Beiträge von nik

    Und hier weitere erstklassige Skins von Hunter von den 1st GW und eine Anleitung dazu.


    Vielen Dank für die Bereitstellung.


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    PDF wo die Skins einfügt werden müssen:


    Skins fur OP Iron Horizon.pdf


    Und Hier die Skins:

    Skin Lufthansa 100Jahre.rar

    Skins AWACS.rar

    Orig Aegean.rar


    Die "Bemalungen sind nur Clientseitig "Sichtbar", also nicht zwingend. Wem sie gefallen kann sie dann für sich nutzen.


    Gruß

    Hunter 8)

    Bekommst du natürlich, wie alle anderen auch. Bin ein Fan von Vorabbriefing in Schriftform. Fragen können natürlich in TS & 2d Briefing gestellt werden.


    Unabhängig davon, ich und Discord werden niemals Freunde. Welche Alternative gäbe es noch?

    Ein großes Dankeschön an Bad Crow von den 1st Glory Wings für das beeindruckende Video des gesamten Fluges Iron Horizon 01.


    Wenn man zunächst hört, dass der Flug ganze zwei Stunden dauert, denkt man schnell, das halte ich niemals durch. Doch wer dabei war oder jetzt im Video miterlebt, was in dieser Zeit alles geschehen ist, merkt sehr schnell, dass diese zwei Stunden im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug vergehen.

    Wer weiß, wie schwierig es in Falcon ist, ein solches Video aufzuzeichnen, erkennt, was BC daraus für ein großes Kino gemacht hat. Durch die Kombination mit TacView ist eine faszinierende, mitreißende und eindrucksvolle Dokumentation entstanden.

    Nochmals vielen Dank, dein Video hat den besonderen Einsatz im Nachhinein noch einmal aufgewertet.



    Gruß

    Ich "wecke" den Throttle nie auf. Mache auch kein Anti Icing an. Bisher keine Probleme unter 4.38 mit dem Warthog Throttle.


    Ich hatte früher das Problem, dass der Throttle beim Schalten in die Idle Position, nur einen Müh weiter war als vorgesehen, hardwaretechnisch. Da gab es öfter ein Hot Start.

    Wenn wir weiter der Ursache auf den Grund gehen wollen, dann sollten wir das HOTAS erwähnen, das genutzt wird. Vielleicht kann man die Ursache so besser einkreisen. Vermutung, die Warthognutzer scheinen das Problem nicht zu haben.

    Wie schon mehrfach erwähnt, ich mache außer Anti Icing On nichts. Thtottle in Cutoff und dann ganz normales Start Prozedere.

    Noch eine Ergänzung zu meiner Entgegnung:


    Das Holding war ursprünglich nicht vorgesehen. Das Sorting hätte sich zwangsläufig ab dem zweiten Rendezvous-Punkt ergeben. Geplant war, dass vier F-16 direkt hinter der SU-30 landen, danach weitere vier gemeinsam mit der C-17 und nochmals vier zusammen mit dem Airbus. Damit wären bereits zwölf F-16 aus dem Geschehen gewesen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wozu überhaupt ein Holding nötig gewesen wäre.

    Der einzige Grund dafür lag in dramaturgischen beziehungsweise optischen Überlegungen, damit der restliche Verband nachvollziehen kann, welches Drama sich auf Heraklion abspielt. Sowohl im Offline- als auch im Onlinetest ist der Airbus jedes Mal brennend ins Meer gestürzt. Entsprechend hätte es, wenn überhaupt, nur ein sehr kurzes Holding gegeben. Dass Heraklion zwischenzeitlich blockiert war, ist schlicht „Falcon-typisch“. Die Simulation hat nun einmal ihre eigene Dynamik.


    Und noch etwas möchte ich anmerken. Dass der Airbus nicht irgendwo über Heraklion abgeschossen wurde, dazu habe ich ungefähr >10 Stunden getüftelt und wieder und wieder getestet, dass sie für ALLE sichtbar ganz kurz vor dem Aufsetzen getroffen wird. Soviel zur schlecht geplanten, respektive nicht getesteten TE.


    Wäre der Ablauf wie geplant erfolgt, wären diese disharmonischen Zwischentöne vermutlich gar nicht erst entstanden.


    Auch der bemängelte Funk beim Start wäre so kaum ein Thema gewesen. Hätten die Explosionen in Alexandria und Chryssoupolis wie vorgesehen stattgefunden, wäre unmittelbare Eile im Startverfahren geboten gewesen und kein Raum für überbordenden Funk geblieben. Die sind leider dem Taxieinstieg zum Opfer gefallen.


    Und zum Schluss der für mich wichtigste Punkt: Alle, die gestartet sind, sind auch wieder gelandet. Gerade beim Auftakt ist genau das entscheidend.


    Gruß Nik


    Terroranschlag auf Chryssoupolis




    Airbus A-320 hit





    Ich habe auch eine ganze Weile überlegt, ob ich auf dein Urteil eingehe, einfach weil ich kein Freund davon bin, nach so einem Flug alles bis ins Detail zu analysieren, wenn der Kern ein ganz anderer war.


    Ein Punkt vorweg, weil er für mich entscheidend ist, das war ein Überführungsflug von drei Staffeln, die sonst nicht zusammen fliegen. Nicht mehr und nicht weniger. Kein Kampfeinsatz, kein komplexes taktisches Szenario und kein Ansatz, jeden Ablauf bis ins letzte Detail zu optimieren. Wer das so interpretiert, bewertet den Flug aus meiner Sicht falsch.


    Zum Thema ereignislos und Holding:

    Ja, das Holding war lang. Aber es gab zu keinem Zeitpunkt den Befehl, dort zwingend zu bleiben, wenn sinnvolle Alternativen bestehen. Genau an dieser Stelle hätte ich mir mehr Eigeninitiative gewünscht. Wenn der MC durch die beiden Zwischenfälle gebunden ist, ist das kein Grund, kollektiv in eine Entscheidungsstarre zu verfallen. Führung entsteht nicht nur durch klare Aufträge, sondern auch durch Mitdenken.


    Was mich ehrlich gesagt mehr wundert, ist, dass sich niemand um die vier F A 18 der US Navy gekümmert hat, die unter uns vom Carrier gestartet sind, uns begleitet haben und im RWR als MiG 29 erschienen sind. Hat das wirklich niemand bemerkt? Genau das ist ein Punkt, an dem man erwarten kann, dass jemand aufmerksam ist und Verantwortung übernimmt, statt einfach nur hinterher zu trotten.


    Zum Thema Link 16:

    Wir hatten keinen, das stimmt. Die Frage ist nur, wofür wir ihn in diesem Szenario zwingend gebraucht hätten. Wir sind auf Sicht geflogen. Das war kein hochkomplex vernetztes Gefecht, sondern ein klar strukturierter Transferflug, bei dem sich die Piloten kennenlernen sollten. Zeit dafür war ausreichend vorhanden. :9:


    Zum Thema Briefing:

    Ich bin ebenfalls ein Freund von Standardisierung. Da bin ich grundsätzlich bei dir. Aber auch hier muss man den Maßstab an das Szenario anpassen. Für eine solche TE ist „alle funktionieren, alle sicher fliegen und landen“ nicht nur ein Nebenprodukt, sondern genau das Ziel gewesen und dieses Ziel wurde erreicht.


    Ja, es war (zu) viel Text im Vorfeld. Das sollte jedoch jedem die Möglichkeit geben, sich die relevanten Informationen eigenständig anzusehen, anstatt ein sehr langes Briefing mit vielen Rückfragen zu erzeugen, was bei 30 Piloten schnell passieren kann. Außerdem spielte eine Rolle, dass Discord ausgeschlossen war und die drei Staffeln unterschiedliche Gewohnheiten haben. Diese wurden durch die gewählte Form bewusst umgangen.


    Wenn du von unnötigem „Gelaber“ auf der Ramp sprichst, stellt sich für mich auch die Frage, warum du es nicht unterbunden hast. Du warst schließlich Flight Lead oder war dein Mikro defekt? :D:


    Wenn das ein Kampfeinsatz gewesen wäre, würde ich dir in vielen Punkten deutlich mehr Recht geben. Dann wären einige Aspekte tatsächlich kritisch zu bewerten. In diesem Fall wurde der Flug aus meiner Sicht jedoch von dir und deinen Leuten, falsch eingeordnet.


    Sei es wie es sei, jeder zieht seine eigenen Schlüsse. Wichtig ist am Ende, dass wir die richtigen Erkenntnisse für den nächsten Einsatz mitnehmen und uns dort weiterentwickeln, wo es wirklich zählt.


    Für mich war es ein gelungener Einsatz, der durch deine/eure harsche Kritik etwas getrübt wurde. Nicht nur so dahingesagt, konstruktive Kritik ist immer sinnvoll, deine/eure war es aus meiner Sicht nur teilweise.


    Bitte keine Diskussion, ich glaube die Argumente wurden ausgetauscht und die richtigen Schlüsse daraus gezogen, besonders was die technische Seite betrifft.


    Gruß Nik

    Ich kenne den Hotstart noch aus früheren Versionen. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass unter anderem das Anti-Icing eine mögliche Ursache sein soll. Seitdem stelle ich es grundsätzlich vor dem Enginestart auf On statt Auto und seitdem hatte ich keinen Hotstart mehr.

    Mir ist es egal, dass das gern belächelt wird, wenn ich das sage. Für mich ist es einfach Routine geworden und das Problem tritt bei mir nicht mehr auf. Deshalb gehöre ich auch nicht zu den 2%.

    Nachdem im Auftaktflug bewiesen wurde, dass der Staffelverbund 47DF / 1st GW / 161 Mad Bulls hervorragen funktioniert, steht der zweite Einsatz vor der Tür.


    Zur Anmeldung gibt es zwei Möglichkeiten, einmal parallel im Flugplan oder am Ende dieses Beitrags.



    Lage für IRON HORIZON 02.


    Jetzt ist der Bock fett oder die Balburen haben den Bogen überspannt.

    Der Überläufer mit seiner SU-30 und eliminierte SU 30, darf nicht darüber hinwegtäuschen, was tatsächlich passiert ist:

    Bei der Landung auf Heraklion wurde eine A-320 der Flugbereitschaft der Bundesrepublik Deutschland, besetzt mit hochrangigen Regierungs- und NATO-Vertretern, durch einen feigen Attentäter mit MANPADS abgeschossen.

    Der Täter hat gestanden: erpresst von den Balburen, Ausführung unter Zwang. Reue folgt, zu spät.

    Die Balburen werden das noch mehr bereuen.


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    NATO NRF – LAGEBERICHT / OPERATION IRON HORIZON 02
    Einsatzverband: F-16 / F-15 (Human)
    Klassifizierung: NATO RESTRICTED
    Operationsraum: Marmarameer / Bosporus / Dardanellen / Thessaloniki
    Stand: Vor Missionsbeginn


    1. FEINDLAGE


    Im Operationsgebiet hat sich die sicherheitspolitische Lage weiter zugespitzt. Gegnerische osmanische Seestreitkräfte haben zentrale maritime Verkehrswege im Bereich Bosporus und Dardanellen blockiert und dadurch die freie Passage zwischen Schwarzem Meer, Marmarameer und Ägäis unterbunden.


    Aktuell sind im Marmarameer neun Schiffe eingeschlossen, darunter ein Passagierschiff. Die Blockade stellt eine unmittelbare Gefährdung der zivilen Schifffahrt sowie der regionalen Stabilität dar.


    Die gegnerische Seeblockade wird durch insgesamt fünf bestätigte Überwassereinheiten (Perry CLS) abgesichert:

    • zwei osmanische Fregatten im Bereich Bosporus
    • zwei osmanische Fregatten im Bereich Dardanellen
    • eine weitere Fregatte im Marmarameer in unmittelbarer Nähe des ankernden Konvois

    Zusätzlich verfügt der Gegner über ein integriertes Luftverteidigungsnetz mit strategischen und taktischen Komponenten. Identifiziert wurden mindestens:

    • SA-5 Langstrecken-Luftabwehrsysteme
    • SA-2 Flugabwehrstellungen
    • weitere mobile und stationäre Luftverteidigungseinheiten unbekannter Stärke

    Mit verstärktem Einsatz unbemannter Systeme ist zu rechnen. Gegnerische Drohnenaktivität wird insbesondere über Industrieanlagen, Hafeninfrastruktur sowie entlang kritischer Luftkorridore erwartet.


    2. EIGENE LAGE


    NATO Response Force Elemente wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Multinationale Luftstreitkräfte operieren zur Wiederherstellung der See- und Luftfreiheit im Einsatzraum. (Eurofighter, Tornado, F-15)


    F-16 (F-15) Verbände übernehmen die Hauptlast in den Bereichen:

    • Suppression of Enemy Air Defenses (SEAD)
    • Combat Air Patrol (CAP)
    • Maritime Strike Coordination
    • Critical Asset Protection
    • Airspace Dominance

    Der Einsatz erfolgt in enger Abstimmung mit verbündeten Luft- und Seestreitkräften.


    3. AUFTRAG


    Die NATO NRF führt mit sofortiger Wirkung Operation IRON HORIZON 02 durch.


    Ziel ist die Wiederherstellung der maritimen Bewegungsfreiheit im Marmarameer sowie die Sicherung strategischer Infrastruktur und Lufträume.


    Schwerpunkte des Einsatzes:


    1. Auflösung der maritimen Blockaden
    Neutralisierung der gegnerischen Fregattenverbände in Bosporus, Dardanellen und im Marmarameer.


    2. Schutz kritischer Infrastruktur
    Sicherstellung des ununterbrochenen Schutzes der Sultan-Selim-Brücke gegen Luft- und Drohnenbedrohungen.


    3. Unterdrückung gegnerischer Luftabwehr
    Zerschlagung des feindlichen IADS durch koordinierte SEAD-Einsätze gegen SA-5, SA-2 und weitere Luftabwehrstellungen.


    4. Luftraumsicherung
    Durchführung permanenter CAP-Flüge über dem Marmarameer, entlang der nördlichen Grenze zu Thrakien sowie über Hafen- und Industrieanlagen von Thessaloniki.


    5. Drohnenabwehr
    Frühzeitige Erfassung, Identifikation und Bekämpfung feindlicher UAVs.


    4. EINSATZREGELN / ROE

    • Luftziele dürfen bei bestätigter Bedrohung unmittelbar bekämpft werden.
    • Abfang- und Bekämpfungsmaßnahmen sind ausdrücklich auch im gegnerischen Luftraum zugelassen.
    • Maritime Ziele sind nach positiver Identifikation und Freigabe zu neutralisieren.
    • Zivile Schiffe und das Passagierschiff im Marmarameer sind unter allen Umständen zu schonen.
    • Kollateralschäden an kritischer Infrastruktur sind zu minimieren.

    5. ABSICHT DER FÜHRUNG


    Die Operationsführung verfolgt einen schnellen, koordinierten Schlag gegen maritime und bodengebundene Bedrohungen, um dem Gegner die Fähigkeit zur Blockade und Luftverteidigung binnen kürzester Zeit zu entziehen.


    Lufthoheit über dem Marmarameer besitzt höchste Priorität.
    Die Sicherung der Sultan-Selim-Brücke sowie der Schutz ziviler und industrieller Schlüsselobjekte sind fortlaufend sicherzustellen.


    Ein entschlossener Einsatz in der Tiefe des gegnerischen Luftraums ist vorgesehen, sofern dies zur Neutralisierung feindlicher Kräfte erforderlich ist.


    Endstate:
    Freie Seewege, unterdrückte Luftabwehr, gesicherte Infrastruktur, stabile Luftüberlegenheit.


    Das Flightbriefing (gewohnte Form) findet in Discord statt, für Detailfragen wird F/O Wildhog zur Verfügung stehen.
    Wer Discord nicht mag, kann das Briefing als Datei bekommen und kann seine Frage im 2d Briefing stellen.


    Nik

    CsO/ret 47th NRF



    FLUGEINTEILUNG


    Infos folgen!

    DEBRIEF – IRON HORIZON 01


    Kurz und ohne Pathos.


    Das Schlimmste für einen Kampfpiloten?

    Eine bewaffnete Maschine und nicht kämpfen dürfen.

    Genau das war der Auftrag. Disziplin statt Action.

    30 Piloten im Einsatz, über eine Stunde in der Luft, geführt, beschäftigt, zusammengehalten.

    Größe und Anspruch waren da. Und es hat funktioniert. Das gelingt selbst auf der großen Buchenau nicht besser.

    Beim ersten Resümee nach dem Flug ging der Blick stellenweise auf unwichtige Details.

    Das gehört dazu, Feinschliff ist wichtig.


    Aber: Das Gesamtbild war stark und darf ruhig im Vordergrund stehen.


    Zwei voll bewaffnete Sukhoi Su-30 im Verband, im echten Leben eine ernste Lage.

    Hier sauber gehandhabt. Der Funk, à la bonne heure.

    Anschlag auf eine Maschine mit NATO- und Regierungsmitgliedern kurz vor Landung, Szenario kritisch, Umsetzung ruhig und kontrolliert.

    Überläufer zur Landung gezwungen, eine Sukhoi Su-30 in die eigenen Hände zu bekommen, ist kein Alltag. Sehr gut gelöst.

    Zwei SU-30 Piloten nach Abschuss von Der US-Navy gerettet, NATO NRF-like.


    Und entscheidend:


    Alle Jets sicher runter auf Kastelli Air Base, obwohl Heraklion gebrieft war. Das ist mit die größte Leistung.

    Vollzählig, nach langem Flug. Das ist der Maßstab.

    Und eines unserer sonst größten Probleme, der "babylonische Funk", funktionierte diesmal einwandfrei.

    Der Rest ist Feinjustierung und in Wahrheit so unwichtig wie Titten am Kerl.

    Starke Leistung vom MC & Team und vom Feinddarsteller, starke Nerven im Verband.

    So ein Einsatz steht und fällt mit Disziplin und die war da. Und eines unserer sonst größten Probleme, der babilonische Funk, war dieses mal perfekt


    IRON HORIZON 01 – sehr erfolgreich durchgeführt.


    Nächster Auftrag folgt.



    Besondere Erwähnung:


    Hunter von den 1st Glory Wings. Was gestern auf dem Server geleistet wurde, kann nur einschätzen, wer unter Zeitdruck schon einmal alles gleichzeitig richtig machen musste. Der kleinste Fehler und der Flugabend ist vorbei.

    Danke mein Freund, dass du den staffelübergreifenden Einsatz in dieser Größenordnung möglich gemacht hast.


    Für den nächsten Einsatz – Iron Horizon 02 – hoffe ich erneut auf eure Teilnahme.

    Getreu des Buchenau-Spruchs von „trace“: „Männer, gehet hin und kämpfet.“


    Nik
    CsO/ret 47th NRF


    Impressionen


    AB Alexandria




    AB Chryssoupolis




    Auf dem Weg zum Rendezvous mit der C-17




    C-17




    SU 30 die Störenfriede





    SU 30 bei der Landung




    In Parkposition AB Kaselli





    Achtung Update!


    6. Landung Heraklion


    Lageupdate – Operation „Iron Horizon“

    Aktuelle Auswertung nachrichtendienstlicher Quellen ergibt ein erhöhtes Gefährdungspotenzial.

    Es liegen belastbare Hinweise vor, dass terroristische Anschläge im Einsatzraum (Airbasen) nicht ausgeschlossen werden können.


    Alle Kräfte:

    • Erhöhte Wachsamkeit herstellen

    Bewertung: Bedrohungslage ernstzunehmend, Lageentwicklung dynamisch.

    Seit Montag treiben sie sich in Lübeck-Blankensee herum, beeindruckend in Kraft und Sound.


    Meine eigenen Handyfotos lasse ich hier größtenteils weg, die Auflösung ist einfach zu schwach. Zwei Ausnahmen habe ich mir trotzdem gegönnt. Die wirklich gelungenen Aufnahmen stammen von einem Bekannten, aufgenommen an derselben Stelle.


    Einen Eurofighter habe ich ja schon öfter hautnah erlebt, zum Beispiel bei den Open Dagen, aber immer nur als Singleship. Vier auf einmal? Der absolute Hammer. Da kommt selbst das beste Musikstück nicht mit.


    ^







    Männer,


    es hat lange genug gedauert, aber jetzt ist es soweit.

    Nach gefühlt endloser Pause ist es mir endlich gelungen, wieder etwas Gemeinsames auf die Beine zu stellen. Und ganz ehrlich, die spontanen Zusagen der Staffelführungen haben mich richtig gefreut.
    Keine langen Diskussionen, kein Zögern, einfach direkt: „Sind dabei.“


    Genau so muss das sein.


    Umso besser, dass wirklich alle sofort Bock hatten, mitzumachen und sich bereit erklärt haben, ihren Teil beizutragen. Das ist genau der Spirit, der solche Aktionen trägt.


    Und deshalb machen wir jetzt Nägel mit Köpfen:

    3 Einsätze im Hellas-Theater

    Gemeinsame Operation aller drei Staffeln

    Call-Sign: „OPERATION IRON HORIZON“

    Die Ausgangslage

    Nach der vernichtenden Niederlage der balburischen Kräfte im Rahmen der "Operation Rolling Thunder" im nördlichen Balkanraum wurden deren Verbände zum Rückzug nach Süden – in den Raum Thrakien – gezwungen.

    Die strategische Initiative ist verloren.

    Das ursprüngliche Ziel – See- und Lufthoheit über der Adria sowie die nachhaltige Störung norditalienischer Versorgungswege – wurde aufgegeben.

    Stattdessen erfolgt nun ein Wechsel der Strategie:

    Asymmetrische Destabilisierung von Hellas

    Durchführung hybrider Operationen

    Verdecktes, aber kontinuierliches Störfeuer

    Aktuelle Lage im Einsatzraum

    • Wiederholte Luftraumverletzungen
    • Störungen im zivilen Luft- und Seeverkehr
    • Gezielte UAV-Angriffe („Nadelstiche“)
    • Schwerpunkt im Industrie- und Logistikraum Thessaloniki
    • Ausgangsraum der Bedrohung: Thrakien (Bulgarien)
    • Illyria (Albanien) und Osmanien (Türkey) offiziell neutral, aber politisch… sagen wir mal, flexibel wie ein Gummischlauch
    • Strategische Drahtzieher agieren außerhalb unseres direkten Zugriffs
    • Status: Spannungslage – kein offener Krieg

    Für die beteiligten Nationen nutze ich im Rahmen der Kampagne entsprechende virtuelle Bezeichnungen. (Ihr kennt das ja schon von mir)

    Ich freue mich drauf, das Ding mit euch zusammen durchzuziehen.


    Drei Staffeln, ein Ziel und diesmal machen wir es richtig.


    Weitere Details zu den einzelnen Einsätzen folgen in den Briefings.


    Bis dahin: Checkt euer Maschinen, bringt sie in Schuss und haltet euch bereit.


    Wir sehen uns im derzeit schönsten Luftraum über der Ägäis.


    Nik

    CsO/ret 47th NRF



    MISSION BRIEFING – OPERATION IRON HORIZON




    Einsatz 01: Escort & VIP-Rendezvous

    1. Auftrag (Mission Objective)


    Sicherstellung eines hochprioritären Lufttransports im Hellas-Einsatzraum:

    • Escort einer C-17 (Strategic Airlift)
    • Rendezvous & Absicherung einer NATO A-320 (VIP-Transport)
    • Schutz hochrangiger NATO- und Regierungsvertreter
    • Gewährleistung eines sicheren Transitkorridors bis Kreta

    2. Lage (Situation)


    Feindlage

    • Hybride Bedrohung aus nördlichem Raum (Balburien)
    • Mögliche Gefahren:
      • UAV-Störaktionen („Nadelstiche“)
      • Einzelne Fighter-Probes / Luftraumverletzungen
      • Elektronische Störmaßnahmen möglich
    • Kein offener Konflikt, aber erhöhte Eskalationsbereitschaft

    Freundlage

    • Multinationale Kräfte:
      • 47th DF
      • 1st GW
      • 161 Mad Bulls
    • Unterstützung durch KI-US Navy (Fallback CAP außerhalb AO)

    3. Durchführung (Execution)


    Einsatzprofil

    • Primär: Escort
    • Sekundär: Präsenz zeigen / Abschreckung
    • ROE: Defensiv, Weapons Hold → Weapons Tight bei Bedrohung

    Phasen der Mission


    Phase 1 – Start & Formierung

    • T/O Alexandria & Chryssoupolis & Makedonia & Limnos
    • Sammeln in definierten Holding Areas (WPT. 2) 06:30
    • Package-Formierung nach Callsigns

    Phase 2 – Escort C-17 / 06:30

    • Aufnahme der C-17 nach Departure
    • Close / Tactical Escort (High + Low Cover)
    • Luftraumüberwachung entlang Route

    Phase 3 – Rendezvous NATO A-320 / 06:50

    • Timingkritischer Join-Up
    • Übernahme in kombinierten Escort-Schutz
    • Priorität: VIP-Airframe schützen

    Phase 4 – Transit nach Kreta (Heraklion)

    • Kontinuierliche CAP-ähnliche Sicherung
    • Reaktion auf Airspace Violations
    • Staffelrotation möglich (Fuel beachten)

    Phase 5 – Recovery / 07:08

    • Gemeinsame Landung Kreta (Heraklion)
    • Nachbereitung / Debrief

    4. Kräfteansatz (Forces & Callsigns)


    Primary Packages

    • Mustang 7: Bumerang (MC) – 47 DF
    • Spade 5: Col Stingray, 1st GW
    • Viper 6: Cuca 47DF
    • Hammer 1: BrigGen Dro16, 1st GW
    • Spade 1: Viper 47 DF
    • Beast 4: Maj Cupra, 1st GW
    • Jaguar 3: Bloodhound 161 Mad Bull
    • Hog 6: Alpha 161 Mad Bulls
    • Jackel 5: Reserve

    → Gesamt: ~26 F-16CM-52


    5. Kommunikation (Comms)

    • Package Common (MC) UHF: 268.750 MHz
    • Staffelinterne VHF laut ATO
    • Tactical: UHF: 268.750 MHZ
    • Standard NATO Brevity Codes

    6. Logistik / Besonderheiten

    • Refueling: Hot-Pit vorgesehen (kein AAR primär geplant)
    • Keine unnötige Eskalation
    • Fokus auf:
      • Disziplin im Luftraum
      • Saubere Formation
      • Klare Funkkommunikation

    7. Erfolgskriterien (End State)

    • C-17 und A-320 erreichen Kreta unbeschädigt
    • Keine Eskalation des Konflikts
    • Lufthoheit im Korridor demonstriert
    • Reibungslose multinationale Zusammenarbeit

    8. Kurzansage für Piloten


    „Wir fliegen Eskorte für einen strategischen Transport und einen VIP-Flug. Keine Spielereien – Fokus auf Schutz, Disziplin und saubere Abläufe. Bedrohungen sind möglich, aber wir eskalieren nur wenn nötig.“


    ANHANG A – AIR TASKING ORDER (ATO)


    Operation IRON HORIZON – Einsatz 01


    1. Abflugbasen & Packages


    Alexandria Army Airbase (PKG 6955)


    All Package Tactical Comms (MC) UHF: 268.750 MHz


    Mustang 7

    • T/O: 06:08
    • Aircraft: 4 × F-16CM-52
    • VHF: 142.100 MHz (CH 15)
    • Lead: Bumerang (MC) – 47 DF
    • Wing: RatCat 47 DF
    • Element Lead: LtCol Bad Crow 1st GW
    • Element Wing: Capt Opasi 1st GW

    Spade 5

    • T/O: 06:08
    • Aircraft: 4 × F-16CM-52
    • VHF: 139.950 MHz (CH16)
    • Lead: Col Stingray 1st GW
    • Wing: Capt Corran 1st GW
    • Element Lead: Pitbull 47 DF
    • Element Wing: marvel_master 47 DF

    Viper 6

    • T/O: 06:08
    • Aircraft: 4 × F-16CM-52
    • VHF: 139.375 MHz (CH17)
    • Lead: Cuca 47 DF
    • Wing: Polar 47 DF
    • Element Lead: Kowalski 47DF
    • Element Wing: Maverick 47DF

    Chryssoupolis (PKG 6965)


    Package Comms (UHF): 268.750 MHz


    Hammer 1

    • T/O: 06:09
    • Aircraft: 4 × F-16CM-52
    • VHF: 139.450 MHz (CH 15)
    • Lead: BrigGen Dro16 1stGW
    • Wing: 2nd Lt Ionman 1st GW
    • Element Lead: Caesar 1st GW
    • Element Wing: 1stLt Glider 1st GW

    Spade 1

    • T/O: 06:09
    • Aircraft: 4 × F-16CM-52
    • VHF: 141.175 MHz (CH 16)
    • Lead: Viper 47 DF
    • Wing: Bikeman 47 DF
    • Element Lead: LtCol Sneepeek 1st GW
    • Element Wing: 2nd LT Zap 1st GW

    Beast 4

    • T/O: 06:09
    • Aircraft: 4 × F-16CM-52
    • VHF: 140.100 MHz (CH 17)
    • Lead: Maj. Cupra 1st GW
    • Wing: BrigGen. Hunter 1st G
    • Element Lead: Rightstuff
    • Element Wing: LtCol Tomahawk 1st GW

    Jaguar 3

    • T/O: 06:09
    • Aircraft: 2 × F-16CM-52 (CH 18)
    • VHF: 139.075 MHz
    • Lead: Bloodhound 161 Mad Bull
    • Wing: Razor 161 Mad Bulls

    Threeship mixed mit


    Makedonia Airbase (PKG 6992)

    Hog 6

    • T/O: 06:10
    • Aircraft: 1 × F-15C Eagle
    • VHF: 31.150 MHz (CH15) / Jaguar 3 VHF: 139.075
      Lead: Alpha 161 Mad Bulls

    Cheetah 3

    • T/O: 06:10
    • Aircraft: 1 × C-17
    • VHF: 37.625 MHz / Mustang 7 VHF 142.100 (MC)
    • Lead: Nik 47DF


    Andravida Airbase (PKG 6979)


    Shark 7

    • T/O: 06:18
    • Aircraft: 1 × A-320
    • UHF / VHF: VIP ACFT – NO CONTACT ON PRIMARY/SECONDARY – SECURE COMMS ONLY
    • Lead: Husar 47DF

    2. Kräfteübersicht

    • 27 F-16 / 1 F-15 / 1 C-17 / 1 A-320
    • 1st GW: 13 Piloten
    • 47 DF: 12 Piloten
    • 161 Mad Bulls: 3 Piloten
    • Free: 1

    3. Hinweise

    • Zeitliche Staffelung minimal → enge Koordination beim Join-Up erforderlich
    • Frequenzdisziplin zwingend einhalten
    • Package-intern über UHF, Flight-intern über VHF
    • Standard NATO Brevity verwenden


    4. FLUGWETTER – MISSION BRIEF


    SITREP WX:
    WX STABLE. NO SIGNIFICANT RESTRICTIONS. CONDITIONS UNIFORM ACROSS AO.


    TAKE-OFF:
    WND 270/08 KTS
    VIS 11 KM
    TEMP +03°C
    CLD BASE 5,000 FT MSL
    OVC LAYER FROM 28,000 FT MSL
    WX: FAIR


    RECOVERY (LANDING):
    WND 270/08 KTS
    VIS 11 KM
    TEMP +03°C
    CLD BASE
    OVC LAYER FROM 28,000 FT MSL
    WX: Sunny


    5. START- & KOMMUNIKATIONSVERFAHREN


    Der Start erfolgt in festgelegter Startreihenfolge.

    • Für Alexandria erfolgt die Startabfrage ausschließlich durch
      Spade 5.1 über UHF 268.900 MHz / CH 10.
    • Für Chryssoupolis erfolgt die Startabfrage durch
      Hummer 1.1 über UHF 363.250 MHz / CH 10

    VERFAHRENSDISZIPLIN:

    • Die festgelegte Startreihenfolge ist unter allen Umständen einzuhalten.
    • Abweichungen sind ausschließlich bei ausdrücklicher Freigabe zulässig.
    • Bei Störungen, Zwischenfällen oder Abbruchlagen bleibt die Reihenfolge verbindlich bestehen.

    ESCORT-OPERATIONEN:

    • Während der Begleitung der Luftfahrzeuge C-17 und A-320 können Positionswechsel innerhalb des Formationsverbandes durch den
      Mission Commander (MC) angeordnet werden.
    • Alle Änderungen erfolgen ausschließlich auf Befehl und sind sofort umzusetzen.

    BOTTOM LINE:
    Disziplin in Reihenfolge und Funkverfahren hat Priorität. Keine eigenständigen Abweichungen.



    6. Landung Heraklion


    Holding Area

    • Nördlich Heraklion AB

    Stacking

    • 7 Ebenen (je Fourship eine Ebene)
    • FL030 – Flight 1 (Lead / MC)
    • FL040 – Flight 2
    • FL050 – Flight 3
    • FL060 – Flight 4
    • FL070 – Flight 5
    • FL080 – Flight 6
    • FL090 – Flight 7

    1000 ft vertikale Staffelung


    LANDEVERFAHREN Heraklion RWY 27


    Holding: 3000 Fuß (QNH gemäß ATIS). Feste Flughöhe pro Flight. Zugewiesene Höhe bis Punkt B beibehalten.


    Sequenz: Der nächste Flight verlässt das Holding, sobald der vorhergehende Flight „Position Bravo“ meldet.


    Descent: Ab Punkt B auf 2000 Fuß sinken.


    Pattern: Righthand, Downwind RWY 27.


    Approach: Formation split in Baseleg, spacing 7 Sekunden.


    Go-Around: Zurück ins Holding auf die zuvor zugewiesenen Höhe.


    Landing Order: Wie gebrieft. Go Around, am Ende einreihen. Abstimmung zwischen den Flightleads.


    Comms / Meldungen: Holding entry / Leaving holding / Turning base / #4 runway vacated.

    Frequenz: 268,750 MHz (U11) Beginn Holding bis Parkposition.


    Nachdem die C-17 und der Airbus A-320 gelandet sind, verlassen die Flights das Holding und gehen zur Landung auf Runway 27.


    Reihenfolge, (PKG 6955) Alexandria / (PKG 6965) Chryssoupolis


    Keine Eigeninitiativen. Strict timing, strict spacing.





    ANHANG B – Serververfahren / Charts / Cards


    Technische Anleitung zum staffelübergreifenden Event 01


    Team Speak & Gameserver 1st GW

    Anleitung (PDF Download) s. Beitrag #2 (klick hier)



    Charts und Flugpfade


    Alexandria







    Chyryssoupolis






    Heraklion


    Du verstehst mich falsch. Ich habe die Flaps in Landestellung voll ausgefahren und das bei der ersten Landung. Nur die Vorflügel blieben dinnen, man muss sie zusazlich, Sprich separat dazu ausfahren. Gesondertes System und klappt dank Bumis Hinweis jetzt. Landen ist immer noch schwierig, 100 kn und 2,5 ° AOA.