war, Entscheidungen wurden sauber abgestimmt und das Zusammenspiel funktionierte nahezu blind. Einen erheblichen Anteil daran hatte auch das umfangreiche schriftliche Briefing. Das dieses Mal sogar mehrheitlich gelesen wurde. Hierzu sind die 1st Glory Wings einfach lobend zu erwähnen, da kann man nämlich von 100% ausgehen und das merkt man sofort im Flug und wie im Flightbriefing agiert wurde. Der Lauscher an der Wand, hört seine eigene Schand. :9:


    Besonders hervorheben möchte ich Mission 02. Die eingeschlossenen Schiffe im Marmarameer konnten befreit werden, sämtliche Angriffswellen wurden abgewehrt, ohne eigene Verluste. Wir errangen die Lufthoheit, verhinderten das Eindringen feindlicher Kräfte und schalteten die balburische Luftverteidigung wirkungsvoll aus. Der Gegner verschoss dabei einen Großteil seiner Missiles & Drohnen, sodass er uns in Mission 03 praktisch nur noch mit Radaraktivität beeindrucken konnte. Selbst das blieb erfolglos, weil wir auch diese Systeme zerstörten. Taktisch betrachtet ist der gesamte Einsatzplan damit zu 100 % aufgegangen.


    Der wichtigste Erfolg war jedoch das perfekte Zusammenspiel der drei Staffeln. Besonders in der letzten Mission wurde eine Herausforderung erster Güte gemeistert, fast 25 Piloten ohne die üblichen Führungs- und Kontrollstrukturen auf einer fremden Airbase bei schlechtestem Wetter geordnet und verlustfrei zur Landung zu bringen, das ist etwas Außergewöhnliches. Gerade schlechtes Wetter zählt bekanntlich zu den häufigsten Ursachen für Flugunfälle. Wie diszipliniert das durchgeführt wurde, verdient höchsten Respekt. Dafür ziehe ich meinen Hut.


    Unterm Strich war Iron Horizon eine außergewöhnlich gelungene Operation, ein Szenario, das online vor gar nicht allzu langer Zeit technisch überhaupt nicht realisierbar gewesen wäre. Solche Events findet man heute nur dank eines starken Netzwerks und engagierter Communities, wie beispielsweise bei der Buchenau-LAN.


    Allen Mitwirkenden gilt mein ausdrücklicher Respekt und mein Dank für dieses staffelübergreifende Zusammenspiel. Eine solche Operation ist keine Selbstverständlichkeit. Daran sollten wir anknüpfen und vergleichbare Events auch künftig immer wieder gemeinsam auf die Beine stellen. Wünschenswert wäre dabei jedoch, solche Projekte von Beginn an als echtes Team und nicht als Einzelkämpfer anzugehen. Mein besonderer Dank geht deshalb an Wildhog für den „Bau“ der TE 02. Außerdem möchte ich die Unterstützung der 1st Glory Wings besonders hervorheben, die geschlossen hinter diesem Projekt standen und u.a. mit ihren Debriefings maßgeblich zur Atmosphäre und Lebendigkeit des Szenarios beigetragen haben.


    Jetzt hoffe ich noch, dass es ein paar Debriefings vom Einsatz 03 gibt.


    Nik


    Impressionen von der Operation Iron Horizon







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    Die NATO NRF befindet sich nach dem erfolgreichen zweiten Einsatz in einer operativ günstigen Position. Der erzielte Erfolg verschafft uns Handlungsfreiheit und Initiative im Operationsraum. Dennoch ist davon auszugehen, dass die balburischen Kräfte keineswegs dauerhaft kampfunfähig sind. Der aktuelle Rückzug ist als taktische Reorganisation zu bewerten, verbunden mit Zuführung neuer Systeme. Erwartet werden insbesondere zusätzliche Luftstreitkräfte vom Typ SU-27 sowie die mögliche Verlegung eines SA-10-Luftverteidigungssystems.


    Die NATO NRF ist entschlossen, den eingeschlagenen Kurs konsequent fortzusetzen. Analog zur Operation Rolling Thunder wird ein weiterer massiver Schlag vorbereitet, um die balburischen Kräfte nachhaltig zu schwächen und ihre operative Relevanz dauerhaft zu brechen. Es bleibt jedoch unverändert gültig: Der Gegner wird nicht verschwinden – und das Leitmotiv bleibt bestehen: Viel Feind, viel Ehr.


    Im geopolitischen Umfeld verschärft sich die Lage zusätzlich. Die osmanische Blockade hat ihre ablehnende Haltung gegenüber der NATO NRF bereits offenbart. Gleichzeitig zeigt auch Hellas eine zunehmend distanzierte Position. Trotz ihrer Gegnerschaft zu den Osmanen begegnen sie unserer Präsenz mit erheblicher Zurückhaltung. Dies spiegelt sich in der begrenzten Unterstützung wider: Chryssoupolis bleibt die einzige bereitgestellte Airbase, deren infrastrukturelle Bedingungen lediglich als provisorisch einzustufen sind.


    Auftrag


    Die NATO NRF führt eine großangelegte Luftoperation in nördlicher Richtung durch. Einsatzstärke: voraussichtlich 24 bis 30 Fighter.


    Primärziele:

    • Erlangung und Sicherung vollständiger Lufthoheit
    • Bekämpfung und Vernichtung sämtlicher feindlicher Luftfahrzeuge
    • Unterdrückung und Ausschaltung gegnerischer Luftverteidigung
    • Zerstörung von Drohnen- und Waffenproduktionsstätten
    • Vollständige Neutralisierung der Airbase Kunos

    Die Airbase Kunos wird so nachhaltig ausgeschaltet, dass dort keine militärische Luftoperation mehr möglich ist.


    Weitere Lageinformationen und Einsatzdetails folgen.


    Anmeldung hier!


    Flugeinteilung!

    Ich kann mich nur wiederholen, hervorragend in Szene gesetzt.


    Auch wenn es vielleicht selbstbewusst klingt, würde ein Profi diesen Einsatz bewerten, käme er sehr wahrscheinlich zum gleichen Schluss. Ein besseres Zusammenspiel verschiedener Staffeln ist kaum vorstellbar. Das hebt den Anspruch an Reallife-Simulation auf ein beeindruckendes Niveau. Mein Respekt gilt allen Piloten, die daran beteiligt waren.


    Wer verhindert war und sich das Video in voller Länge anschaut, wird es vermutlich bedauern, nicht dabei gewesen zu sein, davon bin ich überzeugt. Genau deshalb, anmelden für Iron Horizon 03, um wieder mittendrin zu sein und nicht nur von außen zuzusehen.


    Und an dich, BadCrow, mein besonderer Dank, Du hast meine Idee hinter Iron Horizon in diesem Video eindrucksvoll transportiert und ihr genau die Wirkung verliehen, die sie verdient. Zusammen etwas auf die Beine stellen, das soll weiter unser Bestreben sein.


    Gruß

    Wer erinnert sich noch an die Lageschilderung aus Iron Horizon 01?


    Mögliche Gefahren:


    Elektronische Störmaßnahmen möglich


    Nachtrag – Lagefeststellung AWACS-Vorfall


    Nach aktuellem Erkenntnisstand ist davon auszugehen, dass der Abschuss des AWACS nicht auf ein unmittelbares taktisches Versagen zurückzuführen ist, sondern auf eine gezielte Manipulation bzw. bewusste Störung relevanter Systemkomponenten. Dadurch wurde die eigene Gefahrenlage nicht korrekt erkannt oder verarbeitet.


    Die Urheberschaft wird aus operativen Gründen nicht veröffentlicht und unterliegt der Geheimhaltung.


    Als Sofortmaßnahme bleiben sämtliche AWACS-Plattformen bis auf Weiteres am Boden. Eine vollständige technische Überprüfung aller Systeme wurde angeordnet. Zusätzlich erfolgt die Implementierung neuer Komponenten zur Absicherung gegen vergleichbare Eingriffe.


    Die voraussichtliche Außerdienststellung beträgt 14 Tage.


    ==================================================

    Männer,


    der Verlust unseres AWACS sitzt tief und er macht mich verdammt wütend.

    Das war wieder mehr als ein Zwischenfall. Es war ein Angriff auf unsere Schlagkraft. Und genau deshalb gibt es für uns nur eine Antwort: Härte, Disziplin und volle Entschlossenheit.

    Ein Grund mehr, den Sauzähnen von Balburen zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat.

    Kein Zögern. Kein Mitleid. Keine Fehler.


    Wir schlagen zurück, präzise, geschlossen und mit voller Wirkung.


    Für Iron Horizon!


    Nik

    CsO/ret 47th NRF

    IRON HORIZON 02 – NATO DEBRIEF


    Operation Iron Horizon 02 wurde erfolgreich abgeschlossen. Alle primären Missionsziele wurden erreicht. Der Schutz der sieben Schiffe im Marmarameer, insbesondere des Passagierschiffes, konnte vollständig sichergestellt werden. Das Schiff hat inzwischen sicher die Ägäis erreicht. Ebenso blieb die strategisch bedeutsame Selim-Brücke über den Bosporus unter unserer Kontrolle und wurde erfolgreich gegen feindliche Luftangriffe verteidigt. Der wichtige Seeweg ist wieder frei.


    Feindliche Luftverteidigungssysteme (SA-2 / SA-5) wurden vollständig neutralisiert. Vier feindliche Fregatten in den Bereichen Dardanellen und Bosporus wurden ausgeschaltet. Trotz geringer Besetzung im westlichen Operationsraum gelang es, einen koordinierten Drohnenangriff in Verbindung mit SU-30-Unterstützung abzuwehren, eine außergewöhnliche Leistung. Ein Pilot musste sich infolge einer Midair-Kollision herausschießen, befindet sich jedoch wohlbehalten zurück in den eigenen Reihen. Eine F-16 fiel beim Start einem Birdstrike zum Opfer.


    Mit 19 F-16 und einer F-15 in der Anfangsphase sowie der nahtlosen Übernahme durch Eurofighter und Tornados zeigte die multinationale NRF-Einheit eindrucksvoll ihre Schlagkraft. Die Balburen wurden erneut vernichtend geschlagen, doch der Konflikt ist nicht beendet.


    Und genau deshalb werden wir wieder gebraucht.


    Iron Horizon 03 wird das große Finale und dafür braucht es jeden einzelnen Piloten. Keine Zuschauer, keine Kritiker, sondern Einsatzkräfte. Piloten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, wenn es darauf ankommt. Mein Ziel sind erneut 30 Piloten wie in Iron Horizon 01.


    Lasst vergangene Negativerlebnisse hinter euch. Dieses Event lebt vom staffelübergreifenden Miteinander, vom Zusammenhalt und von der Bereitschaft, Teil von etwas Besonderen zu sein. Wer dabei ist, wird später an der Pilots Bar sitzen und sagen können: „Weißt du noch damals bei Iron Horizon …?“


    Der Geheimdienst hat bereits erste Hinweise geliefert, die selbst erfahrenen Fighterpiloten ein „Oha“ entlocken dürften. Sollte sich bestätigen, was gemeldet wurde, erwartet uns in Iron Horizon 03 ein Szenario, das noch lange haften bleiben wird.


    Die Staffelleitungen von 1st GW, 161. Mad Bulls und 47DF zählen auf euch, denn ihr seid das Rückgrat von diesem völlig verrückten Haufen.


    Und mein besonderer Dank an Pitbull als ATC, der die ordnende Hand bei der Landung war. Da wurden Piloten mit low on Fuel berücksichtigt, es war einfach professionell. Danke!


    03? :9:


    Impressionen vom Flug








    Achtung!


    Iron Horizon 03 wurde auf Dienstag den 12. Mai verschoben.


    Anmeldung hier.

    Keine Ängste. Angst und Geld hatte ich noch nie. Es ist die Aufmachung. Mir ist TS symphatischer als Sprach-Chat. Für das Briefing ist es mir egal, aber auch zu viel Klickibunti, für eine einfache Präsentation von ein bisschen Text und Bilder. Im Grunde ist es mir aber wurscht, Hauptsache nicht heute so und morgen so.