Debrief Rolling Thunder

  • Auftrag war es, die SAM-Anlagen(SA-2/ SA-3) der Balburen entlang der FLOT zu zerstören. Dazu waren wir 4 Flights im Norden als DEAD eingesetzt, und zwar die Dragonfighters.

    Im Süden waren holländische F-16 unterwegs und sollten sich ebenfalls um die SAM`s in diesem Bereich kümmern.

    Entlang der FLOT waren weiterhin 4 four ships F-15C eingesetzt welche als BARCAP eingesetzt waren.

    Ziel war es natürlich der Luftverteidigung der Balburen soviel Schaden wir möglich zuzufügen und gleichzeitig folgenden F-15 Strike Eagles den Weg zu ebnen, um alle feindlichen Depots entlang der FLOT zu zerstören und somit schon den ersten Schlag gegen die Nachschublinien des Feindes zu fliegen.


    Vorneweg, Mission success!


    Alle SAM-Anlagen des Feindes im Bereich der FLOT wurden ausgeschaltet und haben mindestens 50% oder mehr an Material verloren.

    Weiterhin haben auch die Strike Eagles alle angewiesenen Depots erfolgreich ausgeschaltet.


    Während des Anfluges in das Zielgebiet, waren allerding 3 balburische Mig-23 so mutig und begaben sich über die FLOT in Feindesgebiet, um unser AWACS anzugreifen.

    Die F-15C(AI) welche auch auf dem Weg ins Zielgebiet waren, erkannten diese Gefahr und flogen mit GATE zum AWACS um diesen zu beschützen. Was zum Glück auch klappte.

    Es war auf jeden Fall Rettung in letzter Sekunde.


    Einige Piloten schossen über das Ziel(den Auftrag DEAD) hinaus und begaben sich im Feindesgebiet in einen Luftkampf, was tragischerweise eine Maschine kostete.


    Allerdings ergab sich unserem C/O eine einmalige Chance, welche er auch nutzte, und er holte das balburische AWACS A-50 vom Himmel.

    Auf jeden Fall ein strategischer Vorteil.


    Alle anderen kamen jedenfalls gut nach Hause und genossen während des Heimfluges die winterliche Landschaft.


    Einzig Wildhog machte seinem Namen wieder alle Ehre und landet wie ein Wildhog nun mal so landet 8). Mit viel Feuer, Rauch und Dreck. Die Maschine blieb aber ganz.


    Auf geht`s zu Rolling Thunder 2

  • Wildhog

    Hat den Titel des Themas von „Debrief Rooling Thunder 1“ zu „Debrief Rolling Thunder“ geändert.
  • Debrief Rolling Thunder 2


    Auftrag war es, die vorgeschobenen Kommandoposten der Balburen, 4 an der Zahl, entlang der FLOT zu zerstören, um die Befehlsstruktur der feindlichen Bodeneinheiten nachhaltig zu unterbinden.


    Dazu gingen 4 two ship Flight des 47th VFS in die Luft, um diese Mission auszuführen.

    Start war in Aviano, wo man wieder herrlich die Aussicht auf die schneebedeckten Berge genießen konnte. Der Flug zur FLOT verlief ohne Zwischenfälle.

    Im Zielgebiet angekommen, gaben uns 4 four ship F-15C Luftraumdeckung und der Angriff auf die Kommandoposten konnte beginnen.

    Jede Menge Fahrzeuge, S-13, ZSU-23-4, BMP und Trucks boten sich stellenweise so gut an, dass das Ganze mehr an ein Schießbuden schießen erinnerte als an einen wichtigen Luftschlag.

    Taktisch parkten die Fahrzeuge teilweise so falsch, dass man mit einer GBU-12 3 Fahrzeuge ausschalten konnte. Nun gut, dass machte es für uns einfacher.

    Die F-15 hatten auch alle Hände voll zu tun und machten ihren Job hervorragend, sodass wir unsere Angriffe in Ruhe abarbeiten konnten.


    Parallel dazu startete die NATO die Bodenoffensive an allen zwei Fronten. Die Einheiten rückten unter heftiger Gegenwehr vor und konnten diese schnell zerschlagen.

    Ein Grund dafür war, dass es keine Kommandoposten mehr gab, welche hätten evtl. noch etwas koordinieren können.

    Daher verlief die Offensive unter minimalen Verlusten sehr erfolgreich.

    Die gesamte FLOT im Schwerpunkt Kroatien/Slovenien verschob sich ca. 15 nm Richtung Osten. Ein guter Anfang.


    Mission success!


    Schöne Aussicht...


    Da issa wieder, unser Cuca auf dem Rückweg


    Nach der Landung

  • Die Wolken haben uns bei dieser Mission ein wenig Stress gemacht, wir waren leider an einer BMS-Wettergrenze, wo beim Anlaufnehmen in der Angriffsrichtung die Wolken sehr spät sichtbar wurden, und beim cold-fliegen wieder von Geisterhand verschwanden. Dieses Manko haben die Balburen allerdings durch ihre jämmerlichen Park-Künste locker ausgeglichen, so daß wir viele Mehrfach-Treffer erzielen konnten.


    ...und Quizfrage - warum hat mir der Rückflug so gut gefallen?

  • Debrief Rolling Thunder 3


    Bei bestem Wetter ging es erneut Richtung FLOT. Auftrag war es, die balburischen Luftwaffenstützpunkte entlang der FLOT, unbrauchbar zu machen.

    Dazu gaben uns erneut 4 four ships F-15C Luftraumdeckung, welches auch dieses Mal wunderbar klappte. Zuverlässig sind die Jungs auf jeden Fall.

    Weiterhin waren im Bereich der feindlichen Runways SA-15 in Stellung, welche vor unserem Engagement (OCA Flights) von A-10CII ordentlich bearbeitet wurden. 8 Flugzeuge auf eine SA-15 waren angesetzt. 4 SA-15 Stellungen galt es zu bekämpfen.

    Auch hier, saubere Arbeit, lediglich in der TOT waren die Jungs etwas zu spät, was wiederum hätte ins Auge gehen können. Tat es aber nicht, zum Glück.


    Dank der guten Absprache und Planung unter den Piloten der OCA Flights, gab es über dem Ziel nur einen Überflug mit entsprechend verheerender Wirkung. Da wir im Bereich der FLOT unterwegs waren, dümpelten natürlich auch andere Feindeinheiten dort rum, leider wurde der Banshee 33 von einer SA-13 getroffen, trotzdem brachte der Pilot den Jet und sich aber nach Hause.

    Alle anderen konnten, aufgrund der guten Arbeit der F-15 und der A-10, ihren Auftrag in Ruhe abarbeiten, was wiederum zu einem guten Ergebnis führte.


    Mission success!


    Falcon1 Bikeman/ Polar

    Beast2 Pitbull/ Marvel

    Banshee3 Husar/ Viper / RatCat

    Weasel4 Cuca/ Bumerang/ Wildhog


    Hier geht es zur nächsten Mission

  • Hab grad mal einen Trainingsflug zum Einsatz unternommen. Ich kann die Empfehlung sich mit FLIR und TFR wieder verraut zu machen

    nur bekräftigen. Die Natur des Einsatzes und eine Mondlose Nacht lassen wenig Raum um sich erst während der Mission damit vertraut zu machen.

    Wildhog ist es beim Start schon so stockfinster? DAnn sollten wir das FLIR auf dem Runway schon boresighten.....

  • Ja, es ist schon duster. Wir stehen im Hangar und haben genug Licht. Die Taxiways und die Runway sind auch gut ausgeleuchtet.

    Nun weiß ich nicht, wie dunkel es bei den VR Fliegern ist, von daher ist es gar nicht verkehrt das Flir schon zu aktivieren. Es braucht ca. 3 min bis es runtergekühlt ist.

    Nur falls jemand außerhalb, vom Hangar spawnt. Taschenlampe klar machen. Standard ist li. Shift und S

  • Lagefortsetzung nach Rolling Thunder 5:


    Feindlage:


    Nachdem der Großteil der Nachschubproduktion der Balburen zerstört wurde, ist der Feind nicht wirklich in der Lage seine Verluste entsprechend zügig auszugleichen, da die Nachschubwege aus dem Hinterland wesentlich längere Zeit in Anspruch nehmen.

    Daher ist den Balburen die Fähigkeit eines evtl. Gegenschlages oder der Versuch einer Offensive genommen worden.

    Trotz alledem ist der Feind gut ausgebildet, hat noch genug Mensch und Material und darf daher nicht unterschätzt werden.

    Die letzte Offensive der NATO-Einheiten hat die Balburen von der adriatischen Küste zurückgeworfen, was wiederrum zu einer durchgängigen FLOT führte.


    Eigene Lage:


    Die NATO will die Initiative behalten und setzt die Offensive weiter fort. Die zusammenhängende FLOT ermöglicht ein koordiniertes Antreten der Bodeneinheiten, sowie die schnelle Versorgung von Nachschubgütern von der Adria aus.

    Aktuell sind die Nachrichtendienste mit der Aufgabe vertraut worden, Information über Aufenthalt und evtl. Bewegungsmuster der balburischen Führung herauszufinden, was wiederum für die nächste Einsatzplanung wichtig ist.


    Lagekarte


    PS: Die Einsatzführung ist aktuell sehr zufrieden mit unserer Arbeit. Hohe Abschussquoten und bisher eine Maschine als Verlust.


    Kurzes Video vom letzten Rückflug mit Cuca, Bumi, Husar und icke

    [Externes Medium: https://youtu.be/Z7v9grAfA4Q]

  • Debrief Rolling Thunder 6


    Auftrag war es ein, High Value Target ausfindig zu machen und zu zerstören. Dieses Target war ein Konvoi von 3 Fahrzeug, mit welchem sich zwei balb. hochrangige Offiziere, versuchten abzusetzen.

    Die ungefähre Route war zwar bekannt, umfasste aber ein Riesengebiet, in welchem auch so schon eine Menge Militärfahrzeuge in Bewegung waren. Die altbekannte Nadel im Heuhaufen.


    Daher waren eigentlich Reaper Drohen zu Aufklärung angesetzt, welche dem CAS Flight die ungefähre Position und Route verraten sollte. Leider versagten diese Drohnen und flogen direkt nach Erreichen des Aufklärungsgebietes wieder Richtung Heimat. Da saßen bestimmt wieder die Praktikanten an der Steuerung. :punish:

    Dieses Malheur führte dazu, dass der CAS Flight an der letzten Drohnenposition eine intensive Suche durchführte, welche leider zu keinem Erfolg führte.

    Durch einen glücklichen Zufall kam ein Hinweis vom Oberkommando, welches vermutlich aktuelle Satellitendaten ausgewertet hatte und somit die letzte bekannte Position an den CAS Flight weitergab, was den Suchradius erheblich eingrenzte.


    Während dieser ganzen search and destroy Nummer, gaben ein 3 ship und ein 2 ship Flight Deckung aus der Luft.

    Immer wieder näherten sich SU-27, Mig-29S und Mig-23 ML aus Norden und aus Osten, um die Aktion zu verhindern. Kurzum, es gab jede Menge zu tun.

    Was während des ganzen Einsatzes nicht aufkam, war Hektik. Jeder Pilot hatte die Lage immer im Blick und arbeitete seinen Auftrag ab. Die Kommunikation war auch in Ordnung, der CAS Flight versuchte entsprechend der AWACS Meldungen nach, sich aus dem Luftkampfgetümmel rauszuhalten, was auch klappte.

    Die SWEEP Flights labelten ihre Feindgruppen und kommunizierten klar, wen sie angreifen.


    Der CAS Flight fand dann auch das Ziel und ließ es von der Landkarte verschwinden.

    Alle kamen heile nach Hause. Mission success!


    Falcon 1 Bumerang/ Viper Abschuss: HVT 1x BTR 70, 2 Truck,

    Banshee 3 Cuca/ Polar/ Husar Abschuss: 2x SU-27, 4x Mig-23

    Cobra 4 Wildhog/ Marvel Abschuss: 2x SU-27, 2x Mig-29


    Trennung:


    2. Eigene Lage / Absicht (NATO – aktualisiert)

    Nach erfolgreicher Zusammenführung der Frontlinien, ist es nun an der Zeit, die Hauptkräfte der Balburen komplett vom Rest des balburischen Gebietes zu trennen


    Ziel:

    ist es, dem Feind die Möglichkeit zu nehmen, entsprechende Verluste wieder aufzufüllen und ihn von seiner übergeordneten Führung abzuschneiden


    Mittel:

    weiteres Antreten der NATO-Einheiten Richtung Norden ca. 40 nm hinter der FLOT und somit Einkesselung der balb. Hauptstreitkräfte

    Nutzung der entstandenen Lufthoheit entlang der FLOT für:

    - CAS gegen verbliebene gepanzerte Einheiten

    - BARCAPS zum Schutz der CAS Flights


    Erwarteter Effekt:

    - Abnutzung und Schwächung der balburischen Bodeneinheiten

    - Zusammenbruch der balburischen Front

    - Zunehmende operative Isolation der gegnerischen Verbände




    Wir werden Luftraumdeckung während der Offensive geben!



  • Debrief Rolling Thunder 7


    Auftrag war es einen BARCAP in 3 Killboxen durchzuführen. Direkt über den Bodeneinheiten, welche sich Richtung Norden in der Offensive befanden.

    Falcon 1(3ship) in der West Box, Beast 2(4ship) in der Center Box und Banshee 3(3ship) in der Eastbox.

    So weit so gut.


    Alle erreichten ihre Boxen gemäß TOT und führten ihre CAP`s durch. Station Time 30 min. Ablösung durch 4 four ship F-15C

    Es ließ natürlich nicht lange auf sich warten und die ersten Kontakte kamen rein, reichlich davon.

    Die Spitze angeführt von MiG-29 als Escort für die darauffolgenden SU-25, welche unsere Bodeneinheiten angreifen wollten.

    Entsprechend wurden die Mig-29 zuerst bekämpft. Dabei verlor der Beast 2 direkt im ersten Angriff sein komplettes Element und als ob das noch nicht genug war, meldete seine Nummer 2 vorher schon anhaltende Technik und Fuelprobleme, dass wiederrum führte dazu, dass der Beast 22 nicht einsatzfähig war und die nächstgelegene Airbase ansteuerte.

    So schnell wurde aus einem four ship F-16 eine singleton F-16. Der Beat 21 setzte daraufhin einen Hilferuf ab, man schicke ihm doch bitte Verstärkung. Der Banshee 31 wies seine Nummer 2 an, sich in die Centerbox zu begeben und den Beast 21 zu unterstützen. Gesagt getan.


    Die Mig-29 wurden alle in die ewigen Jagdgründe geschickt. Nun ging es den Su-25 an den Kragen, leicht zu treffen aber unheimlich zäh. Meines Wissens nach kam keine Su-25 durch. Dafür ab direkt am Anschluss SU-27 auf FL 320.

    Die 120er gingen zu neige und der Treibstoff sowieso.

    Also noch 5 min Zeit schinden und der Ablösung entgegen kommen.

    Es funktionierte, die SU-27 gingen alle in die Centerbox und die insgesamt 12 F-15C auch. Es war eine Hinrichtung. Die F-15C machten bei ihrer Ankunft kurzen Prozess mit allen Feindfliegern am Himmel.

    Entsprechend konnten wir alle RTB gehen. Einige gingen noch zum Tanker, bei Beast2 war es so knapp, dass dieser in Mostar landen mussten.

    Der Rest kam in Amendola gut an und sich ein DAB verdient.


    Mission success!


    Falcon 1 Pitbull/ Bikeman/ Husar

    Beast 2 Cuca/ Viper/ marvel/ nik

    Banshee 3 Bumerang/ RatCat/ Wildhog


    Hier noch ein Video von unserer Formationslandung (Bumerang/ Wildhog)

    [Externes Medium: https://youtu.be/mRA3X82h_Kc]

  • Sehr gutes Debrief👍


    Ich hatte mich, noch in der Luft, schon ziemlich gegrämt, plötzlich alle drei Wingmen zu verlieren. RatCats Hinzukommen war daher eine große Freude und Erleichterung.

    Also danke nochmal Bumi fürs schicken, und RatCat fürs rüberkommen!


    Gut, Vipers Verlust ist auf ein Real-Life Problem (Bugs, Netz- oder Hardwareprobleme) zurückzuführen, da kann man als Lead kaum was dran ändern.

    Aber daß ein Element einfach so stirbt, war schon ein Schreck.


    Ihr kennt mich ja, ich bin dann der Typ, der sich fragt, wie das zukünftig zu verhindern sei - und weniger derjenige, der es als "ist bei der 47DF halt so" akzeptiert.

    Daher, los gehts:


    Leider habe ich für den Flug kein ACMI, aber im Debrief hat sich ja, durch Marvels Bericht, die Ursache herausgestellt. Und wurde die Minimum Abort Range missachtet.


    Hinsichtlch der Frage - was hat dazu geführt oder dies begünstigt, daß die MAR hier unterschritten wurde.

    Hätte man vielleicht im Briefing doch nochmal etwas mehr über die MAR sprechen müssen - oder war dieses Thema mit Wildhogs Briefing-Folien doch ausreichend behandelt?


    Im Nachhinein betrachtet, habe ich während des Fluges wahrgenommen, daß Marvel auf 34kft angreift, er sagte dies zu Nik, nachdem dieser erneut ins 3D eingestiegen war.

    Das sind 4kft über der von mir gebrieften Contract Altitude. Idealerweise hätte ich vielleicht noch was sagen sollen.

    Z.B. daß sich damit die MAR mit zunehmender Flughöhe tendentiell noch vergrößert, oder das Element wieder auf 30kft herunterholen sollen, aber das kam mir nicht in den Sinn.

  • Rolling Thunder Lagefortsetzung nach Mission 7:


    1. Gesamtlage

    Die NATO hat die Hauptstreitkräfte der Balburen in einem großräumigen Kessel eingeschlossen. Die Frontlinien sind stabil, die balburischen Verbände sind operativ handlungsunfähig und stehen unter massivem Druck. Aufgrund der aussichtslosen Lage haben die Balburen offiziell um eine Waffenruhe und Aufnahme von Verhandlungen gebeten.


    2. Lage NATO
    NATO‑Verbände halten den Kessel vollständig geschlossen.

    Luftüberlegenheit ist hergestellt; AWACS und CAP sichern den Luftraum.

    Bodenkräfte stehen in Blockadestellung, vermeiden aber bewusst jede Eskalation.

    Artillerie und Luftverteidigung bleiben in Bereitschaft, jedoch ohne aktive Feueraufträge.

    Politisch wird eine kontrollierte Deeskalation angestrebt, um unnötige Verluste zu vermeiden.


    3. Lage Balburen
    Die eingeschlossenen balburischen Kräfte bestehen aus mehreren Großverbänden, teils erschöpft, teils versprengt.

    Versorgungslage kritisch: Munition, Treibstoff und medizinische Kapazitäten sind stark reduziert.

    Moral ist angespannt, aber die Verbände bleiben geordnet.

    Die balburische Führung hat eine formelle Bitte um Waffenruhe übermittelt und signalisiert Bereitschaft zu Verhandlungen über Rückzug oder Kapitulation.


    4. Bewertung
    Die militärische Lage ist eindeutig zugunsten der NATO.

    Die Balburen sind nicht mehr in der Lage, den Kessel aufzubrechen.

    Die größte Gefahr liegt in lokalen Zwischenfällen oder Einheiten, die sich nicht an die Waffenruhe halten.


  • LAGEFORTSETZUNG:


    1. Gesamtlage

    Der Waffenruhe haben beide Seiten zugestimmt, unter der Bedingung, dass sich die Balburen auf ihr eigenes Hoheitsgebiet zurückziehen.

    Die Balburen befinden sich daher in einem geordneten Rückzug aus dem westlichen Operationsgebiet. Die NATO gewährt ihnen entlang eines definierten Korridors freies Geleit zurück auf balburisches Territorium. Beide Seiten halten sich an die Vereinbarung; es gibt keine aktiven Kampfhandlungen.


    2. Lage NATO
    NATO‑Kräfte sichern den gesamten Rückzugskorridor mit Boden- und Luftkräften.

    Mehrere CAP‑Zonen und AWACS‑Bereiche überwachen den Luftraum, um Zwischenfälle zu verhindern.

    Luftverteidigungssysteme bleiben aktiv, aber nicht auf die Balburen gerichtet, sondern zur allgemeinen Luftraumsicherung.

    NATO‑Bodentruppen halten Abstand, bilden aber eine äußere Sicherungslinie.


    3. Lage Balburen
    Balburische Verbände bewegen sich in Marschkolonnen durch den Korridor Richtung Osten.

    Die Einheiten sind geordnet, aber teilweise erschöpft und logistisch angespannt.

    Balburische Luftverteidigung bleibt im eigenen Territorium aktiv, überschneidet aber nicht den Korridor.

    Keine offensiven Absichten erkennbar.



    Lagefortsetzung folgt....

  • Lagefortsetzung/Lageänderung:


    1. Gesamtlage

    Trotz der vereinbarten Waffenruhe und des freien Geleits haben die Balburen den Rückzug 40 NM vor ihrem eigenen Hoheitsgebiet gestoppt. Statt weiter abzuziehen, haben sie sich breit aufgefächert, Stellungen bezogen und befinden sich nun erneut in Angriffsbereitschaft. Die NATO wertet dies als Bruch der Vereinbarung und als potenzielle Vorbereitung eines erneuten Vorstoßes.


    2. Lage Balburen
    Verbände haben sich quer zur Marschrichtung entfaltet und bilden eine breite Frontlinie.

    Mehrere mechanisierte und gepanzerte Elemente befinden sich in Angriffsbereitschaft.

    Artillerie und Luftabwehr wurden nach vorne verlegt und wirken nun bis an den Rand des NATO‑Sicherungsraums.

    Luftfahrzeuge operieren wieder in CAP‑ähnlichen Mustern nahe der Grenze.

    Politisch keine klare Kommunikation — die Waffenruhe wird faktisch unterlaufen.

    3. Lage NATO

    NATO‑Kräfte haben den Rückzugskorridor bereits geräumt und befinden sich nun in verstärkter Beobachtungs- und Sicherungsposition.

    CAP‑Zonen wurden nach vorne verlegt, AWACS überwacht die Lage engmaschig.

    Bodenkräfte beziehen defensive Sperrstellungen, um ein mögliches balburisches Vorrücken abzufangen.

    Artillerie und Luftverteidigung wurden in erhöhte Bereitschaft versetzt, ohne die Waffenruhe aktiv zu brechen.

    Politische Ebene fordert Erklärung der Balburen, erhält jedoch widersprüchliche Signale.


  • ABSCHLUSSLAGE


    1. Gesamtlage

    Die NATO hat die Großoffensive planmäßig durchgeführt. Die balburischen Hauptstreitkräfte wurden zerschlagen, die militärische Führungsstruktur ist weitgehend ausgeschaltet. Infolge der massiven Verluste und des Zusammenbruchs der Kommandostrukturen haben die Balburen offiziell kapituliert und sich vollständig auf ihr Hoheitsgebiet zurückgezogen.


    2. Lage Balburen
    Resteinheiten befinden sich im Rückmarsch, ohne koordinierte Führung.

    Keine aktiven Kampfhandlungen mehr, Waffen wurden niedergelegt.

    Die politische Führung hat die Kapitulation erklärt und um Einstellung aller NATO‑Operationen gebeten.

    Rückzug erfolgt unter internationaler Beobachtung, ohne weitere Provokationen.


    3. Lage NATO
    Offensivkräfte wurden gestoppt, Raum wird gesichert.

    Luftüberwachung und Aufklärung bleiben aktiv, um Rückzugsbewegungen zu kontrollieren.

    Spezialkräfte sichern Schlüsselobjekte und dokumentieren Führungsstrukturen.

    Politische Ebene bereitet Stabilisierungsmaßnahmen und diplomatische Nachbereitung vor.


    Damit ist unser Einsatz dort erstmal beendet.

    Vielen Dank an alle Piloten die dabei waren.




    Man, munkelt das Balburen irgendetwas im Süden planen:2:

  • Gratulation an das Geschwader!

    Herzlichen Dank an den Initiator und Planer der Einsätze F/O Wildhog.

    Das waren 8 spannende, fordernde und sehr ausgewogene Einsätze.


    Das Oberkommando zeichnet das Geschwader für den erfolgreichen Einsatz aus.

    Lan2013gold.gif

    F/O Wildhog/ Initiator


    Lan2013silber.gif Teilnehmer

    C/O Viper, X/O Bumerang, C/Soret Nik, F/O Hummer, F/O Maverick, F/O Pitbull, F/O Bikeman, F/O Marvel, F/O Cuca, F/O Kowalski, F/O Polar, F/O Husar, F/O RatCat