Beiträge von nik

    Die Idee dahinter:


    Ich möchte dieses Mal etwas Neues ausprobieren und euch direkt in die Planung dieser Mission einbeziehen. Die Entscheidung liegt bei euch, wählt ihr die offensive oder defensive Variante? Wie genau soll sie aussehen? Ihr braucht dazu nur Stichworte liefern und ich werde die Mission nach euren Vorgaben erstellen. Sobald sie fertig ist, habt ihr die Möglichkeit, sie abzusegnen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.


    Was die 47DF bisher immer ausgezeichnet hat, ist ihr starkes Teamwork. Genau das könnte hier erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden. Was meint ihr dazu?


    Wenn ihr grundsätzlich interessiert seid, tragt euch bitte in den Flugplan ein, auch wenn ihr eure Teilnahme am Einsatz noch nicht sicher zusagen könnt. Bedenken aus dem letzten Einsatz sollten dabei keine Rolle spielen. Falls doch, bitte ich euch, diese offen anzusprechen.


    Operation Safe Passage


    Lagebericht: Die diplomatischen Spannungen zwischen der NATO und Marokko haben sich aufgrund des Abschusses von zwei marokkanischen Mirage 2000-9 durch die 47DF NRF (NATO Response Force) drastisch verschärft. Die marokkanische Regierung zeigt sich unnachgiebig, da bisher keine offizielle Entschuldigung erfolgt ist.


    Als Reaktion droht Marokko, die Atlantikseite der Straße von Gibraltar mit Seeminen zu versehen. Diese Maßnahme würde die Handelsrouten zwischen dem Mittelmeer und dem Atlantik erheblich stören und besonders den Suezkanal in Mitleidenschaft ziehen. Große Containerschiffe wären gezwungen, den weiten Umweg um das Kap der Guten Hoffnung zu nehmen, was die europäische Wirtschaft stark beeinträchtigen würde.


    Selbst Algerien, ein traditioneller Verbündeter Marokkos, lehnt diese Eskalation ab, da ihr Zugang zum Atlantik ebenfalls gefährdet wäre. Die USA halten sich neutral, da Handelshemmnisse für Europa ihren geopolitischen Interessen derzeit entgegenkommen. Und der bevorstehende Austausch der Carriereinheiten Thrumen und Rosevelt für sie kein Problem darstellt. Die US Roosevelt liegt zZt. vor Lissabon.


    Missionsziel: Die 47DF NRF wird mit der Verhinderung der Verminung der Meerenge von Gibraltar beauftragt. Der Auftrag lautet, marokkanische Minenleger zu identifizieren und auszuschalten, bevor sie operieren können. Die Mission kann offensiv oder defensiv gestaltet werden.


    Strategieoptionen:

    1. Offensive Variante:
      • Früher Angriff auf marokkanische Minenleger und Begleitschiffe, sobald sie in Küstennähe gesichtet werden.
      • Angriffe auf militärische Häfen in Marokko, um Minenlegeoperationen zu stören.
      • Einsatz von Spezialkräften zur Sabotage marokkanischer Minendepots.
      • Hohe Eskalationsgefahr, könnte NATO-weite Konsequenzen nach sich ziehen.
    2. Defensive Variante:
      • Luftüberwachung über der Straße von Gibraltar zur Identifikation verdächtiger Schiffe.
      • Koordinierte Einsätze mit algerischen Streitkräften zur Blockierung marokkanischer Minenleger.
      • Elektronische Kriegsführung, um Navigationssysteme der Minenleger zu stören.
      • Defensiver Minenräum-Einsatz nach der Platzierung von Seeminen.
      • Geringere Eskalationsgefahr, aber eventuell verspätetes Eingreifen.

    Ressourcen:

    • 47DF NRF mit F-16C Block 50 ausgestattet.
    • AWACS-Unterstützung für Luftüberwachung.
    • KC-135 für Luftbetankung.
    • Algerische Marine als potenzieller Partner.
    • Geheimdienstinformationen über Minenlegepläne Marokkos.

    Einsatzparameter:

    • ROE (Rules of Engagement): Selbstverteidigung erlaubt, aber Vermeidung von Eskalation priorisiert.
    • Priorität auf präventiver Neutralisierung von Minenlegern.
    • Minimierung ziviler Schäden zur Verhinderung internationaler Kritik.

    Erwartete Gegenwehr:

    • Marokkanische Mirage 2000-9 Patrouillen.
    • Fregatten mit SAM-Bewaffnung.
    • U-Boote der marokkanischen Marine.

    Schlussfolgerung: Die 47DF NRF muss eine schnelle, präzise und entschlossene Aktion durchführen, um die Verminung zu verhindern, ohne eine großflächige militärische Eskalation zu provozieren. Eine enge Kooperation mit Algerien und die Nutzung moderner Überwachungstechnik könnten eine Schlüsselrolle spielen. Die Entscheidung zwischen offensiver und defensiver Strategie hängt von den Entwicklungen der nächsten 48 Stunden ab.

    Ich verstehe, dass das Bild wohl humorvoll gemeint war, aber ehrlich gesagt empfinde ich es in diesem Zusammenhang als unpassend. Hättest du es nicht gesendet und wäre es nicht geliked worden, hätte ich nicht mehr geantwortet. So aber möchte ich einige Dinge klarstellen, da sie falsch dargestellt wurden.


    Ja, die Situation war komplex, aber es gab sehr klare Briefing-Vorgaben, die mehrfach betont wurden, insbesondere die Anweisung, nur bei einer eindeutigen Bedrohungslage zu reagieren. Ein Hardlock oder Beschuss lag nicht vor und dennoch wurde ohne Rückfrage gehandelt, was letztlich zum Scheitern der Mission führte.


    Insgesamt befanden sich sieben F-16 im Einsatzraum, alle mit aktiviertem Radar. Warum wurden die Mirage 2000 nicht entdeckt? Sie kamen nicht aus dem Nichts oder wurden aus dem Hut gezaubert, sondern flogen aus einer Entfernung von über 30 nm ins Einsatzgebiet ein.


    Ich halte es für sinnvoll, die Situation sachlich aufzuarbeiten, so, wie ich es versucht habe, um aus den Fehlern zu lernen und ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden. Dabei ist es wichtig, sich an die geltenden Einsatzregeln zu erinnern, die Mirage 2000-9 haben unseren Einsatz zwar erheblich gestört und aggressiv agiert, dabei aber zu keiner Sekunde die Regeln verletzt. Diese lauteten klar, wir operieren in Friedenszeiten im internationalen Luftraum und dürfen unsere Waffen ausschließlich zur Selbstverteidigung einsetzen, also nur dann, wenn wir per Radar gelockt (Hardlock) oder direkt angegriffen werden. Genau diese Regeln wurden im Briefing immer wieder betont.


    Ein Beispiel dafür, wie es korrekt gehandhabt wurde, ist der Flight von Wildhog / Hummer. Sie hatten hautnahe Begegnungen mit F-4 G und Mirage F-1, die sogar direkt durch unser Einsatzgebiet bis an die spanische Küste flogen. Trotzdem reagierten sie, wie es im Briefing vorgesehen war und nicht unüberlegt.

    ===============================================

    Zitat aus dem Briefing:
    3. Verteidigung gegen Luftbedrohung:

    • Elektronische Gegenmaßnahmen aktivieren
    • Einsatz von Luft-Luft-Raketen zur Selbstverteidigung gegen Mirage F-1 & Phantom F-4
    • Im Notfall Lagebericht an ATC (NATS) Gibraltar senden
      ============================================

    Später wurden zwei Mirage F-1 erfolgreich bekämpft, warum? Weil sie sich nicht an die gebrieften Einsatzregeln hielten, uns in den Hardlock nahmen und ihre Matra Super 530D auf uns abfeuerten.


    Auch die fehlenden Charts wurden als Mangel angeführt, das bringt mich zum Schmunzeln. Was bedeuten wohl die Angaben im Briefing: TAC 081 X / ILS 05L / QRG 109.300?


    Hätte sich der Einsatz am Briefing orientiert, wären wir in einer wunderbaren Abendstimmung in Granada gelandet.


    Zum Abschluss. Falls es für einige noch so klingt, meine Enttäuschung war nur kurz und zwar in dem Moment, als „meine beiden Funkstellen“ abgeschossen wurden und die Mission im Mittelmeer vor Gibraltar versank.


    Ich gebe zu und jetzt noch einmal für einen sehr kurzen Moment wegen des Bildes, aber das war es auch.


    Ich wünsche euch viel Spaß bei den nächsten Einsätzen, vielleicht schon bald in BMS 4.38, das ebenfalls ein Spiel bleiben wird. :;)::thumbup:

    Vielen Dank für das Video und die Arbeit die du dir gemacht hast. :thumbup: Es war äußerst interessant zu sehen, wie der Ablauf tatsächlich verlaufen ist. Besonders spannend fand ich, wie die ursprüngliche Planung durch unerwartete Entwicklungen abgelöst wurde, ganz nach dem Motto, hinterher ist man immer schlauer. :9: Das ist nicht negativ gemeint, sondern eine wertvolle Erkenntnis für mich, bei der Planung noch mehr daran zu denken, dass es auf der "Gegenseite" auch den Plan B & C geben kann. :D: Dennoch war meine anfängliche Enttäuschung, wie im Funk zu hören war, deutlich spürbar. Denke aber, das ist aus der Situation heraus entschuldbar. Am besten fand ich den Spruch von dem Marokkanischen Piloten, den werde ich gleich mal extrahieren und hier zum Besten geben. :8:


    Hoffe, dass in 4.38 die Flüge aufgezeichnet werden, dass man nachträglich ein Video aus allen Situationen zeigen kann. Der Dogfight wäre bestimmt interessant gewesen, ihn aus den Cockpits heraus und verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.

    +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++


    General Harmon Harms war von unserem Einsatz nicht gerade begeistert , vor allem, weil die reißerische Presse das Geschehen negativ aufgebauscht hat und er dadurch in die Defensive gedrängt wurde. Das kann er überhaupt nicht leiden. Wenn er unter Druck gerät, schmecken ihm weder sein Whisky noch seine Zigarren.

    Dass er ziemlich verärgert war, zeigte sich direkt nach der Landung auf Granada, die Pilotsbar war abgeschlossen, kalt und dunkel und von W…… fehlte jede Spur.


    Als ich am nächsten Morgen zum Rapport antreten musste, ließ er mich im Stehen abfertigen, kein "Setz dich", kein gemeinsamer Whisky und keine Zigarre, wie sonst üblich. Er murmelte lediglich ein unmotiviertes "Stehen Sie bequem", worauf ich nicht einging. Nach ein paar knappen Sätzen kam dann auch schon das berüchtigte "Wegtreten", was für mich klang wie, "Verschwinde und geh mir aus den Augen." Aber er wird sich schon wieder beruhigen, dazu kennen wir uns zu gut.


    Zum Glück ist er bestens vernetzt, denn heute erschien ein positiver Artikel im Gibraltar Guardian, also ist die Sache wohl ausgestanden. Und gerade eben kam ein Anruf von seinem Stabschef, ob wir uns vorstellen könnten, unsere Staffel nach Spanien zu verlegen? :8:


    Und hier der Artikel, der einiges graderückt, wie es tatsächlich war.


    "tu was Du denkst" passt da nicht, eher innerhalb einer Sekunde "lass mich nicht von dem abschießen" .

    Kleine Aufklärung:


    Meinen Gedanken "Tu, was ich denke" hast du offensichtlich missverstanden. :9:


    Ich meinte damit, dass man bei der Planung zwangsläufig eine Erwartungshaltung entwickelt, schon allein deshalb, weil man jedes Detail kennt, im Gegensatz zu den agierenden Piloten. Wenn man dann, so wie ich, davon ausgeht, dass sie genau so handeln werden, wie ich es mir ausgedacht habe, ist das ein Fehler, den man vermeiden muss. Deshalb mein Zusatz: "Bedenke, was sie tun könnten." Das bedeutet, sie werden sich nicht sklavisch an mein Drehbuch halten.


    Unterm Strich hätten sich die Mirage-Piloten über Funk melden sollen. Das war auch der erste Reflex von BadCrow/Tomahawk. Aber wie heißt es so schön: Hinterher ist man immer schlauer.


    Und zum Schluss noch einmal ganz deutlich: Es ist und bleibt ein Spiel, das allerdings möglichst nah an der Realität sein soll. Unser NRF-Gedanke zählt. :thumbup:

    Jetzt müssten die Bilder zu sehen sein.


    kowalski

    Danke, dass du dich gemeldet hast.

    Um ein Missverständnis aufzuklären, dass waren Marokkanische F1 und nicht die Human Mirage 2000-9.

    Übrigens, das waren die 2 einzigen feindlichen Maschinen, die aber erst nach getaner Arbeit auf dem Rückflug euch angreifen sollten.


    ACMI ist in TS.

    Teilnehmer:

    1st GW BadCrow; Tomahawk

    47th DF Bumerang; Nik; Hummer; Cuca; Wildhog; Kowalski; Husar; RatCat



    1. Missionsziel & Ausgangslage

    Unsere Aufgabe war es, die Meerenge von Gibraltar mit vier Twoship-Flights zu überwachen und zu verhindern, dass das Schiff "Smit Rotterdam" durch Sabotage die Untersee-Datenleitungen beschädigt. Dabei hatte die Vermeidung einer Eskalation mit der marokkanischen bzw. algerischen Luftwaffe oberste Priorität. Waffeneinsatz war ausschließlich zur Selbstverteidigung oder bei direkter Bedrohung erlaubt.

    Friedenszeiten +++ Deeskalieren +++ lieber mal Schwanz einziehen +++


    Auszug aus dem Briefing:

    - Einsatzraum: Meerenge von Gibraltar

    - Luftraum: Internationale Gewässer

    - Wir befinden uns in Friedenszeiten, jeglichen Konflikt vermeiden. Auf Eskalationen deeskalierend

    reagieren.


    2. Missionsverlauf

    • Das Zielschiff wurde wie geplant identifiziert und zunächst per Funk gewarnt.

    • Nach Missachtung aller Aufforderungen sollte ein Warnschuss vor den Bug abgegeben werden, was später geschah.

    • Währenddessen näherten sich zwei marokkanische Mirage 2000 ohne Radarabstrahlung, kein Lock o.ä. einem unserer Flights, im internationalen Luftraum. Die Anspannung führte zur Eskalation und die Mirage wurden abgeschossen, eine Abweichung gegen die zuvor festgelegten Einsatzregeln. Wir operieren in Friedenszeiten und greifen nur bei Hardlock oder gegnerischem Waffeneinsatz ein. Deeskalation hatte höchste Priorität, was mehrfach betont wurde.

    Erkenntnis: "Tu, was ich denke, funktioniert in den seltensten Fällen." :D:

    • Die Ablenkung kostete wertvolle Zeit, sodass das Schiff die Sabotage ausführen konnte, bevor es mit der Bordkanone und später mit zwei Mavericks gestoppt wurde. Die Besatzung blieb unverletzt und hatte ausreichend Zeit, sich in die Rettungsboote zu begeben. Wurde vorher per Funk ausgegeben. :thumbup:


    3. Erkenntnisse

    • Eskalationsregeln strikt einhalten: Die Einsatzregeln sind wichtig für eine erfolgreiche und kontrollierte Mission. Binsenweisheit: In stressigen Situationen ist ein kühler Kopf entscheidend. :8):

    • Bessere Vorbereitung auf unerwartete Szenarien: Begegnungen mit fremden Luftstreitkräften werden im Gibraltar-Theater, falls wir dort weiter operieren (wofür ich plädiere), häufiger vorkommen.

    • Fokus auf das primäre Missionsziel: Die Eskalation mit den Mirage führte zu Verzögerungen, die das eigentliche Ziel gefährdeten.

    • Kommunikation und Teamkoordination: Klare und präzise Kommunikation in kritischen Momenten kann Missverständnisse und überstürzte Handlungen verhindern.

    Dies sind keine Vorwürfe, es bleibt ein Spiel, aber durch den Einsatz der Human-Piloten der 1st GW wurde der Einsatz unglaublich realistisch. Vielen Dank für den professionellen Funk und euren waghalsigen Einsatz (Wortspiel „Husarenritt“ :D:) über Gibraltar. Ich hätte euch ein gemeinsames Besäufnis an der Staffelbar in Granada gegönnt, stattdessen gab es nur ein unfreiwilliges Eisbaden. Einige mögen das, ich nicht und ihr vermutlich genauso wenig.


    4. Fazit

    Die Mission wurde letztendlich erfolgreich abgeschlossen, wenn auch mit Herausforderungen. Das Zusammenspiel im Team hat gezeigt, dass wir als Einheit funktionieren. Es war ein spannender Einsatz in einer stimmungsvollen Area (Wetter, Licht usw.), das durch den Human-Einsatz der 1st GW kaum an Realität zu überbieten war. :thumbup::thumbup::thumbup:

    Die größte Herausforderung für mich war die Geheimhaltung, die Planung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mein besonderer Dank gilt der "bösen Krähe" und Tomahawk für ihre investierte Zeit und euer professionelles Agieren, sage nur: ala bonieur. Auch ein großes Dankeschön an euren Commodore Klaus Dro16. :8:


    Für mich war dies wieder eine Sternstunde meines Falconlebens und ein Beweis für das Potenzial von BMS.

    Was würde ich ändern, wenn ich den Einsatz noch einmal planen könnte? Weniger "Tu, was ich denke", mehr "Bedenke, was die tun könnten". :9:


    Konkret:

    • Die vermeintliche SA-Bedrohung, die letztlich keine war, hätte außen vor bleiben können, das hätten KI-Flights übernehmen können oder ganz herausnehmen.

    • Die Phantom- und Mirage F-1-Bedrohung, die auch keine war, sie waren nur Statisten auf ihrem Territorium, waren bei einem so engen Einsatzraum schlicht zu viel.

    Deshalb auch ein besonderer Dank an Cuca, deine Leistung war überragend, du hattest Augen, Ohren und Sprache überall. Ich glaube, das waren mehr als 100 %. Dafür verdienst du eine Auszeichnung. (Bumi :;):)


    Vermutlich wird es einen Untersuchungsbericht geben und auf etwaige Pressemeldungungen reagiert werden!


    Noch ein Wort zur Realität: Gut, dass es für uns ein Spiel war und das soll es immer bleiben. Bei mir am Ende Freude pur, dass der Falke in unserer Staffel lebt und die Staffel auch. :saint:


    Sie sehen schon furchteinflößend aus. :D:





    Und die SR 1 absolut harmlos. :;):





    Die gerechte Strafe folgte auf den Fuß.





    Wir hatten viele Zuschauer auf der Queen Mary, ob es da noch Presseberichte geben wird? Die asozialen Medien sind schon voll davon. :5:





    Es ist spät geworden.





    Ein special guest im Anflug, der vorher ein erfrischendes Bad im Mittelmeer genossen hat.


    So spontan würde ich sagen, dass der Unterschied zwischen meinem und dem Server der 1st ist, dass unser Server diese Option set g_bNoRender an hat. Das ist aber nur eine Vermutung.

    Habt ihr eventuell neue Erkenntnisse von gestern zu diesem Thema?

    Diese Einstellung hat auch der Server der 1stGW, glaube ich jedenfalls. Gestern habe ich nochmal eine geänderte Version auf deinem Server getestet. Zuerst bewegten sich die Schiffe, dann blieben sie aber nach wenigen Minuten mit Fahrgeräuschen stehen.


    Sneakpeek ist der Serververantwortliche bei den 1st. Vielleicht tauschst du dich mit ihm mal aus?

    Es muss noch eine Änderung in der Falcon BMS.cfg durchgeführt werden, weil sonst uU. die MFD schwarz bleiben.

    Bei mir ist es Zeile 207 die durch diesen Eintrag überschrieben wird:


    set g_sPriorityFixes "all-CLEANUP_SENSORS_MFD_IMAGES" // Dev Setting

    Das Briefing mit Flugeinteilung findet ihr im Flugplan. Ini findet ihr morgen im TS Briefingroom.

    Wenn noch Fragen sind, immer her damit.


    Bitte euch das Briefing durchzulesen, es soll morgen nur im Schnelldurchgang abgehalten und noch mit einem besonderen Tagesbefehl versehen werden. :9:


    Zum Flugplan

    Heute gab es für mich eine große Ernüchterung. Der zentrale Bestandteil der Mission, der Schiffsverkehr, funktionierte auf Pitbulls Server nicht. Selbst in einer abgespeckten Version, bei der ich die Anzahl beweglicher Einheiten reduziert hatte, trat das gleiche Problem auf. Die Schiffe fuhren ein kurzes Stück, blieben dann stehen und aus der Außenansicht war nur ein stotterndes Motorengeräusch zu hören, Bewegung? Fehlanzeige.


    Daraufhin überlegte ich mir einen Plan B, baute einiges um und schließlich kam mir die Idee, bei den 1st GW anzufragen, ob sie die Mission auf ihrem Server testen könnten. Und siehe da, alles lief perfekt. Nun habe ich die Zusage, die Mission am Mittwoch in ihrer ursprünglichen Form auf ihrem Server laufen zu lassen.


    Ein großes Dankeschön an unsere Partnerstaffel, insbesondere an BadCrow, Dro,16 und alle weiteren Beteiligten.


    BadCrow wird die Mission am Mittwoch auf den Server bringen, Details folgen im Briefing.


    @Pittbull

    Hast du eine Erklärung dafür?

    Kleine Ergänzung, der Funkbetrieb spielt eine entscheidende Rolle. Es wird äußerste Disziplin verlangt, weil sonst Text to Speech nicht funktioniert. :saint:

    Bin selbst gespannt und zieht euch warm an, es hat in Südspanien frisch geschneit und das Mittelmeer soll in der Nähe zum Atlantik auch arschkalt sein, also möglichst nicht das Cockpit verlassen, jedenfalls nicht freiwillig. :5:

    Wer mit dem TGP (Sniper/Lantrin) nicht ganz fit ist, sollte noch einen Blick darauf werfen. Außer der Gun gibt es keine AG-Waffen. Es wird ein Trauschauwem Einsatz.


    Bis jetzt haben alle Test zu 100% funktioniert, hoffe, dass offline nicht von online abweicht.


    Hoffentlich nehme ich den Mund nicht zu voll, aber wer dabei ist, wird es nicht bereuen. :9: wenn doch, dann lags an mir :punish::;):

    Da hast du recht, wo doch Minimum nur 8 Piloten gebraucht werden und wenn ich mich dabei herausnehme, dann sind es sogar schon 5. :D:


    Frage, warum hast du dich jetzt weder an- noch abgemeldet?


    Wildhog:thumbup:

    Die 20% bekommst du auch noch weggedrückt. :9:

    Männer, wo bleibt eure Anmeldung, bzw. Abmeldung, damit ich besser planen kann?


    Anderer Gedanke, vielleicht verschiebe ich die Misson auf Sonntag, weil dann mehr Piloten Zeit haben?



    Männer, es ist wieder so weit.

    Die NRF wird für einen Spezialauftrag im Mittelmeer benötigt. General Harms hat uns ausgewählt, weil er unser besonnenes Vorgehen schätzt und sich darauf verlassen kann, dass wir zur Deeskalation beitragen. Daher sind ein kühler Kopf und strategisch perfektes Handeln gefragt.


    Die Nordafrikaner sind leicht reizbar und es gibt genug Leute, die gern mit dem Feuer an deren extrem kurzen Zündschnur spielen. Ich habe Harms zugesichert, dass wir mit ausreichender Mannschaftsstärke – mindestens acht Piloten – bereitstehen.


    Seine Belohnung bei erfolgreicher Rückkehr nach Granada? Sein edler Whiskey, Zigarren und… nun ja, W....... Als er das sagte, grinste er so hinterkünftig, dass ich den Verdacht nicht loswerde, er meinte wieder die Küchendragoner.

    Do you remember? :D:


    briefing sea guard.pdf


    Zur Anmeldung!

    Anmeldeschluss ist schon der kommende Sonntag. Sollten nbis dahin nicht genügend Piloten zusammen kommen, wird ein abgespeckter Einsatz geflogen, auf einem Schiff müssen noch die Container gezählt werden und die Latrienen müssen auch noch geputzt werden. :5:

    und eine Frage war euch bewusst dass im Egress eine der Mig 23 nur 19nM hinter Ratcat war?


    Hier wäre gut gewesen bei uns Anzufragen Bumi war Voll mit Sprit...

    Ja war bekannt, das war die versprengte MIG, die ich nicht getroffen habe. Für Heater zu weit weg und es erfolgte keine Aufschaltung, also keine echte Bedrohung. Wie RatCat schrieb, er ist sofort defensiv gegangen. Das Bumi offensichtlich beim AAR war, war auch nicht bekannt.

    Trotz der relativ geringen Beteiligung war es ein interessanter Einsatz. Ein großes Dankeschön an Kowalsky für die Planung und dafür, dass du die Reihe fortsetzt. Besonders spannend war die Herausforderung, zwei CAPs parallel auf engstem Raum zu koordinieren.


    Die Absprache zwischen den Leads wurde kritisiert, da der Feind auch entlang der Trennlinie operierte. Durch Link-16 war für mich jedoch jederzeit klar, wer welchen Gegner bearbeitete. Als sich abzeichnete, dass eine F-16 des Jaguar Flight bei einer Verfolgung in die benachbarte Killbox eindringen würde, ließ ich den Angriff abbrechen, mit dem Wissen, dass das Twoship von Bulldog diesen Gegner bereits bekämpfte. Ein kurzer Re-Call meinerseits, wäre dennoch hilfreich gewesen.


    Nach dem ersten Angriff habe ich den zuvor geflogenen „Chainsaw mit 2+1-Split“ aufgehoben und stattdessen eine „Wall-Formation“ mit Flankensicherung links und rechts bevorzugt. Dabei habe ich Kowalsky eine Gemeinheit zugetraut, weil die Nachfrage im Briefing keine klare Aussage brachte. Rückblickend erwies sich diese Entscheidung als nicht nachteilig, denn auch die zweite Angriffswelle des Gegners konnten wir erfolgreich abfangen und eliminieren.


    Mit kleinen Abzügen in der B-Note bin ich zufrieden mit der Leistung des Jaguar Flight. Die Killbox wurde sauber gehalten, wir konnten vier Abschüsse verzeichnen und das Wichtigste, wir sind alle heil zurückgekehrt. Gegen Ende spielte das „Spritmanagement“ noch eine Rolle, aber auch das wurde umsichtig gelöst. Nach diesen anstrengenden 30 Minuten CAP wollte niemand noch zum Tanken.


    Mein Dank geht an „TE-Bauer Kowalsky“ sowie an meine beiden Wingmen Pitbull und RatCat für gute Teamleistung.


    Zur "Kritik" im Debriefing, ob Chainsaw mit 2+1-Split oder eine Wall-Formation, habe ich einmal die KI befragt. Hier das Ergebnis:



    Es gibt keine pauschale Antwort – es hängt von der Bedrohung und dem Missionsziel ab:

    ✅ Bei hoher Feindaktivität oder einer längeren CAP-Dauer → Chainsaw mit 2+1-Split ist besser (weil es Rotation und Flexibilität gibt).

    ✅ Bei klarer Frontlinie und maximaler Radarabdeckung als Priorität → Wall-Formation ist besser.

    Falls du Luftüberlegenheit gegen einen aggressiven Gegner sichern musst, wäre Chainsaw mit 2+1 vorteilhafter. Falls es eher um das Abschirmen eines Bereichs geht (z. B. Schutz einer Angriffswelle), dann wäre Wall-Formation effektiver.



    Der Jaguar CAP :thumbup:(mit Sicherung der rechten Flanke) :;):



    Pitbull in Formation




    Ein Schmuckstück am Himmel





    Dem Wingman etwas Luft verschafft. (Insider)





    Sicher und erfolgreich gelandet