Debrief 2012-03-02

  • Zum Training erschienen Hummer, Rabbit und ich.


    Hummer hatte ein Tankertraining mit Bombenabwurf vorbereitet.


    Nach einem ausführlichem Briefing sind wir auf der Ramp gestartet.


    Wir mussten auf dem Tanker warten, war aber beeindruckend, wie der an uns vorbeirollte.


    Nach dem Takeoff sind wir gleich zum Tanker, um dort bisschen Sprit zu holen. Aber 2 F16 waren schneller und haben vor uns getankt.


    Hummer meisterte die Tankung gut, bei Rabbit wurde dieser immer langsamer, teilweise unter 200ktn. Dürfte daran gelegen haben, das er nicht auf Station war, sondern 100sm auf einen WP zusteuerte.
    Aber Rabbit hatte kurzen Kontakt und etwas Sprit abbekommen, sodass die beiden Ihren Flug fortsetzten.
    Ich folgte den Tanker auf den Rückweg zur Base, nun wieder mit 300ktn unterwegs, holte mir Sprit und kehrte zu den beiden anderen zurück.


    Die hatten schon die ersten GBU's in die Kotar Range gesetzt, ich machte nur einen Run und lies 4 GBU 12B/B dort.


    Der Rückflug wurde angetreten und das Zwischenziel Yechon angeflogen. Wegen der fortgeschritten Zeit wurde dort der Flug beendet. Dadurch, das sehr schlechte Sicht herrschte, mussten wir 2 Anflüge machen, wobei die Landung bedingt durch zu hohen Seitenwind besser hätte laufen können.


    Insgesamt ein typischer Falcontrainingstag, wieder schöner Flug, paar Ungereimtheiten, auf die man sich einstellen musste, gewisser Nervenkitzel, genauso wie es sich gehört.


    Danke allen Beteiligten. Bis bald.

  • Also ich fand das Training wirklich klasse.
    Das Timing war perfekt, das Wetter eine spannende Überraschung (und das will was heissen, denn ich habe die TE ja selbst gebaut) und die Trainingziele konnten alle erreicht werden.


    Ich habe die TE noch etwas angepasst, um den Wind schwächer zu machen und dem Tanker zu verklickern, dass er bitte doch über 200kts bleiben sollte.
    Das Briefing und die TE Daten habe ich im Dropbox abgelegt.


    Die TE war ürsprünglich als Standardtraining für das 31th gedacht gewesen. Der Vorteil ist, dass die TE mit nur sehr geringen Anpassungen für verschiedenste Trainingszwecke benutzt werden kann. Trainingsschwerpunkte (AA Taktiken, AG mit verschiedenen Waffen, Instrument Procedures, AA refuel uvm.) lassen sich binnen von Minuten vom Host einstellen. Mein Vorschlag ist daher, diese TE für die Abende in der Hinterhand zu behalten, wenn mal keine anderen Flüge vorbereitet sind.