Ich kann mit beidem leben: Campi abbrechen oder weitermachen.
Allerdings bleibe ich bei meinem Statement, dass die Campaign durch zu viel Mischbetrieb HQ vs manuelle Missionen nicht mehr in einem guten Zustand ist.
Gruss
Pitbull
Ich kann mit beidem leben: Campi abbrechen oder weitermachen.
Allerdings bleibe ich bei meinem Statement, dass die Campaign durch zu viel Mischbetrieb HQ vs manuelle Missionen nicht mehr in einem guten Zustand ist.
Gruss
Pitbull
Wow, bei meinem Bau hab ich mir auch Schraubzwingen gewünscht (habe leider immer noch keine), aber wenn ich Deine Schraubzwingen sehe ![]()
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Ich habe ja jetzt nur ein Mini-Cockpit gebaut und dabei schon ordentlich vermessen, gebohrt, nachgebessert etc. und wenn ich Eure Cockpits anschaue, dann habe ich vollen Respekt vor der Arbeit, die ihr investiert. Grandios.
Gruss
Pitbull
Ich bin zufrieden ...
Der erste echte Test ist dann morgen Abend.
Gruss
Pitbull
Für mich war der letzte Freitag auch ein bisschen der 13. und ein paar Dinge gingen den Tag über schief und kombiniert mit dem Frühdienst am Samstag, konnte ich mich leider nicht für einen Flug am Abend motivieren.
Trotzdem möchte ich mithelfen, zu analysieren, warum es immer wieder zu Abstürzen bei der Campaign gibt und hier mal versuchen, meine Beobachtungen während der vergangenen Missionen zu schildern. Die folgenden Aussagen kann ich nur teilweise beweisen und ich bin offen für andere Ansichten und Erkenntnisse.
Die Ursache für ein Missionsabsturz, CTD oder einfach instabile Missionen liegt meistens in drei Bereichen: individuelles PC-Setup, Netzwerk, Campaign-File.
PC-Setup
Je nach angeschlossener Peripherie und Softwareinstallation kann hier natürlich einiges schief gehen, das sehen wir leider des öfteren. Mit unserer Staffelversion haben wir aber einen wichtigen Schritt Richtung Stabilität gemacht und für den Rest ist jeder selber verantwortlich, dass er am Tag X ready ist.
Probleme in diesem Bereich führen meist nur zu einem lokalen "knock it off" und haben eher selten Auswirkungen auf die anderen Mitspieler.
Netzwerk
Gerade bei einer Campaign ist eine stabile und etwas "dickere" Internetanbindung jedes Einzelnen wichtig. Bei einer Campaign werden deutlich mehr Objekte hin und hergeschickt. Ich denke aber, dass das BMS Team hier gute Arbeit geleistet hat und einen sehr ausgeklügelten Code erstellt hat, der auch das Multiplayer-Spielen mit einer etwas eingeschränkten Internetperformance erlaubt.
Das Schwierige bei der Fehlersuche in diesem Bereich ist, dass man den Fehler fast nie reproduzieren kann, weil man praktisch nie die selbe Konstellation mit all den teilnehmenden Klienten nochmals durchführen kann.
Trotzdem kann ich jeweils die Bandbreiten der Klienten aus Sicht des Servers messen, aber leider hatte ich dazu bei den vergangenen Missionen keine Zeit und ich kann daher auch nicht sagen, wie gross die Datenmengen bei einer Campaign sind.
Campaign-File
Eine Campaign kann man auf zwei Arten steuern: entweder man lässt das HQ, sprich BMS die Missionen planen oder man plant manuell.
Überlässt man BMS die Missionsplanung, muss man einfach abwarten und kann einen passenden Flug auswählen, sich auf die Mission vorbereiten und losfliegen. Der Aufwand für uns ist also klein, aber man hat nur wenig Einfluss auf die Art der Mission und die Anzahl der beteiligten Piloten. Das HQ entscheidet, in welche Richtung es geht und welche Prioritäten gesetzt werden. Ob das dann zum Erfolg oder zur Niederlage führt, sieht man dann.
Man kann eine Campaign auch manuell planen, sprich jemand kümmert sich um alle Air Tasks (wenn er will auch die Ground Tasks) und mit Vorteil plant man sämtliche Flüge von allen verfügbaren Airbasen. Bei meiner letzten Campaign habe ich das mal gemacht (das war glaube ich noch mit den 64th und unter Falcon AF) und es macht wirklich Spass, aber es ist ein riesen Aufwand!
Bei beiden Varianten ist es wichtig zu verstehen, was die Aufgabe des HQ ist, egal ob automatisiert oder manuell. Das HQ hat immer den Gesamt-Overview, legt Schwerpunkte fest und erteilt entsprechend grossflächig die Aufträge an die einzelnen Staffeln und Airbasen.
Egal wer plant, so ergibt sich, und das sehen wir aktuell sehr deutlich, früher oder später folgendes Problem: wenn die Anzahl verfügbarer Flugzeuge (Piloten) knapp wird, können nur noch wenige, kleine Missionen geplant werden. Wenn wir dann mit 8 oder noch mehr Piloten in Kunsan erscheinen, hat es natürlich nicht genügend Flüge für alle bereit.
Was wir vermutlich in den letzten Missionen falsch gemacht haben, ist, dass wir bestehende, vom HQ geplante Missionen manuell erweitert und abgeändert haben oder sogar zusätzliche Flüge eingebaut haben, ja sogar mit dem MC direkt Campaign-Parameter verändert haben!
Wie gesagt, das HQ sollte immer die Gesamtübersicht haben und wenn jetzt jemand kommt, und plötzlich andere Schwerpunkte setzt und neue Flüge plant, bringt das natürlich das ganze System durcheinander.
Mein persönliches Fazit:
Entweder wir überlassen die Campaign dem KI-HQ und nehmen die Missionen so wie sie kommen und haben dann einen kleinen Vorbereitungsaufwand, oder wir planen die Campaign manuell, aber dann müssen wir alles planen und der Aufwand ist entsprechend gross.
Was man im Falle von KI-HQ-Missionen und zu wenig Pilotenplätze machen könnte, man könnte für die überzähligen Piloten eine TE vorbereiten, die man dann parallel zur Campaign anbieten könnte.
Gruss
Pitbull
Schon mal Danke Korbi, und auch an Nik.
Hi all
Ich habe ja zur Zeit ein "Helios-Pit", sprich normales Desktop-Setup mit Touchscreen.
Seit längerem ärgere ich mich aber darüber, dass der Warthog-Throttle auf dem Tisch steht (nicht angeschraubt) und mein Büro-Drehstuhl im Verhältnis zur Tischplatte etwas zu tief liegt. Im normalen Flugbetrieb geht das knapp noch, aber im Dogfight ist das schnelle Aktivieren des Afterburners beim Throttle schwierig, da ich dazu ja beim Warthog-Throttle die Hebel nach oben über die Sperre heben muss und wie erwähnt der Throttle eigentlich zu weit oben für meine kurzen Arme bzw. Oberkörper liegt.
Des weiteren habe ich beim Flugbetrieb mit VR-Brille bemerkt, dass ich ständig mit der Rückenlehne des Bürostuhls kollidiere (besonders im Dogfight
).
Nun dachte ich mir, ich baue mir einen speziellen Sitz / Hocker, bei dem der Throttle und Stick wie im richtigen Cockpit neben dem Sitz angeordnet sind.
Da wir hier ja echte Cockpit-Bauer-Profis haben, kann mir sicher jemand sagen, wie gross der vertikale Abstand zwischen Cockpit-Sitzfläche und Bodenplatte des Throttle bzw. Sticks ist. Und eventuell auch, wie weit nach vorne der Throttle und Stick versetzt sind. Das wäre dann eine erste Grundlage, für mein Konstrukt.
Gruss
Pitbull
Ich hätte gesagt, das ist die Emergency Door bei der man bei einem Triebwerksbrand am Boden direkt Löschmittel ins Triebwerk spritzen kann. Der F-5 hat sowas auch. Je nach Luftströmung und am Boden ist die Door manchmal selbständig geöffnet, damit das Triebwerk mehr Luft hat.
Das mit der „falschen“ C-130 war mein Fehler.
Ich mache jeweils für alle Campaign Missionen dem Server eine C-160 in Sachon bereit und nicht eine C-130.
Leider habe ich diese Info am letzten Freitag nicht mitgeteilt. Sorry.
Gruss
Pitbull
Dieser Einsatz fand in stockdunkler Nacht statt und die Piloten Pitbull, Bikeman und Iceman hatten schon ihre Mühe, in der Dunkelheit ihre F-16 auf der Ramp zu finden. In Sachon waren nicht weniger als 24 Fighter auf der Ramp bereit für den Einsatz.
Entsprechend gab es dann auf der Ground Frequenz ein richtiges Gedränge und der PLASMA-Flight musste sich in Geduld üben. Während der Flug auf die Taxi-Clearance wartete, beobachteten die Piloten im Westen mehrere Detonationen ganz in der Nähe der Airbase. Kein gutes Zeichen, aber nun verstanden sie, warum gerade keine Flugzeuge starten konnten.
Endlich durften die Plasmas zur Startbahn rollen und nur kurze Zeit später war der 3-ship in Richtung Zielgebiet für einen Sweep unterwegs. Gleich nach dem Start gingen alle "Fence-in" und zum Erstaunen von Pitbull war kein AWACS on station. Gemäss INTEL-Offizier waren aber vermutlich nicht viele Gegner in der Luft, da die gegnerischen Luftstreitkräfte massive Rückschläge auf den Airbasen verzeichnen mussten.
Während dem Sweep beobachteten die PLASMA viele eigene Flugzeuge im Zielgebiet und Dank IFF konnte immer ein klares Lagebild, auch ohne AWACS, gemacht werden.
Im Zielgebiet zirrpte dann plötzlich eine "29" im RWR auf und die Fighter drehten Richtung Feind. Schnell konnte die Gruppe ausgemacht werden und Pitbull und Bikeman griffen mit AIM-120 an. Pitbulls Schuss erreichte sein Ziel nicht mehr, da andere F-16 in den Kampf eingriffen. Auch Bikeman war nicht erfolgreich. Er kam den gegnerischen F-18 zu Nahe und diese feuerten ebenfalls AIM-120 aus allen Rohren.
Nachdem diese eine Gruppe erfolgreich bekämpft war, setzten Pitbull und Iceman als 2-ship den Einsatz fort.
Auf der weiteren Route blieb es ruhig und 40 NM vor Sachon bereiteten sie sich auf eine Landung im immer noch verkehrsreichen Sachon vor. Vorsichtshalber liessen sie noch "Fence in", weil man ja nie weiss. Und prompt, kurz vor der Right Base schlug das RWR wieder Alarm und wies auf F-15 auf 9-Uhr hin.
Kurz entschlossen drückte Pitbull den Nachbrenner rein und kurvte zu den Feindfliegern. Im Radar stellten sich dann zwei F-15 Gruppen auf ca. 25 NM dar und sofort griffen die F-16 an. Erstaunlicherweise meldete sich nun auch AWACS und bot seine Hilfe an. Iceman kümmerte sich um die nördliche Gruppe und Pitbull suchte die südliche Gruppe.
Im Norden bekam Iceman Unterstützung von Patriot-Stellungen und obwohl alle F-15 vom Himmel geholt wurden, konnte er einer letzten AIM-120 nicht mehr ausweichen und muss nun die letzten 10 NM zu Fuss nach Sachon zurücklegen.
Pitbull hatte mehr Glück und beobachtete, wie die südliche Gruppe auf einen Eurofighter traf und gerade, als diese einen Dogfight beginnen wollten, schoss er mit Präzision eine AIM-120B Richtung Gegner, welche sicher traff.
Der Einsatz war im Prinzip erfolgreich, allerdings müssen wir in den nächsten Mission darauf achten, dass wir mit den eigenen Ressourcen besser umgehen. So langsam wird es knapp mit Flugzeugen und Bewaffnung.

Das Manöver MANTIS AT DAWN hat begonnen. An dieser Übung sind ca. 670 Flugzeuge und Helikopter beteiligt und die 47th DragonFighters sind gestern Abend als eine der ersten Einheiten auf der Seite der NATO im Einsatz gewesen. Die südkorenischen, US und japanischen Einheiten spielten Red Air und stellten auch gestern eine sehr realistische und schwierige Feindsituation dar.
Im gestrigen Einsatz waren die Piloten Pitbull, Wildhog, Iceman, Bumerang, Viper und Bikeman für eine SEAD-Mission und einen Sweep eingeteilt. Sie waren Teil eines Packages, welches einen Highway-Strip in der Nähe der Stadt Cheongjun angreifen sollte.
Wie zu erwarten, ist in den ersten Stunden eines solchen Manövers viel Gegenwehr von SAMs und feindlichen Flugzeugen vorhanden und entsprechend intensiv bereiteten sich die beteiligten Piloten mit einem umfangreichen Studium der INTEL-Unterlagen auf die Mission vor. Insbesondere die Erkennung der gegnerischen Flugzeugtypen im RWR und mittels IFF-Abfrage, war für den Erfolg der Mission von entscheidender Bedeutung.
Nach dem Start beider Flights von Kunsan und Sachon, traffen sich nur 10 Minuten später alle Flüge beim Rendezvous-Punkt und alsbald rückte der SEAD und Sweep Richtung Feindesland vor.
Während dem der SEAD nach SA-4 und SA-3 Stellungen Ausschau hielt, suchte der Sweep nach gegnerischen Luftfahrzeugen. Erschwerend kam hinzu, dass AWACS noch nicht „On Station“ war und so musste mit mühsamen IFF-Abfragen das Air Picture erstellt werden.
Gerade als es zu einer ersten kritischen Situation kam, meldete SENTRY1 (AWACS) „SUNRISE“ und konnte nun die Fighter tatkräftig unterstützen.
Der SEAD kämpfte sich in der Folge bis zum Zielgebiet vor und musste nur wenige SAM-Stellungen bekämpfen, da ein vorheriger DEAD-Flight schon ganze Arbeit geleistet hatte.
Bumerang und Viper mussten ohne Bikeman antreten, da er einen Ground Abort hatte. Als Sweep traffen sie auf mehr Gegenwehr und mussten bereits kurz nach der Hostile-Boundary einen harten BVR-Kampf gegen F-16 bestehen, wobei leider der Lead bei einem knappen BVR 1v1 um Sekundenbruchteile den Kürzeren zog und kurz darauf sich mit dem Schleudersitz retten konnte.
Dasselbe Schicksal erlebte der Lead vom SEAD-Flight, allerdings wurde er nicht im BVR-Fight bekämpft, sondern wurde Opfer von zwei A-10, welche auf dem Rückflug von einer Strike-Mission wohl aus Langeweile genau den Flugweg mit ihm kreuzten und kurzerhand eine AIM-9 abfeuerten. Ohne SA über die zwei Bösewichte konnte sich Pitbull nur noch mit dem Schleudersitz retten.
Die restlichen Piloten konnten ihren Auftrag trotzdem weiterführen und so gelangten die Striker „on time“ ins Zielgebiet und konnten, auch mit eigenen Verlusten, das Ziel komplett zerstören.
Fazit: Die Übungsleitung wertet den Einsatz als Partial Success.
Gänsehaut.
Vielen Dank Bumerang.
Ich habe das Video jetzt dreimal mit meinen Kids angeschaut und wir könnten es noch tausendmal.
Gruss
Pitbull
Hier noch das Briefing vom IFF-Training.
Gruss
Pitbull
Hier noch die Mission Taskings für heute.
Gruss
Pitbull
Hier noch die TE und die Slides mit den Funksprüchen.
Die TE kann man sehr gut offline trainieren.
Ich werde noch genauer analysieren, was die KI ATC mit den verschiedenen Antworten von uns erwartet und dann dies entsprechend in ein Dokument niederschreiben.
Gruss
Pitbull
Im Anhang findet ihr die Unterlagen für Freitag.
Bitte besonders das Dokument Radio Management studieren.
Gruss
Pitbull
Ok, ich geb's zu. Die Idee mit der Zero-G-Einlage war von mir.
Es sah wirklich lustig aus, wie die Original-Crew (inklusive Flight Attendant) vor der verriegelten Cockpittür durch das kleine Glasfenster in der Tür starrten und dabei kreidebleich in der Luft schwebten. Dabei waren sie ja nur kurz nach hinten gegangen und haben uns das Steuer überlassen. ![]()
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Und sorry, falls eine Bierflasche beim Öffnen stark geschäumt hat, das kam wohl auch von den Parabeln. ![]()
Hätte gerne den Flug mit der F-16 gemacht, aber leider war nach dem Hot-Start das Triebwerk im Eimer.
Gruss
Pitbull
Leider nächste Woche im Urlaub.
Lektüre für den Liegestuhl habe ich aber genug, ich muss noch einige 4.34 Manuals durchackern.
Gruss
Pitbull
Jein.
Wenn Bumi auf einen IPv4-Server verbindet, wird seine IPv6 beim Provider in eine IPv4 übersetzt. Das ist immer noch gleich, wie bei 4.33.
Neu kann aber Bumi ein Spiel mit seiner IPv6 hosten. Im Vergleich zur IPv4 ist das dann seine "echte" Internetadresse und nicht wie bei IPv4 eine generische von seinem Provider.
Allerdings, wenn Bumi ein Spiel hostet, können nur Spieler verbinden, welche auch eine IPv6 haben. Mischbetrieb v4 und v6 geht nicht.
Gruss
Pitbull