BMS Live (HUB) Monitor - Falcon BMS Cockpit Suite - Testversion

  • Server 1.10.34 – Neuerungen

    -90°-Drehung für DED, PFL und Caution Panel inklusive dargestellter Inhalte.
    -Speicherung der Position und Größe gedrehter Fenster verbessert.
    -Crashberichte und Diagnoseprotokolle für den Server hinzugefügt.
    -Optionale erweiterte Laufzeitdiagnose für Freeze- und Leistungsanalysen.
    -Erstellung versendbarer Diagnosepakete hinzugefügt.
    -Abstände der Schaltflächen im Diagnosebereich verbessert.
    -Das normale Zeichenverhalten wurde nicht verändert.

    Display Client 1.8.18 – Neuerungen

    - 90°-Drehung für ausgelagerte RWR-, DED-, PFL- und Caution-Panel-Anzeigen.
    -Texte und dargestellte Inhalte werden korrekt mitgedreht.
    -Speicherung der Position und Größe gedrehter Fenster verbessert.
    -PFL-Rahmen kann ein- und ausgeblendet werden.
    -Einheitliche Rechtsklick-Menüs für ausgelagerte Anzeigen.
    -Anwendungs- und Taskleisten-Symbol verbessert.
    -Fehlerhafte Fenstergrößen nach dem Ausblenden und erneuten Öffnen gedrehter Instrumente behoben.

  • Cockpit Suite Live Hub 2.0 – ab heute verfügbar!


    Hallo zusammen,


    Cockpit Suite - Live Hub ist ab heute in Version 2 verfügbar!

    Und wer es erahnen konnte: da steckt hinter allem etwas mehr als nur eine Idee.

    Mit der neuen Domain cockpitsuite.com und der neuen Software beginnt das nächste Kapitel: eine überarbeitete Oberfläche, bessere Bedienbarkeit und ein modularer Aufbau, der euch deutlich mehr Möglichkeiten für Cockpits, Instrumente und eigene Hardwareprojekte eröffnet.


    Zum neuen Softwarepaket gehören Server, Client und Controller-Simulator. Version 2 löst die bisherige Live-Hub-Version ab.


    Wichtig für bisherige Nutzer:

    Alte Konfigurationen sind leider nicht mit Version 2 kompatibel. Profile und Hardwarezuordnungen müssen neu eingerichtet werden.

    Ein Simulator hat mehr als ein Modell


    Live Hub 2.0 unterscheidet zwischen dem Simulator und seinen einzelnen Flugzeug- oder Fahrzeugmodellen.

    Dadurch können Instrumente, Funktionen und Datensätze gezielt für das ausgewählte Modell bereitgestellt werden.


    Das Konzept ist damit nicht mehr auf die F-16 beschränkt. Bei DCS können beispielsweise eine A-10 oder F/A-18 eingebunden werden, bei Falcon BMS unterschiedliche F-16-Varianten wie die MLU.

    Und damit öffnet sich die Tür für weitere Anwendungen: Hubschrauber, Rennwagen, Lkw, Traktoren oder Panzer lassen sich nach demselben Prinzip über passende Module integrieren.

    Welche Simulatoren, Modelle und Funktionen bereits verfügbar sind, hängt vom Entwicklungsstand des jeweiligen Moduls und den zugänglichen Simulatordaten ab. Die neue Software bietet die gemeinsame Grundlage für diesen Ausbau.


    Hardware zuordnen – ohne selbst programmieren zu müssen

    Live Hub erkennt tatsächlich angeschlossene Geräte und stellt sie in einer gemeinsamen Hardwareübersicht bereit. Eingabekarten, LED-Karten und das physische DED werden direkt am Simulator-PC verwaltet.

    DCS-Lichter und Eingänge lassen sich jetzt nach demselben Verfahren wie bei BMS zuordnen. Für die unterstützten Funktionen müsst ihr keinen eigenen Programmcode schreiben:

    Anklicken, Funktion auswählen, Ein- oder Ausgang zuweisen, speichern – fertig.


    Ihr legt beispielsweise fest, welches Warnlicht an welchem LED-Ausgang angeschlossen ist. Die Einstellungen werden im jeweiligen Simulatorprofil gespeichert und können jederzeit angepasst werden.

    So wird aus einzelnen Karten und angeschlossenen Geräten eine übersichtlich konfigurierbare Cockpit-Hardware.


    Auch für DIY-Enthusiasten und schon bestehende Cockpitporjekte steht die Schnittstelle offen: Ihr könnt eigene Firmware und selbst entwickelte Controller kompatibel mit Live Hub verbinden. Über die Datenketten legt ihr fest, welche Simulatordaten euer eigener Code erhält – passend zu eurem Projekt und unabhängig von einem bestimmten Mikrocontroller.


    Echtzeit-Rohdaten für eure eigenen Ideen

    Live Hub stellt die vom jeweiligen Simulator-Modul ausgelesenen Rohdaten in Echtzeit zur Verfügung.

    Diese Daten könnt ihr über die Datenketten für eure eigenen Projekte nutzen: Werte auswählen, verarbeiten, formatieren und an den gewünschten Controller oder Ausgang weitergeben. Damit seid ihr nicht auf fertige Instrumente oder vorgegebene Hardwarefunktionen beschränkt. Ihr könnt eigene Anzeigen, Warnsysteme und Instrumente umsetzen – auch dort, wo es keine passende Hardware zu kaufen gibt.

    Der Simulator liefert den Wert. Die Datenkette macht daraus die passende Ausgabe. Ihr entscheidet, was daraus entsteht.

    Controller-Werkstatt und Datenketten


    Die Controller-Werkstatt ist der zentrale Ort für diese Einrichtung. Hier legt ihr fest:

    Welcher Datensatz aus dem Simulator verwendet wird.
    Wie der Wert verarbeitet und ausgegeben werden soll.
    Welcher Controller beziehungsweise Ausgang die Daten erhält.
    Die Einrichtung erfolgt in der Software. Für die Datenketten selbst müsst ihr keinen eigenen Programmcode schreiben.

    Neben den eigenen Karten können auch andere Controller und DIY-Projekte eingebunden werden, sofern sie eine unterstützte Kommunikationsschnittstelle und eine passende Empfangslogik besitzen.

    Ihr seid dabei nicht an einen bestimmten Mikrocontroller gebunden.


    Gleiche Hardware – unterschiedliche Aufgaben

    Eure Hardware muss nicht wissen, ob die Daten aus einem Flugzeug, einem Lkw oder einem Rennwagen stammen. Live Hub übernimmt die Zuordnung und Aufbereitung.

    Eine LED-Karte kann in einem Profil Cockpit-Warnleuchten darstellen und in einem anderen Fahrzeuganzeigen übernehmen. Ein Display kann unterschiedliche Informationen anzeigen. Ein selbst gebautes Instrument erhält jeweils den Datensatz, den es für seine aktuelle Aufgabe benötigt.

    Ob BMS, DCS oder künftig beispielsweise Euro Truck Simulator, Assetto Corsa oder War Thunder: Mit einem passenden Simulator-Modul und einer unterstützten Hardware-Schnittstelle lässt sich dieselbe Hardware für unterschiedliche Anwendungen nutzen.


    Ihr baut eure Hardware – und legt mit Live Hub fest, welche Aufgabe sie erfüllt.

    Mit einem Dropdown klick schaltet ihr nun einfach das Profil um und könnt einen komplett anderen Simulator nutzen.

    Der neue Controller-Simulator


    Zum Paket gehört außerdem der Controller-Simulator. Damit könnt ihr Datenketten und die übertragenen Werte bereits während der Einrichtung prüfen.

    Ihr seht, welche Daten Live Hub ausgibt und was beim simulierten Controller ankommt. Das erleichtert die Vorbereitung eigener Instrumente und hilft dabei, Zuordnungen und Ausgabeformate zu kontrollieren, bevor das fertige Projekt im Cockpit eingesetzt wird.


    Server und Client – zusätzliche Anzeigen im Netzwerk

    Der Server läuft am Simulator-PC. Er verarbeitet die Simulatordaten und übernimmt die Anbindung der dort angeschlossenen Hardware.

    Der Client kann auf einem weiteren Rechner Instrumente und Rohdaten empfangen und anzeigen. Damit lassen sich zusätzliche Bildschirme und Rechner in euer Cockpit integrieren.

    Server und Client unterstützen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Polnisch, Russisch und vereinfachtes Chinesisch.


    Physisches DED jetzt auch für DCS und BMS Dualkompatibilität

    Die physische DED-Anbindung wurde um die DCS F-16C erweitert.

    Die fünf Displayzeilen werden im bestehenden Übertragungsformat an das angeschlossene DED gesendet. Eine Änderung der bisherigen DED-Firmware ist dafür nicht erforderlich.

    Die Einrichtung erfolgt direkt über die Hardwarekonfiguration: DED auswählen, Ausgabe aktivieren und speichern. Eine Live-Vorschau und der Übertragungsstatus unterstützen euch beim Einrichten.

    Die Ausgabe wurde bereits an echter Hardware erfolgreich getestet und ja es können "ALLE" F16 DCS Werte verarbeitet die zur Verfügung stehen und das, in Echtzeit.


    Live Hub 2.0: die gemeinsame Grundlage für euer Projekt

    Live Hub 2.0 verbindet Simulatoren, Modelle, Instrumentenanzeigen und Hardware in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung.

    Ob ihr eine einzelne Warnleuchte anschließt, ein vorhandenes Cockpit erweitert oder eigene Instrumente entwickelt: Ihr könnt mit den verfügbaren Funktionen beginnen und euer Projekt Schritt für Schritt ausbauen.

    Weitere Simulator-Module, Modelle und Hardwarefunktionen werden auf dieser Grundlage ergänzt.


    Cockpit Suite Live Hub 2.0 ist ab heute ab ca. 21 Uhr europäischer Zeit verfügbar auf CockpitSuite.com.

    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und Fragen!


    Eine Anleitung muss ich erst noch als PDF schreiben "bis dahin wird es noch Heute ein Videotutorial geben", das diese Software

    kurz vorstellt und etwas erklärt wie die Nutzung und BMS und DCS funktioniert da sich sehr viel verändert hat.