Da wäre ich mit dabei
Beiträge von Bumerang
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11.02.
Fünf Hueys wurden am gestrigen Donnerstag von der Tarawa in das" Camp Bravo" verlegt.
Hier wird in den nächsten Wochen das autonome Agieren von einer kleinen Waldlichtung aus
in den hügeligen Wäldern des Kaukasus trainiert.
Auf dem Programm stehen Tiefflüge unter dem Radar in schwierigen Terrain und geringen Dichtehöhen.
Transport von Seal Teams an entlegene Orte, Einsatz unter Gefechtsbedingungen etc.
Viel Erfolg und allseits sichere Rückkehr!
Piloten der Überführung:
Viper, Iceman, Joker, Kowalski, Rabbit, Bumerang
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was meinst denn damit ? also was hat er "verlernt" ?
Ist doch offensichtlich.
Komunikation mit einer Drohne am Boden mit gestochen scharfen Farbaufnahme
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Sehr schöne Mission, Dank an Nik!
Wie gewünscht haben Cuca und ich zwischenzeitlich die Amis abgedrängt und abgelenkt.
Zwei Doofe ein Gedanke. Zeitgleich haben wir uns für ein ein invertiertes Foto entschlossen.
Watch the birdy!
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Das letzte Online F-16 Training im Rahmen der SafetyWeek konnte gestern erfolgreich abgeschlossen werden.
Auch bei diesem Training gab es keine Verluste an Mensch und Material.
Ich wüsste nicht, wann wir je so eine reibungslose Sicherheitswoche gehabt hätten.
Dies setzt eine neue Marke und natürlich den Ansporn für nächstes Jahr wieder ohne Verluste durch die Sicherheitswoche zu kommen.
Kompliment und einen großen Dank an alle beteiligten Piloten!
Good Job!!!



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SafetyWeek
EMERGENCY Training bislang nahezu unfallfrei!!!
Gestern wurde speziell der Engine inflight restart sowie echte Flameout Landungen trainiert.
Der restart wurde mit und ohne JFS Unterstützung durchgeführt. Auch ein Windmill- Start wurde mittels Sturzflug durchgeführt.
Bei den meisten Piloten klappte dies sehr gut und durch die Sensibilisierung im theoretischen Briefing wurden die Aufgaben
mit Routine abgearbeitet, auch wenn teilweise mehrere Hotstarts abgearbeitet werden mussten. Da wo es nicht klappte hatten die Piloten einen Plan B bereit.
So konnte das Training ohne nennenswerte Unfälle beendet werden. Lediglich ein Reifenplatzer veranlasste eine F-16
von der Bahn ins Gras abzukommen, was aber ohne weitere Schäden blieb.
Kompliment an alle beteiligten Piloten!
Good Job!!!
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Es handelt sich meines Wissens um Zapfluft, also wohl eine entsprechende Umleitung von warmer Luft. Elektrisch wird wohl nur der Sensor und die Umstellmechanik sein.
Ich habe jetzt nochmal Tests bezüglich des Rampstart Tests gemacht. Scheint so, dass beschriebenes Vorgehen nur bei den alten Blocks geht.
Bei Block 50/52 merkt man keinen Unterschied in der FTIT.... Bug oder Feature???
Entsprechend können wir uns bis auf weiteres den Test sparen....
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Hi Iceman,
Anti Ice steht standardmäßig schon auf Auto.
Während des Ramp Start schalten wir es lediglich aktiv an um die Funktionalität zu testen.
Unterschied der FTIT von 40°C.
Auswirkungen auf die Performance gibt es etwas wenn das System wegen Ice Detection arbeiten muss.
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Nik, seltsam. Der Link führt übrigens zur Staffeldropbox
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Im Rahmen der SafetyWeek müssen auch die Heli Piloten die Flugsicherheit trainieren.
Hier ein kurzes Tutorial bezüglich Engine Restart, Autorotation, Tailrotor fail
[Externes Medium: https://www.youtube.com/watch?v=Sd3v0qQWb0w&t=73s] -
Ferry Flight
Flugauftrag:
Im Rahmen der SafetyWeek sind wir auch dafür zuständig Maschinen aus der Wartung von Japan nach Kunsan zu überführen.
Der Flug ist für Single Player (also offline) ausgelegt und sollte in der Sicherheitswoche geflogen werden.
Es ist inoffiziell nichts neues, dass gerade aus diesem Standort die Maschinen manchmal nicht ganz astrein aus der Instandsetzung freigegeben werden.
Also seit auf der Hut.
Es handelt sich um F-16DM-52, also dem Zweisitzer.
Die Besonderheit:
Der X/O wird bei diesem Offline Flug auf dem Rücksitz mitfliegen und die Systeme durchchecken.
Alles weitere in den Unterlagen.
Technik: Es handelt sich um einen Trainings-TE mit txt. Script. welches extra angeklickt werden muss (siehe beigefügtes PDF)
Kommt heil wieder zurück!
Link für die Unterlagen
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Super Pitbull, klasse Test.
ich könnte mir vorstellen, dass es sehr schwer programmierbar wäre, dass Icing nur auf Wolken zu beschränken. Da haben die Entwickler wohl einfach das entsprechende Höhenband genommen.
Temperaturgradient -2°C / 1000 ft (-0,65° / 100m)(bei Standard 15°C)
Am Boden waren es +10C° . Dann wäre so bei 6000 FT wo du die Vereisung registriert hast ca. -2 C°.
Hm, könnte man dann gedanklich beim Abhören von ATIS bei z.B. Wolken OVC 5000, Temp 10 C° davon ausgehen, dass man in diesem Bereich mit Vereisung zu tun bekommt?!?
Wo haben die Devs wohl den Auslöser gesetzt? Null Grad/Poor Weather?
Da wäre noch interessant wenn du die Wolkenbasis mal auf 8000 Fuß setzt um zu sehen, ob die Wolken tatsächlich einen Faktor haben und nur die Wolkenlücken nicht berücksichtigt sind.
Findet dann die Vereisung trotzdem in 6000 oder erst in 8000 Fuß statt?
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Hat jetzt glaube ich nichts mit 4.35 zu tun.
Zwei Sachen welche zumindest für mich neue Erkenntnisse sind.
Beim Erstellen eines Flugplanes kommt es häufig vor, dass man Schlösser (zeitliche Fixierungen) auf oder zu machen muss.
Einzelne Schlösser klickt man mit der linken Maustaste an. Möchte man alle Schlösser auf einmal ändern kann man dies mit der rechten Maustaste bewerkstelligen.
Die Bearbeitung unterschiedlicher Flights mittels direktem Umschalten des markierten Fensters scheint jetzt zu funktionieren.
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MAST-BUMPING, oder Knick, knack, Mast ab
Ich stecke gerade in den Vorbereitungen für die SafetyWeek. Ein Schwerpunkt für die Heli- Piloten wird natürlich die Autorotationslandung sein.
Gerade aber bei Schleiflandungen haben wir vermehrt das Problem, das unter der Landung der Rotorkopf vom Mast geschert wird.
Meine dahingehenden Überlegungen kamen zur folgender Erkenntnis:
Anflug: Beim Anflug einer "sportlichen" oder Schleiflandung muss im kurzen Endteil deutlich Geschwindigkeit abgebaut werden.
Dafür wird der Stick nach hinten gezogen, so dass die Rotordisk hinten tiefer ist. Im Eifer des Gefechts belässt man diese Stellung auch nach dem Aufsetzten.
Bei Schleiflandungen, insbesondere bei nicht asphaltiertem Untergrund passiert es schnell, dass sich die Hubschrauberzelle über die Nase nach vorne bäumt.
(Tailboom geht nach oben)
Der Winkel zwischen nach hinten geneigter Rotordisk und Mast (90° zur Zelle) überschreitet das zulässige Limit.
Dies ist der Knick. Pendelt der Hubschrauber wieder in Neutralposition, oder darüber hinaus, macht es knack und der Rotor verabschiedet sich.
Würde der Rotor übrigens nicht abgeschert, würde er den Tailboom schreddern.
Was ist nun die richtige Vorgehensweise?
Spätestens im Moment der Landung den Stick wieder in Neutralposition nach vorne nehmen.
Wer sich in dem Moment nicht sicher ist, der kann auch einfach den Stick loslassen
Hat man dieses Vorgehen ein paarmal wissentlich durchexerziert, sollte der Mastbruch in diesem Manöver weitgehend der Vergangenheit
angehören. Bei meinen Testlandungen hat dies natürlich dazu geführt, dass die Zelle mehr nach vorne kippt und insbesondere wenn die Rotorblätter vor einem fast den Rasen berühren, hat man den unwiderstehlichen Drang den Stick nach hinten zu ziehen.
Und wie gesagt: Schleiflandungen besser auf ASphalt als auf einem Acker.
Also Mast und Schotbruch!

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Sehr schöner Flugabend gestern.
Die Interaktion im Huey Multicrew zwischen Pilot, Copilot, Gunner und die Außeneinsätze waren echt spannend. Das wiederholen wir nächste Woche noch mal.
Nur der Funk machte Probleme. Intern im Hubschrauber auf Intercom war die Verbindung gut. Wollte man extern funken kam es zu Rückkopplungen als hätten alle ihr Mike auf.
Und es stellte sich heraus, dass der Door- Gunner Sitz, insbesondere mit Verwendung der VR Brille, nichts für empfindliche Mägen ist....
Bezüglich des Wechsels der Positionen innerhalb des Hubschraubers hab ich mir nochmal ein Video angeschaut.
Zum Wechsel braucht man einfach nur mit der Maus auf einen freien Slot im Crew Window drücken...
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Eigentlich nur, wenn du zu früh aus dem Idle Cutoff gehst, bzw. wenn BMS deine Throttle Achse falsch erkennt und denkt, das du schon im Idle bist. Kann auch an den Einstellungen im Setup liegen. Schau dir mal die Throttle Achse an, ob du AB und Idle richtig eingestellt hast.
Bei einem ordnungsgemäßen Triebwerksstart läuft übrigen die FTIT Temperatur wenn man so möchte linear zur Triebwerksleistung hoch.
Sprich 40% RPM = 400°C, 50% RPM = 500°C...
Wenn die Temperatur schneller steigt gleich wieder zurück in Idle Cutoff und auf knapp 200° runterkühlen.
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Sauber!!!

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Neues PDF auf der Taktikseite:
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Ich hab so etwas auch mit einer Tastenkombi gehabt, ohne Helios. Kann das was mit directX zu tun haben?