Beiträge von nik

    hi flieger,


    wenn man eine cp schon fast bis zum ende geflogen hat (3.tag abends), erschreckt einen normalerweise so leicht nichts mehr, oder zumindest sollte es das nicht tun.
    erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. feindliche flieger sind kaum noch zu sehen und awacs meldet auf anfrage, nichts zu tun! deshalb lauscht man eigentlich nur noch auf aufschaltungen von bodenluftwaffen und ähnlichem in der matsche lebenden gesindel.
    andere aufschaltgeräusche habe ich schon lange nicht mehr gehört. ganz anders auf meinem heutigen flug. plötzlich eine aufschaltung von einer f-16, ja ihr hört richtig, f-16. dachte, verdammt du bist doch offline, wer in dreiteufelsnamen hat dich aufgeschaltet? da war doch irgendwo so eine verfluchte taste, mit der man buddy-spike rufen konnte.:D jaja, ich weiß, es ist w 2. nur ich hatte keinen wingi, der war ich selbst. habe mal wieder den leader den langweiligen job machen lassen, während ich auf abwegen war. :D diesesmal habe ich migs auf einer 0% airbase vermutet, waren jedenfalls im briefing dort zu sehen. deshalb 2xcbu-58 für die geparkten migs und 3xblu-107 vorsichtshalber für den runway, falls die spatenpaulis dort am reparieren sind.
    zurück zum thema, das aufschaltgeräusch hörte nicht auf und ich zog die schulterblätter schon mal zusammen, weil ich jeden moment mit einem besonderen geräusch rechnete. ihr kennt es alle, hört sich so ähnlich wie kabumm an.:D aber nichts, die spannung lies etwas nach, die aufschaltung nicht. vor mir war kein radarsignal zu sehen, allerdings im rwr auf meiner six ein f-16 symbol. also gewendet und siehe da, ein viererpaket f-16. na was ihr könnt, kann ich schon lange, die erste aufgeschaltet, da kam brav ein buddy-spike und meine aufschaltung war auch hinfort. bug oder was war es? wer wurde offline in der cp schon einmal von einer f-16 aufgeschaltet? falcon wird nie langweilig, mir jedenfalls nicht. :P

    ich fest davon überzeugt, dass diese formationen so geflogen wurden, deshalb ja auch der titel. der titel auch deshalb, weil es mit falcon eben noch nicht geht.

    um solche flugfiguren beneide ich ich als onlyfalconflieger, die lomackuser.
    wenn man aber die jüngere f4 entwicklung betrachtet, ist mir für die zukunft nicht bange, dann sollte so etwas auch möglich sein. :D







    Zitat

    Original von Westy
    Die Frage ist natürlich ob es sich negativ auf den eigenen Luftraum auswirkt, wenn man "nur kurze Zeit" on Station ist??? Ich meine ist der Luftraum dann anfälliger für feindliche Operationen???


    Am Anfang einer Campaign ist es wohl gefährlich nachlässig den Luftraum zu überwachen,


    deine gedankengänge sind ok, jedoch wird der luftraum ja nicht gänzlich vernachläßigt, die ki (leader) fliegt ja brav barcap, auch wenn man die zeit runterstellt, der reißt sie schön brav ab. außerdem melde ich mich natürlich immer schön bei sentry ab und die hatten noch nie etwas dagegen.:D
    am anfang der campaign mache ich das auch nicht, da sind luftkampf und andere schöne dinge angesagt. meine taktik wende ich erst an, wenn nur noch barcaps kommen und das ist bei erfolgreichen erstschlägen schon ziemlich bald. ;(
    da die campi ja wirklich dynamisch ist, kann man leider nicht prüfen, ob meine taktik tatsächlich etwas bringt. für mich bringt sie jedenfalls freude, weil ich nicht stur die bahnen ziehen brauche und ein wenig in des gegners matsche rumpflügen kann.:D

    Meine BARCAP-Taktik trägt nun reife Früchte. Zugegeben, die Flüge weit in den Norden von Korea sind schon etwas eintönig, zumal ich jetzt die 3. Nacht bei völliger Dunkelheit zufassen habe.
    AWACS brauche ich auf der Strecke schon gar nicht mehr fragen, weil immer nur kommt: „es gibt nichts zu tun“! Um aber irgendeine Stimme in der Eintönigkeit zu hören, frage ich halt doch ein paar mal nach, ob sie nicht irgendwas zu tun hätten. Es würde mir ja schon genügen, wenn irgendwo ein DPRK-Segel- oder Ultraleichtflieger unterwegs wäre, den ich wenigstens erschrecken könnte. Nicht einmal das, rein gar nichts zu tun, als in die dunkle Nacht zu starren und genau wissend, es ist nichts zu sehen. Jetzt habe ich mich schon dabei ertappt, mit der Pitbeleuchtung rumzuspielen. Wenn man sich wenigsten mit dem Wingi unterhalten könnte, das ist aber ein sturer Komißkopf, der nur auf meine Befehle reagiert und nicht mal das tut er, weil er auf grund meiner besonderen Taktik meist mein Leader ist.


    Euch interessieren sicher nicht die Leiden eines einsamen alten Colonels, sondern hoffentlich meine besondere Taktik. Na so besonders ist sie wieder nicht, aber wie schon erwähnt, sie ist sehr effektiv.
    Man hört ja sehr oft, oh Mann, mir hängt das ewige BARCAP-Fliegen zum Hals raus. Ging mir nicht anders. Deshalb suche ich mir vor jeder BARCAP eine Airbase aus, die dann von mir alleine zerstört wird. Jungs ich sage euch, wenn ihr alleine in so ein Wespennest stochert, muss man sich nicht wundern, dass die das nicht mögen und versuchen, dir ihren Stachel irgendwo hineinzujagen. Es ist absolut genial, wenn sich alles auf eine einzige F-16 stürzt.


    Ein paar Worte zur nüchternen Technik:
    CAP-Time auf eine Minute stellen,
    3 – 6 BLU-107 unter die eigenen Wings gepackt und AD auf 0.5 sec. Stellen.
    Steuerpunkt (nehme meistens Nr. 4) mit den vorher ermittelten GPS-Daten versorgen.
    Los geht’s!
    Der Leader fliegt ja schön stur seine Bahnen und ich mache mich rechtzeitig im Tiefstflug auf den Weg zur Airbase. Die Richtung des Runways ist sehr wichtig, damit man nicht noch lange rumsuchen muss, oder absolut tödlich die Nase zu hoch trägt. Deshalb setze ich mir aus der bekannten „Z-Taktik“ einen Markierungspunkt vor die Base, an dem ich dann volle Lotte und pervers tief, die letzten Meilen zum Ziel fliege. Das Flakfeuer und die AK-47 Salven sind nachts besonders schön, vorausgesetzt, sie treffen nicht.
    Spätestens ab dem Markierungspunkt ist die Langeweile wie weggeblasen, jetzt heißt es konzentrieren und ja nicht leichtsinnig werden, damit meine ich, nie zu hoch fliegen, nie zu langsam, nie lange gerade aus und wirklich nie einen zweiten Anflug machen. Wenn es beim ersten Anflug mal nicht richtig klappt, „scheiß der Hund ins Feuerzeug“, dann komme ich ein anderes mal wieder.
    Alle Warnungen von Mig’s usw. ignoriere ich erst mal, ich ignoriere sie natürlich nicht komplett, ich merke mir schon die Richtung und verflüchtige mich anschließend, soll heißen, ich flüchte vor ihnen. Das heißt aber nicht, dass die ungestraft ewig hinter mir herfliegen dürfen, wenn die Gelegenheit günstig ist, greife ich sie mir schon, aber meistens hau ich ab. Landen können sie eh nicht mehr, den gehässig wie ich bin, habe ich ihnen ihre Airbase in Klump geschmissen. Mich würde echt einmal interessieren, was Falcon mit diesen Fliegern macht? Ausweichplätze werden von mir natürlich genauso geplättet, deshalb oft 6 BLU-107.


    Mit dieser Taktik habe ich jetzt alle Airbases im Umkreis von 200nm geplättet und was soll ich euch sagen, da keine gegnerischen Jets mehr kommen, sind plötzlich wieder Deepstrikes und andere schöne Sachen im Angebot, Barcap ist jetzt die Ausnahme.


    Die Campaign macht mir z.Zt. soviel Spaß, da jetzt auch schon dem Morgen graut und ich wieder was sehen kann. Bin gespannt, wie lange sie noch läuft, denn die roten Socken sind schon arg zerfleddert.

    an der ostfriesischen unität ist die jetpilotenhelmentwicklung revolutioniert worden. man hat fallversuche mit herkömmlichen helmen durchgeführt und sie aus einer höhe von 30 metern auf ein betonfläche geworfen. ergebnis, sie sind in tausend scherben zersplittert. jetzt hat man sich an eine alte technik erinnert und einen helm in form einer pudelmütze häkeln lassen. gleicher falltest und das ding ist völlig intakt geblieben. die bundesluftwaffe ist sehr interessiert an diesem konzept. wie aber aus gut unterrichten kreisen zu hören ist, hat sich die usaf das bahnbrechende patent schon unter den nagel gerissen. beweis, ein foto kurz vor einem testflug.


    hier der beweis, es ist eine c-5 galaxy, bzw. wie charles schrieb, sind es sogar zwei. ;)



    ;) wieder etwas dazugelernt, in einem bild stecken mehr infos, als man auf dem ersten blick sieht. photoshop oder andere progis machens möglich.

    zugegeben, es ist sehr schwer, eigentlich fast unmöglich, dieses rätsel zu lösen, aber vielleicht schafft es ja doch einer. :D


    welcher flugzeugtyp ist vor dem vollmond zu sehen? ich bin auf dieses rätsel gekommen, weil ich gerade bei der landung in einer campimission plötzlich etwas vor der mondscheibe sah, was da eigentlich nicht sein sollte. jedenfalls hat die towertussi nichts gesagt. ich lande nachts grundsätzlich ohne nachtsichtgerät, erhöht den reiz ungemein, mit hätte ich nicht ins grünzeug ausweichen müssen. :D


    Im Urlaub gesichtet, der Parafalcon für Anfänger. Kein Blackout, keine Bruchlandung, jede Flugbewegung verläuft ganz beschaulich. Das ideale Fluggerät für Newbies. Auf Anfrage beim BLA (Bundesluftfahrtsamt) genügt ein Mofaführerschein als Fluglizenz.


    Funktionsweise:
    Beim Anrollen zieht der Parafalcon den Gleitschirm hoch und hebt dann nach wenigen Metern bei etwa Tempo 20 ab. Die 28 PS leistende Kontraminippeldüse , gespeist mit Antiglyzerinsauremfuzzidän , ist gut für eine Höchstgeschwindigkeit von 55 Stundenkilometern. Die ökonomische Fluggeschwindigkeit liegt bei Tempo 45. Mit einer Tankfüllung kann der Parafalcon rund drei Stunden lang in der Luft bleiben.
    Stolze 4000 Meter Gipfelhöhe schafft das Fluggerät.


    tkx für deine mühe. nur in der campi hatte ich in beiden missionen kein einziges destroyed. da die airbase noch zu 50% intakt war und und von dort immer noch flugzeuge starteten, bin ich da überhaupt hingeflogen. vermute mal, dass ich meine blu's immer in die schon destroyed hitbox plaziert habe, denn die airbase hatte anschließend den exakt gleichen betriebszustand von 50%. ich schrieb es ja schon, das war der grund meines testes.

    das wäre eine erklärung, dass es mit der airbase zu tun hat. habe natürlich immer die gleiche getestet, war hyon-ni. den test habe ich aber gemacht, nachdem ich in der campi 2 x mit leeren händen nach hause gekommen bin. war umso ärgerlicher, da ich strecken von >200 nm geflogen bin und mich alleine von einer barcap auf den weg gemacht habe, während der leader gelangweilt und ohne gegner seine kreise zog. :D mein alleiniges erscheinen hat dann auch gleich einige mig's animiert, mir ans leder zu gehen. waren keine einfachen flüge und dann ohne echtes ergebnis, ist es dann schon frustrierend.

    hi flieger,


    habe nun ausreichend getestet und bin mit meinem latain am ende. drei blu-107 sauber und exakt auf den runway gelegt (s. sc) und immer sind treffer 1 + 2 nur damaged und der dritte destroyed. arming delay alle möglichen werte von 0,1 sec bis 6 sec. eingestellt, das gleiche. auch alle höhen getestet, 300ft bis 10.000ft. :( das kuriose ist, dass der runway im debriefing bei 1x destroyed und 2 x damaged zu 100% zerstört ist.


    trefferbild:


    hi flieger,


    ich habe manchmal den eindruck, dass die jungs, die für uns den falken ständig weiterentwickeln, tag und nacht arbeiten. an dieser stelle, meinen dank dafür. habe mir den l2 1.2 installer gezogen und schon mal getestet und bin sehr beeindruckt 8o. die wolken hängen jetzt tief in den tälern bzw. hüllen die gipfel realitätsnah ein. der falke nähert sich dem fotorealismus immer mehr an, teilweise hat er ihn schon erreicht.


    bin eben mit je einer rotte f-15 / f-4 im "hochgebirge" von nordkorea geflogen und möchte euch mit diesen bildern ein paar eindrücke vermitteln. so wie es aussieht, semmeln die ki nicht mehr in die zu hoch geratenen berge, wie in der vorgängerversion. in der cp habe ich es noch nicht getestet. auf alle fälle ist das der richtige weg, aber seht selbst.