Beiträge von kowalski

    Hallo ich habe folgendes Problem:


    ich kann meine Ansicht in DCS nicht mehr Resetten


    Standard Reset View num 5 geht nicht


    Belege ich den VR Tracker Reset Base am MFD geht es aber an der Tastatur und am Joystick kann ich hier nicht Belegen...


    Hat da wer ne Idee?

    Hallo,


    ein kurzer Bericht zum SEAD Training gestern. Ich konnte nicht am Flug selbst teilnehmen.


    Dafür jedoch am Briefing. Und ich muss wieder sagen Hut Ab! Tolle Arbeit Cuca. Alle Fragen Super gut und kompetent beantwortet.


    Besonders die Grundlagen zu den beiden Radartypen, haben mir sehr geholfen, den Gegner SA2-x besser zu verstehen.


    Weiter so!

    Hallo,


    auch ich habe den Bedarf hier meinen Senf dazu zu geben :-)


    Nun was ich hier entnehme ist dass das Briefing vollständig sein soll.



    Nun Was gehört da rein?


    Wie Cuca schn formuliert hat kommt es auf den Planungsfaktor an denen man den Piloten zumuten will.


    Zuerstmal sollte klar sein dass der Zeitrahmen natürlich ein Faktor ist und wir darum nicht alles abbilden können.


    Was ich eigentlich vermeiden will ist Zeug reinzupacke dass nur Arbeit macht wie zum Beispiel zu viele Frquenzen. Die sind ja schließlich in der DTE. Alles was man hier macht ist diese nach Power Point zu exportieren, in meinen Augen unnötig und vor allem Fehleranfällig. Hier als Missionsbauer ein Haufen Zeit reinzustecken, damit tue ich mich schwer.


    Die Wichtigen Frequenzen sollten da sein das sind in meinen Augen AWACs, Human AWACS und der Tanker.


    Wichtig hingegen ist natürlich der Gameplan, die Bewaffnung, Opfor, die Timetable. Ich muss gestehen dass ich in den späteren Kimchi Missionen bei der Timetable ziemlich geschlampt habe, in der ersten hatte ich das Thema noch Sehr hoch angehängt.


    Dinge wie Sorting und Tactics, platzierung des Bullseye würde ich gerne den Flight Leads überlassen.


    Ein Problem für mich waren auch massiv schwankende Teilnehmerzahlen/ Kurzfristige Anmeldungen. So waren Meine Missionen zumeist erst DIenstag Abends Final, muss man nun alle Details im Briefing nachziehen wird es schnell sehr viel Arbeit.


    Nur Sehe ich das So dass das Briefing Prinzipiell aus 2 Elementen besteht. Erstens das Briefing des Missionsbauers, und 2.das Flight Interne Briefing.


    Die erfordert jedoch genug Zeit zum Planen in 2D, Die Zeit muss der Missionsbauer aber auch geben. Vom in die Luft hetzen halte ich nichts. das führt meistens dazu, dass es wie Cuca schon schreibt schief geht. Was mir im Moment vielleicht aus der Sommerpause übrig geblieben auffällt ist dass wir uns nicht mehr in die Flights Splitten sondern die Flightbriefings nacheinander abarbeiten... Sehr Cool Fand ich die Variante 10 Min Flight Leads 10 Min Flights intern. Das war Super effektiv die Flightmember können während der Flightleadrunde auch schon einiges vorbereiten.....

    Jupp hier ist eindeutig ein Fehler ind er Anleitung und zwar wird hier nicht zwischen Angel = Wikel Zwischen Boden und Flugpfad und Azimuth = Heading unterschieden.


    Da Azimuth sollte auf 0 Stehen der Angel nie (Außer man plant die Bombe vom Boden Aus in ein Gebäude zu werfen ;-P)


    BMS 34-1-1-1-1-1-1-1-1 S:270

    Abspann:


    Die Ganze Story ist nicht frei erfunden, sie basiert lose(!) auf dem Imjin Krieg welcher von 1592-1598 stattfand. Ursache hier war nicht eine Eisenbahnverspätung sondern eine Art Pyramidensystem mit dem Hideyoshi seine neu gewonnenen Gefolgsleute immer mit Einkünften aus der nächsten Eroberung an sich Band. Dies zwang ihn quasi zu einer extremen Expansionspolitik. Auch Admiral Yi sun-si ist eine Historische Person, seine Erfolge waren wirklich so unglaublich. So ist die in der Geschichte erwähnte Wang Geon ein Schiff der Yi Sun Si Klasse, also quasi nach unserem Admiral benannt, ein wenig hatte ich Angst da stolpert wer bei Wikipedia drüber.


    Ansonsten hat mir BMS 4.36 einige Gefallen getan wie zum Beispiel Tusushima Airport hinzugefügt. Dafür ist Fukoka AB von der Karte verschwunden. Als Besonderes Schmakerl ist man bei den Städtenamen von McCune-Reischauer (Kunsan) auf die Revidierte Romanisierung (Gunsan) gewechselt was auch Auswirkungen auf den Namen der Reihe hätte haben können Statt Operation Kimchi wäre es dann die Mission Gimchi gewesen. Doch auf diese Umbenennung habe ich verzichtet8o.


    Und zu guter Letzt auch Zufall: Der Schinkansen kam wirklich fast mit über 46 jahren Verspätung nach Fukuoka die Stadt wurde am 12.03.2011 an das, seit den Olympischen Spielen 1964, existierende Shinkansen Netz angebunden.



    Inspiriert zu der Geschichte wurde ich durch die Folge „GAG311:Der Imjin Krieg“


    https://www.geschichte.fm/podcast/gag311#t=9


    Des Podcasts Geschichten aus der Geschichte (vormals Zeitsprung)


    Die Geschichte mit den Gebeinen von Tan`gun kommt aus dem Buch „Kleine Geschichte Korea“ von Marion Eggert und Jörg Plassen


    Zur Recherche dienten mir die Wikipedia Seiten


    https://de.wikipedia.org/wiki/Imjin-Krieg


    Teils in der deutschen teils in der englischen Version.


    Ansonsten möchete ich mich bei alle beteiligten Piloten bedanken besonders bei Pitbull und Bumi für ihren Support. Es hat mir einen Riesen Spaß gemacht auch mal eine Missionsreihe zu Bauen. Gerne wieder mit steigender Übung bekomme ich hoffentlich den noch stark schwankenden Schwierigkeitsgrad unter Kontrolle.

    Fukuoka

    Ytomo und Sakimo saßen vor dem Laden. Auf dem Markt gegenüber herrschte geschäftiges Treiben. Sie hörten Radio, es lief Satisfaction von den Rolling Stones. Vor ihnen auf dem kleinen Tisch standen 2 Gläser Sake. Doch sie hatten es nicht eilig mit dem Trinken. Die letzten Tage waren noch einmal aufregend gewesen doch innerhalb von 2 Tagen war das ganze Konstrukt, der Balburen zusammgengebrochen. General Krawalski war dem Angriff auf das Komandozentrum zwar entkommen. Doch die Balburen waren so schnell verschwunden wie sie aufgetaucht waren. Toyotomi Hideyoshi fand man lebend in den Trümmern von Radio Fukuoka. Er lag nun in einem Gefängniskrankenhaus und sollte sobald genesen, einem Richter vorgeführt werden. Doch das Beste war gestern war Sakimos Sohn wieder aufgetaucht, etwas angeschlagen doch guter Dinge. Ein Großteil der Menschen kam wieder zur Vernunft. Doch nicht wenige würden sich für ihre Taten verantworten müssen. Aber auch die Regierung im Norden hatte reagiert. die Probleme auf der Shinkansen Strecke nach Fukuoka waren angegangen worden. Ytomos Geschäfte hatten sich normalisiert. Einige seiner Kunden waren ihm noch immer dankbar,für die ununterbrochene Versorgung. Im Nächsten Monat sollte ein Besuch in Südkorea stattfinden. Dort wollte er seinen Bekannten treffen. Dieser hatte ihm ein besonderes Erlebnis Versprochen, mit was er da rechnen musste das wusste Ytomo noch nicht. Als die Sonne sich in einem wunderschönen Abendrot, herabsenkte tranken sie den letzten Schluck des Saake aus und verabschiedeten sich. Heute wollten sie früh schlafen gehen, sie hatten einiges nachzuholen.



    Seoul

    Jungkook saß an seinem Schreibtisch. Die Arbeit der Woche war getan. Auf einmal öffnete sich die Tür und da Stand der Admiral. In der Hand eine Flasche Glen Livet. Haben sie Gläser? Jungkook stand auf öffnete das rechte obere Regalfach und angelte 2 Gläser heraus. Kaum hatte er diese auf den Tisch gestellt, füllte der Admiral diese mit dem Whiskey. Sun si setzte sich auf den Stuhl vor Jungkooks Schreibtisch und bedeutete Jungkook es ihm gleich zu tun. Er Prostete Jungkook zu. “Ich wollte mich bei ihnen bedanken für die tolle Arbeit in den letzten Wochen. Informationsverabeitung ist äußerst wichtig heutzutage. Eine Menge an Informationen ist wertlos wenn man niemand hat der diese filtern kann.” Jungkook errötete leicht, er empfand aber auch Stolz. Er prostete zurück. Sie tranken einen Schluck des guten 15 jährigen. Der Admiral entspannte sich sichtlich und sagte: “ Ich vermisse die Tage bei den Soldaten, die Arbeit mit den Politikern liegt mir nicht, Won Gyun scheint eine Intrige gegen ich zu spinnen. Ich habe einfach keine Lust mehr”, erst jetzt fielen Jungkook die eingefallen Augen des Admirals auf, auch schien die Nase etwas gerötet, auch wirkte er bei genauerem Hinsehen als wäre das nicht sein erster Whiskey. ”Ich werde den Dienst quittieren und nach Italien Auswandern. Dort hat mein Bruder ein kleines Koreanisches Restaurant in dem ich arbeiten kann, bis ich Fuß gefasst habe. “Oh Italien, da war ich am auf einer Nato Übung, schön da. Wo genau werden sie wohnen?”, “In einem kleinen Dorf Namens San Leonardo, im Norden Italiens.” “Das klingt schön” merkte Jungkook zustimmend an. Er hob nochmals das Glas roch die Aromen französischer Eichen und prostete dem Admiral zu.

    Fukuoka

    Als am frühen Morgen die rote Sonne aufging, waren Ytomao und Sakimo schon wieder unterwegs. Sie hatten sich mit dem Sohn eines Kunden verabredet. Dieser Sohn war zu den Japanisch Balburischen Streitkräften gestoßen. Sein Vater hatte sich Sorgen um seinen Sohn gemacht und ihm ins Gewissen geredet, da er wusste was mit Sakimos Sohn passiert war, hatte er die beiden gebeten mit dem Sohn zu sprechen. Natürlich waren die Ytomo und Sakimo nervös. Das könnte eine Falle sein, sie mussten aufpassen, dass sie sich selbst nicht verplapperten. Aber die Chance einen der Soldaten auszufragen konnten sie sich ihrerseits nicht entgehen lassen. Sie hatten sich im Maizuru-Park verabredet, ein Park rund um die alte Feste Fukuoka, deren verwinkelte angelegte Straßen gaben gute Deckung für ein unauffälliges Treffen. Sie hatten sich den Treffpunkt genau Ausgesucht und sich bereits einen Fluchtweg ausgedacht. Sie parkten auf einem Parkplatz im Süden des Parkes. Von dort betraten die die Park über eine kurze Fußgängerbrücke welche über einen kleinen See führte. Neben dem See befand sich das kleine Wäldchen in dem sie, Zatoichi Takeshi treffen wollten. Dieser war noch nicht da, sie hielten nach ihm Ausschau, sein Vater hatte ihnen ein Bild seines Sohnes gezeigt. Sie mussten nicht lange warten. Kurz nach der vereinbarten Zeit kam der Junge, und das war er, kaum älter als 18 aus Richtung der Burg in das Wäldchen. Sakimo sprach ihn an: “Hallo Zatoichi, wie geht es dir?”. Der Junge zögerte, doch er antwortete misstrauisch?: “Hallo, was wollt ihr?”, “Ein wenig spazieren gehen”, brummte Ytomo leise, er lief los in Richtung Norden. Als sich die kleine Gruppe ein Stück bewegt hatte, begann Ytomo zu erzählen, zuerst von Sakimos Sohn, dann davon, wie sich die Nachrichten verändert hatten. Besonders ausführlich erzählte er wie die Balburen in ihrer Kulturlosigkeit den Schrein beschädigt hatten. Zatoichi hörte aufmerksam zu. “Gaijin”, antwortet er murmelnd. “Diese Balburen passen nicht zu uns, sie haben keine Kultur, sie sind laut und geben sich keine Mühe auch nur einen Hauch Japanisch zu lernen. Sie scheinen uns geradezu zu verachten. Wir bekommen nur minderwertige Aufgaben. So muss ich jeden Tag in der LKomandozentrum den Boden putzen. Zwischen 9 und 10 Uhr sind wir da und werden um Punkt 10 rausgeschmissen.” “Das klingt nicht gut” antwortete Ytomo. Nachdem sie ein weiteres Stück gelaufen waren, fragte Sakimo “Warum bist du da überhaupt dabei?”, “Weil meine Kumpels da mitmachen”, seufzte Zatoichi. Das ist ein schwaches Argument”, meinte Sakimo an. Der Junge starrte schweigend in die Luft. “Gehe doch zu deinem Vater, der wird dich verstecken bis alles vorbei ist.”,”Ich werde es mir überlegen” sagte der Junge und wandte sich ab. “Ich muss zum Dienst, sonst komme ich zu spät”. Sie verabschiedeten sich. Kaum war er außer Sicht, schauten sich Sakimo und Ytomo in die Augen. Sie mussten den Plan nicht besprechen. Sakimo folgte dem Jungen in sicherem Abstand nach Norden, Ytomao begab sich zu seinem Auto auf dem Parkplatz. Kaum war er da angekommen, klingelte sein Handy. “Ein roter Toyota Corolla”, direkt nachdem Sakimo das Kennzeichen genannt hatte legte er auf. Ytomo war schon auf dem Weg zum nördlichen Parkplatz. Gerade als er ankam, verließ der Corolla die Parkfläche. Er gab sich Mühe hinter dem Auto zu bleiben. Es war schwer, nicht entdeckt zu werden. Doch es gelang ihm. Nach einer 20 minütigen Autofahrt, bog Zatoichi in das Parkhaus von Radio Fukuoka ab. Es war 08:50 Uhr.

    Östlich von Tsushima

    Der Wind blies kräftig aus Südost. Die letzten Tage hatte das Wetter merklich abgekühlt. Jungkook fröstelte, ließ sich jedoch nichts anmerken er konnte fühlen wie das Schiff von links nach rechts kränkte. Um so häufiger er die letzten Tage hatte Revue passieren lassen desto unglaublicher kam ihm das ganze vor. Vor drei Wochen war er noch auf mit dem General auf der Jagd gewesen. Doch das schien Jahre her. Auch das er durch seine Fähigkeit, aus den vielen Informationen die im Lagezentrum eintrafen, die wichtigen Meldungen herauszufiltern, den damaligen Major Sun Si beeindruckt hatte war ja noch vorstellbar. Aber was geschehen war seit dem er unter Yun Si arbeitete schien einfach unglaublich. Zuerst gelang es dem Major an Land die Kontrolle über die Südkoreanische Halbinsel zurückerlangen. Der Erfolg stellte sich ein , aufgrund weniger aber genau richtig platzierter Angriffe. Dank seiner gelungenen Angriffe gab man seiner Irrig erscheinenden Bitte nach, das Kommando über ein Schiff zu erhalten. Anfangs raunte die Mannschaft gelinde gesagt verwundert darüber, dass eine Landratte ein Schiff kommandieren sollte. Doch es zeigt sich schnell, dass Sun si in der Lage war auf seine Männer zu hören. Er vermittelte jedem Mann das Gefühl ,dass er gebraucht wurde und kannte auf wundersame Weise nach wenigen Tagen die gesamte Besatzung bein Namen. Die Männer begannen an ihn zu glauben. Als sie nach wenigen Tagen gelungen war, südlich der Insel Seodo-Ri einen Balburischen Zerstörer aus einem Konvoi Kiegschiffe herauszulocken und unter geschickter Nutzung der Umgebung voller kleiner Inseln zu Versenken. Waren sie vollends aus dem Häuschen gewesen. Aber, dass ihm das Kunststück sogar mehrfach gelang, brachte das ihm und dem Schiffe einen geradezu gespenstischen Ruhm ein. Keiner Zweifelte mehr an dem Major. Für diese Phase der Kämpfe, hatte sich die Regierung schließlich mit der Beförderung zum Admiral bedankt. Jungkook Schaute wieder konzentriert auf die Kimm. Er stand Wache und befand sich auf der Backbord Außenbrücke. Er wusste ihre Mission war eine heikle. Das Gegnerische Schiff war überlegen doch der Verband aus mehreren Schiffen der Yun Sin inzwischen unterstand, konnte sich sehen lassen. Schnell, Vollgestopft mit neuester Südkoreanischer Elektronik und besetzt mit einer bis in die Haarspitzen motivierten Besatzung.

    Der Gegner die Pyotr Velikiy ein Schiff der Kirov Klasse blieb noch hinter dem Horizont. Auch von der Admiral Ushakov fehlte noch jede Spur. Die beiden anderen Schiffe der Sovremenny Klasse welche die Balburen mitgebracht hatten waren ja bei einem Luftangriff versenkt worden. Doch die Schiffe befanden sich vor ihnen, gelegentlich gelang es dem Radar trotz der aktiven Störversuche eines zu orten. Sie schienen bereits auf der Flucht in die Deckung der Küste Japans. Die Wan Geon lief volle Kraft. In den Letzten Stunden hatten sie festgestellt, dass es den Balburen, vermutlich mit Japansicher Hilfe gelungen war die Lenkwaffen der Südkoreanischen Schiffe zu Stören. Es lief also auf eine klassische Seeschlacht hinaus. Auf einmal Schrie einer der Männer im Ausguck: SICHTKONTAKT, 080. Aus dem Nichts war Yu Sun Si erschienen. Sein Befehl lautete: “Alle Mann auf Station Waffen Laden und Ausrichten, KEIN Feuer”. Als das Schiff klarer zu erkennen war konnte es als die Admiral Ushakov Identifiziert werden. Das kleinere der beiden Schiffe. Doch Shun Si erteilte noch keinen Feuerbefehl. Das flüchtende Schiff schien die Wang Geon nicht zu bemerken. Auf einmal war am Horizont auch die Pyotr Velikiy zu erahnen. In dem Moment wurde Yi Sun Si aktiv. Wechselt das Ziel! Richtet die Waffen auf die Velokiy aus! Alle lauschten Verdutzt sollte man nicht zuerst das Schiff bekämpfen welches einem selbst gefährlich werden konnte? Doch ein Zögern gab es nicht, dazu erinnerten sich die Männer noch zu gut an die kürzlich errungenen Siege. Die Meldung: „Ziel aufgeschaltet”, kam sofort. „FEUER!“, befahl Sun Si . Die Geschosse verließen mit einem lauten Knall die Läufe der Wan Geon. Doch aufgrund der langen Entfernung verfehlten sie das Ziel. Doch die Geschosse hatten einen Effekt den Yun Si beabsichtigt hatte. Der Gegner war irritiert. Man war offensichtlich der Meinung, dass von Osten aus angegriffen wurde. Die beiden Schiffe begannen gleichmäßig nach Steuerbord, also Richtung Japan zu drehen. Besser hätte es nicht Laufen können. Die beiden Schiffe drehten nun dem Verband an dessen Spitze die Wan Geon fuhr die volle Seite zu und boten ein optimales Ziel. Nach einem kurzen Befehls Austausch konnten die beiden Schiffe von nahezu jedem Schiff des Verbandes Beschossen werde. Selbst nicht Vorbereitet, waren sie Gestellt. Yun Si Befahl „Feuer Einstellen“. Allein die Offensichtliche Übermacht verhinderte weitere Aktionen der vormals flüchtigen Schiffe. Jungkook bemerkte, dass er nass geschwitzt war, es wurde ihm schlagartig klar, dass die Seeschlacht zu Ende gegangen war, bevor sie richtig begonnen wurde.

    Zu der Theorie habe ich mich ebenfalls bereits durchgerungen. Grund?


    Piloten sind regemäßig über feindlichen tertitorium. Ich gehe davon aus, dass sie über die Details des Iff nicht informiert sind.


    Auch die Aufteilung erscheint mir plausibel.


    Ob der hold schalter funktioniert oder nicht Hängt vermutlich am Schlüssel und ist wählbar( durch den dienst welcher die Schlüssel verwaltet)

    Hallo,


    So ich habe nun auch etwas Debriefing betrieben und mit das Tape genauer angeschaut.


    Unter der Prämisse die R77 ist auch schlechter geworden hat sich mein anfänglicher Frust gelegt.


    Ich habe mir ein paar Schüsse angeschaut und ja, ich war etwas zu Vorsichtig:


    Schuss 1 M.86 18,8 NM waren vor BMS die Minimum Abort range für die Su27 17Nm, ich hatte 19 im Kopf aber mein Eindruck war dass man auch mit 15 Nm noch eine CHance hat der R77 auszuweichen


    Hier hatte mich die Su27 ebenfalls beschossen ja unter 17 m Schießt sie aber die Rakete kann man ebenfalls verteidigen


    Dass da noch Reeserven waren sieht man wo die R77 Verhungert und wo die AIm120


    Aim120:


    R77:


    Also tendiere ich dazu zu sagen die Aim 120 ist noch immer nen Tick bessser.


    Etwas anders sieht es aus wenn man die reine Balistik anschaut


    Auch hier habe ich wieder Verschiedene Schüsse Verglichen


    Um auf die Reichweite zu Schließen habe ich die Max Geschwindigkeit der Rakete, und die Einflussfaktoren Höhe des Jets und dessen Geschwindigkeit



    Schuss 1 Aim 120

    13k ft ,Distanz zum Ziel 13 Meilen ,Speed Jet 1,04 , Max Speed Missle 3.3

    Schuss 2 Aim 120

    26k ft, Distanz zum Ziel 18.88 Meilen, Speed Jet 0,86, Max Speed Missle 3,8

    Schuss 3 R77 25K

    25kft, DIstanz zum Ziel 16,88 Meilen, Speed Jet 1,1, Max Speed Missle 4,2


    Was ich aus diesen Daten herauslese ist:


    Höhe hilft auf jeden Fall, die Eigene Geschwindigkeit ebenfalls. Umso höher man abschießt desto besser. Wildhogs Aussage "unter Mach 1 Bringt nichts" Würde ich fast Unterschreiben, dem aber auch Unter 30k Fuß ist nicht Optimal hinzufügen. Zudem Sollte man wann Immer möglich die Rakete Loften. Desto Höher desto schneller wird sie.

    Die Raketen Bremsen, in der Gleitphase (ohne Raketenantrieb) in der niedrigen dicken Atmosphäre extrem ab. Um So steiler ihr Winkel zum Ziel nun ist desto besser, die "Suppenflugphase" ist nun kürzer, Und damit sind wir Wieder am Anfang für einen steilen Wikel bennötigt sie Höhe.


    Ich Würde Sogar Soweit gehen Einsatz von Amrams unter 20k als Defensive Maßnahme zu bezeichnen, man Zwingt den Gegner zu etwas hat aber recht wenig Chancen ihn auch zu Treffen, wen er reagiert.

    Das kann Nützlich sein wenn man Kurz einen Korridor Öffnen will aber Wollen wir das?^^

    (Diskussion erwünscht :-) )


    Die MAR von 15K würde ich gerne Testen.

    Den Einfluss der Höhe ebenfalls.


    Fazit:

    Ja die Amrams sind schlechter und Treffen nichts wenn man nach alten MARs Arbeitet.

    Aber die R77 leidet unter den gleichen Problemen...

    Zusammen mit den Daten die Pitbull bereits gesammelt hat lässt sich die Air to Air Situation sicher in den Griff bekommen. Air To Air scheint mir nach der Auswertung nicht Schwieriger, nur anders, zumindest ist mir keine der Su 27 gefährlich geworden, wenn man sich an die alten Minimum Werte hält.

    Jaja man sollte sowas nicht auf dem Weg ins Geschäft beatworten^^

    Aber zu meiner Verteidigung die Netze gibt es wirklich, dort wo keine Gangway unter dem Flightdeck läuft. Nur Naja sind die Ausleger hierzu 1m lang und keine 10^^.


    Die Kisten sind einfach irre groß...


    Hallo,


    nach langer Pause habe ich heut mal wieder etwas am Pit gebastelt.


    Mein letztes Problem war, dass meine Encoder nicht so wollten wie ich wollte. Da ich schon ne weile nen Grund suche mir ein Oszilloskop anzuschaffen, war ich schon am Recherchieren ob USB oder Klassisch, mit Bildschirm.


    Die Suche ergab, so für unter 300€ gibt es wenig das Spaß macht.


    Doch dann bin ich nochmal einen Schritt Zurück getreten und habe mir überlegt was will ich eigentlich? Hochfrequente Sinuswellen haben wir in der Digitaltechnik nunmal seltener. Daher nochmal Frisch angefangen und nach Logicanalyzer gesucht.


    Und Bäm fündig geworden ein 12€ Gerät von AZ Delivery


    https://www.az-delivery.de/en/products/saleae-logic-analyzer


    Nach der Sommerpause habe ich das Ding heute getestet. Und ich bin begeistert die von AZ Delivery empfohlene Software ist klasse, Funktioniert sofort. Und ich wusste nach einmal auf dem Bildschirm schauen dass ich wirklich ein Hardwareproblem habe. (Masse und Signalpins Lagen am Encoder nicht da wo vermutet)


    Ich habe bei meinem Versuch 2 von 8 Kanälen benutzt und naja die Signale vom Stepper hatten laut Anzeige maximal 14Hz. laut Spezifikationen kann das Ding 24Mhz...


    Auf jeden Fall hat es für mich seine Aufgabe erfüllt und ich kann es jedem Pitbauer, empfehlen für 10 € bekommt man ein praktisches kleines Tool welches bei der Fehlersuche sicher hilfreich ist und auch "Helfenden" vergleichsweise unkompliziert ein Bild liefern kann was los ist.


    Encoder falsch (eine Flanke immer Gleichzeitig)



    Encoder richtig (alles versetz)



    Das Teil:




    Natürlich muss man schon aufpassen was man treibt für was anderes als "Arduino Level 5V DC" ist das ding nicht geeignet. Aber in dem Bereich eine nützliche Hilfe.


    PS: Als Logic analyser kann das Gerät natürlich keine Analogen Spuren aufnehmen sondern nur Ein oder Aus , aber hier hilft ja auch das gute alte Multimeter.