Beiträge von marvel_master

    Hallo zusammen,


    allmählich bin ich mit meinem Wissen am Ende. Vielleicht hat von euch einer noch eine Idee.


    Bzw. es gibt ja unter uns auch Saitek X52 Nutzer.


    Der X52 hat so einen kleinen Mausstick am Throttle. Diesen benutze ich, um den Cursor im FCR zu steuern.
    Basis des ganzen ist ein Profil von Kolbe aus dem Ordner.
    C:\Falcon BMS 4.33 U1\Docs\Key Files & Input\Device Setup Guides & Profiles\Saitek X52


    Dieses Profil habe ich zwar damals für Windows 7 etwas angepasst, aber im Prinzip funktioniert es unter Windows 7.


    Jetzt habe ich auf meinem neuen Windows 10 Hotellaptop halt alles so wie unter Windows 7 eingerichtet.
    Ich habe sogar mehrere Treiber durchprobiert. Alte von Saitek und neue von Logitech (Logitech hat wohl die Firma gekauft)



    Mein Problem unter Windows 10 ist, dass der Cursor nicht mehr aufhört sich zu bewegen, sobald man 1x den Mausstick
    berührt hat. Er tut so, als wenn er nicht mehr in die Mittelstellung zurück springt. Obwohl er das ist.
    Das Verhalten in der Programmiersoftware des Saitek zeigt mir auch das gewünscht Verhalten an. Drücke ich
    den Mausstick nach oben, dann wird das korrekt erkannt. Lasse ich den los, springt er zurück in Nullstellung.
    Das Profil sieht so aus in der Software:


    Das Profil von Win 10 ist dasselbe wie unter Windows 7.
    Ich habe auch testweise ein komplett neues erstellt unter Windows 10. Selber Effekt. Der Cursor bewegt sich immer weiter.
    Testweise habe ich auch Keyfile von Falcon BMS genommen und den Joystick damit verbunden. Selber Effekt.


    Jetzt weiss ich nicht mehr weiter.


    1. Frage daher an die X52 Leute, falls den jemand einsetzt. Wie steuert ihr den FCR Cursor unter Windows 10?


    2. Hat irgendeiner eine Idee, warum das bei mir unter Windows 10 nicht läuft?
    Vielleicht habe ich auch etwas vergessen noch einzustellen. Meine Windows 7 Konfiguration stammt noch aus dem Jahre 2014.
    Ich weiß nicht mehr genau, wie ich das damals unter Win 7 hinbekommen habe.


    Der Kupplungsmodus ist übrigens deaktiviert.

    Hi,


    hier mal alles zu Wetter, was ich bisher gesammelt habe:




    Info an TE Mission Bauer. Wetter erstellen

    Wie Gewitter



    Hier noch ein paar weitere Links:


    http://zygrib.org/index.php?pa…t_de#section_installation


    https://www.bmsforum.org/forum…map-GRIB-to-BMS-Converter



    Automatisch Wetter stellen : online
    Neu
    http://firstfighterwing.com/weathergen/
    Alt
    https://candera.github.io/weathergen


    Und ganz allegemeine Infos:


    Es gibt ein Unterordner mit fmap Dateien die Datei ist so aufgebaut
    10908.fmp
    1 = tag
    09 = stunden
    08 = Minute
    Die lädt er nach und nach, wenn man den grünen haken innerhalb von Falcon bei weather setzt. Load automap oder so.
    Man kann auch einfach 30 minuten abstand dazwischen packen.



    Technik geht so. Es werden 1x die Main Datei erstellt. Dazu noch im Ordner:
    E:\Falcon BMS 4.33 U1\Data\Add-On Balkans\Campaign\WeatherMapsUpdates


    Die ganzen Einzelkarten pro Stunde halt.


    So hat Pitbull das Wetter erstellt
    1./ zyGrib.exe : Auf dem Desktop
    Koordinaten von Balkan
    46 36
    11 20


    2./ grb2fmap.exe - (auf desktop)


    3./ Weather Commander auf dem Desktop kann dann restliches Wetter frei modifizieren.



    Also im Prinzip TE-Startzeit 30 Minuten vor dem ersten human Takeoff und dann die C-130 1 Minute vorher.
    Zuerst habe ich live-Daten mit dem Tool zyGrib und dem Tool grb2fmap als .fmap erstellt. Diese Datei habe ich dann mit dem Weather Commander leicht modifiziert (nur den Wind in Aviano und Bihac eingestellt), aber grundsätzlich basierte das .fmap ziemlich genau auf den echten Daten. Danach habe ich das .fmap in der TE geladen. In Aviano hatten wir ja eine Wolkenschicht von 500 ft AGL bis FL200. Das habe ich so gemacht, dass ich in der .fmap in der Region Aviano ein grosses Gebiet mit "Poor" hatte und in BMS habe ich dann die Sicht für "Poor" stark zurückgedreht und bei den Wolken den Stratus Layer auf 20'000 und die Thickness für "Poor" auf 19'200 gesetzt (= cloud base 800 ft AMSL bzw. 500 ft AGL).



    VG

    **************************************************
    Aktuelle Frontnachrichten
    **************************************************


    Durch die Bekämpfung von vorrückenden, balburischen Panzereinheiten durch
    die DF konnten wir einige Erfolge erzielen. Leider ist der Feind aufgrund seiner
    Übermacht wie erwartet weiter vorgestoßen. Er konnte großfläche Geländegewinne
    verzeichnen und dadurch Airports und Städte erobern. Feindkräfte befinden
    sich weiter auf dem Vormarsch. Wir werden diesem Treiben natürlich nicht tatenlos
    zusehen, aber uns muss auch die Tatsache bewusst sein, dass uns aufgrund
    begrenzter Ressourcen teilweise die Hände gebunden sind. Der Nato Sicherheitsrat
    wird demnächst tagen und das weitere Vorgehen zu dieser Krise besprechen. Bis dahin
    werden die Verbände der DF weiter gezielte Nadelstiche setzen, um dem
    balburischen Führungskader weiter unter Druck zu setzen. Auch ist es wichtig,
    dass wir der dortigen Zivilbevölkerung zeigen, dass wir sie nicht vergessen haben.


    Die heimische Propagandamaschinerie in Balburieren läuft unterdessen weiter
    auf Hochtouren. Der balburische Kriegsanzeiger berichtet unterdessen, dass
    großflächige Gebiete im Westen von den zionistischen Imperialisten befreit
    werden konnten und dass die balburischen Truppen der Bruderschaft von der
    dortigen Bevölkerung frenetisch empfangen wurden.


    Hier noch eine Lagekarte der letzten 24 Stunden.


    Ok.


    Ich habe mal unter Windows 10, Version 1703 diverse Treiber getestet.
    Die neuen Logitech Treiber scheinen auch zu funktionieren.


    Ich habe jetzt allerdings die alten Saitek Treiber mit der Version 7_0_53_6 von dem FTP Server genommen. Die sehen
    noch exakt so aus wie die unter Windows 7.


    Ich werde mal schauen, ob diese stabil mit Windows 10 laufen.


    VG

    **************************************************
    Debriefing : Die Westfront
    **************************************************


    Generelle Vorabinfo.: Da wir immer wieder Systemausfälle haben, wenn
    wir gerade ins Cockpit eingestiegen sind, werde ich vermutlich bei meinen
    Hot Mission TEs vorher mit den Piloten Tests mit ihrer Hardware machen.
    Testablauf wäre so, dass jeder vor dem Briefing einmal offline in seinem Falcon
    "Instant Action" ausführt und seine Technik für 20 Sekunden testet.
    Danach machen wir einen IVC Check in einer Test-TE, damit wir auch
    noch das Kommunikationssystem testen. Gestern hatten wir wieder einen Ausfall von
    25% der Piloten, aufgrund behebbarer Probleme. Das muss ja nicht sein.


    Für die ganzen Voice Probleme mit den hochgezüchteten Teamviewer und Blizz
    Programmen müssen wir uns auch etwas überlegen. Im Prinzip sollen die nur ein Bild
    übertragen und sonst nichts. Die würfeln aber immer alle Audio Kanäle durcheinander.



    Beteiligte Piloten :
    Thunder1 : Cuca, Korbi, Wildhog, Bumerang
    Tiger2 : Pitbull, Bikeman, Iceman, Marvel



    Missionsbeschreibung :
    Im Nordwesten von Balburien rücken diverse Panzerbataillone Richtung Westen vor.
    Diese galt es durch das Ausschalten der Kommandanten zu verlangsamen.




    Missionsablauf :
    Geplant war, dass die BMPs der einzelnen Bataillone mit ihren Kommandanten ausgeschaltet werden sollten.
    Dazu war es notwendig, die Luftabwehr auszuschalten. Dieser bestand jeweils aus
    Zwei SA 19 Einheiten pro Bataillone.
    Dazu kamen SA 5 Einheiten im Zielgebiet und feindliche Barcap Einheiten.


    Gestartet wurde diesmal von Rivolto um 14:30 Uhr bei fairen Wetterbedingungen. Tags
    zuvor hatte es noch geschneit und 6 F-16 starten bei klarer Luft und eisigen
    Temperaturen um 14:50 Uhr gen Himmel. Die Piloten Pitbull und Bikeman mussten
    leider am Boden bleiben, da bei ihnen das FLCS bzw. Kommunikationssystem ausgefallen war.


    Der Anflug verlief routiniert. Im Zielgebiet konnte der Thunder Flight direkt
    2 Mig 23 ausmachen und bekämpfte diese erfolgreich. Danach führten sie weiter routiniert
    ihren Auftrag durch und zerstörten die vorgegeben Ziele.
    Der Tiger Flight zerstörte ebenfalls mit seinen GBU 12B zuerst die SA 19 Stellungen,
    um sich dann den BMPs und Panzern zuzuwenden. Während dieser Phase meldete
    Awacs noch ein 4 Ship Mig 21, die direkten Kurs auf das Kampfgebiet nahmen. Piloten
    aus beiden Geschwadern bekämpften diese erfolgreich. Brenzlig wurde es noch zu dem
    Zeitpunkt, als sich F/O Cuca in einem Furball mit einer Mig 21 befand und die Piloten
    Korbi und Marvel 9M Raketen direkt in diesen Dogfight reinschossen.
    Bei einem anderen Manöver wurde noch eine Aim 120 im Rücken eines DF abgeschossen,
    was auch nicht zu empfehlen ist. Wie wir alle wissen,
    suchen sich manchmal Raketen auch einfach ein neues Ziel. Zum Glück ist es nicht schief
    gegangen. Sollte aber im Hinterkopf behalten werden.


    Nach der Zerstörung des Mig 21 Geschwaders zerstörte die Tiger Flight noch mit
    den restlichen AG Waffen möglichst viele Ziele und es ging zurück nach Rivolto.
    Die Landung verlief bei allen vorbildlich und alle Piloten waren wieder heil in
    der Staffelbar angekommen.



    Fazit der Mission :
    - Die Mission wird als Success gewertet




    Kosten für den Einsatz:
    --------------------------------------------------------------------------------------------


    0,3 Mio Dollar für 2 370 Gal Tanks (wurden abgeworfen)


    2,4 Mio Dollar für 3 AIM-120B
    0,511 Mio Dollar für 7 AIM-9M
    0,204 Mio Dollar für 12 AGM-65A
    0,306 Mio Dollar für 14 GBU 12B


    600.000 Dollar für 12 Flugstunden der F-16C Block 52


    98212 Dollar für Sprit der F-16 (61383 Gallonen wurden verbraucht)


    Awacs E3 : 1,05 Mio Dollar für 3 Flugstunden
    Tanker : 0 Mio Dollar für 0 Flugstunden


    Reparaturkosten : keine


    Versicherungskosten: 1,4025 Mio Dollar


    --------------------------------------------------------------------------------------------
    Gesamtkosten : 6.872256 Mio $


    Einnahmen : 0,68 Mio Dollar Abschussprämie (4 Mig 21 und 2 Mig 23)


    Hier noch eine Auflistung von der bisherigen Einsatzleistung der Piloten und das
    vorhandene Kriegsmaterial in Pescara:


    Kriegsgerät

    Guten Tag,


    der uns treu ergebene Vasall Lord War hat eine Inventur in unserem Pescara Munitionsdepot durchgeführt
    und mir eine Liste unserer aktuellen Bestände übergeben.


    Liste vom Waffenarsenal der DF


    Wenn wir auch für zukünftige Einsätze gerüstet sein wollen, benötigen wir folgendes an Nachschub.


    11 Aim 120B
    4 Aim 120C
    16 Aim 9X
    24 BLU 107
    12 CBU 87 CEM
    4 CBU-94
    6 CBU-97
    16 GBU-39/B


    Die Kosten für die Waffen betragen 25,3 Mio US Dollar


    Ich habe eine entsprechende Bestellung für die Waffen bei Nozama World Weapons aufgeben.


    Auch neigen sich die Bestände in unserem Tanklager dem Ende entgegen. Es reicht aktuell nur noch für ca 3 Einsätze.
    Ich habe daher zusätzlich noch einmal 800.000 Gallonen Sprit für 1,28 Mio US Dollar bei Nozama World Oel bestellt.


    Mit einer Lieferung wird in den nächsten 48 Std. gerechnet. Sollte es irgendwelche Einwände dagegen geben, dann
    möge er jetzt sprechen oder für immer schweigen.



    Desweiteren haben unsere Spionagesatelliten Bewegungen von feindlichen Panzerverbänden nordwestlich
    von Balburien registriert. So wie es aussieht, läuft zur Stunde eine Grossoffensive von balburischen
    Streitkräften auf fremden Territorium.



    Die oberste Heeresleitung berät zur Stunde, wie wir das Vorrücken dieser Einheiten verlangsamen können.


    Sobald nähere Informationen vorliegen, wird darüber informiert.

    **************************************************
    Debriefing : OCA Strike in Balburien
    **************************************************


    Beteiligte Piloten :
    Panther1 Flight : F-16 : Bumerang, Marvel
    Falcon2 Flight : F-16 : Wildhog, Iceman



    Missionsbeschreibung :
    Einen OCA Strike auf die Bihac Airbase als Vergeltungsschlag, für den Angriff auf
    die Flugshow in Rivolto vor 2 Wochen, durchführen, um die Spirale der Gewalt weiter
    anzuheizen. So muss keine Seite nachgeben und irgendwelche Anzeichen von Schwäche zeigen.



    Missionsablauf :
    Um 00:30 rollte F/O Marvel Master eine alte rostige Tonne durch den Schlafsaal
    der Pescara Airports, um die Piloten davon zu überzeugen, dass es mit der Nachtruhe
    erst einmal vorbei ist.
    Mit den Worten:
    "Entschuldigen das ich sie aus ihrem süßen Träumen wecke, aber wir
    sind hier nicht bei den Waschlappen der Bundeswehr sondern bilden die Speerspitze
    der NRF. Wenn Sie Ihren Tag um 9 Uhr nach einem ausgebiegen Frühstück mit einem
    gemütlichen Rundflug in einem umweltfreundlichen Kampfjet mit Solarpanels und integrierten
    Wickeltisch beginnen wollen, dann sind Sie hier falsch."

    Selbst X/O Bumerang kam maulig aus seiner Koje gekrochen und rieb sich erst einmal den
    Schlaf aus den Augen.


    Um 01:15 fanden sich die Piloten Bumerang, Wildhog, Iceman, Odin und Marvel im Briefing Room ein,
    um sich die Details des heutigen Einsatzes anzuhören.


    Die Einsatzplanung sah vor, die Bhiac Airbase mit einem kombinierten Angriff unbrauchbar zu machen.
    Da der Nachrichtendienst SA 9 und ZSU Stellungen bei Bihac aufklären konnte, mussten diese
    erst beseitigt werden, damit der Falcon Flight mit seinen Durandals die Runway unbrauchbar machen konnte.
    Der Plan sah vor, dass der Panther Flight die Flugabwehr ausschaltet und der Falcon Flight die
    Runway zerstört. Mit feindlichen Fliegern wurde zur Stunde nicht gerechnet, da man davon
    ausging, dass der Gegner tief und fest schlafen würden. Um das feindliche Radar zu unterfliegen und
    keinen Alarm auszulösen, sollten alle Flights ab der Adriagrenze im Tiefflug bis zum Airport
    durchbrechen.
    Da es sich um eine Hot Mission mit unbekannten Parametern handelte, schlossen alle Piloten
    eine Versicherung für ihre F-16 ab.


    Um 0200 bestiegen dann die gebrieften Piloten ihre F-16 Kampfjets und spulten ihre
    Maschinen hoch. 10 Minuten später stellte sich allerdings heraus, dass der Mechaniker bei
    Odins F-16 zwei Kabel vertauscht hatte und sein Kommunikationssystem vollständig ausgefallen war.
    Alle seine Reparaturversuche mit dem Schweizer Taschenmesserlötkolben führten allerdings nicht zum
    Erfolg. So blieb schlussendlich nichts anderes übrig, als Odin einsam und allein in Pescara
    zurück zu lassen, während sich die Helden der Nacht mit 15 Minuten Verspätung in die Lüfte begaben.


    Der Anflug lief routiniert, ohne besondere Vorkommnisse, ab . 20 Meilen vor der feindlichen
    Küste tauchten aber völlig unerwartet Kontakte im FCR des Panther Flights auf. Kontakte, die da eigentlich
    gar nicht sein sollten. Immerhin war es 02:30 Uhr. Nach Rückfrage bei Awacs stellte sich heraus,
    dass ein Mig 29 Geschwader wohl spontan einen Barcap an der Grenze flog. Damit war das Überraschungselement
    des gesamtes Einsatzes erst einmal hin. Beide NRF Flights stiegen mit Gate auf dieselbe Flugfläche und
    gingen in Angriffsformation. Das erste Engagement mit dem Panther Flight war semi erfolgreich. Durch
    Misskommunikation kam es zu einem Doppelbeschuss einer Mig, so dass nur eine MIg des 2 Ship ausgeschaltet wurde.
    Der Panther Flight ging direkt nach dem Angriff defensiv und meldete dem Falcon Flight, den Abschuss
    beider Migs zu bestätigen. Da aber wie schon erwähnt eine Mig überlebte, fackelte die auch nicht lange und
    ging ebenfalls zum Angriff über.
    Der Falcon Flight mit Wildhog und Iceman griffen die übrig gebliebene Mig an.


    Lead Wildhog meinte es an diesem Tage besonders heroisch angehen zu müssen und verkürzte die Distanz zu
    der Mig erheblich und ließ sie zu nah an sich rankommen. Nachdem er seine Slammer vom Flügel
    ausklinkte rief er im völligen Siegeswahn "Geronimo" und drehte auch noch frontal in den Kurs der
    feindlichen Mig rein, die sich wohl auch dachte. "Das kann ich auch und betätige den Release Button für die R-77".
    Das Resultat dieses wagemutigen Manövers von Wildhog war, dass seine einzige Rettung das Ding zwischen seinen
    Beinen war. Mit seinen starken Händen umschlung er den stählernen Knüppel und zog heftig daran. Damit war er allerdings auch
    aus dem Spiel genommen. Iceman war nun auf sich allein gestellt.
    Zum Glück gesellte sich kurze Zeit später Wildhogs Zwillingsbruder "Wildhog 2.0" zu
    ihm, und flog mit diesem den Einsatz weiter.


    Nach diesem ersten Kontakt wurde die Ursprungsmission wieder aufgenommen. Im Zielgebiet konnten noch
    2 Bomber ausgemacht werden, die aber erst einmal keine besondere Bedrohung darstellten.
    Der Panther Flight mit Bumerang und Marvel schalteten in mehreren Angriffen die Verteidigungsanlagen
    des Flughafens mit ihren Mavericks aus. Im Anschluss meldeten sie dem Falcon Flight die Freigabe und
    dieser zerstörte dann erfolgreich die Runway.


    Nach der erfolgreichen Zerstörung ging es zurück nach Pescara. Während des Rückfluges verschlechterten
    sich allerdings aufgrund des angekündigten Wetterumschwungs die Bedingungen rapide und die Sicht
    betrug nur noch zero/zero. Zusätzlich wurden die Maschinen durch heftige Böen hin und her geschubst.


    Da sich die Spritreserven doch allemähliich dem Ende zuneigten, blieb nichts anders übrig als einen
    Landeanflug mit ILS auf Pescara durchzuführen.
    Er stellte sich später heraus, dass jeder Pilot trotz seinen langjährigen Erfahrung ins Schwitzen kam.
    Die ILS Anzeige sprang wild hin und her und ohne Sicht zu landen ist doch so eine Sache.
    Schlussendlich setzen aber dann doch alle 4 Maschinen heile und unbeschadet auf der Runway einzeln auf
    und spulten ihre Maschinen in der Parking Position runter.




    Fazit der Mission :
    - Die Mission wird als Success gewertet
    - Eine F-16 verloren. Ersatz durch Crash & Fly innerhalb von 48 Stunden
    - Crash and Fly hat uns mitgeteilt, dass F/O Wildhog in eine neue Schadenfreiheitsklasse eingestuft wurde




    Kosten für den Einsatz:
    --------------------------------------------------------------------------------------------


    Waffen


    4 Mio Dollar für 5 AIM-120B
    0,56 Mio Dollar für 5 AGM-65D
    0,390 Mio Dollar für 12 BLU 107


    400.000 Dollar für 8 Flugstunden der F-16C Block 52


    66641 Dollar für Sprit der F-16 (41641 Gallonen wurden verbraucht)


    Awacs E3 : 1,05 Mio Dollar für 3 Flugstunden
    Tanker : 0 Mio Dollar für 0 Flugstunden


    Reparaturkosten : keine


    Versicherungskosten: 0,7975 Mio Dollar


    --------------------------------------------------------------------------------------------
    Gesamtkosten : 7.264.141 Mio $


    Einnahmen : 0 Dollar


    Hier noch eine Auflistung von der bisherigen Einsatzleistung der Piloten und das
    vorhandene Kriegsmaterial in Pescara:


    Kriegsgerät

    Meine Herren:


    es ist wieder an der Zeit, dass wir wieder in unseren Kampfjets Platz nehmen
    und ins die Lüfte begeben. Unser Nachrichtendienst konnte inzwischen die Airports ausfindig machen,
    von denen der Angriff auf Rivolto vor 2 Wochen geflogen wurde.


    Es waren die Militarbasen
    Bihac : Bomber + Mig 21
    Banja Luka Airport die Mig 23


    Es war primär ein Vergeltungsschlag für das von den DF gesprengte Rammler-Barbecue von vor
    ein paar Monaten. Wir werden natürlich so ein Verhalten nicht tolerieren und die Verursacher ihrer
    gerechten Strafe zuführen. Diese sieht vor den Bihac Airport mit einem massiven Luftschlag
    anzugreifen und unbrauchbar zu machen.


    Das Problem ist allerdings, dass sich dieser Airport mitten im Feindesland befindet und folglich
    stark geschützt ist. Es wird also ein kombinierter SEAD, OCA Strike Einsatz.


    Eine weitere Einschränkung die uns betrifft ist die Tatsache, dass die oberste Heeresleitung die
    Empfehlung ausgesprochen hat, auf den Einsatz von AGM 88 Waffensysteme zu verzichten.
    Das ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass es aktuell Lieferschwierigkeiten für
    diesen Waffentyp gibt und unsere Restbestände von 8 Einheiten als eiserne Reserve dienen sollen.
    Außerdem soll bei dem Einsatz auf die Kosten geachtet werden und daher nach Möglichkeit
    auf teure Waffensysteme zu verzichtet werden. Das schließt somit den Einsatz von AGM 88 Waffen
    im Prinzip aus. Wir haben zwar jetzt wieder genügend finanzielle Mittel, um auch längere Durststrecken zu
    überstehen, aber wir wollen ja jetzt nicht gleich in Saus und Braus alles wieder verprassen.
    Außer bei der nächsten Staffelfeier, wo wieder Koks und Nutten im Budget drin sein sollten.


    Da die Flughäfen außerhalb der Reichweite von SA 10 Stellungen liegen, sollte die Zerstörung
    der SA Radareinheiten und ZSU Einheiten mit GPS Bomben aus dem High Level Bereich, wie
    der GBU 39 möglich sein. Natürlich können auch günstige Clusterbomben oder Mavericks
    eingesetzt werden. Das kann der MC dann festlegen.


    Primärziel sind aber die Runways der Airports. Alles andere auf dem Weg zur Erreichung
    dieses Ziel kann zerstört werden.


    Nach aktuellen Informationen befinden sich am oder um den Airport herum
    SA 9 und ZSU Abwehr Batterien. Desweiteren decken SA 5 Stellungen
    weitläufige Gebiete im Zielgebiet ab.


    Der Angriff erfolgt um 0200. Durch das Überraschungselement sollten sich
    keine Feindflieger in der Luft befinden. Ab der Adria Grenze gehen wir tief rein, stoßen vor, halten
    Funkstille und steigen kurz vor dem Airport auf 10.000 Fuss, um zum Schuss zu kommen. Die
    Runway hat die Ausrichtung 12/30. So sollte die Vorwarnzeit für feindliches
    Radar möglichst gering sein. Die Luftaufklärung konnte zur Stunde 2 ZSU Einheiten
    und eine SA 9 Stellung lokalisieren.



    Hier der Einsatz

    Meine Damen und Herren,


    ich dämpfe ungern die ganze Euphorie, die aktuell durch unsere Adern fließt,
    aber es erreicht mich gerade aus Pescara folgende bestürzende Mitteilung.


    "Der von uns festgesetzte Waffenhändler Mendez konnte entkommen."


    Er hat wohl die Gunst der Stunde während der Abwesenheit der Dragonfighters genutzt und sich vom Acker gemacht.
    Hier eines der letzten Bilder von einer Überwachungskamera, dass wohl einen speziellen Abschiedsgruß an die DF darstellt.



    Allen Anschein nach hatte er Hilfe aus unseren eigenen Reihen. In seinem
    Verließ konnten Liebesbriefe sichergestellt werden, die Rückschlüsse auf ein romantisches Verhältnis zwischen
    Mendez und der Mensadame, der dicken Gerlinde, zulassen.
    Er hat ihr wohl schöne Augen gemacht, mit ihr in den letzten Wochen angebandelt und sie so mit seinem
    betörenden Charme in seinen unbändigen Bann gezogen.
    Außerdem hat er Gelinde nach erfolgreicher Flucht versprochen, dass sie essenstechnisch nicht mehr
    darben muss, wenn sie ihm behilflich ist.
    Sie müsse nur mit ihm durchbrennen und sich ins Ausland absetzen. Am Ende der Flucht würde dann ein
    üppiges Mahl auf sie warten. Das war wohl der Hauptgrund, warum sie die Seiten gewechselt hat.


    Offensichtlich ging es ihr an die “Substanz”, dass in unserer Vorratskammer seit Monaten gähnende Leere herrschte.
    Hier ein Bild von Gerlinde aus nahrhafteren Zeiten:


    Hätte sie mal noch ein paar Tage auf die Erfolgsmeldungen der DF gewartet.
    Die Zeiten wo wir darben mussten, sind ja jetzt erst einmal vorbei und auch die Vorratskammer ist wieder
    prall gefüllt.


    Ich persönlich hätte das jedenfalls von Gerlinde nicht für möglich gehalten.
    Aber die Dinge sind nun einmal so wie sie sind und wir müssen es auch mal von der positiven
    Seite aus betrachten. Bei zukünftigen Weihnachtsfeiern wird wieder genug Essen für alle da sein.


    Welche Auswirkungen diese Flucht auf die lokalen Grenzkonflikte haben wird, ist zum jetzigen
    Zeitpunkt noch nicht absehbar. Eines ist aber sicher. Es wird nicht das letzte mal gewesen
    sein, dass wir etwas von Mendez hören werden.


    Over and out.

    Hi,


    wirklich schade das so viel schief gegangen ist.


    Ich habe für mich selber in meiner QRA Check Liste noch aufgenommen, dass keine KI mitfliegen darf. Die hat gestern
    einfach zu viel kaputt gemacht.


    Insbesondere, wenn auch noch so viele Gastflieger dabei sind von anderen Staffeln. Das muss ja nicht sein.


    VG

    **************************************************
    Debriefing : Flugshow in Rivolto
    **************************************************


    Beteiligte Piloten :
    Panther1 Flight : F-16 : Bumerang, Odin, Mav
    Falcon2 Flight : F-16 : Cuca, Iceman, Marvel
    Grillmaster : Wayns (verantwortlich für Wein, Weib und Gesang. + Fleisch : Medium rare)



    Missionsbeschreibung :
    Ziel war es die Kriegskasse der Dragonfighters wieder aufzufüllen. Da
    in Rivolto eine Flugshow stattfand, zeigten die Dragonfighters dort ihr
    Können zum Besten. Von den Veranstaltern wurde eine Gage von
    10 Mio US Dollar + Spesen + 2 AIM 120C zur Verfügung gestellt. Insbesondere
    die 2 Slammer Raketen eröffnen dem jeweiligen Piloten völlig neue Möglichkeiten,
    da er diese bei zukünftigen Einsätzen nach eigenen Ermessen statt günstiger Raketen an seinem Jet montieren lassen kann.




    Missionsablauf :
    Während des Briefings stellte sich heraus, dass die Planung diverser Flugmanöver doch
    eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Nach ca 90 Minuten Planung ging es dann
    endlich in die Luft. Start war bei schlechtem Wetter mit starken Winden in Pescara.
    Aufgrund dieser Wetterbedingungen ging es auch einzeln raus. Beim Überflug nach Rivolto
    klarte es in den nächsten 45 Minuten zum Glück deutlich auf.
    Während der Flughafenbetreiber den Zuschauer die Ankunft der DF ankündigte, setzen
    alle 6 Jets in Trailformation um ca 11:08 auf der Runway auf, um noch einmal Fuel
    zu fassen. Externe Tanks waren diesmal nicht vorgesehen, da diese für Formationsflüge
    zu schwer sind.
    Um ca 11:17 hoben dann alle Maschinen wieder ab und starteten ihr Flugprogramm.
    Das erste Manöver war ein Überflug mit 2 Flights in Delta Formation. Wie man auf
    folgenden Bildern sehen kann, sah das schon ziemlich beeindruckend aus.




    Als nächstes sollte eigentlich ein Looping über dem Platz mit 2 Flights erfolgen, allerdings
    gab es diverse Flugmanöver mit einer vorgegeben TOS Zeit. So wurde ein Programmpunkt direkt
    im Anschluss vorgezogen, welcher ein Sternmanöver aus 4 Himmelsrichtungen auf verschiedenen
    Flugflächen vorsah. Die 4 Jets kamen dann wie geplant auf den Airport zu, um sich
    dann in einem Kreuz auf verschiedene Flugflächen zu passieren.


    Dann trat allerdings etwas ein, womit vorher niemand gerechnet hatte. Kurz bevor die 4 Maschinen
    den Flughafen erreichten, erschütterten zwei gigantische Explosionen den Airport und
    die ausgelassene Atmosphäre und die noch kurz vorher herrschende Idylle war mit einem
    Schlag vorbei.


    Ab diesem Zeitpunkt brach Panik auf dem Airport aus. Schreiende Zuschauer, weinende Kinder
    und hysterische Frauen, die ihre Männer in der örtlichen Flughafenspelunke suchten.


    Und zwischen all dem Gewusel auch noch Grillmaster Wayns, der gar nicht wusste, wie es um ihn geschah.
    Es stellte sich später heraus, dass er sich während der Granateneinschlägen weiter routiniert
    um die Grillwürstchen + Steaks für X/O Bumerang kümmerte, da er von diesem einen klaren Auftrag bekommen hatte:
    "Nach dem Flug brauche ich was im Pansen." Und als Anwärter macht man besser das was der X/O
    einem befiehlt. Wir sind hier schließlich nicht bei “Wünsch dir was.”


    15 Sekunden nach der Explosion meldete sich der örtliche Kommandant via Guard Frequency bei noch allen
    in der Luft befindlichen Maschinen mit dem dringenden Appell, sofort alle Flugshowmanöver einzustellen,
    sich ein Lagebild zu verschaffen und notfalls den Airport zu beschützen. Radartechnisch war
    man jetzt blind, da eine Explosion die Radaranlage zerstört hatte. Laut seiner Aussage gab es
    noch kurz vor der Zerstörung des örtlichen Radars unbekannte Kontakte im Osten und man befürchtete
    das Schlimmste.


    Von den Flight Leads kam umgehend die Ordner die Waffenysteme der Jets zu aktivieren und in Angriffsmodus
    überzugehen.
    Das war der Moment, für den wir seit Jahr und Tag trainieren. Routinierte Kampfeinsätze in völlig unerwarteten
    Situationen meistern und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Der Dragonfighters namen ihre Formationen ein
    und lokalisierten feindliche Angriffsverbände im Osten. Es stellte sich heraus, dass die Balburen
    einen Überaschungsangriff mit feindlichen Bomberverbänden auf Rivolto planten, um die an diesem
    Tage vor Ort befindlichen Natostreitkräfte empfindlich zu schwächen. Durch die Zerstörung des Radars und des
    entstehenden Chaos hofften sie sich unentdeckt dem Flughafen nähern zu können , um die dort am
    Boden befindlichen Staffeln mit einem gezielten Luftschlag schwächen zu können.


    Aber die Balburen hatten nicht mit dem Kampfeswillen der Dragonfighters gerechnet. Hätten sie mal
    den Programmablauf der Flugshow vorher gelesen, dann wüssten sie, dass sich ausgerechnet zum
    Zeitpunkt ihres Angriffs alle DF Maschinen in der Luft befanden und ihr Angriff so schon fast ein
    sinnloses Unterfangen darstellen würde.
    Die erste Welle an Bombern und Begleitjägern aus Mig 21 wurde dann auch direkt von den Leads beider
    Fligths hart angegangen und die Flights schlugen eine Schneise der Verwüstung in die Reihen der
    balburischen Formation. Das was folgte war dann auch kein zivilisierter Luftkampf mehr, nein, es war ein
    Gemetzel. Nachdem alle feindlichen Maschinen in Sichtweite zerstört waren, kam allerdings noch eine
    zweite Welle von Mig 23 Kampfjets in Reichweite. Die Moral war aber wohl schon durch die vollständige
    Zerstörung der ersten Welle stark geschwächt. Nachdem zwei weitere Mig 23 runterholt wurden, drehte
    die letzte Maschine ab und suchte das weite.
    Ab diesem Zeitpunkt wurde über Radaranlage eines benachbarten Airports Grandslam gemeldet und alle
    DF Maschinen setzen mit unter 1000 Einheiten Restfuel zur Landung auf Rivolto an.


    Die Helden des Tages, die DF, stiegen aus ihren Maschinen und wurden von den Zuschauern und dem
    Bodenpersonal frenetisch empfangen. Auch die California Dream Girls,


    welche gerade zu einer Stippvisite bei der Flugshow dabei waren, mussten im Anschluss unbedingt diese 6 taffen Piloten
    kennenlernen und waren von diesen ganz angetan. Wer kann es ihnen verübeln.
    Das Sahnehäubchen war dann noch Grillmaster Wayns der gerade Vollzug bei der Vorbereitung
    seines Barbecues meldete und 6 hungrige Piloten direkt zu den
    schönen Dingen des Lebens übergehen konnten. Als Vorspeise wurde von Wayns folgendes serviert.:


    Der Rivolto Airport Kommandant war übrigens mit der Leistung der DF so außerordentlich zufrieden,
    dass er die Gage der DF noch einmal um den Gesamtbetrag von 25 Mio US Dollar erhöhte. Geld, was
    die DF auch dringend gebrauchen können.



    Fazit der Mission :
    - California Dream Girls zu späterer Stunde glücklich gemacht
    - ...
    - Erster Teil der Flugshow gemeistert
    - Rivolto Airport gerettet
    - Alle wieder heil zu Hause angekommen
    - Frieden und Gerechtigkeit in der Galaxis wieder hergestellt
    - 85 Mio US Dollar (10 Mio x 6 Piloten + 25 Mio) für die Kriegskasse eingenommen.


    Verbrauchte Waffen
    --------------------------------------------------------------------------------------------


    9 AIM-9M
    5 AIM-9X



    Kosten für den Einsatz:


    Waffen


    0,9 Mio Dollar für 9 AIM-9M
    1,31 Dollar für 5 AIM-9X


    600.000 Dollar für 12 Flugstunden der F-16C Block 52


    108116 Dollar für Sprit der F-16 (67573 Gallonen wurden verbraucht)


    Awacs E3 : 0 Mio Dollar für 0 Flugstunden
    Tanker : 0 Mio Dollar für 0 Flugstunden


    Reparaturkosten : keine


    Versicherungskosten: 0 Mio Dollar


    --------------------------------------------------------------------------------------------
    Gesamtkosten : 2.918.116 Mio $


    Einnahmen : 85 Mio Dollar Gage


    Hier noch eine Auflistung von der bisherigen Einsatzleistung der Piloten und das
    vorhandene Kriegsmaterial in Pescara:


    Kriegsgerät

    Guten Tag die Herren,


    wie ja schon vor einigen Wochen angekündigt, gilt es die drohende Insolvenz der DF abzuwenden. Nähere Informationen dazu sind hier zu finden.
    Drohende Insolvenz der Dragonfighter Staffel


    Da unser Budget nur noch für einen warmen Teller Linsen-Suppe (ohne Fleischbeilage)
    reicht, wird es nun doch erforderlich sein, dass wir unser Können
    bei der Flugshow in Rivolto nächste Woche zur Schau stellen.


    Um es nicht zu kompliziert zu machen, werden wir dort ein paar einfache Manöver
    zeigen. Folgendes ist angedacht:


    - Looping mit allen DF Maschinen
    - aus 4 Himmelsrichtungen zu einer definierten TOS Zeit über den Platz treffen (auf verschiedenen Flugflächen)
    - Hinter dem Flughafen im Ripple Mode 8 Rauchbomben abwerfen aus 2 Himmelsrichtungen und danach mit Flares wegbrechen
    - Formationsflug über den Flughafen
    - 2 Flugzeuge die übereinander über den Platz fliegen, wobei die obere Maschinen auf den Kopf steht


    Als Belohnung hat uns der Betreiber der Flugshow pro Pilot und Maschine eine Bezahlung
    von 6 Mio US Dollar zugesagt.


    Ablauf des Einsatzes wäre also wie folgt.
    - Start von Pescara
    - Flug nach Rivolto
    - Flugshow
    - Rückflug


    Da die Termine am Mittwoch und Freitag alle ausgebucht sind, wurde der
    15.01.2019 (Dienstag) als Flugtag ausgewählt.