Beiträge von Iceman

    Fazit: Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet nur TEs, welche in der letzten Ostsee-Version gebaut wurden.

    Hallo Pitbull.
    Super! - Danke für die Bemühungen bei der Ursachenforschung.
    Aber => Hattest Du schon einmal vor einem Flug im Ostsee-Theater die richtige Version installiert?
    Mir kommt es so vor, als hätte ich vor jeder OT-Mission einen Update-Such und Installations-Stress. :1:


    Also nichts gegen das OT! Und natürlich ist es wichtig / sinnvoll immer auf der aktuellsten Version zu Testen.
    Nichts wäre blöder als wiederholt Probleme zu melden, die bereits behoben wurden.


    Dennoch würden dann wohl so komplexe Missionen wie diese schwierig.
    Man müsste sich genaugenommen abstimmen, ob ein OT-Update über der TE schwebt. :4:


    ICEMAN

    Es sieht so aus, als hätte unmittelbar vor der Landung jemand den Schalter gefunden um dieses blöde Schaukeln abzustellen. :D


    Hat der Pilot die ganze Zeit nur auf den richtigen Moment gewartet? - Kann doch nicht sein...


    Oder wurden Ausgleichtanks/Pumpen im Schiff aktiviert??
    Kennt sich jemand aus?


    ICEMAN

    Hallo Rampage.


    Das mit der Monitoreinstellung ist ein guter Hinweis!!
    Lustigerweise habe ich noch nie daran gedacht diesen anzupassen. :4:


    Allerdings kann ich auf dem von Pitbull gelieferten Screenshot (hier im Büro) erstmal nichts erkennen -
    egal was ich auf dem Monitor einstelle. :1:


    ICEMAN

    Ich habe die Selbe Erfahrung.
    Wobei ich mit den Farbeinstellungen in der Regel nur eingeschränkte Erfolge erziele.


    Ich habe ein Fleckchen auf meinem Zusatz-Monitor gefunden (hinter dem Steuerknüppel),
    auf dem ich mir zwischen den Instrumenten von YAME das HUD darstellen lasse.
    So kann ich gegebenen Falls mit ein Wenig Gymnastik bestimmte Werte ablesen,
    obwohl mein eigentliches HUD dem Whiteout zum opfer gefallen ist. :6:


    Ich fürchte sogar, dass das kein Bug sonder ziemlich realistisch ist.
    Die Sonne Liefert einfach so viel mehr Licht als unser kleiner Projektor für das HUD...
    Rein physikalisch könnte das womöglich in RL auch ein Problem sein.


    ICEMAN

    Diese Airbases in Spanien sind ja cool.
    Mit der FA-18 zwsichen den Bäumen durchtaxeln.....


    Man fühlt sich fast wie im Obstgarten von Oma. :6:


    Wenn der Download irgendwann fertig ist muss ich das ausprobieren.
    Welche Airbase wird das nur gewesen sein im Video? :4:



    ICEMAN

    Oh super - auch das könnte mir gefallen :6:


    Was ist eigentlich mit unserem "Nachbar-Theater" der Agaeis?
    Ist das nicht interessant?


    Das wäre doch rein Geographisch naheliegend, dort auch einmal eine TE-Reihe zu machen.


    Der griechisch/türkischen Freundschaft ein wenig Luft zufächeln - oder so. :9:



    ICEMAN

    Hallo Breaker.


    Spontan fallen mir LGBs ein - solange es nichts ausmacht in die Targetarea einzufliegen.


    "Man in the Loop" (GBU-15 oder Delilah) wäre eventuell eine Option wenn man auf Distanz bleiben muß.
    Aber dazu wäre ein zusätzlicher Trainingseinsatz von Vorteil, weil wir solche Bomben zu selten einsetzen. 8)


    ICEMAN

    Hallo Mark.


    Herzlich Willkommen bei uns im Forum.


    Das mit den "Rookiedays" am Dienstag ist nicht ganz falsch - Zusätzliche Trainingsflüge für die Grundausbildung werden häufig am Dienstag angesetzt.
    Allerdings ist es grundsätzlich so gedacht, dass Besucher 'jederzeit' bei uns im Teamspeak vorbeischauen können, um den Erstkontakt herzustellen.


    Die Vorstellung im Forum ist dann natürlich auch noch ganz wichtig, damit alle das mitbekommen. :8:



    Gestern waren, wie Du richtig erkannt hast, aufgrund der Ausbildungs Situation, unsere Möglichkeiten auf Dich einzugehen, recht eingeschränkt.
    Außerdem war ausnahmsweise auch niemand von der Staffelleitung anwesend.



    Erster wichtiger Schritt wäre die 'technische Abnahme'. Dazu wird jemand auf dich zukommen (ev. Bumerang?) sobald es sich zeitlich ausgeht.
    Danach kannst Du grundsätzlich vorerst als Gastpilot mitfliegen. Irgend jemand wird sich bestimmt finden der Dich mitnimmt.
    - Außer wir hätten ausnahmsweise einen Flug geplant, der für einen Neuankömmling (aus welchen Gründen auch immer) einfach nicht geeignet ist.



    Die gestern von mir angedrohte 'Schützenhilfe' für den Rampstart können wir gerne rein über TS machen - also auch ohne technische Abnahme.
    Wie gesagt entschuldige ich mich vorab schon dafür, dass ich aufgrund meiner Simpit-Fliegerei einzelne Schalter im 3D-Cockpit wohl nicht auf Anhieb finden werde.



    ICEMAN

    Bei dem Effekt das z.B. selbst FSX richtig gut aussieht in VR obwohls in normalem 3D schon ne Zumutung ist würde ich dein Urteil nach einer Weile VR Betrieb abwarten.
    Wenn der anfängliche WOW Effekt mal abgeschwächt ist

    JA das ist ganz sicher wenn die erste Begeisterung abgebaut wurde wird man nicht mehr häuft mit den heutigen VR-Brillen fliegen.


    Das mit den alten Spielen sehe ich ganz anders.
    Da muss ich froh sein, wenn nicht doch aus irgend einer Engine ein brauchbares VR herausgekitzelt wurde.
    Ich habe z.B. auch "The Thief" auf der Liste der unterstützten Spiele gesehen. Das könnte ich mir zwar gut vorstellen.
    Alleine die Geschichte mit dem Bogen wäre in VR eine erheblich schönere Sache...
    Aber wenn ich bedenke wie sehr ich mich da schon mit einem ordinären Monitor hineinsteigern konnte, sollte ich das leiber nicht in VR probieren. :9:


    ICEMAN

    Den Effekt, dass bei einem Blick über die Schulter das Flugzeug ausgesprochen gross erscheint, hatte ich heute sogar bei der Mig-15.


    Das liegt also nur Teilweise an der Grösse des Flugzeuges.
    Genau wie in Buchenau bei SU-33 hatte ich auch bei der Mig-15 heute das gefühl, der Cockpitrahmen vor mir ist eine Nummer zu klein.
    Vermutlich hängt das mit dem Kompromiss beim Blickfeld zusammen.


    Die Abstände zur Verstrebung oberhalb des Kopfes war allerdings wieder extrem glaubhaft.
    Es ist eben eng in so einem Cockpit.


    Mein Fazit:


    1) Als Mittel zum "Flugvergnügen" herrlich.


    2) Eine Mission erfüllen und Bodenobjekte bzw. Luftziele finden oder mit HSI und Co bei IFR zu navigieren...
    darauf müssen wir sicher noch lange warten. :(


    ICEMAN

    So was soll ich sagen...


    Nachdem ich jetzt etwa 2,5 mit der Mig-15 herumgeflogen bin, haben sich meine Erwartungen ziemlich bestätigt.


    Die VR-geschichte kommt wirklich gut rüber.
    Als Fun-Faktor einfach herrlich.
    Ich hatte aber noch Probleme mit dem Konfigurieren. Da kann man viel Zeit investieren.
    Meine größte Spassbremse war heute das Motion-Tracking um 3 Achsen.
    Dadurch verliert VR gewaltig. Ich hab schon gelesen, dass es dafür auch verschiedene Lösungen gibt.
    Ob Track-IR ein Hintertürl wäre kann ich noch nicht sagen.


    Wichtige Erkenntniss:
    Die 'unscharfen' Instrumente liegen nur teilweise an der Auflösung der Displays.
    Wenn man die Einstellungen ordentlich hochschraubt werden die Instrumente FAST lesbar.


    Nur wird dann spätestens bei Kopfbewegungen recht deutlich das die FPS nicht mehr hoch genug sind.
    Wenn man die entsprechenden Regler zurück nimmt, sehen die Instrumente dann so aus wie in Buchenau.
    Dafür sind die Bewegungen wieder flüssig.
    Da gilt es das richtige Mittel zu finden.


    Trotz allen Mängeln ist es ein ausgesprochenes Vergnügen die unzähligen Details im Cockpit zu bewundern.
    Und wenn man mit einem Cockpit (bzw. den Instrumenten) SEHR gut vertraut wäre, kann man die Anzeigen fast alle gut interpretieren.
    Bei moderneren Flugzeugen würde das HUD den Rest erledigen.
    Aber der HSI bleibt ein Problem. Die Gradzahlen abzulesen ist auch in der besten Einstellung nicht möglich.
    Meine Versuche den QNH einzustellen waren auch ein Scherz. :1:


    Es gibt auch noch einen Mouse-Zoom mit dem man die 'Kamera-Position' nach Vorne bzw. Hinten korrigieren kann.
    Aber leider wird dadurch 'nur' die Visiereinrichtung gross - nicht die Instrumente.
    Ob dass mit vollen Tracking (6 Achsen) gelingt ist unklar.

    Hallo Boomer.


    Klare Antwort: Keine Ahnung.


    Ich werde als nächstes versuchen die Geschichte mit DCS zum Laufen zu bringen
    Und befürchte, solange VR von BMS nicht direkt 'unterstützt' wird, ist alles Andere Zeitverschwendung.


    Wie gesagt mit einigen netten Tools und viel Geduld (bzw. Profilen anderer User) kann man sehr viele
    Spiele nutzen.
    Dabei hat man vielleicht einen netten 3D-Effekt - mit VR hat das aber nichts zu tun.


    In Buchenau haben wir schlicht und ergreifend erlebt, dass es total überwältigend ist, plötzlich das
    Gefühl zu haben wirklich im Flugzeug zu sitzen. :8:
    Wie sich die Hügel unter dem Flugzeug durch bewegt haben war ebenfalls total begeisternd.



    Fürs erste strebe ich an, außerhalb von BMS in VR herum zu fliegen.
    Die MIG-21 in DCS wäre vielleicht noch zu schaffen (oder auch nicht.. - die ist wohl auch schon viel zu komplex)



    Rampage


    für diesen Effekt ist die Auflösung der VR-Brille nebensächlich.
    Und die Graphik der Simulation erst recht.
    Wenn wir im Uralt-Amiga-Falcon über die Pyramiden geflogen wären (die ja eigentlich die Berge waren)
    hätte uns das genauso schwer beeindruckt.
    Das Cockpit sieht in VR absolut Hammer aus (DCS - SU-33 und FSX Beech Baron) und trägt mächtig viel zum
    Effekt bei.
    Da sind plötzlich sogar die original FSX-Flugzeuge ein Traum - weil so überzeugend.
    Im normalbetrieb sind die Flugzeuge, mit denen FSX damals ausgeliefert wurde, eher eine Zumutung.
    Dabei stören mich ganz speziell die Instrumentenbretter, die einfach schon lange nicht mehr up to date sind.


    Mit der VR-Brille ist das (zu meiner Überraschung) plötzlich egal. 8)



    ICEMAN

    Kann mir auch nicht vorstellen das dies in wirklich vernünftiger Form bei BMS kommt.

    Naja - Soweit ich das verstanden habe, scheitert es bei BMS eigentlich nur an DirektX 11.


    Ich sehe betreffend BMS eher das Problem mit der häufigen Cockpit-Bediehnung.
    Wenn ich wie bei DCS (FC3!) mit wenigen Schaltertn die Maschine hochfahren kann und
    im Flug mit dem HOTAS und vielleicht einigen wenigen Sprachbefehlen (Voice-Attack) das auslangen finde,
    wäre das schon zu überlegen.
    Nur das mit der Navigation ist mangels Nutzbarkeit der instrumente wohl auf Sichtflug beschränkt :7: .
    Ja und Luftkampf ist auch eher hoffnungslos. Den Gegner würde man bei der Auflösung vermutlich viel zu spät sehen.



    Erfahrungsbericht im Forum kommt natürlich! :6:


    ICEMAN

    Aktuell 500€ im SChnitt......

    Die PS VR gibt es deutlich günstiger, hat die selbe Auflösung und mit einigen Tools kann man am PC die Vive emulieren.


    Ich habe gestern zum ersten Mal damit gekämpft. Nach drei Stunden hatte ich das erste VR-Bild in einem Spiel.
    Das war allerdings wenig überzeugend.
    Das lag aber daran, dass dieses Programm VR auch nicht direkt unterstützt.
    Mit diversen Tools kann man aber auch alte Games die in einer "echten 3D-Umgebung" arbeiten mit VR-Brillen spielen.
    Stichwort Quake I bis Quake III
    Aber der Effekt ist eben nur eingeschränkt => 3D ja / VR nicht wirklich:


    => zwei Steroskopische Bilder => JA
    => echtes VR => NEIN


    Die Tiefe die wir in Buchenau mit FSX und DCS erleben durften ist da etwas völlig anderes.




    Wenn alles klappt, werde ich in den nächsten Tagen auch DCS antesten.
    Für FSX gibt es eigene (kostenpflichtige) Tools die das ermöglichen und dafür aber echtes VR bieten.


    Hauptproblem ist derzeit noch, dass die Instrumente nicht lesbar sind.
    Den Variometer vor dem Aufsetzen zu prüfen wird noch klappen (Zeiger waagrecht = 0 Sinkrate)
    Aber einen HSI ablesen ist unrealistisch.


    Derzeit scheint es keine Möglichkeit für BMS zu geben.
    Außer vielleicht in der Qualität wie ich sie gestern erlebt habe => die ist den Aufwand definitiv NICHT wert. :7:


    ICEMAN

    Einziges Problem ist die Bedienung der vielen vielen Knöpfe und Schalter im Pit...

    Ja - ganz klar.


    Aber genau darin scheint der Vorteil dieses Models zu liegen.


    Die zwei eingebauten Kameras ermöglichen scheinbar zumindest ein Umschalten zwischen VR und Blick auf die reale Umgebung.
    Leider habe ich bisher weder eine echte Beschreibung noch einen Testbericht dazu gefunden.



    Aber was könnte HP mit der Produktbezeichnung "Mixed Reality" sonst meinen?


    Sofern das Kamerabild einen guten 3D-Effekt hat, könnte ich mir also sehr gut vorstellen,
    mittels Software zumindest auf Knopfdruck temporär, etwa in der unteren Hälfte das Kamerabild
    ein zu blenden, gleichzeitig aber in der oberen Hälfte das VR-Bild darzustellen.


    Solange alles eine Softwarefrage ist halte ich das durchaus für realistisch / eine Frage der Zeit. :6:



    ICEMAN

    Was es nicht alles gibt.


    Ich wusste nicht einmal das HP auch eine VR-Brille entwickelt hat.


    http://store.hp.com/GermanyStore/Merch/P…opt=ABB&sel=DTP



    Jedenfalls sind für den Head-Tracker zwei Kameras fix in der Brille installiert. :8:
    Ein geschickter Programmierer könnte also sehr wohl, das Kamera-Bild mit den Bildern aus der VR-Umgebung kombinieren.
    In diesem Fall sogar getrennte Bilder für das linke und rechte Auge. Ein gewisser 3D-Effekt wäre also auch in diesem Bildteil realistisch.


    Die Abgrenzung ab wo das VR-Cockpit dargestellt wird müsste man ja lösen können.
    Mit diesem Lösungsansatz für den Head-Tracker sollte sogar die Kopfbewegung automatisch synkron sein. (VR und Kamera-Bild).


    Leider ist die Auflösung ein wenig geringer als bei den Mitbewerbern.


    Irgendwann kommt das auch noch. :6:


    ICEMAN

    So endlich die versprochenen Fotos von den Etiketten auf meinen Paneelen.


    Es ist natürlich am Foto kaum zu erkennen, da bei den beiden transparenten Etiketten eine weisse Schicht hinter der Klebefläche haben.
    => Die linken beiden sind in Wahrheit transparent, die rechte ist eine normale Papier-Etikette.


    Zum "Zusammenbau" ist es wichtig diese vorerst nicht zu genau aus dem Bogen auszuschneiden.


    1. Schritt:
    Das hintere (transparente) Ettikett auf eine Glasscheibe kleben (Natürlich Nur mit Klebestreifen!!! Ohne die Schutzfolie zu entfernen)
    2. Schritt:
    Mit einer Lichtquelle dahinter (Sonne oder eine starke Lampe) wird danach das zweite transparente Etikett so exakt wie möglich
    darüber ausgerichtet.
    Dieses wird dann mit einem längeren Klebestreifen an der Oberseite fixiert (bzw. dessen Lage).
    Wenn man mit der Ausrichtung zufrieden ist, kann man dieses zweite Etikett hochklappen, die Schutzfolie entfernen und danach
    vorsichtig nach unten rollen.
    Wenn alles geklappt hat sitzen die Beiden Ettiketten dann perfekt ausgerichtet auf einander. :6:
    3. Schritt
    Alles nochmal mit dem Papieretikett.


    Das ganze wird dann gemeinsam von der Scheibe abgezogen (die hinterste Schutzfolie vom ersten Etikett ist immer noch drauf).
    Die breiten Ränder schneide ich danach mit einer Schere weg - und entferne dabei auch die Klebestreifen die ja noch dazwischen kleben.