Beiträge von marvel_master

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade ein paar Tests mit dem Pitbull Server und Falcon BMS gemacht. Insbesondere hinsichtlich IVC Sound Ausgabe und Mikrophone Eingabe hatte ich folgende Erkenntnis. Vielleicht ja auch interessant für andere Piloten.



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    Ich hatte Probleme mit IVC. Seit ich die Quest 3 habe, will sich Falcon immer zu

    dem Quest 3 Sound Device verbinden. Ich wollte allerdings frei sein, bzgl der Wahl welches

    Device. Über die Datei

    C:\Falcon BMS 4.38\Bin\x64\IVC\IVC Client.ini

    kann ich zwar Falcon vorgeben, welches Sound Device er verwenden soll, aber ich möchte, dass

    er es automatisch macht und immer das Standard Gerät wählt.


    Was habe ich gerade rausgefunden:

    Es gibt in Windows ein

    - Default Communications Device

    und ein

    - Default Device


    BMS nutzt manchmal das Default Communications Device statt des Default Device.


    Obwohl unter sound Einstellungen als das Ausgabegerät auf ein bestimmtes Device gelegt ist, verbindet

    sich Falcon BMS über IVC trotzdem manchmal woanders hin.


    Insbesondere die Quest 3 schreibt in Windows einfach sich neu rein und setzt den Standard um. (manchmal)



    Überprüfen kann man das hier und auch neu setzen mit der rechten Maustaste.




    Ist dann alles richtig verbunden, sollte es dann so aussehen:



    Nebeninfos:


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    Stand 08.01.2026 : Die aktuelle Versionsnummer ist




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    Für das Verbinden mit der IP kann man folgende Daten verwenden

    IPv4 : 188.63.83.43

    oder

    pitbull.dyndns.info


    Als TE Anbieter muss man aber zwingend den Pitbull Server zu einer IPv4 Adresse verbinden.

    Kannst du mir bitte einmal den Gefallen tun und deinen Blick auf den Monitor richten, ob du mit der real Cam die Details, zB. vom DED siehst? Das soll mir zeigen, ob mein Heliospit mit der Brille nutzbar ist. Im 3d Cockpit herumstochern, dazu habe ich keine Lust mehr. Auch nicht, den Kopf so weit nach hinten zu drehen. Hoffe, du hast verstanden, was ich meine. Danke.


    Ich habe ein paar Screenshots gemacht




    Brille mit Passthrough

    https://www.directupload.eu/file/u/72390/28luhcra_jpg.htm

    https://www.directupload.eu/file/u/72390/fh9exw5z_jpg.htm



    Virtual Desktop Sicht. Das Schärfe ist im Bild schlechter dargestellt, als wenn man jetzt selber die VR Brille aufhaben würde. Sprich, unter der Brille

    kann man die Schrift gut lesen.

    https://www.directupload.eu/file/u/72390/a4wxfbja_jpg.htm

    Das einzige was besser ist als Licht, ist MEHR LICHT.8)



    Ich würde also sagen, mal den Baustrahler aus der Garage holen und sehen, was das für einen Unterschied macht.


    Ich habe jetzt gerade den ultimativen Test gemacht. Ich bin mit einer Quest 3 nach draußen an die frische Luft gegangen, um es ein für alle mal zu klären. Mehr Licht geht glaube ich nicht. :D


    Fazit: Das Bild meiner geschätzten 576 Megapixeln Augen im Real Life ist definitiv besser als das, was ich auf den Linsen der Quest 3 durch das Passthrough von der realen Welt sehe. Es ist richtig, dass sich das "Rauschen" reduziert, aber das Bild innerhalb der VR Brille ist einfach nicht so extrem scharf was meine echten

    Augen ohne VR Brille in Real Life schaffen. Das Cockpit wird man also niemals mit Passthrough, mit einer Quest 3 so wie in Real Life an Brillanz darstellen können.

    Ich werde es trotzdem noch einmal versuchen


    Falls du etwas Zeit investieren möchtest, ich habe mich an folgenden Links orientiert und weiter unten Antworten von Gemini.


    https://forum.falcon-bms.com/t…cfg-template-for-q3-pico4





    Nachdem ich das bei mir testweise eingetragen habe, ist meine Latenz von 50 auf ca 25 bis 30 gesunken.



    Ich meine auch, dass jetzt sogar die Grafik "schärfer" als vorher ist. Irgendwie sauberer/klarer.



    Eventuell noch das Video mal anschauen:


    https://www.youtube.com/watch?v=9Hqj5idXAE0


    Ich verwende dabei die Kabel von Bumerang (aus seinem Posting).

    Es gibt allerdings auch noch andere Kabelvarianten.

    Siehe hier: 16 Seiten kann man da durchlesen.

    https://vrforum.de/threads/vir…er-kabelverbindung.11261/




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    Gemini Antworten

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    Durch den USB-Ethernet-Adapter hast du die stabilstmögliche Verbindung, die mit einer Quest aktuell machbar ist. Da ein Gigabit-Adapter theoretisch weit mehr Daten liefern kann, als die Hardware der Quest (der XR2-Chip) dekodieren kann, ist das Ziel hier nicht "1000 Mbit/s" (das würde den Chip überlasten), sondern die **maximale stabile Bitrate bei geringster Latenz**.




    Hier sind die optimalen Einstellungen in Virtual Desktop (VD) für dein Kabel-Setup:




    ### 1. In der Virtual Desktop Streamer App (am PC)




    Bevor du die Brille aufsetzt, stelle sicher, dass am PC folgende Weichen gestellt sind:




    * **Preferred Codec:** Wähle **H.264+**.


    * *Warum?* HEVC und AV1 sind zwar effizienter, aber bei hohen Bitraten steigt die Dekodierzeit (Latency) im Chip der Brille stark an. H.264+ erlaubt in VD Bitraten von bis zu **400–500 Mbit/s**, was über dein Kabel extrem scharf und fast verzögerungsfrei aussieht.






    * **OpenXR Runtime:** Stelle dies auf **VDXR**. Das umgeht die Meta-Software und SteamVR-Overhead fast komplett und liefert oft 10 % mehr FPS.




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    ### 2. In der Quest (Streaming-Tab im VD-Menü)




    Setz die Brille auf und öffne das VD-Menü (linker Menü-Button):




    * **VR Bitrate:** Ziehe den Schieber nach rechts. Da du Ethernet nutzt, kannst du bei H.264+ problemlos auf **400 oder sogar 500 Mbit/s** gehen.


    * **Automatically Adjust Bitrate:** **DEAKTIVIEREN**. Da dein Kabel stabil ist, brauchst du keine Automatik, die bei kleinen Schwankungen die Bildqualität drosselt.


    * **VR Graphics Quality:** Wähle die Stufe, die deine Grafikkarte schafft (Godlike für RTX 4080/4090, Ultra für 3080/4070 etc.).


    * **Sharpening:** Da du eine sehr hohe Bitrate fährst, kannst du das Schärfen (CAS) auf etwa **70-80 %** stellen, um ein extrem klares Bild zu erhalten.




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    ### 3. Kontrolle über das Performance Overlay




    Um zu prüfen, ob dein Gigabit-Adapter wirklich "liefert", aktiviere im Reiter "Streaming" das **Performance Overlay**.




    Achte im Spiel auf diese Werte:




    1. **Network:** Dieser Wert sollte bei Ethernet fast konstant bei **2–5 ms** liegen.


    2. **Decoding:** Wenn dieser Wert über 15 ms steigt, ist die Bitrate zu hoch für den Chip der Brille – dann solltest du die Bitrate schrittweise um 50 Mbit/s senken.


    3. **Bitrate:** Hier sollte nun stabil dein gewählter Wert (z. B. 400 Mbps) stehen.




    > **Wichtiger Hinweis:** Die Quest 3 (und Pro) kann technisch gesehen etwa **960 Mbit/s** über Ethernet empfangen, aber der Video-Decoder-Chip im Headset ist bei ca. **500–600 Mbit/s** am Limit. Höhere Werte führen zu massivem Stottern, egal wie schnell dein Kabel ist.





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    In deinem speziellen Setup ist die Snapdragon Game Super Resolution (SGSR) meistens überflüssig, kann aber in einem Fall nützlich sein.




    Hier ist die einfache Logik für dein Ethernet-Kabel-Setup:




    Wann du es AUS lassen solltest (Empfohlen)


    Da du über den Ethernet-Adapter und H.264+ eine extrem hohe Bitrate (400–500 Mbit/s) fährst, hast du bereits ein sehr scharfes Bild mit minimalen Kompressionsartefakten.




    Wenn du auf "Godlike" oder "Ultra" spielst: In diesen hohen Auflösungen ist SGSR fast wirkungslos oder verschlimmert das Bild sogar durch "Überschärfung".




    Der Nachteil: SGSR ist ein Upscaler (ähnlich wie FSR 1.0). Er neigt dazu, Kanten etwas "unnatürlich" oder "flimmrig" wirken zu lassen. Bei einer nativ hohen Auflösung am PC ist es besser, das Bild einfach so sauber wie möglich zu übertragen.




    Wann es nützlich ist (Die Ausnahme)


    SGSR ist dann sinnvoll, wenn dein PC nicht stark genug ist, um das Spiel in der nativen Auflösung der Quest 3 (Godlike) zu rendern:




    Wenn du die Grafikqualität in Virtual Desktop auf "Medium" oder "Low" stellen musst, damit das Spiel flüssig läuft.




    In diesem Fall nimmt die Brille das niedrig aufgelöste Bild und "rechnet" es mithilfe des Snapdragon-Chips in der Brille schöner hoch.




    Mein Optimierungs-Tipp für dein Setup:


    Statt Snapdragon Super Resolution zu nutzen, fahre lieber folgende Strategie:




    SGSR: AUS.




    Sharpening (CAS): Stelle den Regler für das "normale" Schärfen (Contrast Adaptive Sharpening) auf etwa 60 % bis 80 %.




    Warum? Das normale Schärfen in VD ist extrem hochwertig. Bei 500 Mbit/s über dein Kabel holt das die Details perfekt heraus, ohne das Bild künstlich zu verfälschen.




    Video Buffering: Da du Ethernet nutzt, kannst du versuchen, "Video Buffering" in den VD-Einstellungen zu deaktivieren. Das spart dir nochmals ein paar Millisekunden Latenz, da dein Kabel im Gegensatz zum WLAN keine Pakete "verliert", die gepuffert werden müssten.




    Zusammenfassend: Bei deinem High-End-Kabel-Setup ist "Nativ + hohes Sharpening" fast immer schöner als "Upscaling via Snapdragon".

    Oh man, ich werde mir das nochmal anschauen.... :)


    Was sich allerdings mit Einstellungen nicht lösen lässt ist die Tatsache, dass in der Quest "nur" Consumer Kameras eingebaut sind. Für normales Mixed Reality mit VR Spielen reichen die. Aber du möchtest ja ein glasklares Cockpit sehen. Das wird damit nicht funktionieren. Dafür bräuchte man High-End Kamers

    und die bekommt man wohl nur wenn man ein paar Tausender in die Hand nimmt. Bei mir ist das ja so, dass ich komplett in der virtuellen Welt fliege. Und dann passt das fast so für mich.

    Ich habe seit gestern nun auch eine Quest 3 + extra Akku, werd mich mal an DCS ran machen... MS 2020 habe ich auch noch, sowie IL-2 Sturmovik:CoD. Meine Falcon Cd muss in irgend einem Karton rumliegen...


    Es gibt im Netz noch jede Menge Videos inkl Tipps, wie man die Settings optimal einstellt. WEnn man es richtig macht, kann man noch sehr viel rausholen. Auch für Falcon BMS. Bei mir ruckelt da mit einer RTX 3080 gar nichts mehr. Habe

    fast konstant 90 FPS.

    Das kann man auch für DCS und MS Flight Simulator hinbekommen.

    Moin,


    wer Mixed-VR fliegt, wird meiner Erfahrung nach enttäuscht sein.

    Ich baue mit sehr viel Liebe zum Detail ein hochwertiges Homecockpit. Viele dieser Details gehen in VR jedoch verloren, da die Bildschärfe, Auflösung und Darstellung der VR-Brille – insbesondere im Zusammenspiel mit dem kamerabasierten Passthrough – nicht ausreichen, um ein reales Cockpit überzeugend darzustellen. Feinheiten, Beschriftungen und Materialien kommen schlicht nicht mehr zur Geltung.


    Eventuell mal einen Termin bei Korbi machen. Der hat eine High End Brille. Vielleicht wäre das eine Lösung damit das Cockpit auch zur Geltung kommt. Oder B) Noch ein paar Jahre warten, bis die Qualität identisch ist C) Komplett weiter mit einem Monitor fliegen.


    Ich persönlich finde beides gut. Die Monitorschärfe ist für mich weiter unerreicht. Fakt ist aber auch, mit einer VR Brille sitzt man jetzt tatsächlich im Cockpit, was sich echt schick anfühlt. Ich habe allerdings auch kein Cockpit und somit wird bei mir einfach

    alles simuliert und ich brauche kein Passthrough.

    Bei der Aufnahme auf dem Monitor wird nur die Sicht auf einem Auge angezeigt, z.B. links.

    Ist das HMCS auf dem rechten Auge angezeigt, wird es daher nicht aufgenommen.


    Guter Hinweis. In der Tat ist standardmäßig in Falcon BMS das HMCS auf das rechte Auge in der VR Brille gelegt.


    Mit der Zeile

    set g_nVRHMCSEYE 1


    in der C:\Falcon BMS 4.38\User\Config\Falcon BMS User.cfg

    Datei, wird das HMCS auf das linke Auge gelegt und eine Videoaufzeichnung ist dann auch mit dem HMCS erfolgreich.


    Allerdings ist mein Führungsauge das rechte.

    In den Kamera Einstellungen der Quest kann man dann unter Video sagen, dass das rechte Auge aufgezeichnet werden soll.

    Jetzt wird das Video korrekt aufgezeichnet.

    Kurze Frage an die Quest 3 Nutzer: ab welche Distanzen erkennt Ihr andere Flugzeuge? Ich meine, dass Ihr nicht nur etwas sieht, sondern wirklich den Flugzeugtyp deutlich erkennt?


    Schwer zu sagen. Im Dogfight kann man die Flugzeugtypen erkennen meiner Meinung nach. Ich habe mal ein Video aufgezeichnet. Vielleicht beantwortet das eher die Frage:


    https://youtu.be/1iXZoAGEh4M


    In dem Video wurde komischerweise das HMCS nicht aufgezeichnet, obwohl es bei mir innerhalb der Brille angezeigt wurde. Komisch.


    Fakt ist, die Quest 3 VR Brille ist nicht so scharf wie ein echter Monitor. Jedenfalls bei mir. Definitiv einer Verbesserung gegenüber das Jahr 2020, aber halt noch nicht zu 100% identisch mit

    einem Monitor.

    Da wollen Leute günstig eine Quest bei Kleinanzeigen verkaufen, fast schon wieder zu günstig, Selbstabholung ist aber für mich (Hannover) zu weit....


    Hm, laut der Webseite ist keine der Anzeigen verfügbar.

    Wenn die unter 380 Euro verkauft wurden, dann war das vermutlich nicht seriös.



    > Ich habe nun damit gerechnet, dass nach Weihnachten die Leute die Quest 3 512Gb rauswerfen...


    Warum sollten Sie? ;-) Die ist doch komplett neu und noch aktuell.

    und der Kauf lohnt sich ?!


    Na ja, das muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Gebraucht gibt es die 512 GB Variante bei Ebay für ca 400 Euro.

    Neu halt jetzt für ca 480 Euro.


    Ich selber habe die VR Brille seit ca 2 Tagen im Einsatz und kann sagen, dass ist schon ein Unterschied. Ich kämpfe zwar noch mit Motion sickness , aber das

    soll wohl irgendwann durch Training weg gehen.


    Ich habe mich die Tage davor mit verschiedenen VR Videos beschäftigt und das Fazit zur Quest 3 war unter anderem das hier:

    https://youtu.be/90aCOMVpKcI?si=9vL-fS8fh8ZGorQz

    Kurzfassung : Ja, lohnt sich.


    Dann wollte ich noch die Frage klären, ob die Pico, Pimax etc. nicht doch besser sind. Ja, diese haben gegenüber der Quest Vorteile bzgl. FOV , Schärfe etc.

    Aber: Die Quest 3 ist einfach ein Allround Gerät das funktioniert. Auspacken, starten, glücklich sein ist das Motto. Man muss nicht rumbasteln sondern es funktioniert einfach.

    Auch ist die gesamte Meta Software für die Quest sehr reichhaltig. Mark Zuckerberg hat wohl mal den Film "Ready Player one" gesehen und hat deshalb die Quest VR

    Brillen + Software entwickeln lassen. Und ja, das gibt es jetzt im Jahr 2025 wirklich in vereinfachter Version wie aus dem Film. Beeindruckend.

    Insbesondere, dass es so viel Software dafür gibt ist sehr gut. So kann man nicht nur Simulatoren damit nutzen.

    Dank des Virtual Desktop Software für ca 25 Euro kann man halt PC Spiele in die Quest 3 einspeisen. Zusätzlich kann man über StreamVR halt Steam Spiele in die Quest 3 spielen.

    Nett ist auch das man Filme dann in seinem eigenen Kinosaal schauen kann. Man muss nicht mehr ein echtes Homekino bauen. Wird jetzt einfach simuliert.

    Oder Homeoffice auf Hawaii am Strand? --> Brille aufsetzen, Umgebung laden, fertig.


    Bzgl VR und Falcon BMS

    - Tanken finde ich mit der VR Brille schwieriger (vielleicht ist das auch einfach Übungssache, weil man jetzt halt im echten Cockpit sitzt und die Proportionen eine andere sind. Man muss sich umgewöhnen)

    - Man muss mehr mit Shortcuts oder Voice Attack (Spracheingabe) arbeiten, weil man die Schalter im Cockpit durch umschauen nicht mehr so gut erreicht

    - Umschauen nach hinten bzgl "Check Six" ist mit dem TrackIR einfacher. Den Hals um 180 Grad drehen ist schwerer als einfach im TrackIR zu sagen, maximaler Ausschlag wenn man sich nur um 5 Grad umschaut.

    - Schärfe nicht so hoch wie bei einem echten Monitor ( nach diversen Optimierungen mit max Einstellungen schaffe ich es nicht, die schärfe eines Monitors hinzubekommen)

    - Notizen die man im Briefing auf Papier gemacht hat, sieht man logischerweise nicht mehr. Es gibt aber ein Passthrough Shortcut, so dass man seine echte Welt ingame einblenden kann.

    - das tragen der Quest 3 ist teilweise unangenehm. Die Kopfhalterungen sind leider von Haus aus nicht gut. Man muss hochwertige Halterungen kaufen.


    Persönliches Fazit: Ja, die Quest 3 ist in meinen Augen sehr gut. Insbesondere dann, wenn man die Motion Sickness im Griff hat. Ein paar Nachteile habe ich allerdings oben aufgeführt.

    Muss man halt für sich selbst bewerten, ob man die in Kauf nehmen möchte.

    Und du bist sicher das du keine Reinkarnation von einem der Horten Brüder bist Biting Bee?


    Aktuell soll doch noch für Deutschland ein Jet der fünften Generation entwickelt werden. Vielleicht

    klappt es dort dann schon 2027, wenn du denen etwas unter die Arme greifst.