Kurz vor Sonnenaufgang spulten 3 Chinooks, 2 Hueys und 1 Apache ihre Triebwerke auf der Insel Guam hoch, um Infanterie dort auch aufzunehmen und diese auf die nördlich gelegene Insel Rota zu verlegen.
Hintergrund war die Besetzung der Insel Rota, durch die Balburen.
Entsprechend sollte die Insel durch die Infanterie freigekämpft werden. Gesichert wurde Rota durch 2 SA-3 und 4 Shilkas.
Da die Piloten der Navy aktuell mit dem Norovirus kämpfen, konnte keine F-18 unterstützen.
Daher galt es so tief wie möglich die Insel aus Richtung Süden anzufliegen, um die Deckung der vorhandenen Topografie auszunutzen. Die Insel Rota hat im Süden ein Hochplateau und fällt daher zum Meer in alle Richtungen ab. Da die SA-3 und die Shilkas im nördl. Bereich waren, kam uns das zugute.
Der Hinflug zog sich etwas, da immerhin ca. 40 nm überwunden werden. Das machte aber der Sonnenaufgang und die vorhandene Musikfrequenz wett.
Jeder der Helis hatte seine entsprechende Landezone, welche auch zügig angeflogen wurden, um die Truppen abzusetzen. Der DF11 (Wildhog) flog etwas über die LZ hinaus, was ihn wiederum in das Feuer der Balburen brachte. Der Doorgunner hat einiges zu tun und beim Starten ließ sich die Shilka nicht zweimal bitten und feuerte durch die Bäume auf den Chinook.
Glück im Unglück, keine Verletzten keine Ausfälle nur eine extrem durchsiebte Front. Also, schnell weg aufs offene Meer.
DF12 und 13 (Bumi und Pitbull) kamen beim Rückflug mit ihren Chinooks den Schnellbooten an der Küste zu nahe, worauf die Balburen entsprechend das Feuer eröffneten. Beschädigt wurde dabei der DF12 was kurzeitig Steuerungsprobleme verursachte, welche sich aber im Laufe des Rückfluges besserten.
Alle Chinooks machten sich auf zur Tarawa, da diese im Bereich der Insel Rota auch endlich eingetroffen war.
DF21 Huey (Kowalski) hatte bis zur LZ alles Griff, sackte aber in der LZ durch und landete entsprechend härter als normal. Der Huey war ein Totalausfall, die Besatzung und die Infanteristen überlebten zum Glück und setzten ihren Auftrag fort.
DF22 Huey (Bikeman) hatte arge Probleme mit seinem Huey, landete aber trotzdem auf der Insel und flog anschließend zurück nach Guam, wo ebenfalls Steuerungsprobleme auftraten, ich denke der Ground Chief konnte sich einiges anhören.
Während der gesamten Landeoperation, scannte Apache 1 (Hunter) die Insel mit seinem AH-64 nach Shilka und SA-3 Zubehör ab, fand auch die Ziele, allerdings funktionierte die Waffenanlage nicht zuverlässig. Daher konnte er keine Hellfire abfeuern.
Die SA-3 ließ sich die Chance natürlich nicht entgehen und holte ihm vom Himmel.
Fazit, im Großen und Ganzen lief es für die wirklich lange DCS Pause recht gut. Festgestellt wurde, dass bei verschiedenen Updates die Steuerungszuweisungen überschrieben, bzw. wieder auf 0 gesetzt wurden. Dies erschwerte Sachen wie, Zielmarkierung, Countermeasure, Radio Taster Voip usw.
Ansonsten ruft die Aktion der Balburen ganz laut nach Vergeltung![]()
Einladen der Infanterie
Start in den Sonnenaufgang
Bumi und Pitbull in der LZ
Shilka feuert auf DF11
Bumerang am ausweichen
USS Sampson am Unterstützen
...und Einschlag der Marschflugkörper
Hunter erleidet ein Volltreffer
Alle etwas mitgenommen aber in Sicherheit