Weiß noch nicht, ob ich dabei sein kann. Vorschlag habe ich trotzdem einen:
Um diesen Stoffeln mal einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen, schlage ich vor, dass wir den Brüdern einfach ihre Spielzeuge wegnehmen. Das könnte folgendermaßen aussehen, man gibt den Besatzungen der beiden schießwütigen Kapitäne von der Kirov und der Suvremeny etwas Zeit, die Schiffe zu verlassen.
Anschließend werden die beiden Schiffe von Spezialeinheiten der Bundesmarine per Fallschirmsprung besetzt und in sichere Gewässer verbracht. Wir geleiten die Transportmaschinen der Fallschirmspringer und sorgen dafür, dass die Russen auf keine dummen Gedanken kommen, indem wir eine Flugverbotszone über dem Havariegebiet verhängen und den Flugzeugen des Carriers Startverbot erteilen (diese müssen natürlich in den schiffseigenen Hangars verstaut werden).
Wenn die Russen ihre Nussschalen im nicht eingeschmolzenen Zustand wieder sehen wollen, können sie ein Auslöseangebot abgeben, dabei denke ich z.B. an großzügige Spenden an wohltätige Organisationen, die z.B. NATO-Soldaten mit der Verarbeitung ihrer Kriegserlebnisse behilflich sind. Falls dass nicht innerhalb von 30 Minuten nach Übernahme der Schiffe passiert ist, werden die Schiffe umgehen mithilfe sehr schneller Oxidationsreaktionen eingeschmolzen.
Sollten die Wodkabrüder nicht auf unser Angebot zur Wiedergutmachung eingehen, werden die Seestreitkräfte der NATO-Staaten alle verfügbaren Geschütze auffahren, um die Havarie in einer großen Kreisformation zu blockieren, bzw. bei Gewaltsgebrauch der russischen Kräfte den Flottenverband in heftiges Kreuzfeuer nehmen. Ich denke nicht, dass die Russen ihren einzigen Träger so aufs Spiel setzen wollen 