Beiträge von Wildhog

    Sehr interessant. Sind verdammt nachtragend diese Marokkaner.

    Schuld ist Husar:punish::D:.


    Spaß beiseite, ich wäre ja für die offensive Variante, nur haben die Marokkaner dann die Möglichkeit alles zu leugnen und uns die Eskalation in die Schuhe zu schieben.

    So nach dem Motto, "Die Nato greift unsere Flotte obwohl wir friedfertig waren"


    Von daher ist die defensive Variante vorzuziehen, einfach aus dem Grund, dass dann Beweise existieren, von wem die Eskalation ausgeht und das Minen auch wirklich gelegt wurden.

    Wir müssen ja nicht warten bis alle Minen liegen.

    Auch wenn die Räumung natürlich extrem aufwendig ist.


    So meine ersten Gedanken dazu.

    Ansonsten sollten wir die nächsten 48h erstmal abwarten.

    Wenn innerhalb dieser 48h evtl. schon Minen gelegt wurden, dann kommt nur die offensive Variante für mich in Betracht.

    Die Bilder funktionieren nicht, nik.

    Deine Option wäre eine gute Möglichkeit.


    Ich selber dachte immer, die F-18 könnte auch die CBU-97 transportieren.

    Die wäre nämlich auch eine Option. Die Bomblets werden in einer voreingestellten Burst-Altitude ausgeklinkt, hängen dann am Schirm und suchen selbständig nach Infrarot Signalen, hauptsächlich große, z.B. Motoren.

    Haben sie was entdeckt, zünden die Bomblets und hauen einen Penetrator von oben in den Panzer.

    Dann hätte man die CBU-97 nur grob über dem erkannten Ziel im Radar abgeworfen und die Bombe hätte den Rest erledigt.


    Leider gibt es die nicht für die F-18, wurde wohl auch nie im Real Life an einer F-18 drangehangen.

    Für die F-18 gibt es die Rockeye MK-20 und CBU-99, beide sind zwar gegen gepanzerte Ziele, jedoch streuen die einfach nur ein Gebiet dumm ab.


    Lediglich die F-16 und die A-10 können die CBU-97 transportieren.

    CSAR Training 3 Navigation

    Kurzes Debrief DF12(Wildhog) und DF22(Ratcat/Bikeman)


    Gestern gab es ein schönes Navigationstraining mit typischem Bumerang Wetter. Wenigsten war es nicht dunkel.

    Was mir gefiel, dass man als Team, ein Huey und ein Chinook zusammen arbeiten musste. Ziel war es eine abgestürzte A-10 zu finden und den Standort der Besatzung anhand eines ADF Funksignals zu ermitteln.


    Den Hauptteil der Navigation übernahm der Chinook, aufgrund der modernen Avionik. In der Rescue-Area sollte der Huey dann die ADF Peilung übernehmen.

    Zuerst galt es einen Flugpfad festzulegen und diesen in die CDU des Chinook einzupflegen. Aufgrund des bescheidenen Wetters, galt es den Flugpfad so zu wählen, dass man möglichst tief in den Tälern bleibt um nicht in die Wolken oder Nebelfelder zu geraten. Nichts verliert man dort schneller als die Orientierung.

    Während dieser Prozedur machte sich der Huey auf zum Tankstützpunkt um Sprit aufzunehmen.


    Nachdem alles abgeschlossen war ging es los Richtung Rescue-Area. Während des Fluges galt es die Formation möglichst so eng zu halten, dass man sich nicht aus den Augen zu verliert.

    Alles klappte bis dahin sehr gut.


    Im Zielgebiet angekommen, dachte ich, meldete ich an DF22, dass er mit der ADF Peilung beginnen könnte, worauf die Antwort kam, wir sind doch noch gar nicht im Zielgebiet. Ratcat hatte den Luxus eines Copiloten, nämlich Bikeman und dieser plottete alles mit. Zum Glück, sonst hätten wir uns dusselig und dämlich gesucht.

    Somit überprüfte ich die Eingaben und stellte fest, dass ich in das Planquadrat KN87 navigiert habe, wir aber nach KN78 sollten. :punish:Also neu orientiert und der ganze Tross kehrt.


    Da der Rückweg relativ langwierig gewesen wäre einigten wir uns darauf die Abkürzung über die Berge zu nehmen, was auch funktionierte. Nur wohl war mir dabei nicht wirklich. Wir waren teilweise über 9000ft und die CH-47 musste ganz schön ackern.

    Nach dem Überflug fanden wir auch eine Lücke in den Nebelschwaden um wieder sicher ins Tal einzufliegen.


    Die Absturzstelle wurde zügig aufgeklärt und auch die Besatzung wurde schnell gefunden und eingeladen.


    Dann ging es ab nach Hause, was auch nicht ohne war, da sich immer noch die Radpanzer in den Wäldern rumtrieben. Einmal direkt drüber und die Chinook musste ordentlich einstecken. Ausfall RWR und VSI. Glück im Unglück.


    Vor der Landung im Camp nochmal Tanken und die Jungs haben sich gleich beigemacht und den CH-47 repariert. Fleißig, fleißig.


    CDU Eingabe bei Schiedwetter



    Mal war es schön


    Kreisen an der Absturzstelle


    Landung und einladen


    BTR 80 am feuern


    Tanken und Reparatur

    Gestern war endlich der Verlegungsflug in unser neues Camp, von wo aus wir unsere Trainingsflüge und auch Einsätze fliegen sollen.


    Wir wurden mit der Tarawa an die Küste geschippert und dann ging es im Morgenrot endlich los. Vor dem Start stellten wir allerdings fest, dass die Tarawa für die Menge Chinooks und Hueys zu klein ist.

    Von daher galt es für die ersten Piloten, dessen Helis zuerst auf das Deck gebracht wurden, Maschine hochspulen, starten und in Formation neben der Tarawa herfliegen um auf die anderen Helis zu warten.

    Das war schonmal die erste Herausforderung. Klappte aber sehr gut.


    Nachdem alle in der Luft waren, ging es in Richtung aufgehende Sonne, nach Senaki Kholki wo Material und Verbrauchsgüter für das Camp aufgenommen werden sollten.

    Der Flug dorthin wurde gleich genutzt um eine engere Formation mit allen Helis zu üben.


    In Senaki angekommen galt es die Landezone zu treffen. Die Bodencrew hat sich wirklich echt Mühe gegeben, was da an Beleuchtung und anderes Equipment aufgebaut wurde war schon imposant.


    Zuerst gingen die CH-47 rein, es passten nämlich nur max. Chinooks nebeneinander.

    Wildhog sicherte sich gleich das Bier, das Barbecue, den Whiskey und andere leckere Dinge. Doch das wird ihm noch zu Verhängnis. Dazu später.

    Polar sein Huey wurde so vollgemüllt, dass er nur mit einem Emergency Start abheben konnte und Schwierigkeiten hatte mit seinem Heli in der Luft zu bleiben.


    Was sich aber bereits hier bereits herausstellte, wir müssen auf jeden Fall Landungen üben. Es gab etliche Beschädigungen aber keine Verletzungen.


    Nachdem alles eingeladen wurde, ging es weiter Richtung Camp. Wiederrum ein sehr angenehmer Flug der ohne Problem verlief. Man musste auch mittlerweile die MFD`s heller drehen, weil bereits die Sonne sehr hoch stand.

    Einzig im Chinook DF 12(Wildhog) machten sich die Lademeister bereits über die Getränke und das Barbecue her. Rein Verdauungstechnisch bekam es diesen gierigen Gesellen überhaupt nicht, weswegen diverse Flatulenzen abgesondert wurden, was wiederum dazu führte, dass DF12 mit geöffneter Heckklappe fliegen musste um nicht zu erblinden. Als wenn das noch nicht reichte, wurde der Praktikantin trotz ruhigen Geradeausfluges kotzübel und sie reierte den halben Laderaum voll. Der Helm reichte leider nicht. Junge war das ein Flug<X


    Kurz vor dem Camp überflogen wir den Betankungspunkt, welcher nach dem Entladen im Camp auch noch angesteuert werden sollte um nachzutanken.


    Wildhog ging wiederum als erster zum Landeanflug im Camp über und crashte seinen Chinook so hart runter, dass von dem Rest der Getränke(war eh nicht mehr viel) und vom Barbecue so gut wie alles zu Bruch ging.


    Die nachfolgenden Helis entluden dann auch ihre Ladungen und flogen weiter zum Tankstützpunkt. Nachdem die Betankung auch abgeschlossen war, wurden die Helis wieder zum Camp geflogen, abgestellt und erstmal für die kommenden Tage einer gründlichen Reparatur unterzogen.

    Auch hier wieder, Landung üben sollte oberste Priorität haben.


    Wildhog + Besatzung müssen zur Strafe, nur mit einer Marschkompasszahl und Panzerkeksen ausgerüstet, sich bis nach Senaki zu Fuß durchschlagen. Einen Chinook selbst startbereit machen, die Nahrungsgüter selbst einladen und zügigst Richtung Camp verlegen und das Ganze am besten gestern schon!

    Die Lademeister kommen mit dem Bus nach. Das wird ihnen hoffentlich eine Lehre sein.:punish:



    Es war eine sehr schöne Mission mit etlichen Herausforderungen, auch mal ohne Feind und trotzdem hatten wir alle Hände voll zu tun.

    Ich freue mich jedenfalls auf die kommenden Missionen und ich denke die anderen auch.


    Ich wollte eigentlich ein Kurzvideo oder Bilder reinstellen, leider funzt mein *.trk File nicht. Schade.

    Ich selber habe mich mit dem Theater noch nicht auseinander gesetzt. Von daher kann ich nicht viel dazu sagen.

    Jedenfalls lassen die Texturen der RWY und Taxiways auf deinen Bilder sehr zu wünschen übrig.


    Ansonsten hört es sich aber interessant an, alleine aufgrund der Vielfalt an Luftfahrzeugen und Wasserfahrzeugen. Das ist das, was mir beim Balkan ehrlich gesagt langsam fehlt. Man ist beim Missionsbau doch dadurch etwas eingeschränkt.


    Muss ich mir mal anschauen das Gibraltar Theater.

    In deinem Zitat steht nichts von Taktik.

    Da geht es um Sam Daten und das sind nun mal nackte Zahlen. Das Kneeboard war lediglich ein Hinweis, falls solche Fragen im Flug auftauchen.


    Ansonsten spricht natürlich nichts dagegen, dass im Briefing zu erwähnen, vor allem wenn es um Taktik geht.

    Was wir außerdem in den Fokus nehmen sollten, im Briefing sollten die SAM-Daten standardmäßig bekannt gegeben werden. Wie oft hört man während des Flugs die Frage, „Welche Reichweite hat die SAM nochmal?“

    Diese Daten sind Standardmäßig auf dem linken Kneeboard abgelegt.

    Sieht natürlich nur derjenige, welcher sich das Pilotenmodell anzeigen lässt

    Uff, ist ja alles abgedeckt.

    Ich bin gerade dabei etwas zu bauen, um das Hovern zu üben, kleine Landedecks auf Schiffen zu treffen, sowie die Außenlasten auf ein Schiff zu fliegen. Nix wildes. Sehr kurze Wege.

    Ich selbst nutze diesen hier : Monitor

    Ich wollte bewusst einen mit über 100 Hz. Und den Unterschied sieht man im Gaming definitiv, zwischen 60 und 144 Hz. Ich denke aber 100 Hz reichen auch völlig. Dafür wird aber ein Display Port Kabel benötigt. Ein HDMI Kabel schafft diese Hz Zahl nicht.


    Format ist das UltraWideQualityHighDefiniton (UWQHD). Auflösung max. 3440x1440 (21-9)

    32 Zoll ist meiner Meinung nach optimal. Für mich.


    Weiterhin unterstützt er HDR: HDR steht für High Dynamic Range, eine Farbtechnologie, die es einem Monitor ermöglicht, ein breiteres Spektrum an Farben und Kontrasten darzustellen.

    Im Grunde bedeutet dies, dass ein HDR-Monitor Nuancen und Farbtöne realistischer darstellt und mehr Details zeigt, wenn es um Hell und Dunkel geht.

    Hier zählt die Zahl hinter der HDR Angabe. Je höher der Wert, desto realistischer die Farben und echter das Schwarz. ABER auch höher der Preis.


    Krümmung hat er 1500 R. Radius in mm. Je kleiner der Radius(Zahl) desto gekrümmter der Monitor.

    1500 R ist meiner Meinung nach ein gutes Mittelmaß.


    Ob LCD/IPS oder OLED ist glaube ich eine persönliche optische Geschmackssache. Jede Technologie hat ihre Vor und Nachteile.


    G-Sync/V-Sync usw. ist glaube ich ne feine Sache, wenn es direkt über den Monitor gesteuert wird.


    Und je niedriger die Reaktionszeit um so besser aber wieder teurer.


    Aktuell sind die Preise für ähnliche Monitore wie ich ihn habe echt im Keller. Ich hatte vor ca. 2,5 Jahren noch 700,- € dafür bezahlt.:1: