Beiträge von Wildhog

    Missionsauftrag war es:


    Primäres Missionsziel: Hier gilt es Drohnenlagerstätte bzw. Bayraktar-Ressourcen in einen kleinen aber heftigen Angriff zu zerstören! (Im Raum wie sekundäres Ziel)

    Sekundäres Missionsziel: im Hafen FOCA liegen zwei Transportschiffe, die als Drohnenträger agieren.


    Das Ganze war gesichert durch eine SA-6 und ein Rapier Einheit, sowie diverse Lufteinheiten.

    Einzelauftrag Jackal 6 war das Eskortieren von Panther 4 (SEAD) und Banshee 2 (Strike)


    Jackel 6 ging als erstes Package raus und machte sich auf den Weg Richtung Zielgebiet. Aufgrund der Entfernung und der damit verbundenen Müdigkeitsgefahr, ging etwas Musik über den internen Flight-Äther raus.

    Eigentlich war ein Holding vorgesehen, da wir Rolex -5 waren. Die Entscheidung nahmen uns aber die zwei SU-30 ab, welche ihren CAP verließen und sich in unsere Richtung begaben.


    Das 2. Element bekam den Befehl nach rechts auszubrechen und auf Abstand zu gehen. Weiterhin sollte es den Feuerkampf eröffnen.

    Ziel war es den Gegner in die Defensive zu zwingen und ihn im erneuten Engagement zu vernichten.

    Natürlich war es mit einem enormen Risiko verbunden, nur wir sind ja hier nicht auf einem Kindergeburtstag8).


    Entsprechend teilte sich der Flight und flog mit Nachbrenner in Richtung Sterne.

    Marvel feuerte auf beide ankommenden SU-30 und ging in die Defensive. Element-Wing Maverick dabei immer seiner Seite.

    Das 1. Element hielt die Angriffsrichtung und schaute sich an, wie sich die SU-30 verhielten.


    Wingman Bumerang wies mich auf die MAR hin und dass wir in Wirkreichweite der R-77 waren. Zur Kenntnis genommen.

    Die Su-30 feuerten vor ihrem Defensivmanöver auf Marvel und Bikeman und machten sich dann aus dem Staub, vor den ankommenden AIM-120.


    Alles verlief wie erhofft, dass 1. Element blieb weiterhin HOT und behielt die SU-30 bei ihren Defensivmanövern im Auge.

    Als diese wieder eindrehten und versuchten einen Angriff zu starten, feuerte das 1. Element auf die SU-30 und schickte sie in Richtung Erdboden. Keine Chance.


    Es dauerte nicht lange und es näherten sich 2 SU-27. Das 2. Element begann sofort den Angriff und Mav konnte eine SU-27 vernichten. Die letzte SU-27 war sehr hartnäckig und konnte zwei 120er von Bumerang defeaten. Da wir die SU-27 auf ihr Gebiet zurückdrängen konnten, bekam der SEAD auch die Freigabe zur Vernichtung der SA-6.

    In der Zwischenzeit schickte Wildhog der Su-27 dann noch 2 120er, welche sie komplett vom Himmel verschwinden ließ.


    Allmählich näherte sich der Treibstoff der kritischen Marke und der SEAD meldete sich irgendwann nicht mehr. Die SA-6 war noch aktiv, entsprechend war von dem Schlimmsten auszugehen.

    Als sich dann noch Mig-23 näherten, entschied der MC Husar, die Mission hier abzubrechen und RTB zu gehen. Ein STRIKE war nicht mehr gefahrlos möglich und der Escort war nicht mehr in der Lage ein Engagement durchzuführen.


    War eine sehr ereignisreicher Flug und mit den Wingis vom Jackal 6 ein toller Flugabend.

    Trotz des gesamten Misserfolges der Mission hat sie trotzdem Spaß gemacht.


    Hier noch ein 20 Minuten Video.


    [Externes Medium: https://youtu.be/a-bWyBgYB84]

    Auch von mir ein Dankeschön an nik, für die Idee und die Hartnäckigkeit in der Umsetzung, was sich auch schließlich ausgezahlt hat.

    Ich habe dabei gerne unterstützt.


    Wie schon angesprochen, war es die eigentliche Herausforderung Termine zu finden, an welchem so viele Piloten wie möglich daran teilnehmen können.

    Weiterhin galt es die Skills, Fähigkeiten und Schwerpunkte der verschiedenen Staffeln zu berücksichtigen, sowie Briefingtechnisch alle zu befriedigen.


    Das dabei nicht alles auf Anhieb klappt und auch einiges in die Hose geht, bleibt nicht aus und Luft nach oben ist immer, wenn man was sucht. Das da auch mal Frust entsteht, kommt auch vor, ändert aber auch nix.

    Hey, und man kann immer über alles reden.


    Von daher sollte immer der Spaß im Vordergrund stehen, was natürlich ohne etwas Ordnung und Disziplin ebenfalls ganz schnell flöten gehen kann.

    Dies erfordert daher auch ein gewisses Maß an Professionalität, auch wenn es "nur" ein Hobby ist.

    Das fängt beim Lesen des Briefings an (auch mal vor dem Flugtag) und wenn ich etwas nicht verstanden habe, dann frage ich nach. Bevor ich genau das Gegenteil mache, von dem was erwartet wird.


    Für mich war es ein gelungenes Event. Mit ca. 20 Human Piloten macht so etwas immer Spaß und ist gleichzeitig eine Herausforderung.

    Ansonsten bin ich auch bei kowalski, im Bezug auf staffelübergreifende Flüge. Sei es, um mit Personal zu unterstützen, ein weiteres größeres Event oder einfach just for fun.


    Danke auch nochmal an die Piloten der Partnerstaffeln, für die rege Teilnahme. War echt ne super Sache.


    Wir sehen uns am Falconhimmel

    Wir können das Briefing in 2D unter Zuhilfenahme des PDF`s durchführen oder die PowerPoint über einen Stream teilen. Wie ihr wollt.

    Können wir heute Abend live entscheiden, aber ich vermute, dass die Variante 2D mit PDF favorisiert wird.

    Nicht das die Diskussion hier noch ausartet😎.

    Ich "wecke" den Throttle nie auf. Mache auch kein Anti Icing an. Bisher keine Probleme unter 4.38 mit dem Warthog Throttle.


    Ich hatte früher das Problem, dass der Throttle beim Schalten in die Idle Position, nur einen Müh weiter war als vorgesehen, hardwaretechnisch. Da gab es öfter ein Hot Start.

    Hi Leute,


    ich habe ja in der letzten Operationsreihe etwas mit der KI Bilderstellung mich probiert und bin momentan mehr als begeistert. Keine lange Bildbastelei mehr, einfach sagen was man möchte und die KI erstellt es.

    Noch besser klappt es mit Bildern die schon existieren und man nur im Bild etwas ändern möchte.

    Aktuell nutze ich Gemini welches im Internet frei verfügbar ist. Man kann natürlich auch ein Abo nehmen und hat dafür noch mehr Möglichkeiten bzw. kann auch Videos erstellen.


    Hier mal ein Beispiel:


    Original aus BMS


    und das Ergebnis, nachdem ich der KI gesagt habe, mache es realistisch

    ABSCHLUSSLAGE


    1. Gesamtlage

    Die NATO hat die Großoffensive planmäßig durchgeführt. Die balburischen Hauptstreitkräfte wurden zerschlagen, die militärische Führungsstruktur ist weitgehend ausgeschaltet. Infolge der massiven Verluste und des Zusammenbruchs der Kommandostrukturen haben die Balburen offiziell kapituliert und sich vollständig auf ihr Hoheitsgebiet zurückgezogen.


    2. Lage Balburen
    Resteinheiten befinden sich im Rückmarsch, ohne koordinierte Führung.

    Keine aktiven Kampfhandlungen mehr, Waffen wurden niedergelegt.

    Die politische Führung hat die Kapitulation erklärt und um Einstellung aller NATO‑Operationen gebeten.

    Rückzug erfolgt unter internationaler Beobachtung, ohne weitere Provokationen.


    3. Lage NATO
    Offensivkräfte wurden gestoppt, Raum wird gesichert.

    Luftüberwachung und Aufklärung bleiben aktiv, um Rückzugsbewegungen zu kontrollieren.

    Spezialkräfte sichern Schlüsselobjekte und dokumentieren Führungsstrukturen.

    Politische Ebene bereitet Stabilisierungsmaßnahmen und diplomatische Nachbereitung vor.


    Damit ist unser Einsatz dort erstmal beendet.

    Vielen Dank an alle Piloten die dabei waren.




    Man, munkelt das Balburen irgendetwas im Süden planen:2:

    Lagefortsetzung/Lageänderung:


    1. Gesamtlage

    Trotz der vereinbarten Waffenruhe und des freien Geleits haben die Balburen den Rückzug 40 NM vor ihrem eigenen Hoheitsgebiet gestoppt. Statt weiter abzuziehen, haben sie sich breit aufgefächert, Stellungen bezogen und befinden sich nun erneut in Angriffsbereitschaft. Die NATO wertet dies als Bruch der Vereinbarung und als potenzielle Vorbereitung eines erneuten Vorstoßes.


    2. Lage Balburen
    Verbände haben sich quer zur Marschrichtung entfaltet und bilden eine breite Frontlinie.

    Mehrere mechanisierte und gepanzerte Elemente befinden sich in Angriffsbereitschaft.

    Artillerie und Luftabwehr wurden nach vorne verlegt und wirken nun bis an den Rand des NATO‑Sicherungsraums.

    Luftfahrzeuge operieren wieder in CAP‑ähnlichen Mustern nahe der Grenze.

    Politisch keine klare Kommunikation — die Waffenruhe wird faktisch unterlaufen.

    3. Lage NATO

    NATO‑Kräfte haben den Rückzugskorridor bereits geräumt und befinden sich nun in verstärkter Beobachtungs- und Sicherungsposition.

    CAP‑Zonen wurden nach vorne verlegt, AWACS überwacht die Lage engmaschig.

    Bodenkräfte beziehen defensive Sperrstellungen, um ein mögliches balburisches Vorrücken abzufangen.

    Artillerie und Luftverteidigung wurden in erhöhte Bereitschaft versetzt, ohne die Waffenruhe aktiv zu brechen.

    Politische Ebene fordert Erklärung der Balburen, erhält jedoch widersprüchliche Signale.


    LAGEFORTSETZUNG:


    1. Gesamtlage

    Der Waffenruhe haben beide Seiten zugestimmt, unter der Bedingung, dass sich die Balburen auf ihr eigenes Hoheitsgebiet zurückziehen.

    Die Balburen befinden sich daher in einem geordneten Rückzug aus dem westlichen Operationsgebiet. Die NATO gewährt ihnen entlang eines definierten Korridors freies Geleit zurück auf balburisches Territorium. Beide Seiten halten sich an die Vereinbarung; es gibt keine aktiven Kampfhandlungen.


    2. Lage NATO
    NATO‑Kräfte sichern den gesamten Rückzugskorridor mit Boden- und Luftkräften.

    Mehrere CAP‑Zonen und AWACS‑Bereiche überwachen den Luftraum, um Zwischenfälle zu verhindern.

    Luftverteidigungssysteme bleiben aktiv, aber nicht auf die Balburen gerichtet, sondern zur allgemeinen Luftraumsicherung.

    NATO‑Bodentruppen halten Abstand, bilden aber eine äußere Sicherungslinie.


    3. Lage Balburen
    Balburische Verbände bewegen sich in Marschkolonnen durch den Korridor Richtung Osten.

    Die Einheiten sind geordnet, aber teilweise erschöpft und logistisch angespannt.

    Balburische Luftverteidigung bleibt im eigenen Territorium aktiv, überschneidet aber nicht den Korridor.

    Keine offensiven Absichten erkennbar.



    Lagefortsetzung folgt....

    Rolling Thunder Lagefortsetzung nach Mission 7:


    1. Gesamtlage

    Die NATO hat die Hauptstreitkräfte der Balburen in einem großräumigen Kessel eingeschlossen. Die Frontlinien sind stabil, die balburischen Verbände sind operativ handlungsunfähig und stehen unter massivem Druck. Aufgrund der aussichtslosen Lage haben die Balburen offiziell um eine Waffenruhe und Aufnahme von Verhandlungen gebeten.


    2. Lage NATO
    NATO‑Verbände halten den Kessel vollständig geschlossen.

    Luftüberlegenheit ist hergestellt; AWACS und CAP sichern den Luftraum.

    Bodenkräfte stehen in Blockadestellung, vermeiden aber bewusst jede Eskalation.

    Artillerie und Luftverteidigung bleiben in Bereitschaft, jedoch ohne aktive Feueraufträge.

    Politisch wird eine kontrollierte Deeskalation angestrebt, um unnötige Verluste zu vermeiden.


    3. Lage Balburen
    Die eingeschlossenen balburischen Kräfte bestehen aus mehreren Großverbänden, teils erschöpft, teils versprengt.

    Versorgungslage kritisch: Munition, Treibstoff und medizinische Kapazitäten sind stark reduziert.

    Moral ist angespannt, aber die Verbände bleiben geordnet.

    Die balburische Führung hat eine formelle Bitte um Waffenruhe übermittelt und signalisiert Bereitschaft zu Verhandlungen über Rückzug oder Kapitulation.


    4. Bewertung
    Die militärische Lage ist eindeutig zugunsten der NATO.

    Die Balburen sind nicht mehr in der Lage, den Kessel aufzubrechen.

    Die größte Gefahr liegt in lokalen Zwischenfällen oder Einheiten, die sich nicht an die Waffenruhe halten.


    Debrief Rolling Thunder 7


    Auftrag war es einen BARCAP in 3 Killboxen durchzuführen. Direkt über den Bodeneinheiten, welche sich Richtung Norden in der Offensive befanden.

    Falcon 1(3ship) in der West Box, Beast 2(4ship) in der Center Box und Banshee 3(3ship) in der Eastbox.

    So weit so gut.


    Alle erreichten ihre Boxen gemäß TOT und führten ihre CAP`s durch. Station Time 30 min. Ablösung durch 4 four ship F-15C

    Es ließ natürlich nicht lange auf sich warten und die ersten Kontakte kamen rein, reichlich davon.

    Die Spitze angeführt von MiG-29 als Escort für die darauffolgenden SU-25, welche unsere Bodeneinheiten angreifen wollten.

    Entsprechend wurden die Mig-29 zuerst bekämpft. Dabei verlor der Beast 2 direkt im ersten Angriff sein komplettes Element und als ob das noch nicht genug war, meldete seine Nummer 2 vorher schon anhaltende Technik und Fuelprobleme, dass wiederrum führte dazu, dass der Beast 22 nicht einsatzfähig war und die nächstgelegene Airbase ansteuerte.

    So schnell wurde aus einem four ship F-16 eine singleton F-16. Der Beat 21 setzte daraufhin einen Hilferuf ab, man schicke ihm doch bitte Verstärkung. Der Banshee 31 wies seine Nummer 2 an, sich in die Centerbox zu begeben und den Beast 21 zu unterstützen. Gesagt getan.


    Die Mig-29 wurden alle in die ewigen Jagdgründe geschickt. Nun ging es den Su-25 an den Kragen, leicht zu treffen aber unheimlich zäh. Meines Wissens nach kam keine Su-25 durch. Dafür ab direkt am Anschluss SU-27 auf FL 320.

    Die 120er gingen zu neige und der Treibstoff sowieso.

    Also noch 5 min Zeit schinden und der Ablösung entgegen kommen.

    Es funktionierte, die SU-27 gingen alle in die Centerbox und die insgesamt 12 F-15C auch. Es war eine Hinrichtung. Die F-15C machten bei ihrer Ankunft kurzen Prozess mit allen Feindfliegern am Himmel.

    Entsprechend konnten wir alle RTB gehen. Einige gingen noch zum Tanker, bei Beast2 war es so knapp, dass dieser in Mostar landen mussten.

    Der Rest kam in Amendola gut an und sich ein DAB verdient.


    Mission success!


    Falcon 1 Pitbull/ Bikeman/ Husar

    Beast 2 Cuca/ Viper/ marvel/ nik

    Banshee 3 Bumerang/ RatCat/ Wildhog


    Hier noch ein Video von unserer Formationslandung (Bumerang/ Wildhog)

    [Externes Medium: https://youtu.be/mRA3X82h_Kc]

    Debrief Rolling Thunder 6


    Auftrag war es ein, High Value Target ausfindig zu machen und zu zerstören. Dieses Target war ein Konvoi von 3 Fahrzeug, mit welchem sich zwei balb. hochrangige Offiziere, versuchten abzusetzen.

    Die ungefähre Route war zwar bekannt, umfasste aber ein Riesengebiet, in welchem auch so schon eine Menge Militärfahrzeuge in Bewegung waren. Die altbekannte Nadel im Heuhaufen.


    Daher waren eigentlich Reaper Drohen zu Aufklärung angesetzt, welche dem CAS Flight die ungefähre Position und Route verraten sollte. Leider versagten diese Drohnen und flogen direkt nach Erreichen des Aufklärungsgebietes wieder Richtung Heimat. Da saßen bestimmt wieder die Praktikanten an der Steuerung. :punish:

    Dieses Malheur führte dazu, dass der CAS Flight an der letzten Drohnenposition eine intensive Suche durchführte, welche leider zu keinem Erfolg führte.

    Durch einen glücklichen Zufall kam ein Hinweis vom Oberkommando, welches vermutlich aktuelle Satellitendaten ausgewertet hatte und somit die letzte bekannte Position an den CAS Flight weitergab, was den Suchradius erheblich eingrenzte.


    Während dieser ganzen search and destroy Nummer, gaben ein 3 ship und ein 2 ship Flight Deckung aus der Luft.

    Immer wieder näherten sich SU-27, Mig-29S und Mig-23 ML aus Norden und aus Osten, um die Aktion zu verhindern. Kurzum, es gab jede Menge zu tun.

    Was während des ganzen Einsatzes nicht aufkam, war Hektik. Jeder Pilot hatte die Lage immer im Blick und arbeitete seinen Auftrag ab. Die Kommunikation war auch in Ordnung, der CAS Flight versuchte entsprechend der AWACS Meldungen nach, sich aus dem Luftkampfgetümmel rauszuhalten, was auch klappte.

    Die SWEEP Flights labelten ihre Feindgruppen und kommunizierten klar, wen sie angreifen.


    Der CAS Flight fand dann auch das Ziel und ließ es von der Landkarte verschwinden.

    Alle kamen heile nach Hause. Mission success!


    Falcon 1 Bumerang/ Viper Abschuss: HVT 1x BTR 70, 2 Truck,

    Banshee 3 Cuca/ Polar/ Husar Abschuss: 2x SU-27, 4x Mig-23

    Cobra 4 Wildhog/ Marvel Abschuss: 2x SU-27, 2x Mig-29


    Trennung:


    2. Eigene Lage / Absicht (NATO – aktualisiert)

    Nach erfolgreicher Zusammenführung der Frontlinien, ist es nun an der Zeit, die Hauptkräfte der Balburen komplett vom Rest des balburischen Gebietes zu trennen


    Ziel:

    ist es, dem Feind die Möglichkeit zu nehmen, entsprechende Verluste wieder aufzufüllen und ihn von seiner übergeordneten Führung abzuschneiden


    Mittel:

    weiteres Antreten der NATO-Einheiten Richtung Norden ca. 40 nm hinter der FLOT und somit Einkesselung der balb. Hauptstreitkräfte

    Nutzung der entstandenen Lufthoheit entlang der FLOT für:

    - CAS gegen verbliebene gepanzerte Einheiten

    - BARCAPS zum Schutz der CAS Flights


    Erwarteter Effekt:

    - Abnutzung und Schwächung der balburischen Bodeneinheiten

    - Zusammenbruch der balburischen Front

    - Zunehmende operative Isolation der gegnerischen Verbände




    Wir werden Luftraumdeckung während der Offensive geben!



    Auftrag war es, unsere 6 abgeschossenen Piloten unserer letzten Mission zu retten.

    Diese konnten sich bis in die nächstgrößere Stadt durchschlagen, waren allerdings in zwei 3 Mann Teams aufgesplittet und saßen dort fest.

    Der Wald zwischen der Stadt und der rettenden Küste war durchsetzt von feindlicher Infanterie und ZSU-23-2 Stellungen.

    Hier kamen wir ins Spiel.

    3 Chinooks, eine Huey und eine F-18 starteten von den Trägern, welche vor der Küste lagen, in eine helle, klare Vollmondnacht.


    Bis zur Küste verlief alles problemlos für die Helis. Mit Erreichen des Waldes begannen die Flaks wie wild zu feuern. Zwar ungezielt, trotzdem musste man zusehen, nicht durch die Feuerlinie zu fliegen.

    Die F-18 fing derweil schon mal an, die Stellungen zu suchen und zu zerstören.


    Der Flug über den Wald zog sich etwas, es kamen aber alle unbeschadet durch. Anschließend ging es im LowLevel weiter über eine offene weite Fläche, welche kaum Deckung gab. Dort blieb aber alle ruhig.

    Mit Erreichen der Stadt begann ein spektakuläres Feuerwerk. Aus allen Richtungen und in alle Richtungen wurde wie wild gefeuert.

    Auch hier galt es unten zu bleiben, Deckung zu suchen und irgendwie zu den Landezonen zu kommen.


    An der ersten LZ angekommen, machten sich RatCat, Cuca und Bikeman durch mehrere Leuchtfackeln und Rauch bemerkbar. Weiterhin wurden die Helis anständig eingewiesen, Richtung und Entfernung wurden immer aktualisiert.

    Pitbull landete um die Jungs aufzunehmen, alle anderen verblieben in der Luft und gaben Deckung.


    Dabei wurde Viper mit seiner Huey zweimal von einer Flak getroffen und ging brennend zu Boden. Wie durch ein Wunder überlebte er und nahm sich einen Ersatzheli, welche in der Stadt, auch durch Zufall, geparkt waren.

    Nachdem das erste dreier Team aufgenommen war, ging es weiter zur zweiten LZ. Auf dem Weg dorthin mussten die Chinooks ordentlich einstecken. Bumerang flog nur noch mit einem Triebwerk und Pitbull hatte keine Copiloten mehr. Abgesehen davon, sahen die Helis wie Schweizer Käse aus. Aber sie flogen noch.

    Zweite LZ angekommen ging Bumerang runter um Marvel, Wildhog und Husar aufzunehmen. Auch hier fand eine ordentliche Einweisung der Helis statt.


    Nachdem alle eingestiegen waren, ging es ab nach Hause zu den Trägern.

    Auch hier mussten die Chinooks noch einiges einstecken und die Doorgunner hatten ebenfalls ordentlich zu tun.

    Bei einer Zwischenlandung weit ausserhalb der Stadt, wollte Bumerang noch versuchen sein zweites Triebwerk neu zu starten. Während er gelandet war, fing die Flak auf ihn an zu feuern, wie ein Artilleriegeschütz. Schön im Steilfeuer und die Einschläge kamen immer dichter.

    Also nix wie weg da. Ab ging es zu den Trägern, erneut über den Wald mit noch immer aktiver Flak.

    Es ging aber alles gut.


    In der Zwischenzeit ist Marvel mit seiner F-18 zum Träger geflogen, hat aufmunitioniert und ist erneut ins Zielgebiet gestartet, um Flak-Stellungen zu bekämpfen.


    Abschließend sind alle nach Hause gekommen. Wir mussten zwar ganz schön einstecken aber sei es drum, es war die Mühe wert. War eine tolle Mission


    Chinooks: Bumerang, Pitbull, Wildhog

    Huey: Viper

    F-18: Marvel


    Anbei ein paar Impressionen


    Vor dem Start


    Auf dem Träger ist immer viel los, Marvel noch am hochspulen


    Flakgeschosse detonieren ganz in der Nähe


    Feuerwerk, wie da durchkommen


    Aufnahme in der 1.LZ


    Viper sein Heli nach dem zweiten Treffer


    Bumerang muss ordentlich einstecken


    Wir haben aber auch ausgeteilt


    Zwischenlandung mit Artilleriebeschuss, also schnell weg


    Marvel dreht doch lieber ab


    Alle zurück aber durchlöchert