Beiträge von Hummer

    Syrien ist ein tolles Theater. Das gilt gerade für Helis. Aber was Bumi über Nevada sagt, gilt hier nicht: Die umfangreiche Szenerie fordert die Hardware.

    Viel Spaß mit dem Apache. Ich habe ihn mir mal zugelegt, aber keine Zeit mich in die Systeme einzuarbeiten.

    Das waren keine SA-9, sondern SA-19. Die sind durchaus giftig, wenn man nicht darauf eingestellt ist und in deren Killzone fliegt.


    Das mit der Abweichung im Link-16 war schon seltsam - denn das betraf nicht nur die Geschwindigkeit (+20kts) sondern auch den Fuelstate (+200lbs). Und das gleichermaßen bei allen Spielern. Die Analogie mit den 2-20-200 Abweichungen ist irgendwie seltsam.

    Aber irgendwie war da am Ende der Wurm drin. Es gab dann ja noch die Auffälligkeit, dass die Navigation Abweichungen zeigte. Ich hatte im HUD eine Distanzanzeige von 10+ NM, , als ich ich im HSD genau über dem Wegpunkt war. Und bei der Homebase war ich laut HSD noch 30NM vom Flugplatz entfernt, beim Funkkontakt mit der ATC war dann von 15 NM die Rede und beim Blick nach unten war da plötzlich schon der Flugplatz...

    Ich habe den Vorteil der neuen Version noch nicht entdeckt. Einen Karrieremodus brauche ich nicht; auf Flugzeugen aussteigen und zu Fuß herumlaufen ist für mich auch kein benötigtes Feature. Ich habe ansonsten gehört, dass die Ladezeiten besser sein sollen - das ist mir aber keine 100 € wert.

    Wenn die Grafik wirklich merklich besser ist (bei gleichbleibender Hardwareausstattung!), dann könnte ich mir die Anschaffung überlegen. Aber was ich bisher in Werbevideos gesehen habe, war kein Meilenstein.

    Grundsätzlich sollte bei einem Barcap immer ein Flieger in Richtung Gegner schauen. Das lässt sich mit dem Chainsaw bestmöglich erreichen.

    Ich bin bei Dir, nik, dass bei einem Kontakt zum Gegner die Flieger eines Elements näher zusammen sein sollten, um sich unterstützen zu können.


    Der Gedanke, der mir bei Deinen Ausführungen aber kam: Macht der Chainsaw überhaupt noch Sinn, wenn wir über Link16 die Positionen des Gegners per AWACS mitgeteilt bekommen? Oder ist das so unzuverlässig, dass man weiterhin das eigene Radar für die Lagebeurteilung braucht?

    Ja, das denke ich auch. Der Marktwert für Schiffsschrott liegt bei 90€/Tonne. Wenn der Preis stimmt, ist man bei der Tarawa bei knapp 3.6 Mio € Schrottwert. Aber ich denke, dass man vorher noch Vorkehrungen treffen muss, die diesen Erlös nochmal schmälern würden.

    Peanuts, wenn man bedenkt, dass die Sanierung eines Segelschiffs schon 135 Mio kosten kann...

    Debriefing zum Teil II:


    Nachdem in Teil I bestätigt werden konnte, dass die Balburen gegen Bestimmungen der Inhaberschaft der Insel Palagruza verstoßen und ein aggressives Verhalten gegenüber der NATO gezeigt haben, wurde mit dem 2. Einsatz die Voraussetzung geschaffen, den Balburen die Inhaberschaft der Insel wieder zu nehmen.

    Ziel waren ein Störsender, der die Radaranlagen aller Flugzeuge und Radaranlagen im Einsatzgebiet behinderte und somit einen Angriff unter Sichtflugbedingungen in einer schwierigen Wetterlage erforderte. Zudem wurden zwei SAM Stellungen als Ziel vorgegeben, die für einen Angriff auf Palagruza eine Behinderung darstellen und unter Berücksichtigung der aktuell gestörten Radaranlagen als "low hanging fruit" galten.


    Amber1: Bikeman RatCat

    Beast2: Wildhog Marvel

    Charger3: Kowalski Polar

    Dragon4: Bumerang Hummer

    Elvis5: Husar


    Während Charger und Elvis visuell nach den verteidigenden MiG Ausschau hielten, flog Amber1 den Angriff auf den Störsender und Beast2/Dragon4 begannen die SA-6 Stellungen zu dezimieren.

    Charger tat seinem Namen alle Ehre und pflückte schnell die erste CAP aus dem Himmel

    Elvis5 konnte bei einem zweiten 2-ship MiG-21 die Gegner schnell um den Leader bereinigen, wurde beim Kampf mit dem Wingman aber leider Opfer einer spacial distorientation und konnte nicht mehr verhindern, dass die F-16 ins Meer stützte.

    Da der Störsender bereits ausgeschaltet wurde, konnte die letzte MiG dann aber von Kowalski schnell gefunden und zerstört werden, bevor diese dem Dragon Flight gefährlich werden konnte.


    Wie gesagt, Amber hatte seinen Angriff auf den Störsender erfolgreich durchgeführt.

    Beast2 hatte die anzugreifende SA-6 Stellung und ein benachbartes Raketenartilleriebataillon schnell aufgeklärt, konnte aber das Radargerät nicht finden. Nach zwei trockenen Anflügen wurden dann begonnen die Launcher und LKW anzugreifen, was mit einer beeindruckend hohen Trefferzahl belohnt wurde.

    Auch Dragon4 konnte seine SA-6 Stellung dezimieren, aber aufgrund einiger fehlgeleiteter GBU von Dragon42 mit geringerer Ausbeute.


    Auf dem Rückflug wurde das Package abermals von einer nachgerückten MiG-21 CAP bedrängt, was aber Charger nicht zuließ und den Balburen zwei weitere Fallschirme über der Adria bescherte.


    Der Einsatz ist als voller Erfolg zu werden und der Weg für den Angriff auf die Insel ist nun frei. OP Piranha III wird folgen....

    Danke für die Zusammenfassung nik, das erspart mir jetzt viel Arbeit.


    Amber1 Bumerang, RatCat, Viper

    Beast2 Nik, Polar, Hummer

    Charger3 Pitbull, Maverick, Runner


    Ziel des Einsatzes war ein Aufklärungseinsatz über einigen balburischen Inseln. Die Mission wurde durch eine gefährlich positionierte SA-10 und elektronische Kampfmaßnahmen, die die Avionik der F-16 beeinträchtigte, erschwert.

    Das 47th hat die Mission fast perfekt erfüllt. In den Zielgebieten konnte die Aufklärung nach einem Tiefflug-Ingress erfolgreich abgeschlossen werden und es liegen damit Beweise für einen balburischen Verstoß gegen die Bestimmungen zur Nutzung der Insel Palagruza vor. Auch wurden die ROE eingehalten - es gab die Vorgabe Kämpfe mit den Balburen möglichst zu vermeiden und vorzugsweise auszuweichen. Dass die MiG19 eine wehrlose AWACS angriffen, kam überraschend und wird eine deutliche Reaktion der NATO nach sich ziehen. Wie angekündigt wird dies nicht hingenommen werden und es wird einen Folgeeinsatz geben, um den Störsender zu beseitigen und die besetzte Insel zurück zu erobern.

    Negativ anzumerken ist lediglich meine peinliche Bekanntschaft mit der Monster-Welle kurz vor Palagruza. Wer vergisst den Radar-Altimeter einzuschalten und zudem das falsche QNH eindreht, hat es nicht besser verdient.


    Die Balburen haben übrigens keinen Sensenmann, sondern den berühmt/berüchtigten bissigen balburischen Bären auf der Flagge. ^^

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    Danke für den Einsatz und das Debrief.

    Ja, die 45 Sekunden kamen mir sehr lang vor.

    Ich habe daher mal bewusst auf mein Spacing geachtet und bin 30 Sekunden nach Wildhog in das Downwind eingedreht mit der Annahme, dass ich damit 60 Sekunden nach ihm auf dem Deck ankomme.

    Der Anflug hat auch geklappt, aber es wird wirklich eng. Wildhog war vielleicht seit 20 Sekunden aus dem Landefeld gerollt, bevor ich gelandet bin. Daher werde ich mich zukünftig an die 45 Sekunden halten.

    Ich denke da wie Wildhog: Die F-18 in Kombination mit dem Supercarrier ist da ein guter Einstieg.

    Die F-18 ist einerseits ein Allrounder der 4. Gerneration wie die F-16, so dass man die Basics schnell draufhat. Die F-16 wäre in DCS nicht meine erste Wahl, da mir da der inhaltliche Mehrwert ggü BMS fehlt und ich deswegen dafür keine 40-70 € zahlen würde.

    Was für einen Internet-Anbieter hast Du?

    Ich musste bei mit (1&1) feststellen, dass ich zwar noch eine IPv4 IP-Adresse im Router angezeigt bekomme, ich aber BMS nicht hosten kann.

    Das Problem ist bei mir die Dual Stack Lite Technologie meines Anbieters. Die IPv4 Adresse wird dabei von vielen Kunden gleichzeitig benutzt. Aus diesem Grund werden die IPv4 Datenpakete vom ISP in IPv6 Datenpakete umgewandelt und weiter verschickt. Das Hosten klappt über diese Technologie wohl nicht.

    Oder einfach mal den Taskmanager oder ein anderes Performanceprogramm im Hintergrund laufen lassen. Dort siehst Du dann ja, welcher Wert (CPU, RAM, GraKa, Festplatte) bei 100% anschlägt und den limitierenden Faktor darstellt.

    Und wenn Du ein Tool benutzt, mit der sich Werte in eine Datei schreiben lassen, kommst Du vielleicht auch der Ursache für Deine Abstürze (Temperatur, Spannungen) auf den Grund.

    Ich kenne nur die G2 und habe keinen Vergleich zu anderen Brillen. Die G2 wurde vor 2-3 Jahren als die optimale Brille für Flightsims beschrieben.

    Wenn ich das richtig verstehe, bietet die Omiconcept ein paar Features, die an professionelle Business-Kunden gerichtet sind und für unsere Zwecke keinen Mehrwert bieten.

    Das Eye-Tracking und damit eine Verschiebung des "Sweet Spot" (Bereich mit der höchsten Auflösung) könnte aber gerade bei Systemen mit begrenzter Grafikpower gegenüber der normalen G2 einen Vorteil darstellen. Die Frage ist nur, ob die Features der Brille auch von der Software unterstützt werden.


    Ich persönlich wäre bei HP aber etwas vorsichtiger, da die Firma sich wohl aus dem VR Geschäft zurückzieht. Aber da der Supprt noch bis 2026 gewährleistet sein soll, wäre das noch kein show-stopper.

    Ist es ggf eine Frage der Taktik/Handling?

    ich bin die Mission Solo 4x geflogen, bis ich den Dreh raus hatte.

    1. Grobe Suche mit Radar

    2. Visuelle Bestätigung mit dem TGP

    3. Markpoint TGP setzen

    4. Markpoint aufrufen

    5. Im Geländeflug annähren

    6. SOi auf das Radar und Cursor Zeroize

    7. GBU auf den Markpoint loften


    Mein abfänglicher Fehler war, dass ich die Bombe mit SOI auf dem TGP abgeworfen habe. Das funktioniert beim Geländeflug nicht und die Bomben schlagen sonstwo ein.