Beiträge von marvel_master

    Hallo zusammen,


    mal eine Idee in die Runde.


    Nach dem tollen Einsatz am Donnerstag von Hummer und auch der Anmerkung

    von Bumerang, dass Hummer dort ein paar nette Techniken bzgl. Sound Einspielung

    von Hummer erwähnt hat, könnte man noch in den nächsten Wochen oder so

    mal ein internes "Seminar" veranstalten, wo jeder mal seine Techniken bzgl.

    MIssionsbau vorstellt.


    Ich meine damit nicht wie man einen Panzer platziert, sondern folgende

    Techniken


    - Sound und Stimm-Erstellung mit KI Tools oder anderen Programmen --> Hummer, Bumerang verwenden so etwas

    - Bild und Videoerstellung mit einer KI oder anderen Programmen --> Wildhog, Bikeman und andere verwenden so etwas

    - Einspielen von sounds in Falcon oder DCS. --> Hummer, Bumerang verwenden so etwas

    - Erstellung von Einsatz-Szenarien mit KI Tools --> hatte mal Kowalski gemacht meine ich.

    - Platzieren von Schiffen/SA Stellungen in Falcon BMS --> Nik hatte so etwas mal in dem Hellas Szenario eingebaut

    - weitere Themen. Alles, was ihr nutzt, um tolle Missionen zu bauen.




    Ich stelle mir das so vor, dass man ein einem oder mehreren Abenden, je nachdem

    wie viel Seminar-Teilnehmer sich für so ein Projekt finden lassen, dann entsprechend

    etwas vorbereiten und das dem Team zur Verfügung stellen und am Bildschirm zeigen, damit man dieses Wissen selber als Missions-Bauer verwenden kann.


    Das kann ein Vortrag von 10 Minuten sein oder auch 60 Minuten, wenn man viel

    zu erzählen hat was interessant ist.

    Die Dokumente kann man dann ja als PDF zur Verfügung stellen und man kann die Präsentation

    ja auch als Video aufzeichnen, damit man es sich später nochmal in Ruhe anschauen kann.


    Ich selber würde auch mal am Bildschirm zeigen, wie ich immer so vorgehe.



    VG

    Teamspeak ist halt ein reines Sprachprogramm das ausentwickelt ist. Daher ist das halt übersichtlicher.


    Discord hat im Prinzip eine andere Zielgruppe (Kinder) und Sprache ist nur ein Teil von dem Programm. Im Prinzip ist es aber

    auch in Discord alles verfügbar. Push To Talk, Voice Activation, Shortcuts, Chats, Upload Technik, Channels, ...

    Ein Vorteil den Discord hat ist halt das Screen-Sharing. Das kann Teamspeak nicht.


    In meinen Augen muss man es nur ein paar mal gemacht haben.


    Andere Programme wie MS Teams, Webex, Zoom, (Business Umfeld), Brieftaube etc. haben

    andere Schwachstellen (Konzerne, Datenverarbeitung, Falke) und andere Zielgruppen. Jedes Programm

    wird irgendjemand bevorzugen, weil er damit gut klar kommt.


    In meinen Augen kann man sich aber in alles eingewöhnen.

    Unabhängig davon, ich und Discord werden niemals Freunde.


    Welche Ängste und Sorgen plagen dich denn Nik? Können wir dir helfen und dich irgendwie an die Hand nehmen?

    Du weißt ja, wer rastet, der rostet. Auch im hohen Alter kann man noch neue Sachen lernen. Das hält dann auch den Geist frisch und agil!


    VG


    Das was Hunter in seinem PDF beschreibt mache ich selber exakt so.


    Der Schlüssel scheint zu sein :

    a) Direkt nach Spielstart einmal den Schubregler auf 100% und zurück zu stellen

    b) Sobald das Triebwerk bei 25% ist, direkt das Triebwerk hochfahren und dann NICHTS mehr machen. Nichts klicken, nichts berühren und nur warten und die Anzeigen betrachten.

    c) Sobald das Triebwerk richtig läuft, 1x den Schubregler nach vorne und zurück, damit da Bewegung reinkommt und der Programmcode für sich selber weiß, dass das Triebwerk jetzt nicht mehr

    in der Hochspulphase ist sondern im regulären Betrieb.


    Dieser b) Schritt scheint wirklich zu helfen. Seit dem ich das so mache (über 2 Jahre) hatte ich keinen Hot-Start mehr.



    Ich plädiere aber immer noch dafür, diesen Programmcode wieder komplett zu entfernen. Ich erkenne da einfach keinen Mehrwehrt drin. Schon gar nicht im Multiplayer. Mir ist einfach

    unbegreiflich, wozu man so etwas braucht. Fakt ist : Maschine brennt ab --> alle raus --> Server Neustart und wieder sind 30 Minuten weg. Mag sein, dass einige darauf stehen. Ich tue es nicht.


    VG

    An gestern Abend merkt man auf jeden Fall, dass das Game noch vor dem Internet entwickelt wurde. Es ist einfach nicht für

    den Multiplayer ausgelegt. Ich stelle mir gerade vor, der Casual Gamer würde so in GTA Online, Battlefield 2042 etc. joinen wollen.

    Der würde das Spiel direkt wieder deinstallieren.

    Da man aber an dem Netcode erstmal nichts ändern kann, empfiehlt es sich in meinen Augen die Starts und Landungen von mehreren

    Airports zu machen, damit die Probleme einfach weniger auftreten. Und dann halt immer mit Taxi einsteigen, damit nicht noch mehr Zeit bei drauf geht.

    Und die Entwickler sollten mal einen Parameter für die Falcon.ini oder User.ini erstellen, die verhindert, dass die Maschine überhaupt erst abbrennen kann, was

    ja gestern 4x passiert ist. Das ist ein überflüssiges Feature, dass seit Einführung nur zu Problemen führt. Im Singleplayer kann das ja jeder für sich nutzen, aber

    im Multiplayer mit 30 Leuten ist das einfach unbrauchbar. Mehrwert quasi nicht existent. Ich kaufe mir schließlich auch kein neues Auto, bei dem mit einer

    Wahrscheinlichkeit von 1% das Auto explodiert, wenn ich den Zündschlüssel umdrehe.


    Ansonsten war es ein netter Flug. :thumbup:

    Debriefing : Gefangennahme von General Krawalski (Tot oder lebendig)

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    Heute bewiesen die Dragon-Fighters wieder einmal, dass sie es noch können.


    Mit Erfolg kann die oberste Heeresleitung vermelden, dass der Schlächter von Blaviken,

    auch General Jean-Baptiste Krawalski Senior genannt, heute in einer Search, Destroy, Capture

    and Run Mission gefangen genommen werden konnte.


    An diesem Einsatz beteiligt waren die Flight Officers

    F/O Bumerang CH 47

    F/O Bikeman Huey

    F/O Pitbull F-18 Hornet

    F/O Marvel F-18 Hornet


    Der finale Abschluss-Einsatz der mehrjährigen Missionsreihe verlief zur vollsten Zufriedenheit der

    Heeresleitung. Alle Piloten kehrten sicher heim, die Bodentruppen konnten ohne Verluste wieder ausgeflogen

    werden und der General sitzt jetzt da, wo er schon lange hingehört hat. In der Brig des Trägers : LHA-1 Tarawa

    Er wartet nun auf einen Transport nach Den Haag, wo er vor ein zwielichtiges Kriegsgericht gestellt werden soll.

    Mit der Gefangenahme ist nun auch der letzte Widerstand innerhalb der Streitkräfte zusammengebrochen und

    alle verbliebenden Einheiten haben bedingungslos kapituliert. Nun haben wir ihn wieder, den gerechten Frieden

    in der Galaxis. Aber wie heißt es so schön, "Nach dem Krieg ist vor dem Krieg!"


    Die Mission verlief wie folgt:

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    Nach einem ausführlichen Briefing ging es für Bumerang und Bikeman zu ihren Hubschraubern, wo auch schon die Bodentruppen warteten.

    Nach dem Start flogen sie ins Zielgebiet und warten dort ein paar Meilen vor der Landezone, bis die F-18 die Luftverteidigung am Boden zerstört hatte.

    Die F-18 mit Pitbull und Marvel schalteten mit AGM-88 Raketen zuerst die SA 2 Stellung aus und bekämpften

    dann im Anschluss mit ihren lasergelenkten Bomben die am Boden stationierte Flugabwehr. Nachdem

    alle Stellungen am Boden zerstört waren, meldeten sie via Funk an die Hubschrauber, dass die Landing Zone clear ist.


    Bumerang und Bikeman landeten bei einer grünen Rauch Markierung und nutzten so geschickt die Deckung

    von Gebäuden aus, um während des Ladevorgangs nicht unter Beschuss zu geraten.

    Nach der Landung setzten sie dort die Navy Seals ab.


    Diese schalten dann alle Verteidiger am Boden aus. Die Doorgunner gaben Feuerunterstützung aus der Luft.


    Ein Einsatzvideo ist hier davon zu finden:


    [Externes Medium: https://youtu.be/p4S26fPs__A]


    Nachdem die Zone gesäubert war, landeten beide Hubschrauber vor dem Eingangsbereich der Villa und

    gaben über Funk den Soldaten den Befehl, General Krawalski mit dem Capture Team einzuladen. Im Anschluss wurden die Navy Seals wieder eingeladen.

    Danach ging es zum Hubschrauberträger in der Adria und eine B-52 Bomber Flotte machte das gesamte Tal dem Erdboden gleich.


    Die F-18 eskortieren die Hubschrauber noch bis zur Küstenlinie und setzten dann zur Landung auf dem

    Carrier an. Da Pitbull technische Probleme bei seiner F18 hatte, wich er auf den Alternate Flughafen Batumi aus

    und landete dort. F/O Marvel landete mit einem Case 1 Manöver auf dem Carrier und parkte seine Maschine auf dem Deck.


    Ende Gut, alles Gut.


    Anbei noch ein paar Bilder vom Einsatz:

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    PItbull bombardiert feindliche Stellungen via CCIP


    Navy Seals werden in der heißen Zone abgesetzt:


    Gefechte am Boden


    Landung vor der Villa:



    Anflug, Landungen und Maschinen on Chocks:

    Ein nicht ganz ernst gemeintes Debriefing vom Einsatz : Barcap mit exotischer Materie. ;)


    Beteiligte Piloten

    Pitbull ; Bikeman

    Polar ; Marvel

    Wildhog ; Bumerang


    Frohen Mutes hoben um 0700 6 Dragon-Fighter Piloten mit ihren bis an die Zähne bewaffneten F-16 Block 52 ab, um eine C-130 Frachtmaschine mit exotischer Ladung, in dem Fall Antimaterie, über die Adria zu kutschieren.


    Genaue Details zur Fracht und die Missionsvorbedingungen sind hier nachzulesen.


    Die Missionsparameter waren simpel. Die Frachtmaschine musste unter allen Umständen unbeschadet ihren Zielflughafen erreichen. Deswegen wurden auch 36 Aim-120C eingepackt, um jegliche Luftbedrohung aus dem Weg zu räumen.


    Während der Einsatzbesprechung schlug Pitbull noch vor, dass er sich vor die C130 setzen würde und Bikeman erstmal bei der C130 bleiben sollte.


    Die C130 hob wie geplant ab. Direkt im Anschluss dann auch Flight 1 mit Pitbull + Bikeman, die als direkte Eskorte eingeteilt wurden.


    Flight Nr. 2 bezog Stellung auf der Route der C130 und baute einen Barcap auf in der geplanten Box 1.

    Flight Nr.3 mit Wildhog und Bumerang hatten es dagegen nicht so eilig einen Barcap in der geplanten Box 2 aufzubauen und erzählten sich lieber

    erstmal Seemannsgeschichten in der Staffelbar, während ihre Kameraden längst hoch oben im Himmel nach den Sternen griffen. Irgendwann schlurfen sie dann doch mal zu ihren Maschinen und flogen in Richtung Box 1, statt zur gebrieften Box 2.


    Während Flight 2. ihren Barcap aufbauten, vernahmen sie in ca 100 Meilen Entfernung einen grellen Blitz am Taghimmel, der den Tag noch mehr

    zum Tag machte und schlussendlich nur eines bedeuten konnte. Die C130 Frachtmaschine Roberta , wie sie auch liebevoll genannt wurde, löste

    sich in Millisekunden in ihre einzelnen atomaren Bestandteile auf, da die C130 von einer Infrarot Rakete eine Mig21 getroffen wurde . Das führte

    zu einer Kettenreaktion innerhalb des Frachtbehalters und liess die Antimaterie mit der Materie kollidieren.


    → Arme Roberta


    Flight 1 hatte zwar noch mit ihren überlegenen F-16 versucht die Mig 21 abzuschießen, aber durch ein geschicktes Manöver hatten

    sich die Mig 21 (Nr.1 und Nr.2) ohne Stealth Beschichtung getarnt und waren als Single Ship unterwegs. Das führte zur Konfusion, die

    schlussendlich zur Vernichtung von Roberta und zum Abschuss von Bikeman führte.


    Pitbull hatte die Explosion der Antimaterie gerade so überlebt , da er noch vor dem Flug Sunblocker mit Lichtschutzfaktor 50.000 aufgetragen

    hatte. Positiv hervorzuheben ist, dass seine Haut jetzt einen angenehmen Braunton aufweist und der Sommer kommen kann.


    Bikeman hatte nicht so viel Glück. Eine Infrarot-Rakete erwischte ihn ebenfalls und sein Schirm geriet so halb in Brand. Sein Paddelboot konnte er aber noch gerade so retten.


    Pitbull meldete direkt im Anschluss Mission abort. RTB, um den Verlust weiterer Maschinen zu vermeiden. Kluger Schachzug!!!


    Flight 2 machte sich daher auf den Heimweg.


    Flight 3 mit Wildhog und Bumerang beschlossen dagegen erstmal weiter die Flugroute der nicht mehr existierenden C130 freizuräumen und bekämpften

    erfolgreich die Mig 23, welche sich der Box 1 näherten. Nach deren Zerstörung ging es weiter in Richtung Box 2, wo sich 2 Mig 29S tummelten.

    Dank des ausführlichen Trainings vom 29.03.2026 (Wie bekämpfe ich solo 4 Mig 29S) sollte das eh kein Problem für diese beiden Dragon-Fighters Piloten darstellen.

    2 Minuten später paddelten sie dann auch mit ihren Schlauchbooten wieder gen Heimat. Positiv hervorzuheben ist allerdings auch hier, dass sie den beiden Mig 29 Piloten ebenfalls noch zuwinken konnten, weil diese ebenfalls in ihren Booten saßen.




    Die Wissenschaftler die sich auf uns verlassen haben, trauern nun um ihre exotische Anti-Materie. 2 Jahre Arbeit sind für die Katz.

    Die ca 1000 Antimaterie Teilchen hatten einen Gegenwert von mehreren Millionen US-Dollar bei einem Gewicht von

    0,0000000000000000000000001 Gramm.

    Es ist davon auszugehen, dass die in Zukunft eher Hermes beauftragen werden.



    Schlussendlich kann man konstatieren, dass sich die Dragon-Fighters nicht mit Ruhm bekleckert haben.




    Die Balburen haben natürlich auch fleißig zugeschaut und werden wohl ihre Kampftaktik entsprechend anpassen und vermutlich in Zukunft andere Flugzeuge schicken.


    Statt veralteter Mig 21 aus den 60ern eventuell so etwas hier:



    Natürlich ohne Tatzenkreuz . ;-)

    Slammer hat dieses Penisschiff zwar nicht, aber dafür 2 Hinterlader Büchsen mit gezogenem Lauf. :-)


    Da das Mig 29S Training nach 10 Tagen auch komplett wieder in Vergessenheit geraten ist, werden die Balburen vermutlich statt ihrer teuren Mig 29 oder SU 27 lieber auf so etwas zurückgreifen.




    Reicht ja im Prinzip, um die Dragon Fighters zu bekämpfen. :D




    Danke an alle Beteiligten dass ihr dabei wart.

    Beim heutigen Sweep Training haben die Piloten

    Bumerang, Pitbull, RatCat, Husar und Marvel getestet, wie man im Jahre 2026 Mig 29S bekämpfen kann.

    Im Prinzip funktioniert die Taktik von damals immer noch, solange es Mig 29S oder schlechtere Feindflieger sind.


    Im Flugplan sind diverse Dokumente zu dem Thema noch einmal angehängt.



    Dann habe ich noch im Anschluss 4 SU 27 Feindflieger (FL 340) eingebaut und festgestellt, dass diese nochmal ein ganz anderes

    Kaliber sind. Die sind quasi ebenbürtig und lassen sich auch nicht mehr wie Tontauben abschießen. Da hilft nur noch

    koordinierte Teamarbeit inkl Hoch und schnell. Die SU 27 feuern viel früher und haben durch ihre starken Triebwerke einfach

    massive Vorteile im Luftkampf. Auch ist deren Radar viel stärker und kann sich durch den eigenen Jammer schneller durchbrennen.

    Im ersten Angriff habe ich statt 4 nur noch 1 Jet abgeschossen. Danach mussten die anderen Jets

    mit dem Wingman zusammen nach und nach zerstört werden. Echt nicht einfach. Das muss man ausführlich trainieren.


    SU 27 hat leichten Schaden.



    Versucht aber noch zu landen.

    Vermutlich brauchst du eine neue Kupferleitung. Die alte ist wohl irgendwo angerostet.


    Oder wenn noch nicht vorhanden, lass dir direkt eine Glasfaserleitung ins Haus legen. Und dann sollen die Techniker die Leitung richtig durchmessen, dass

    die auch heile ist.

    Ich würde auch empfehlen zur Fehlereingrenzung verschiedene Sachen zu testen.


    Zum Bsp einfach mal einen Gaming Laptop oder alten PC testen, ob da die Probleme auch auftreten. Falls nein,

    dann kann man ja schon mal die Internet Leitung und Router ausschließen. Andere LAN Kabel nutzen, WLAN NICHT fürs

    Internet nutzen usw.


    Auf dem neuen PC von Viper könnte man eine zweite Partition erstellen mit einem nackten Windows 11 und dann mal testen,

    wie sich dann Teamspeak und Falcon BMS verhält.

    Parallel lässt man die ganze Zeit einen Ping laufen oder man nimmt direkt professionelle Ping Tools für Server Systeme.

    Zusätzlich gibt es noch Netzwerk-Packet Analyzer Tools. Da muss man sich allerdings etwas einarbeiten. Damit kann man sehen, ob

    IP Pakete verloren gehen.


    Eine oder mehrere Ursachen müssen diese Probleme ja verursachen. Laut Viper war es mit Windows 10 noch nicht so schlimm.

    Also muss vermutlich irgendwas am neuen PC oder am Windows 11 "kaputt" sein.

    Der für morgen geplante Einsatz rückt näher. Sollten sich zu wenige Piloten einfinden, wird der Einsatz auf nächste Woche verschoben.

    General Krawalski scheint es zur Stunde nicht allzu eilig zu haben und genießt die Vorzüge des örtlichen Bergpanoramas und der lokalen Weine.

    In Sicherheit soll er sich aber natürlich trotzdem nicht wiegen.


    Vorab schon mal ein paar Details vom Planungsstab.


    Wir werden mit Hubschraubern und F-18 Jets den Einsatz bestreiten und uns in diesem Sektor bewegen.



    Bisher aufgeklärt wurde ein feindliche SA-2 Stellung und hochmoderne ZSU Flugabwehr Stellungen:





    Das Zielgebiet umfasst dieses Tal.:

    Am 26.03.2026 ist ein DCS Einsatz geplant, um General Krawalski gefangen zu nehmen.

    General Krawalski ist mit seinen restlichen Schergen auf dem Weg zur Adria. Von da aus plant er, sich in ein neutrales Land abzusetzen.


    Auf dem Weg dahin hat er einen Zwischenstopp bei einer schwer befestigten Bergfestung eingelegt.

    Für diesen Einsatz werden wagemutige Piloten gesucht, die den Tod nicht scheuen.


    Gebraucht werden

    - Transporthubschrauber

    - Apache Kampfhelikopter oder F-18 Kampfjets

    - A10 (optional)


    Bei der Anmeldung bitte angeben, was man fliegen möchte.

    Anbei noch das geschnittene Video von der Rettung von Briggs und Valeria.

    Ich habe mich beim Schneiden auf die wichtigsten Abläufe konzentriert und noch

    ein paar nette Szenen eingebaut. ;-)


    [Externes Medium: https://youtu.be/jXQd6u8o1k0]




    Durch die Aufklärung des Nachrichtendienstes konnte mir während des Fluges

    ins Zielgebiet die Position von Briggs übermittelt werden. Im weiteren Verlauf

    erhielt ich dann noch vom Oberkommando die Koordinaten der feindlichen ZSU Stellungen

    am Flughafen, so dass ich diese mit JDAM Bomben ausschalten konnte.

    Danach ging es direkt in den Luftkampf mit einer feindlichen Mig 29. Nachdem die

    Jets vertrieben waren, konnte ich schnell landen, Briggs und Valeria einsammeln

    und mich mit Vollgas Richtung Norden Westen absetzen. Dabei wurde ich

    noch von Raketen einer Mig 29 verfolgt. Die Landung erfolgte dann in Ronchi dei Legionari


    Nach der Landung beschloss dann auch noch der Jet, dass es für heute auch reichen würde und schaltete das Triebwerk mangels Treibstoff ab.

    Mit letztem Schwung rollte ich dann noch von der Runway auf den Taxiway.


    Ende Gut, alles Gut.

    So, Mission Success.

    Der olle Briggs ist wieder in Sicherheit und pafft wieder gemütlich seine Zigarren.


    Es war die Mission, die wir am 08.03.2026 von Bumerang geflogen sind.

    Einziger Unterschied. Ich bin alleine ins Zielgebiet geflogen.


    Tacview im Anhang.



    Die Co-Pilotin Valeria und ich haben jetzt noch ein Date in meinem privaten Penthouse Quartier. Während des Rückfluges säuselte sie mir

    ins Ohr, dass sie nach 12 Tagen im feindlichen Gebiet Sehnsucht nach eine warmen Dusche hätte. Sie wollte wissen, ob

    ich da irgendeine Idee hätte und ich ihr dabei zur Hand gehen könnte. Und da ich ja stets helfe wo ich nur kann, bin ich ihr da als Gentleman natürlich behilflich.



    Den gesamten Ablauf des Einsatzes, wie mich Briggs auf Kurzwelle erreicht hat, was unterwegs alles passiert ist etc. werde ich die Tage noch in einem Video euch zeigen.


    VG

    Hi Marvel,

    wie willst du denn Briggs UND die Copilotin hinten rein kriegen?

    Ach, das passt schon.

    Der olle Briggs kommt auf den Rücksitz

    und die hübsche Co-Pilotin kommt auf meinen Schoß. Weil es dann vorne doch etwas eng werden könnte und uns dementsprechend heiß werden wird,

    werden wir uns beide wohl der Pilotenkleidung entlegen müssen und den Rückflug nackt antreten. Briggs bekommt vor dem Abflug noch eine Augenbinde und Kopfhörer von mir. 8)

    Daher schlage ich vor, es NOCH EINMAL zu probieren.


    Ob sich für diesen speziellen Einsatz noch Piloten mit Motivation finden lassen steht in meinen Augen auf einem anderen Blatt. Auch sind so Bugs wie

    der Tanker, der seit diversen Falcon BMS Release Versionen immer wieder mal nicht funktioniert nicht förderlich. Gestern konnte der gesamte Intruder Flight deswegen

    nicht weiter mitmachen, weil der Flight keinen Sprit mehr hatte. Ohne Mampf, kein Kampf. Sprich, ab dem Zeitpunkt war die Mission failed, weil die Intruder die Mavericks hatten.


    Ich habe mir daher vorhin überlegt mit einer Hit and Run Taktik den Briggs im Alleingang da rauszuholen. Schnell rein, einladen und wieder abhauen.

    Bis der Gegner merkt was Sache ist, bin ich längst im Landeanflug von Amendola.

    Bin in keiner Staffel und außer der Landing Mission kann ich nichts mehr :/

    Für eine Staffel bin ich zu schlecht - schlechtes unsicheres Englisch gepaart mit dummen handlungen inFlight ...


    Das gute ist ja, dass die Dragon-Fighters eine deutsche Staffel ist. Nur die 30 Brevity Codes sind in englischer Sprache gehalten. Von daher sollte

    das schon mal kein Problem darstellen.


    Solange man die Maschine hochfahren kann, starten + landen kann, ist alles schick. Mehr muss man im Prinzip nicht können. Man kann einfach als

    Pilot bei einem Einsatz mitfliegen ohne Aktiv in Kampfhandlungen einzugreifen.

    Fazit: Es liegt somit bei einem selber, ob man das will oder nicht. Sonntag ist der nächste Einsatz. Einfach anmelden + mitfliegen. Wenn man abgeschossen wird. Egal.

    Nach einer längeren Pause und einem ziemlich nervigen Glareshield-Projekt ist es endlich geschafft:




    Was ich vorab schon mal empfehlen kann ist, einen Falcon BMS Einsatz einfach so mit der bestehender Hardware : PC, Hotas System, TrackIR/VR Brille mitzufliegen.

    Das Cockpit kann man theoretisch weiter bauen bis zum Zeitpunkt, wo man auf dem Sterbebett liegt, die letzte Ölung erhält und dann noch nebenbei mit einem Neuro-Interface den letzten Feinschliff

    an der neuen Cockpit-Kanzel aus selbst gegossenen Polycarbonat vornimmt. ;-)