Auf meinem Server ist jetzt ebenfalls 4.34 installiert und ready.
Aus Platzgründen habe ich im Moment nur Korea drauf, Balkan folgt, sobald ich 4.33 deinstallieren kann.
Falls ich etwas vergessen habe, einfach melden.
Gruss
Pitbull
Auf meinem Server ist jetzt ebenfalls 4.34 installiert und ready.
Aus Platzgründen habe ich im Moment nur Korea drauf, Balkan folgt, sobald ich 4.33 deinstallieren kann.
Falls ich etwas vergessen habe, einfach melden.
Gruss
Pitbull
Ich möchte meine neue Kreation des Briefings Euch nicht vorenthalten, deshalb findet ihr eine Vorlage im Anhang.
Gruss
Pitbull
Im Anhang findet ihr das Flypac für den Flug am Mittwoch.
Gruss
Pitbull
Im Anhang das Briefing für den Flug von morgen.
Gruss
Pitbull
Hier noch die Unterlagen für den Flug von morgen.
Hi Leute
Ich habe ein kleines Projekt gestartet, mit dem Ziel unsere BVR Taktiken zu verfeinern. Im Rahmen dieses Projektes betreibe ich zu Beginn einiges an Grundlagenforschung speziell im Bereich Luft-Luft-Lenkwaffen und ich möchte da einige Testflüge machen. Dazu brauche ich jeweils einen, selten mal zwei freiwillige Piloten, die je nachdem Blue oder Red Air fliegen, Flugzeugtypen F-16 oder Mig-29. Das ganze findet meistens Donnerstags 20:30 Uhr beginnend ab dem 7.3. statt.
Ich werde die Termine in den Flugplan eintragen und es kann sich jeder melden, der Lust und Zeit hat. Es muss nicht immer derselbe Pilot sein, aber wie gesagt, meistens kann nur einer oder maximal 2 Piloten fliegen, ich werde das entsprechend im Flugplan vermerken.
Wenn alles klappt, werde ich meine Erkenntnisse dann in einem kleinen Lehrgang "Advanced BVR tactics" allen Piloten vermitteln.
Gruss
Pitbull
Super Idee. Ich melde mich freiwillig für alles was da kommen mag ![]()
Coole Trainings. Nach dem dritten Anlauf für Flug 1 weiss auch ich, wie ich den MAIN GEN resette ![]()
Weil ich der KI ATC gegenüber sehr skeptisch bin, habe ich Flug 3 ohne ATC-Unterstützung gemacht. Puuh, nach Sicht (oder eben ohne Sicht) einen Flugplatz zu finden, ist gar nicht so einfach.
Gruss
Pitbull
Es wartete wieder ein schwieriger Auftrag auf die DragonFighter: Bei der letzten Eskorte nach Göteborg konnte nur dank des Einsatzes der NRF Schlimmeres verhindert werden und so lag es auf der Hand, dass die 47th die Eskorte wieder zurück nach Neubrandenburg machen mussten.
Diesmal würde aber der VIP nicht mehr in einer zivilen Maschine fliegen, sondern wurde in einer von zwei Starliftern nach Hause geflogen. In welcher Maschine er sass, war, aus taktischen Gründen, nicht mal den Piloten der C-141, Bumerang und Iceman, bekannt. Bikeman, Wildhog und Korbi kümmerten sich um den Escort mit 3 F16.
Nach dem Start in Göteborg schlossen die F16 rasch zu den Starliftern auf und kurz darauf verschwanden alle 5 Flugzeuge in den grauen, tiefen Schneewolken über Göteborg. Erst auf FL160 bekamen die Piloten wieder die Sonne zu sehen und alle klappten rasch ihre Sonnenvisiere wieder runter.
Auf der Frequenz von Copenhagen Radar war dann einiges los und das wertvolle Package stieg direkt auf Reiseflughöhe FL240.
Emsig suchten die F16 nach verdächtigen Kontakten und in enger Zusammenarbeit mit ATC konnten alle aufgeschalteten Ziele als „Neutral“ identifiziert werden.
Beim Wechsel zu Bremen Radar hatten dann alle je länger je mehr ein mulmiges Gefühl. Alles war bisher ruhig, aber man wusste, dass die Balburen etwas im Schilde führten.
Plötzlich ging das RWR bei den Falcons an und ein dickes „29“ erschien auf 12 Uhr. Dort befanden sich aber gemäss Radar nur zwei Airliner. Also befahl ATC einen VID auf die zivile Maschine und 2 F16 flogen direkt dahin. Kurze Zeit später erkannte Bumerang, dass neben dem tieferen Airliner eine dunkle Rauchwolke war und sich bei genauerem Hinschauen als Su-27 entpuppte. Sofort wurde HOSTILE deklariert und Falcon13 konnte den feindlichen Kontakt nach einem engen 180°-Turn schnell neutralisieren, bevor sich dieser auf die Starlifter stürzen konnte. Die Starlifter versuchten im selben Moment in die Wolken zu fliegen, dabei gab es beim Leader einen Flame-out beim linken Triebwerk. Routiniert gingen die Piloten im Cockpit die Emergency-Checklisten durch und nur 5 Minuten später war alles wieder im grünen Bereich.
Nach dieser kurzen, hektischen Phase versuchten alle Piloten sich wieder auf den Flugplan zu konzentrieren und mit Hilfe von Bremen Radar fanden alle Flugzeuge den sicheren Weg nach Laage, wo alle ohne Probleme landeten.
Piloten:
NATO301 (C141): Bumerang
NATO302 (C141): Iceman
Falcon11: Bikeman
Falcon12: Wildhog
Falcon13: Korbi
Eagle2 (Su-27): Rabbit
ATC: Pitbull
Es sind noch Plätze frei für den Flug am Freitag, insbesondere werden noch 1-2 Starlifter-Piloten gesucht, die die kostbare Fracht transportieren.
Gruss
Pitbull
Die Vorbereitungen für den Rückflug und den Eskort vom 28.12. von Göteborg nach Neubrandenburg sind in vollem Gange. Nach den Zwischenfällen vom Hinflug haben wir unsere Taktik geändert.
Für diese Mission brauche ich noch zwei C141 Starlifter Piloten und einen Red Air (Balburien) Piloten. Freiwillige bitte PN an mich.
Für die C141-Piloten gibt es vorgängig noch eine detaillierte Info, die C-141 fliegt sich ganz einfach.
Gruss
Pitbull
Sehr schöne Berichte und es war auch für Red Air ein schönes Erlebnis.
Der Rückflug inklusive Eskorte findet am 28.12. statt.
Die Dragon Fighter werden wieder für diese wichtige Aufgabe befohlen.
Gruss
Pitbull
Stimmt. Irgendwie erkennt man im DCS die Tendenzen viel besser als bei BMS.
Aber vermutlich ist die höhere Positionsgenauigkeit in DCS auch der "Bremser" beim Multiplayer, bzw. man braucht schon eine fette Leitung, damit man mit vielen Flugzeugen stabil fliegen kann.
nik: Habt ihr das Video mit der neuen F-18 gemacht?
Gruss
Pitbull
Es war so richtig kalt und dunkel. Alle Piloten der KC-10 und der abgeschossenen C-130 rückten noch näher zusammen und warteten still neben einem grossen Granitfelsen. Einzig die metallenen Schläge eines Hammers störten die Ruhe. Bumerang versuchte gerade, aus den Überresten seines abgeschossenen TGPs eine IR-Taschenlampe zu bauen. Damit wollte er am Rendezvous Punkt Signale an die Rescue-Flugzeuge geben. So hatten sie es mit dem HQ über das Notfunkgerät abgemacht, bevor dieses endgültig den Geist aufgab, weil die Batterie leer war.
Plötzlich tauchte Bumerang aus dem Gebüsch auf und präsentierte mit breitem Grinsen seine selbst gebastelte IR-Lampe.
Rasch erhoben sich alle und machten sich auf den Weg zum Rendezvous Punkt. Sie hatten noch gut eine halbe Stunde Fussmarsch vor sich.
Gerade als sie einen kleinen Fluss durchquerten, hörten sie Flugzeuge am Himmel von Osten und Südwesten. Das mussten wohl schon die eigenen Fighter sein und so stapften alle noch schneller Richtung Rendezvous-Punkt.
Plötzlich erhellte ein gelber Feuerball den Himmel und man hörte einen lauten Knall. Da waren wohl die Balburen noch im Spiel und hatten die eigenen F16 in einen Luftkampf verwickelt.
Und dann hörte man einen dumpfen Knall ganz in der Nähe, so dass alle schnell zusammen zuckten. Das war wohl das Ende der KC-10, welche von den eigenen Kräften mit einer fetten Bombe aus Sicherheitsgründen zerstört wurde.
Kurze Zeit später traffen alle müde beim abgemachten Punkt ein und nun zerrte Bumerang sein Meisterwerk aus dem Rucksack. Schnell schloss er die Batterien an den TGP-Kopf an und begann die IR-Signale in alle Richtungen auszusenden, in der Hoffnung, dass es jemand unseres Rescue-Teams sehen würde. Es dauerte auch nicht lange, da hörten sie das tiefe Brummen der C-130, die direkt von Süden her auf der grossen, verlassenen Strasse zur Landung ansetzte. Als die Herkules zum Stehen kam, rannten alle Piloten aus dem nahe gelegenen Wald und stürzten überglücklich durch die Heckklappe in den Innenraum der Transportmaschine. Vorne im Cockpit drehte sich Nik rasch zum Frachtraum um und wies mit wilden Gesten die neuen Passagiere an, sich schnell hinzusetzen und anzuschnallen, er ahnte schon, dass der Start auf der holprigen Strasse alles andere als gemütlich sein würde.
Kaum war die Heckklappe geschlossen, schob Nik die Schubhebel nach vorne und beschleunigte die C-130. Kurz vor Rotationsgeschwindigkeit hörte man an der linken Seite ein lautes Knirschen und Rumpeln bevor die Herkules mit starken Vibrationen abhob.
Der erste Teil des Rettungseinsatzes war geglückt, aber die Landung in Pescara würde wohl noch einmal eine echte Herausforderung werden.
Der Flug über die Adria gestaltete sich elend lange und immer wieder hörte man auf der linken Seite ein Knarren und Quietschen der wohl beschädigten Aussenwand.
Nik hatte Schweiss auf der Stirne, denn er kämpfte wohl sichtlich mit der Maschine und dem neuen Flugverhalten.
Als er nach ca. 40 Minuten endlich in den Endanflug auf die Piste 04 in Pescara eindrehte, standen schon alle Piloten der F-16 neben dem Tower und schauten gespannt Richtung Südwesten.
Mit einem lauten, metallischen Schleifgeräusch setzte die C-130 auf der Piste auf und kam dann unvermittelt zum Stehen. Alle Piloten gerettet, Mission Success!
Teilnehmende Piloten:
Korbi – Fury11 – DEAD
Bikeman, Wildhog – Falcon11/12 – RESCAP
Keule – Lobo11 – Strike
Nik – Stonecat11 – CSAR
Iceman – Vampire – AWACS
Bumerang - Panther1 - IR Pointer
Es war kurz vor 22 Uhr als die Crew der KC-10 callsign „Camel1“ die Cruise-Checks durchging. Sie waren auf einem Rückflug von Athen Richtung Aviano und alle Crewmitglieder freuten sich schon auf die 2 kommenden freien Tage.
Plötzlich gab es einen lauten Knall und das Flugzeug drehte schlagartig nach rechts. Sofort versuchte der Kommandeur einen Notruf abzusetzen, aber im selben Moment erkannte er, dass nur noch die Notinstrumente beleuchtet waren und alle anderen Displays dunkel waren. Vermutlich waren auch sämtliche Funkgeräte ausgefallen. Hektisch versuchten er und der Copilot die letzte Position zu ermitteln, während dem sie weiterhin mit der Steuerung kämpften und zu allem Übel noch in die Wolken einflogen.
Nach bangen Sekunden stiessen sie unten aus den Wolken und realisierten blitzartig ihre missliche Lage. Sie erkannten die Westküste Balburiens und ihnen blieb nur noch ein Ausweg aus dieser Lage: eine Notlandung auf einer Strasse irgendwo im Feindesland.
Etwa zur selben Zeit sassen 7 Piloten der 47th und ein Austauschpilot der 1st Glory Wing Staffel im Aufenthaltsraum in Pescara und wollten gerade das Feierabendbier geniessen, als ein Nachrichtendienstoffizier herein stürmte und mit bestimmter Stimme die Piloten in den Briefingraum befahl.
Sofortiger Auftrag an alle anwesenden Piloten: Combat SAR, um die vermisste Crew der KC-10 möglichst rasch zu finden und mit einer C-130 zu evakuieren.
Es musste davon ausgegangen werden, dass gegnerische Luft- und Bodentruppen ebenfalls unsere vermissten Piloten suchten und gefangen nehmen wollten.
15 Minuten später starteten 6 F-16 Richtung letzter bekannter Position der KC-10. Die Piloten Viper und Bikeman sollten die KC-10 anpeilen und danach die Crew mittels FLIR suchen. Unterstützt wurden sie vom RESCAP mit Keule und Maverick und zur Bekämpfung von möglichen Bodentruppen flogen noch Bumerang und Korbi voll beladen mit AGM-65 Richtung Suchgebiet. Als Rescue-Element wurde Nik mit einer C-130 von Amendola eingesetzt, er sollte im Suchgebiet landen und die Vermissten wieder heil nach Pescara bringen.
Im Suchgebiet konnte dann mit vereinten Kräften die KC-10 in der Nähe eines Waldes ausgemacht werden. Zusätzlich konnte Funkkontakt mit der vermissten Mannschaft hergestellt werden, diese waren Richtung Nordosten geflüchtet und befürchteten nun, von gegnerischen Panzerverbänden angegriffen zu werden. Es eilte also ziemlich und die balburische Luftwaffe war mit Mig-23, Mig-25 und Mig-29 im Anmarsch.
Nachdem die Position der Vermissten ausfindig gemacht wurde, einigte man sich auf eine lange Strasse westlich von Livno als möglichen Landeplatz für die C-130. Alles schien, wenn auch sehr knapp, aufzugehen und so drehte die C-130 kurz Richtung Norden, um den Anflug auf die Strasse Richtung Osten einzuteilen. Plötzlich schoss eine SA-19 vom Boden Richtung Himmel und traff unvermittelt die C-130. Die Piloten konnten sich in allerletzter Sekunde noch mit dem Schirm retten und erkannten am Fallschirm, dass sie genau über den Panzerverbänden geflogen waren und deshalb leichtes Ziel waren.
Enttäuscht musste Keule den Kameraden am Boden mitteilen, dass die Rescuemission gescheitert war und just in dem Moment feuerten die gegnerischen Panzer nochmals eine SA-19 gen Himmel und traffen einen der CAS-F16.
Auch dieser Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten und so warten nun 7 Piloten weiterhin im Feindesland auf die Rettung.
Das HQ hat umgehend eine Krisensitzung einberufen und wir können damit rechnen, dass noch in den nächsten Stunden ein weiterer Einsatzbefehl für die Befreiung der Kameraden eintreffen wird.
Haltet Euch bereit!