Beiträge von Hummer

    Wenn die denn bei 1 € bleiben würden, wäre das tatsächlich die naheliegenste Lösung. Bei bisherigen Angeboten wurde ich überboten. Der Marktpreis liegt noch etwas über dem, was ich zu zahlen bereit bin.

    @ Viper: Nein, das ist nicht möglich, das Kabel ist untrennbar mit dem Display verbunden. Und bei einem Rastermaß von 0.3mm ist Löten neuer Kontakte keine Option.


    Boomer: Danke, die nehme ich in meine Beobachterliste mit auf, vielleicht findet sich davon ein günstiges Stück zum Ausschlachten.

    Ich könnt heulen!


    Ich habe gestern meine alte G15 Tastatur zerlegt, um das Display auszubauen und als DED in mein Pit zu integrieren.
    Dabei ist mir aber das Folienkabel gerissen, das das Display mit der Controllerplatine verbindet.


    Da das Kabel fest mit dem Display verbunden ist, ist die Suche nach einem passenden neuen Kabel aussichtslos.
    Hat schon mal jemand erfolgreich ein Folienkabel mit Rastermaß 0.3mm repariert bekommen? Nach meinen bisherigen Recherchen ist das für Laien so gut wie aussichtslos.
    Oder hat jemand noch eine alte G15 Tastatur herumliegen, die man mir überlassen kann?

    Übergreifende Informationen zur TE-Reihe: hier
    Termin: 03.07.2015 20:25 - 23:30 Uhr
    Optimale Teilnehmerzahl: 4
    Schwerpunkt: Night Flying mit TFR, Strike mit CCRP






    Kroatische Verbände drohen den durch die UN verhandelten Waffenstillstand zu brechen. Die UN übt ihr Mandat zum Schutz der serbischen Enklave aus und bittet die NATO NRF um Luftunterstützung für das bevorstehende Gefecht.

    Ich habe das Video auf meiner Platte, wenn auch leider nur in 720.
    Wenn ich am Ende des Monats noch Bandbreite übrig habe, lade ich es mal hoch.

    Weitere Vorfälle:



    Am 09.10.1992 wurde UN Resolution 781 beschlossen - Ein Flugverbot soll zur Eindämmung der Kämpfe in Basien dienen.


    Am 16.10.1992 startet die Opreration SKY MONITOR zur Überwachtung des Flugverbots


    Am 08.01.1993 wurde der bosnische Premierminister Hakija Turajlić an einem Kontrollposten der bosnischen Serben ermordet. Truppen der UNPROFOR, die ihn eskortierten, reagierten nicht. Die Friedensgespräche zwischen Vertretern der Bevölkerungsgruppen in Bosnien-Herzogowina wurden daraufhin abgebrochen. Ein Ende des Konflikts ist in weite Ferne gerückt.


    Zudem hat das Ansehen der UN stark gelitten, da die Entschluss- und Machtlosigkeit der internationalen Organisationen offensichtlich wird. Bosnien fühlt sich im Stich gelassen. Krotaten, Bosniaken und Serben setzen die Kämpfe mit großer Brutalität fort.


    Am 22.01.1993 begann mit Operation MASLENICA eine kroatische Gegenoffensive, die den kontinuierlichen Vormarsch serbischer Separatisten erstmals stoppte und sogar teilweise zurückdrängen konnte. Die Operation verstieß aber gegen Auflagen des durch die UN vermittelten Waffenstillstandsabkommens und sorgte für große Beunruhigung in der internationalen Gemeinschaft. Der Flächenbrand in Bosnien war außer Kontrolle, aber in Kroatien drohte der hart verhandelte Kompromiss zu scheitern.
    Die UN erarbeitete daher den Plan "Operation BACKDROP" - ein militärisches Eingreifen von Truppen der NATO und UN, um weitere rechtswidrige Offensiven der Kroaten hart zu bestrafen.

    Abschlussbericht Package 14002


    122015ZSEP09


    Der Einsatz der NATO NRF wurde entsprechend des Einsatzbefehls ausgeführt.


    ATO:
    Mungo1 - Bumerang, Rabbit, Shooter, Hummer
    Turkey1 - Pitbull, Magic, Aquila, Maverick
    Hornet11 - Viper



    Zielerreichung:
    Das Primärziel wurde erfüllt. Das Anflugverfahren wurde erfolgreich getestet. Zwar kommt es immer noch zum Beschuss durch AAA, aber dabei handelt es sich nur um schlecht gezieltes Störfeuer, dass bei Anwendung des Combat Approach Anflugverfahrens ein hinnehmbares Risiko darstellt.





    Nicht erfüllt wurde die Auflage, dass es zu keinen Verlusten kommen darf. Eine F-16 wurde durch einen Landeunfall zerstört. Da es sich um einen fahrlässigen Pilotenfehler handelte, wurden disziplinare Maßnahmen ergriffen: Der Pilot darf vorerst nur C-130 fliegen, bis er bewiesen hat, dass er das Anflugverfahren sauber beherrscht. ;)




    Verluste:


    1x F-16C-40
    1x mein Stolz..dass ich als TE Bauer meinen eigenen Anflug versemmele, ist mehr als peinlich
    Eine F-18 hat leichte Schäden am Fahrwerk davon getragen, die aber direkt auf Sarajevo AB repariert werden konnten.



    Materialverbrauch:
    6x Chaff/Flare Container



    Auswertung / Bewertung:
    Die Luftbrücke wurde wieder aufgenommen, die humanitäre Versorgung Sarajevos ist wieder gesichert.


    Durch die Auswertung der Aufklärungsergebnisse aus der Gegend um Bihac und Udbina AB wurden beweisen, dass die Gerüchte über den vermehrten Einsatz von Luftstreitkräften in der Region wahr sein. Aufnahmen zeigen einen vermehrten Truppenaufmarsch beider Parteien.


    Die gelieferten Beweise wurden in internationalen Kreisen diskutiert. Als Ergebnis wurde mit der UN Resolution 781 ein Flugverbot des militärischen Einsatzes von Starrflüglern beschlossen. Einheiten der NATO werden beauftragt, diese UN Resolution im Rahmen der Operation SKY MONITOR zu überwachen.

    Übergreifende Informationen zur TE-Reihe: hier
    Termin: 08.05.2015 20:30 - 23:30 Uhr
    Optimale Teilnehmerzahl: 8
    Schwerpunkt: Recon, Instrument Flying Procedures








    Kampfhandlungen zwischen Serben, Kroaten und Bosniaken haben zu einer Belagerung Sarajevos geführt. Mit PROVIDE PROMISE organisiert die UN eine Luftbrücke zur Versorgung der eingeschlossenen Bevölkerung Sarajevos und anderer Enklaven.

    Weitere Vorfälle:


    Am 07.10.1991 bombardierten Flugzeuge der JNA Regierungsgebäude in Zagreb. Unter anderem wurde der Parlamentssitz beschädigt. Es gab glücklicherweise keine Opfer.


    Vom 31.10.1991 bis 04.11.1991 führten kroatische Truppen die erste Gegenoffensive durch, um die JNA zurückzudrängen. Mit der Operation OTKOS 10 wurden Pläne der JNA, weite Teile Kroatiens vom Mutterland abzuschneiden, vereitelt. Es kam zu Vertreibungen serbischer Zivilisten.




    Nach der Einnahme von Vukovar am 18.11.1991 wurden 150.000 kroatische Zivilsten vertrieben.



    Der Großangriff jugoslawischer Truppen auf Dubrovnik im Dezember 1991 wurden von den kroatischen Verteidigern zurückgeschlagen. Dabei wurde ein großer Teil der historischen Altstadt zerstört.


    Die unerwartet heftige Gegenwehr der kroatischen Separatisten überrascht die JNA. Bis Ende 1991 verliert die JNA große Teile ihrer überlegen Kampfkraft.



    Mitte Dezember 1991 wird Kroatien durch die EG mit Wirkung zum 15. Januar 1992 offiziell anerkannt. Dies führte zu großen Spannungen in den serbisch geprägten Gebieten Kroatiens (Krajina), die sich gegen eine Unabhängigkeit aussprachen.


    Am 02. Januar 1992 wurde ein Waffenstillstand zwischen Kroatien und Jugoslawien geschlossen. Die JNA zog sich daraufhin aus Kroatien zurück, ließen aber große Teiler Ihrer militärischen Ausrüstung zurück, damit die serbischen Freischärler in der Karajina damit ihren Kampf fortführen können.


    Zur Beobachtung des Waffenstillstandsabkommens wurde im Februar 1992 eine UN-Schutztruppe UN PROTECTION FORCE (UNPROFOR) eingerichtet.


    Die etnischen Spannnungen zwischen Kroaten und Serben blieben nicht auf Kroatien begrenzt. Der Waffenstillstand in Kroatien führte lediglich zu einer Verlagerung des Flächenbrandes in das benachbarte Bosnien-Herzegowina und damit zum Beginn des Bosnienkrieges.

    Abschlussbericht Package 08


    111845ZDEC01


    Der Einsatz der NATO NRF wurde entsprechend des Einsatbefehls ausgeführt.


    ATO:
    Trojan - Marvel_Master, Shooter
    Stallion - Hummer, Cuca
    Vodoo - Bumerang, rabbit


    Zielerreichung:
    Das Primärziel wurde erfüllt - der Konvoi konnte ohne Schaden zu nehmen in den hafen von Dubrovnik einlaufen.
    Das Sekundärziel wurde nicht erfüllt. Aufgrund techn. Mängel mit den neuen Aufklärungs-Pods konnten die entsprechenden Maschinen, die für das Sekundärziel eingeteilt waren, nicht starten.


    Verluste:
    Keine Totalverluste.
    Eine F-16 wurde durch Abwehrfeuer beschädigt, konnte aber zur Basis zurückkehren.


    Materialverbrauch:
    257x Geschoss 20mm
    8x Chaff/Flare Container
    2x AGM-65G
    2x Tank 360gal
    Die Munition musse im Rahmen der Luftnotlage von Stallion12 abgeworfen werden.



    Auswertung / Bewertung:
    Die jugoslawische Volksarmee setze 6 Fregatten an, um den Konvoi abzudrängen. Zudem wurde Konvoi mehrmals durch 4 jugoslawische Bomber des Typs Tu-16 überflogen.
    Es kam jedoch zu keinem Waffeneinsatz der jugoslawischen Streitkräfte gegen den Konvoi, es bliebt bei Provokationen.
    Entgegen der vorherigen Beteuerungen der kroatischen Separatisten haben diese militärisch eingegriffen (2x MiG-25; 6x Su-24) und im Beisein der NRF Einheiten Angriffe auf jugoslawische Einheiten durchgeführt. Nach erster Auswertung wurden durch kroatische Flugzeuge zwei Bomber Tu-16 abgeschossen und eine beschädigt. Von den 6 Fregatten wurden drei schwer beschädigt. Über die Anzahl der Toten und Verletzten liegen keine Informationen vor.


    Die Präsenz der NATO konnte die jugoslawischen Einheiten davon abhalten, Angriffe auf den Konvoi durchzuführen. Provokationen wurden erfolgreich ignoriert, führten aber zur Beschädigung einer F-16C. Der Pilot blieb unverletzt.


    Das Ziel der politischen und militärischen Stabilisierung ist insgesamt gescheitert. Die Kämpfe zwischen der jugoslawischen Volksarmee und den kroatischen Separatisten verschärfen sich. Die Tatsache, dass Auf Einheiten der NATO geschossen wurde und auch Versprechungen zur Deeskalation nicht eingehalten wurden, zeugt von der schwierigen Lage in der Region und der aktuellen Machtlosigkeit der UN und NATO.


    Solange die internationale Gemeinschaft - hier repräsentiert durch die UN und die NATO - nicht respektiert wird, wird es schwer fallen mäßigend auf den Konflikt einzuwirken. Vor allem ist es aktuell nicht möglich, klar Position für eine der Parteien zu ergreifen.
    UN und NATO werden weiter als neutrale Partei agieren, um das Ziel einer Deeskalation unter Einbeziehung aller Konfliktparteien erreichen zu können.