Beiträge von Bumerang

    Glückwünsche an alle beteiligten Piloten die sich trotz „Stopp launch“ Wetterbedingungen sofort freiwillig für diesen höchst anspruchsvollen Einsatz gemeldet haben und diesen erfolgreich abschließen konnten.
    Die Leitstelle leitet eine Belobigungs- Empfehlung an das Oberkommando weiter.:thump:


    Nachfolgend noch ein paar Funkmitschnitte der Leitstelle Defcon1 auf der Notruffrequenz 121,5.
    Erste bestätigte Kontaktaufnahme zu Lobo1.


    Annäherung an Lobo


    Position ermittelt


    Und natürlich Camel1 :sabba:


    Ps:
    Wir haben noch eine Anfrage eines ortsansässigen Pizzabäckers was denn mit den bestellten Pizzen sei… :-)


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    Edit des TE Bauers.
    Die Hauptproblematik bei diesem TE bestand darin Pitbull unauffällig zu infiltrieren. Dieses Ziel wurde wie folgt erreicht:
    Separate Kommunikation Bumerang- Pitbull über Ventrilo
    Pitbull stellte den Host und wurde getarnt als Dedicated Server von Bumerang
    Pitbull ebenfalls IVC Host- Server
    Einstieg ins Spiel 10 Sekunden vor den Anderen.


    Leider lief im Verlauf der Mission nicht alles nach Plan. Dadurch bedingt potenzierte sich etwas der technische Aufwand und wir mussten in der laufenden TE etwas improvisieren. Die Probleme, insbesondere die Kommunikation auf dem VHF Band (Pitbull konnte erst nur empfangen, aber selber nicht senden) konnten aber rechtzeitig gelöst werden. Sehr gut klappte auch das Anpeilen von Pitbulls Position (Unterschiedlicher Empfang der einzelnen Piloten) da ich Pitbull über Ventrilo die Positionen der einzelnen Flieger verraten konnte.

    Jup,


    die Kontakte haben ihren Jammer (Störsender) aktiviert.
    Solange sich unser Radar nicht "durchgebrannt" hat werden wir weder eine Information über die Höhe bekommen, noch können wir den Kontakt aufschalten.

    Am Morgen des 14.03.2012 oblag es der 47th den regulären Bereitschaftsdienst für die Alarmstartrotte der Airforce Base Kunsan/ Süd Korea zu stellen.
    Der primäre Auftrag bestand darin, bei Luftraumverletzungen der westlichen South Korea ADIZ (Air Defence Identification Zone) schnellst möglich zu starten um einfliegende potentziele Gefahren abzufangen. Bereits vor Sonnenaufgang checkten die Piloten ihre F-16 Block 52 Maschinen und stießen bei der Vorflugkontrolle auf Unerwartetes. Es gab Software seitige Probleme beim gemeinsamen Datenabgleich, welche aber zumindest bei 3 Maschinen gerade noch rechtzeitig zum Dienstantritt gefixt werden konnten. Es keimte der Gedanke auf, dass diese Probleme absichtlich herbeigeführt worden waren, aber wer konnte Interesse daran haben die Alarmstartrotte lahm zu legen? Zeitgleich mit den ersten glutroten Strahlen der aufgehenden Sonne die sich über den östlichen Horizont schob setzte Betriebsamkeit auf der Base ein. Das geplante Flugshow- Event am kommenden Wochenende warf seine Schatten voraus. Die ersten Teams waren bereits eingetroffen und begannen früh am Morgen mit ihren Trainingsflügen. Während sich die letzten Nebelfetzten vom Flugfeld lösten hörte man bereits die ersten Triebwerke hochspulen. Kerosingeruch lag in der Luft. Auch die Piloten der Alarmstartrotte, Viper, Reno und Tomcat begannen mit dem Rampstart.


    ***
    Am anderen Ende der Base, im angemieteten Hangar des französischen Solo Display Teams, spielte sich unbemerkt eine ganz andere filmreife (JetFighters) Szene ab. Maskierte Männer stürmten plötzlich den Hangar und überwältigten blitzartig die anwesenden Franzosen. Die Besatzung der für den Trainingsflug vorbereiteten Mirage 2000 wurde ausgetauscht. Was hatte das zu bedeuten?
    ***
    Viper hatte mit seinen Männern den Ramp und den Preflight Check abgearbeitet. Der Groundchief der mantainance hatte wegen der vorab festgestellten Probleme empfohlen die Triebwerke mal ein wenig laufen zu lassen und so wurden die F-16 in das Arm/ De-Arm Area der aktiven Piste 18 verbracht. Dies konnte den Piloten nur recht sein, denn von hier hatten sie einen Logenplatz um die ersten Trainingsflüge der aufsteigenden Thunderbirds gut verfolgen zu können. Tomcat meldete leider bereits nach kurzer Zeit massive technische Ausfälle und seine Maschine musste wenig später zurück in die Instandsetzung geschleppt werden. Kurz vor 06:00 Uhr wurde an die Leitstelle „Defcon1“ Bereitschaft gemeldet. Nunmehr allerdings nur noch mit einer Zweierrotte.
    ***
    Beim Anblick der mit laufendem Triebwerk präsenten Alarmstartrotte lief es dem ausgewechselten Piloten der Mirage 2000 kalt den Rücken runter. Zugegeben, die Entlohnung seines japanischen Auftraggebers, für den er, aus ihm nicht bekannten Gründen, eine Mirage stehlen sollte, war geradezu exorbital für seine Verhältnisse. Zumindest hatte er zurzeit einen gewissen finanziellen Engpass, nachdem er unlängst unehrenhaft aus der Airforce entlassen worden war. Anscheinend hatte der Japaner beim Rest des Teams gespart. Jedenfalls waren die Bemühungen die Alarmstartrotte einsatzuntauglich zu machen ziemlich schief gelaufen. „Nichts anmerken lassen“ presste er gequetscht an seinen Backseater raus, als sie dicht an den F-16 vorbei taxelten. Nach dem Takeoff spulte er „Bumeranski“ einige halbherzige Flugfiguren durch, bevor er unvermittelt unter Nachbrenner Einsatz Richtung Osten abdrehte. Er schaltete den Transponder aus, löschte die Positionsleuchten und passte sich im Low Level dem Geländeprofil an.
    ***
    „Sir, wir haben die Mirage nicht mehr auf dem Schirm“ ließ sich der zuständige Controller vernehmen. „Rufen sie sie“ befahl der diensthabene Officer. –Nichts- Besorgt nahm man die Ferngläser zur Hand. War die Mirage abgestürzt? „Sir, Contact, Bullseye 090 twenty miles, low level, eastbound“ “Da ist was faul! Ich informieren die Leitstelle” gab der Controller zurück während er bereits die Nummer wählte.
    ***
    Wenig später knackte es in Vipers Kopfhörer: „Quick reaction alert, scramble, scramble, scrambe“ Viper bestätigte und konnte bereits 30 Sekunden später “Airborne” melden. Sie wurden angewiesen auf östlichen Kurs zu schwenken. Dann erklärte ihm die Leitstelle, dass man davon ausgehen müsse, dass die Mirage 2000 entführt worden war. Sein Auftrag bestünde darin die Mirage zu stellen, sie zurück nach Kunsan zu eskortieren und zur Landung zu zwingen.
    ***
    Bumeranski schwitze stark. Er rechnete sich einen Vorsprung von vielleicht 40 Meilen aus. Gerade genug um von dem bordeigenen Radar der ihn verfolgenden F-16 nicht erfasst zu werden. Um den Vorsprung halten zu können, musste er den direkten Fluchtweg einschlagen. Dadurch bedingt konnte er so manche Hügelkette nicht umgehen und musste daher etwas aufsteigen. Hoffentlich sahen sie ihn nicht…
    ***
    Viper und Reno jagten der flüchtenden Mirage nach. Die Leitstelle Defcon1 konnte ihnen ab und zu Bullseye Koordinaten mitteilen, wenn die Mirage kurzzeitig auf dem Radar erschien.
    ***
    In Höhe der zivilen Korea/Japan Flugroute gab die Mirage anscheinend ihren Tiefflug auf und war somit eindeutig auf dem Radar der Leitstelle zu sehen. Doch plötzlich nach dem nächsten Zyklus der Radarabtastung war sie verschwunden. Die letzte bekannte Position wurde an die F-16 Rotte übermittelt.
    ***
    Bedingt durch den zivilen Verkehr hatten Viper und Reno nun das Problem etliche Kontakte auf dem Radar zu haben. Wo war die Mirage abgeblieben? Die Leitstelle gab die Empfehlung im oberen Stockwerk zu suchen und schon nach kurzer Zeit konnte Viper zwei sehr dicht zusammen fliegende Kontakte lokalisieren was ihm sehr spanisch vorkam. Die Beiden gingen auf Abfangkurs und tatsächlich konnten sie wenig später die Mirage in ihrem Versteck knapp unterhalb einer Transportmaschine visuell ausmachen. Sie hatten ihn gefunden.
    ***
    Der Trick sich unter die Transportmaschine zu setzten hatte zwar das Korea- Radar getäuscht, nicht aber die Jungs hinter ihm. Die Signatur einer F-16 Aufschaltung zierpte Bumeranski in den Ohren. Zeitgleich kam über die Guard Frequenz die eindeutige Aufforderung des Rottenführers der Alarmstartrotte ihm zurück nach Kunsan zu folgen. Nun, so schnell wollte er sich nicht geschlagen geben. Er entledigte sich seiner Außentanks um beweglicher zu sein und riss seine Maschine in den Sturzflug.
    ***
    Viper und Reno blieben dran. Der sollte ruhig versuchen sie mit seinem Deltaflügler auszumanövrieren. Nicht mit Ihnen. Man fand sich im unteren Luftraum wieder und nach wenigen Minuten erfolglosen Manövrierens gab der Pilot der Mirage auf Guard durch, dass er aufgeben würde. Viper gab Anweisung Richtung Kunsan zu schwenken und auf 10.000 Fuß zu steigen. Lammfromm folgte die 2000er der Aufforderung.
    ***
    Man war schon ein gutes Stück Richtung Westküste geflogen. Bumeranski und sein Backseater beobachten mit Argusaugen die Positionierung der sie eskortierenden F-16 und warteten auf die passende Gelegenheit. Endlich schienen sich die gegnerischen Piloten sicher zu fühlen und verringerten den Abstand zur Mirage. Bumeramski zog den Schubhebel in den Leerlauf und aktivierte die Störklappen. Die erste F-16 Überschoß. Blitzschnell zog er seine Maschine in einen Split –S und flüchtete in entgegengesetzter Richtung. Er hatte sich vor dem Flug verschiedene unkontrollierte Plätze in dieser Gegend notiert. Vielleicht gelang es ihm einen dieser Plätze zu erreichen und unbemerkt zu landen. Dann konnten ihn diese F-16 Driver lange am Himmel suchen.
    ***
    Hab ihn, dachte Viper. Das Manöver der 2000 war sehr überraschend erfolgt und sie hatten zunächst den Kontakt verloren. Zum Glück konnte die Leitstelle noch den Fluchtvektor durchgeben, bevor die Mirage unter das Radar getaucht war. Jetzt sah er sie gerade über einem unkontrollierten Platz und nahm sie in den Hardlock. Er gab via Funk eine unmissverständliche Drohung an den gegnerischen Piloten raus und dieser war klug genug zu erkennen wann er ausgespielt hatte. Man schwenkte wieder auf Ostkurs.
    ***
    Bumeranski wusste das er keine Chance mehr hatte. Sein Treibstoff ging zur Neige. Er würde es gerade noch nach Kunsan zurück schaffen. Als er versuchte sich mit dem Schleudersitz dem Zugriff der Justiz zu entziehen funktionierte das blöde Ding nicht. War das eine Schikane seines Auftraggebers gewesen? Er versuchte noch die Viperpiloten zu bestechen, immerhin mit Sechstelligen Dollarbeträgen. Natürlich ohne Erfolg. Als der Rottenführer der F-16 auch noch den Spieß umdrehte und fragte wie viel er ihnen denn zahlen würde wenn sie ihn nicht abschießen würden, ergab er sich in sein Schicksal. Zehn Minuten später landete die Mirage wieder in Kunsan, dicht gefolgt von Viper. Die MP wartete bereits auf die Besatzung um sie in Gewahrsam zu nehmen. Reno hatte Fahrwerksprobleme und musste eine Bauchlandung hinlegen. Die 47th hatten bewiesen, dass sie den speziellen Anforderungen einer Alamstartrotte absolut gewachsen waren. Good Job!


    FOTOS

    Hi Korbi,


    da scheint Deine Funktastatur nicht alle Deine Gedanken übertragen zu haben.
    Ehrlich gesagt werde ich nicht so ganz schlau aus Deinem Posting.
    Vielleicht kannst Du das nochmal ein wenig spezifizieren.


    Zu Deinem Foto:


    Das Radar hat mit den derzeitigen Einstellungen einen Scanbereich von 20 Meilen.
    An der Position des Radarcusors, also rund 12 Meilen vor Deiner Nase wird in der Höhe ein Bereich von 25.000 bis 16.000 Fuß abgetastet.
    Wenn die Kontakte ungefähr in dieser Entfernung in 18.000 Fuß sind müsste man sie sehen. Sind sie beispielsweise schon näher, kann es passieren, dass sie schon außerhalb des vertikalen Scanbereichs sind.
    Um Dir das selber zu verdeutichen schieb einfach mal den Cursor hoch und runter und Du wirst sehen wie sich der Scanbereich vekleinert je näher Du Deiner Maschine kommst (Cursor runter)
    Um die vertikale Abtastung zu vergrößern könntest Du in den RWR Mod umschalten. Im gewählten TWS Mod hast Du nur eine 2 Balken Abtastung.
    Auch hilfreich ist es in Deinem Fall da Du weißt, dass die Kontakte irgendwo bei Stp 3 rumhängen, diesen auch einzublenden.
    Wähle dafür einfach Wegpunkt 3 aus und im Radar wird an der Position ein weißes Dreieck erscheinen.



    Thema ACMI
    Hab Dir den Schalter im Pit markiert.
    Einmal nach vorne = LED´s werden gelb = Auslösung für 30 Sek. wenn Du den Trigger drückst.
    Zweimal nach vorne = LED´s grün = Kamera nimmt dauerhaft auf.


    Hoffe konnte helfen.
    Grüsse
    Bumerang:smile:

    Mein erster Flug als 47th Member.
    Herzlichen Dank!


    Westy bot einen Campagne Flug an, welcher uns tiiiief in den Nord Koreanischen Luftraum führte.
    Dank umsichtiger Planung für diesen langen Weg (Einstieg in die 3-D Welt nach 22:00)
    konnten potentzielle Gefahrenquellen umgangen oder ausgeschaltet werden.
    Der Strike mit Viper und Maverick erledigten den primären Auftrag.
    Der SEAD Escort mit Westy und Rabbit machten den Weg frei.
    Der Escort mit meiner Wenigkeit sicherte den fast Feindfreien Luftraum.
    Nach erfolgreichem Engagement wurde geordnet in enger Echolon Left der Rückweg angetreten. Das Debriefing bot wenig Kritik.
    Alles prima gelaufen; Mission success!


    Auffälligkeiten:
    Jdams:
    Dem Strike war es nicht möglich seine Jdams im CCRP Mod abzuwerfen.
    Die Bomben wollten sich nicht von den Aufhängungen lösen.
    Erst der Abwurf im CCIP führte zum Erfolg.


    Datalink:
    SEAD Escort und Escort benutzen zusammen die ersten vier Positionen im Datalink.
    Zielzuweisung untereinander war möglich.:thump:


    AWACS:
    Entgegen früherer Test´s konnte der SEAD Escort die AWACS Anfragen des Escort nicht hören, obwohl beide auf VHF 2 waren (UHF 16)


    Rückflug Echolon left
    Vorne Westy, Position 2 Rabbit, Foto Bumerang


    Alle wieder heil zurück!


    Hi Piloten der 47th Dragon Fighters,


    hiermit möche ich offiziell um Aufnahme in Euer Piloten- Kader bitten.


    Vom dauernden hin und her Gelatsche von einem zum anderen Squadron hab ich schon Blasen an den Füßen.
    So dachte ich mir, es ist eine gute Idee mich gleich zu Euch versetzten zu lassen.


    Mein Name ist Dirk, Callsign "Bumerang"
    Nach 5 Jahren Dienst bei den 64th Ghostbulls, in denen ich 4 Jahre Ausbildungsleiter war, bin ich auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
    Da sich zur Zeit bei Euch die Créme de la Créme von professionellen, angagierten und kreativen Falcon Piloten zu versammeln scheint, dachte ich mir; mogel dich einfach mal heimlich dazwischen.
    Mit dem meisten bin ich schon zusammen geflogen und ich wage mal zu behaupten, dass allgemein die "Chemie" stimmt.
    Bin übrigens junge 43 Jahre alt, glücklich verheiratet und stolzer Vater von 2 Jungs.
    Als zivile Tarnung mime ich als Augenoptikermeister mit eigenem kleinen Geschäft im Ruhrgebiet.
    In rund 1500 Flugstunden habe ich schon einen Haufen F-16 verschlissen.
    Hab gestern sauber meinen Abschied von den 64th genommen.


    Würde mich sehr freuen, wenn meinem Gesuch stattgegeben wird
    Und übrigens: Ich bin ohnehin schon im ANFLUG !

    Hi Korbi,


    ließ Dir am besten mal das Kapitel "21 Radar" im Original Falcon Handbuch durch.
    Hier zu finden:
    C:\Falcon BMS 4.32\Docs\Falcon 4 Legacy Manuals\1 - Falcon 4.0 Original Manual


    Die Problemtik im Nahbereich besteht einfach darin, das das Radar ja von der Flugzeugnase aus Kegelförmig auseinander fächert.
    D.h. im Nahbereich hast Du, selbst wenn Du mit maximal 120° abtastet, was immerhin für einen Durchlauf der Vier-Balkenabtastung 8 Sekunden dauert ein sehr kleines Stück Himmel auf dem Radarschirm, eben wegen der Kegelförmigen Ausbreitung.
    Ebenfalls sehr wichtig für das Verständnis was Du auf dem Radarschirm siehst ist auch im Manuell die Erklärung zum B-Scope.


    Grüsse
    Bumerang:smile:

    Zitat

    Original von Korbi
    Danke Bumerang, aber mit welchem Programm soll ich die Animation anschaun?
    Auf der Seite des links ist anstelle des Bildes nur grau.


    Grüße


    Korbi


    Das Teil ist eine Shockwave Flashanimation von Adobe.
    Mein Safari Browser konnte damit auch nichts anfangen.
    Der Microsoft Internetexplorer installiert das Plugin.

    Hi Piloten,


    experimentiere gerade ein wenig mit dem Sound.
    Ich würde gerne im Cockpit hören was Draußen so ab geht.
    Also Flak, Donner, Regen etc.


    Also " External Sound in Cockpit" Schieberegler im Falcon Setup nach rechts und ich höre alles prächtig.
    Leider auch brüllend das Triebwerk meines Nebenmannes beim Rampstart.
    Bis Wert 5 höre ich noch einen Unterschied in der Lautstärke wenn ich das Canopy schließe. Danach bleibt es gleich laut.
    Das Donnergrollen kann ich jetzt im Cockpit mit geschlossener Haube so gerade wahrnehmen.
    "Sound Effects" Regler habe ich ganz rechts.
    Hat jemand bessere Einstellungen?


    Grüsse
    Bumerang

    Zitat

    Original von TOMCAT


    Beim Rampstart muss die Datacartrige zuerst geladen werden und dann der UFC Schalter auf Backup gestellt werden.
    Gruß


    Hi Tomcat,
    wollte nochmal sichergehen, ob sich bei Dir kein Schreibfehler eingeschlichen hat, da ich auch geringfügige Probleme in dieser Hinsicht habe (bei mir wird nach Einlesen der Datacard grundsätzlich VHF 13 als Default gesetzt, egal ob ich in der Datacard VHF1 als Default gesaved habe was jetzt aber kein wirkliches Problem darstellt)


    Meintest Du nicht, dass man, nachdem man die DTC geladen hat den CNI Switch von Backup nach UFC stellt?


    Grüsse
    Bumerang:smile:

    Hi Nik,


    scheint nicht unbedingt ein Win 7 Problem zu sein.. Bei mir tritt dieses Problem nicht auf.
    Im Cougar Control Panel unter Startup und Calibration steht bei Dir als Profil "000"
    Vielleicht stolpert das Startup darüber?



    Bezüglich des Forums gehts mir allerdings gleich...


    Grüsse
    Bumerang:smile:

    Hi 47th,


    Anfrage:
    Ich würde gerne Dienstag 31.01. 20:15 mit unserem Crash einen Online Check unter Teamspeak Bedingungen machen.
    Zu diesem Zweck möchte ich gerne auf Euren Teamspeak connecten wenn´s recht ist...:-)


    Crash hatte übrigens Freitag das Problem, dass ihm beim Falcon Connect BMS abgestürzt ist. Ich vermute, dass er daraufhin aufgesprungen ist, denn er schrieb mir, dass ihm der Stecker vom Mikrofon abgebrochen ist. :rofl:


    Grüsse
    Bumerang:smile: