Eine Schweigeminute für alle virtuellen BMS und DCS Tanker-Crews die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten den frustrierten Triggerfingern zum Opfer fielen.![]()
Beiträge von cuca
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Am Mittwoch, den 12 Januar geht es weiter in der Reihe Southern Focus, und zwar mit der ersten Hot Mission!
Wie so oft, hat die UN eine No-Fly-Zone verhängt, und wir müssen mal wieder die Drecksarbeit machen, und diese durchsetzen. Offiziell sind die Balburen ja ganz brav und halten sich aus dem albanischen Gebiet raus. Unterm Strich wissen wir jedoch, daß Sie Flugzeuge und SAM-Systeme an sog. albanische Separatisten (in verdächtig balburisch anmutenden Uniformen) geliefert haben, die jetzt wohl in Stellung gebracht werden.
Insbesondere wurde eine SA-10 ins Hinterland hinter Tivat und Cilipi gebracht und in Betrieb genommen. Unsere Führung möchte, daß diese Einheit so schnell wie möglich ausgeschaltet wird. Dies umzusetzen, wird unsere Aufgabe am Mittwoch sein.
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Das Training am Freitag war eine runde Sache, wir haben zum einen das Thema POS-Mode besprochen, zum anderen den "ToT-getakteten" Flugplan vom Mittwoch noch einmal geübt, und das (neben Pitbull) mit zwei Piloten in Lead-Position, die diese Aufgabe (zumindest bei uns in der Runde) noch nicht so oft auf sich genommen haben: Kowalski und Runner.
RedFox war ebenfalls am Start, und hat nach einigen Problemen seine F-16 doch noch in Gioia in die Luft gebracht, und ist auch wieder sicher dort gelandet, nachdem das ganze Package wieder unten war. Also hier ein weiterer Schritt in Richtung Einsatzfähigkeit

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Hi Runner, lange nichts mehr gehört!
Vielleicht klappt es ja am Freitag?
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So, nachdem der erste Flug gestern erfolgreich verlaufen ist, hier die Ankündigung für Teil zwei, einen Trainingsflug morgen abend:
Flugplan (mit Anhängen: Briefing und .ini)
Lageupdate:
Es liegen nun neue Erkenntnisse vor, daß Balburien modernste SAM-Kapazitäten in der Region aufbaut, während die NATO per UN-Resolution beauftragt wurde, eine NO-FLY Zone einzurichten. Da die NO-FLY-Zone nur mit Luft-Patrouillen durchzusetzen ist, wenn unsere eigenen Kräfte den Luftraum ungefährdet nutzen können, hat die NATO-Führung beschlossen, die Bedrohung durchs SAMs nicht hinzunehmen, und Balburien aufgefordert, die SAMs wieder abzuziehen.
In der Zwischenzeit wurde die NRF angewiesen, sich auf einige SEAD/DEAD-Einsätze vorzubereiten.Hinweis zum Briefing Handout:
Charts von Palese/Gioia/Grottaglie sind wie gehabt, identisch zu denen von Mission 1.
Datacards sind aufgrund neuer Steerpoints und anderer Zuladung für diese Mission neu gemacht.
Einige der Learnings von Mittwoch sind eingebaut, so ist z.B. die vorgeschlagene Overhead-Approach Drehrichtung im Briefing nun "clockwise", und damit gleichsinnig drehend wie das Holding am Approach Fix.
Was die Unsicherheiten am Approach Fix angeht - hier ein Screenshot aus BMS. Wie ihr sehr seht, war der STPT6 (wird in Mission 2 STPT 7 sein) nicht genau 9.4nm vom TACAN Beacon entfernt, sondern eher 9.9 Meilen. Bei Holding-Speed von 300kts würde man nach NAV fliegend also eine halbe Meile früher abdrehen als nach TCN fliegend. Das sind eine drittel Runway-Länge (auf Gioia bezogen, oder weniger als 10sek Geradeausflug bei typischer Holding-Speed)
Das halte ich im Zusammenhang für die Koordination der Flights untereinander (die ja ohnehin nach Höhe gestaffelt fliegen müssen) für vernachlässigbar. Innerhalb des Flights ohnehin, weil die Wingmen mit Visual Formations / Radar Formations arbeiten.
(Verbessert habe ich es für Mission 2 trotzdem, jedes Learning wird mitgenommen
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Operation Southern Focus
Über dem Balkan herrscht ein brüchiger Friede. Nachdem in der Operation Leviathan die Balburen wieder zurück in ihre Grenzen gezwungen wurden, übernimmt die NATO die Sicherung und Beobachtung des Balburischen Territoriums. Es liegen Erkenntnisse vor, daß Balburien an der albanischen Grenze wieder im Verborgenen neue Truppen aufbaut, und hierzu Lieferungen aus Russland erhält.
Um im Alarmfall die Maschinen der 47DF schnell in die Luft bringen zu können, wird die NRF wird in den Süden Italiens verlegt, und auf gleich drei Airbasen stationiert: Palese, Gioia del Colle und Grottaglie.
Für den Verlauf dieses Einsatzes werden immer jeweils vier Maschinen auf jeder Airbase bereitstehen. Zur Missions-Rückkehr landen alle Maschinen allerdings gemeinsam in Gioia, weil dort die Wartungs-Unit stationiert ist. Zur nächsten Mission werden die Maschinen durch Reservisten wieder an die Start-Flughäfen gebracht. Lassen Sie also bitte keine Wertsachen in den Maschinen liegen.
Zur Eingewöhnung an den neuen Standort und die drei Airbasen führen Sie am Mitwoch einen Familiarization Flight durch, der auch gleichzeitig den Balburen als Demonstration unserer Präsenz dienen soll.Hinweis: Im Flugplan wurde das Briefing-Dokument bereitgestellt, welches die Datacards und einige Charts enthält. Haltet diese bitte (augedruckt, elektronisch etc) für den Flug bereit. Die Charts sind für diese Missionreihe überarbeitet bzw. neu erstellt worden (für einige Bases gibt es ja leider keine Charts in der Balkans-Original-Doku, bzw. sind diese nicht auf aktuellstem Stand. Bitte bei dieser Operation die hier mitgelieferten Charts verwenden!)
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Alles, was ich in dem Trailer sehe, ist Graphik, Graphik, Graphik.
Da muss schon mehr kommen, damit es mich anmacht

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Ja, sehe ich auch so, habe ich just vor ein paar Tagen im BMS-Forum gemeldet:
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Ich bin da ganz bei Wildhog und Nik, AGM65A und Handoff sind zwei separate historische Zeiträume -
Laut Wikipedia endete die Produktion von Maverick B im Jahr 1978. Targeting Pods an F-16 waren zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema. Meines Wissens war der erste TGP an einer F-16 der vom LANTIRN System (AN/AAQ13), diese Dinger kamen erst Mitte der 80er Jahre in der US Airforce an.
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Hey, ich habe gerade gestern in BMS mit einer AV8B Harrier rumgejockelt, und den gleichen Spass mit einer überladenen Maschine gehabt, die auf einem 90° vertikalen Schubstrahl beim runterbremsen aus normaler Fluggeschwindigkeit zunächst noch hovert, beim Annähern an den Stillstant eim besten Willen nicht hovern kann und dann fies absackt. Beim Harrier kann ich mir das ja erklären, der macht ja erst ab 100kts aufwärts dann mit den Flügelflächen nennenswerten Auftrieb, und unterhalb eben nicht.
Wie geht denn das beim Hubschrauber physikalisch, daß der im "schweren Zustand" das gleiche Problem hat (vorwärts fliegen ja, hovern nein). Macht da der Rumpf ebenfalls nennenswerten Auftrieb, auf den man nicht verzichten kann? Oder hat das mit der Anströmung von Fahrtwind auf den Rotor zu tun?
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Ich benutze für meinen papierlosen Inflight Papierkram mein Microsoft Surface Pro (plus Stift) mit ganz normalem Windows 10 drauf.
Meine bevorzugten Apps sind
Drawboard PDF, welches ein einfacher PDF-Betrachter mit guter Stiftunterstützung ist (man kann damit sehr einfach in z.B. Datacards reinkritzeln)
OneNote, die Notizbuch-App von Microsoft. Die habe ich sowohl auf dem BMS-PC als auch auf dem Surface installiert. Während eines Briefings copy&paste ich mir alle benötigten Charts, Datacards und Landkarten, zum Teil auch Screenshots vom TE-Ersteller Briefing auf eine One-Note Seite zusammen, und öffne die dann zum RAMP dann auf dem Surface.
Die OneNote-Synchronisierung läuft im Hintergrund parallel mit, ich muss mich ums rüberkopieren also nicht kümmern. Einzige Ausnahme - während einer einzigen Buchenau-Missionen dieses Jahr war der Internetzugang während der gesamten Briefingphase down. Weder der BMS-PC konnte hochsyncen, noch das Surface downsyncen.
Dieses Problemchen kostete aber auch nur ca 2 min zusätzliche Zeit. Alle copy-paste-Einträge und Screenshots und Dateien auf einen Stick kopiert, und auf dem Surface dann ins OneNote eingefügt.
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Lasst uns heute abend beim Flug mal systematisch vorgehen und beim Server joinen mit kurzen Abständen reingehen. Dadurch vermeiden wir daß bei gleichzeitigem Einsteigen die CS-Issues entstehen.
Also: Einer joint, sieht Anzahl Spieler (1).
Nächster Spieler kommt, sieht sich und den anderen, Anzahl gesamt: (2). Jeder, der was anderes sieht, meldet sich.
Dritter Spieler kommt rein, sie sich und die zwei anderen, Anzahl gesamt (3). Jeder, der was anderes sieht, meldet sich.
Damit die Tests aussagefähig sind. prüft jeder bitte vor dem Flug, und vor dem Online-Test, ob er an seinem Heimrouter (FritzBox) auch alle Portfreigaben noch so drin stehen hat, wie es soll. Daß der BMS-PC auch nach dem wiederanschließen daheim nach Buchenau noch die richtige IP-Adresse im Heimnetz hat, auf die die Portfreigaben verweisen. Daß alle bms-config Settings wieder so sind wie in der Staffelversion vorgesehen - alle Buchenau-Änderungen also wieder entfernt worden sind. Das die Windows Firewall entweder aus ist, oder für TS, IVC, BMS die notwendigen Freigaben auch wirklich drinstehen. Daß alle Hardware sauber funktioniert und Server Rejoins vermieden werden können
Wenn der IVC Verdacht gleich mit verfolgt werden soll, dann starten wir einfach den ganzen Test zusätzlich einmal vollständig ohne IVC diesen Test. Ich möchte allerdings die Erwartungen dämpfen. Ich hatte in Buchenau - mit den unmodifizierten-IVC-Client - die dortigen Probleme ebenfalls.
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Wichtig zu beachten ist, daß bei einer reinen CS-Verbindungs-Topologie:
a.: der Server (bzw sein Internetanschluss) ein vielfaches der Bandbreiten-Last schultern muss als bei P2P.
b.: jede Übermittlung von Daten tendenziell doppelte Latenz hat als bei P2P.
In einer LAN-Umgebung mit Bandbreiten im Gigabit-Maßstab und Latenzen in einer Größenordung von <1ms machen beide obigen Punkte a.: und b.: überhaupt keine Probleme, einfach weil die Infrastruktur sackschnell und latenzarm ist. Da lacht die Netzwerkkarte vom Server drüber, und die Switches im Flur ebenfalls.
Online, übers Internet sieht die Sache anders aus. Hier sind die Latenzen in der Größenordnung einiger dutzend Millisekunden und Bandbreite ist auch nicht im gleichen Überfluss vorhanden wie im LAN.
Die Verdoppelung von Latenzen ist spürbar - etwa im Fingertip oder beim Formationsstart, wenn es einem z.B scheinbar nie gelingen will, den Heben gleichzeitig und synchron auf den Tisch zu legen, oder vernünftig in Fingertip zu fliegen.
Die Server-Bandbreite kann zeitweise, intermittierend, manchmal scheinbar rätselhaft willkürlich, zum Problem werden, wenn zu viele Spieler gleichzeitig connecten, zu viele Objects gleichzeitig in der Luft sind (jedes Flugzeug, ausgelöste Waffe, Flare, Chaff, fahrendes Vehicle kostet Bandbreite und diese Anzahl kann jederzeit extrem variabel sein) und natürlich gleichzeitig das Internet ja auch in der Bandbreite schwankt (je nach Auslastung).
Wenn ein- oder zwei Spieler CS-connected sind, macht das in der Tat oft keine Probleme, weil vermutlich genügend Bandwidth-Reserven auf Serverseite da sind. Ein Problem kann es dagegen werden, wenn man diese Reserven aufbraucht, indem ALLE Spieler auf CS wechseln. Das ist eine gänzlich andere Situation für den Server.
Ich sage mal, Tests mit allen Spielern im CS kann man ruhig mal machen (und das KANN auch gutgehen, abgesehen von der verlängerten Latenz, die ist dann halt so), dann aber bitte richtig: Die Anzahl gleichzeitig bewegter Objekte muss in der Test-TE vernünftig dimensioniert werden, damit man eine konkrete Aussage machen kann, wie weit man gehen kann. Und dann muss man auch vernünftig nachher prüfen, ob und welche Objects verloren gehen, oder laggen.
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Hi kowalski,
wie Wildhog sagt, halte die Geschwindigkeit bei 500kts, ziehe sanft mit 3G auf 30° Steigflug hoch, halte diesen Winkel und den Speed. Der release Cue kommt dann schon.
(Zum Vergleich, du ziehst mit 6G auf 60° hoch - zu dem Zeitpunkt wo du die 60° erreichst, ist der Speed schon auf 450kts abgesackt und lässt dann noch weiter nach)
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Bin gerade auch einmal mit GBU-38 im Low Level unterwegs gewesen. Habe meinen rechten Arm schonmal auf 3G-Pull-Ups in den Loft hinein "geeicht" - Läuft

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Hi, mir ist heute nach der U3 und Staffelversion aufgefallen, daß die Lichtkegel, die von Taxi- und Landelichtern so auf den Boden geworfen werden, in der Sichtbarkeit nun etwas anders sind.
In der Nacht kann man alles gut sehen, aber bei Tageslight kann ich die Kegel zum Teil nur kaum erahnen, und zum Teil sind sie gänzlich unsichtbar.
Getestet habe ich das ganze auf Aviano und Sarajevo (Balkans) und auf Kunsan (KTO).
Ergebnis: Auf Kunsan muss man schon SEHR genau hinsehen, um den Kegel zu entdecken, auf Aviano sehe ich um morgens 8:40 rein gar nichts vom Kegel (Nachts dagegen schon), auf Sarajevo siehts ähnlich aus wie in Kunsan.
Was habe ich da nun gefunden - einen Bug oder ein Feature?
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Bei mir ist es inzwischen Tradition, daß ich vor Buchenau hinter den Rechner klettere, und einmal abfotografiere, welches USB-Kabel wo drin steckt.
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..also in der F-16, wenn man z.B. defensive abdreht, wenn erst das "M" neben dem MFD-Countdown zu sehen ist, und noch nicht das "T"?
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