Beiträge von nik

    Schon gesehen und damals schon gedacht, Navigation ist, wenn man trotzdem dort ankommt, wo man hinwollte. :9:

    Starfighter-Pilot zu werden, war damals mein Traum. Ein Schulfreund von mir hat es tatsächlich geschafft, der pure Neid hat mich damals befallen. :5:

    Und er hat seinen Starfighter glücklicherweise deutlich überlebt. Er hat mir seinerzeit ein paar sehr interessante Dinge darüber erzählt, warum tatsächlich so viele Maschinen vom Himmel gefallen sind.

    Die schönen Erinnerungen sind stärker als die Traurigkeit.

    Vier Jahre ohne Marco, aber nicht ohne die Erinnerungen.

    Dieses Video hätte ihm bestimmt gefallen.

    Diese Maverick habe ich zufällig bei den 1stGW entdeckt und bisher noch nie eingesetzt. Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen gesammelt? Wenn ich das richtig sehe, funktioniert sie im Grunde wie jede GBU. Mit der Maverick stehe ich nämlich etwas auf Kriegsfuß. Es kommt immer wieder vor, dass irgendeine Einstellung doch nicht zu 100 % passt und sie aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht wie erwartet trifft. Deshalb greife ich, wenn möglich, grundsätzlich lieber zu anderen Waffen.
    Das Schöne an der AGM-65L, ich muss nicht boresighten, ich hasse es :9:, den Maverick-Sucher auf das Ziel locken, mit TV- oder IR-Kontrast kämpfen usw. usf.

    Mir geht es genauso und was einige vielleicht nicht wissen, er war der Designer unserer Website, die heute noch modern ist und bestens funktioniert. :thumbup:



    OPERATION IRON HAND


    Lage


    Strategische Situation


    Seit mehreren Wochen wird die internationale Schifffahrt durch eine gut ausgerüstete maritime Söldnerorganisation massiv beeinträchtigt. Die Gruppierung kontrolliert mit bewaffneten Schnellbooten, U-Booten und ausgelegten Seeminen, die ihre Position gesteuert verändern können, die Dardanellen sowie den Bosporus.


    Mehrere Handelsschiffe wurden bereits beschossen. Andere meldeten Minendetonationen in sicher geglaubten Fahrrinnen. Inzwischen warten über hundert Tanker und Frachtschiffe im Schwarzen Meer auf eine sichere Passage.


    Diplomatische Bemühungen scheiterten vollständig. Eine hochrangige internationale Konferenz endete mit selbstbewussten Ankündigungen, die Krise kurzfristig lösen zu können. Tatsächlich verschlechterte sich die Lage unmittelbar danach erheblich. Der Intendant dieses Kasperletheaters verkündete das in einer nie gesehenen Arroganz oder wie ein norddeutsches Sprichwort so treffend beschreibt: "He schmitt se in de Bost, wie en Farken in de Schiet." "Er schmeißt sich in die Brust, wie ein Ferkel in den Mist."


    Mit anderen Worten: viel Selbstüberschätzung, null Wirkung.


    Feindlage


    Die Söldner verfügen über:

    • mehrere OSA-II-Raketenboote
    • mindestens ein diesel-elektrische U-Boot
    • Minenleger
    • tragbare Flugabwehrsysteme
    • SA-15 und SA-8 zur Küstensicherung
    • mobile Küstenradare
    • Kommandozentrale auf einer kleinen Insel zwischen Bosporus und Dardanellen
    • Aufklärungs- und Kampfdrohnen

    Geheimdienstliche Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass die gesamte Operation durch einen ehemaligen Marineoffizier geführt wird, dessen Identität bislang unbekannt ist.


    Eigene Lage


    Die NATO möchte eine groß angelegte Invasion vermeiden.


    General Harmon Briggs erhält deshalb den Auftrag, seine bewährten Spezialeinsatzgruppe 47 DF NRF einzusetzen. Vielleicht mit Unterstützung einer Fightereinheit der 1stGW.


    Die 47th Dragonfighters haben sich in zahlreichen Krisen als außerordentlich effektiv erwiesen und genießen uneingeschränktes Vertrauen des Generals.


    Ziel ist eine schnelle, präzise und entschlossene Operation mit möglichst geringen Kollateralschäden.


    Auftrag



    Die 47 DF NRF führt Operation IRON HAND durch.


    Ziele:

    1. Ausschalten der gegnerischen Luftverteidigung.
    2. Zerstörung der Küstenradare.
    3. Neutralisierung der OSA-II-Boote.
    4. Ausschalten der Minenleitstelle.
    5. Ermöglichen der Landung einer Navy-SEAL-Einheit.
    6. Einnahme der Kommandozentrale.
    7. Öffnung der Schifffahrtsstraße.

    Die 1stGW haben das auch schon getestet und tun das auch weiter, mit einer ähnlichen Aussage wie deine, noch zu viele Fehler. Frag doch dort mal nach, vielleicht gelingt eine kleine Kooperation und man muss das Rad nicht zweimal erfinden.

    Ich bin ehrlich gesagt sprachlos, wie einfach und gleichzeitig verständlich das Ganze aufgebaut ist. Ich habe mir eine kleine TE erstellt und war dann doch überrascht, wie komplex sie am Ende geworden ist.

    Was für mich im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig war, auch eine TE hat einen Campaign-Charakter. Alles, was man nicht selbst geplant hat, muss man sich erst erarbeiten. Genau das hat aber auch einen großen Vorteil, der Ersteller der TE befindet sich in derselben Situation wie alle anderen Mitflieger und verfügt nicht über einen Wissensvorsprung.


    Den besonderen Charme sehe ich darin, eine bereits fertige TE an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und nach den eigenen Vorstellungen weiterzuentwickeln.

    Daran soll es liegen.

    No-Render: Der Server wird mit der Option -norender gestartet. Dabei werden keine Grafiken dargestellt. Das spart Leistung und ist ideal für einen dedizierten Server.

    Warum das nicht bei jeder TE auftritt ist unbekannt.


    Bikeman

    Stell doch mal mit deinem PC den Srver und wir schauen was passiert.

    Für morgen, meinen Vorschlag, das Loadout-Ändern auf dem Server durchführen.

    Das halte ich für keine gute Idee.


    Vorschlag:

    Habe es eben auf dem Server getestet. Du änderst das Loadout gem. den Wünschen der Piloten, wenn sie dann in die Maschine einsteigen, ist alles so wie gewünscht. Beziehungsweise, du gibst die Bewaffnung vor. Haben wir auch schon öfter gemacht.


    Denke, der Missions Commander ist der Übeltäter.


    Du kannst es mal testweise ändern. Die Datei liegt im Campaign Ordner und heißt XY.str

    Betreibt jemand die Meta Quest 3 Kabellos per WLAN, wenn ja, welchen Router nutzt ihr dazu?

    Hole die Frage noch einmal hoch.


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    Habe jetzt gelesen, dass man mit der GRAKA bis Herbst warten soll, weil dann zB. für die 5080 die Preise fallen sollen.


    Das ist die derzeitige Empfehlung für meine Berdürfnisse.


    RAM auf 64 GB DDR5-6000 CL30 erhöhen.✅ 2-TB-SSD beibehalten (für DCS, BMS und Windows ausreichend).
    ✅ 1000-W-Netzteil wählen, wenn verfügbar (mehr Reserve für die RTX 5080).✅ Falls auswählbar: MSI, ASUS TUF oder Gigabyte Gaming OC als RTX-5080-Modell.Ryzen 7 9800X3D ist aktuell eine der besten CPUs für Flugsimulatoren und VR. RTX 5080 bietet genug Leistung für die Quest 3 und DLSS 4. 64 GB RAM verhindern Nachladeruckler in großen DCS-Missionen.

    Debriefing – Einsatz 2


    Mission: Erfolgreich.


    Aufgrund der geringen Entfernung zu den balburischen Airbasen erfolgte ein Alarmstart des DCA (fourship). Trotz noch nicht vollständig hochgefahrener Systeme konnte Mustang 5 einen gesplitteten CAP etablieren und insgesamt 10 gegnerische Luftziele (MiG-23/MiG-29) vernichten. Positiv hervorzuheben (Debriefing Nr. 1 trägt Früchte) ist die deutlich verbesserte Feuerdisziplin, weder Doppelbeschuss noch nennenswerte AIM-120-Fehlschüsse traten auf.


    Der TASMO-Flight sicherte erfolgreich den Schiffsverband, verlor jedoch eine F-16 durch eine OSA-II. Die jedoch auf Tivat Notlanden konnte, aber vollständig ausbrannte. Nach der Ausschaltung der SA-2 durch den DEAD-Flight konnte der Luftraum über Tivat weitgehend kontrolliert werden. Zwei später im Low-Level anfliegende MiG-29 führten zu einem Dogfight, in dessen Verlauf eine weitere F-16 verloren ging, jedoch beide MIG-29 aus den Pantinen geschossen wurden.


    Die Lage am Flugplatz Tivat war zeitweise unklar. Mehrere Runway-Inspektionen ermöglichten zunächst sichere Landungen, jedoch explodierte später eine F-16 unmittelbar nach dem Aufsetzen (vermutlich Trümmer des TASMO Nr.2). Als Folge der widersprüchlichen Lagebilder von Tiovat, wichen drei Maschinen nach Dubrovnik aus; dabei ging eine weitere F-16 durch eine SA-14 verloren.


    Fazit: Missionsziel erreicht, gegnerische Luftstreitkräfte mit insgesamt 13 MIG-23/29 Abschüssen deutlich geschwächt. Der Preis war mit vier verlorenen von acht F-16 jedoch zu hoch. Für den dritten und entscheidenden Einsatz müssen Taktik und Bedrohungsaufklärung überprüft werden, um weitere Eigenverluste zu vermeiden.



    Teilnehmer:


    QRA: Cuca (MC), Bumerang, Pitbull, Nik


    DEAD: Husar, Marvel Master


    TASMO: Bikeman, RatCat







    DCA in Aktion




    Dogfight over TIVAT





    Dogfight erfolgreich beendet




    Cuca & Bumi beim Inspektionsflug Heading TIVAT




    Das Ende einer MIG-29




    Husar on Taxi; Nik in Parkposition





    Mich würde noch interessieren, wie man KI Videos identifizieren kann. Hier liegt die Vermutung nahe, dass es Fake ist. KI müsste doch in der Lage sein, sich selbst zu entlarven, nur wie?

    Zwei Anmerkungen: >30.000 ft ist nach dem ersten Defeaten meist nicht mehr möglich, Sprit und Zeit.


    Was meinst du mit: nichts auffälliges gesehen? Keine Fehler bei uns?


    Was mich noch gewundert hat, Bikeman hat ohne Aufschaltung gefeuert und die meisten Treffer.


    Und danke für den Beitrag. :thumbup:

    Und denkt immer dran: es ist ein Hobby und soll Spass machen.

    Natürlich bleibt es ein Spiel. Aber auch in einem Spiel kann man aus Fehlern lernen. Ohne Analyse könnte man den Ausgang genauso gut auswürfeln.

    Genau deshalb hatte ich gehofft, dass diese Punkte diskutiert werden:

    -Tankerschutz und Positionierung

    -geringe AIM-120-Wirksamkeit

    -früherer Missionsabbruch bei aussichtsloser Lage

    -Einsatz der Striker erst nach gesicherter Lufthoheit


    Dazu kam leider überhaupt nichts, also ein überflüssiges Debriefing.

    Uii, geballte Kritik.


    Dass ich eigentlich keine Debriefings mehr schreiben wollte und es dann doch getan habe, war eine Randbemerkung und ist genau die Erkenntnis aus den letzten Einsätzen vor meiner Reisepause. Damals galt für mich als Maßstab eher die Art von Debriefings, wie sie z. B. bei der 1st GW geschrieben werden und ich gehe davon aus, dass die meisten dort ihr Brot ebenfalls im Schweiße ihrer Füße verdienen müssen. Mein Sinneswandel kam aber genau durch das, was du angemerkt hast und durch Hummers Snow-Reihe. Insofern läuft dieser Kritikpunkt bei mir ins Leere.


    Auf persönliche Kritik im Detail einzugehen, wird schnell als Rechtfertigung ausgelegt und das möchte ich uns ersparen. Einen Punkt möchte ich aber ansprechen, Vielleicht hattest du ein anderes ACMI. In meinem war die unmittelbare Bedrohung für Bumi (Winchester) die MiG-29 Amber 12 mit 9,77 NM Abstand und auf Kollisionskurs. Die MiG-29 Amber 14 war mit 14,33 NM weder auf meinem Radar noch offenbar auf Bumis zu sehen. Wenn ein Flight einen Fehler macht, dann macht ihn der Flight gemeinsam. Den jetzt ausschließlich mir zuzuordnen, finde ich ehrlich gesagt etwas albern.


    Amber 12 mit Aufschaltung von mir und über Funk gecallt und LNK 16 zu sehen. Nach dem Schuss nach rechts gecrankt.



    Den Rest deiner Kritik kann ich durchaus nachvollziehen. Und ich werde auch weiterhin Debriefings schreiben. :;):


    Was mir in der Analyse gefehlt hat, war eine Erklärung dafür, warum so viele AIM-120 ihr Ziel verfehlt haben. Dieses Phänomen beobachten wir nun schon seit Längerem. Bisher fiel es vor allem gegen die Su-27 auf, inzwischen aber ebenso gegen die MiG-29 und MiG-23? Das ist schon auffällig und wäre aus meiner Sicht ein lohnendes Thema für eine Analyse.


    Gruß Nik