Beiträge von Bumerang

    Eigene Lage:


    Das 47th VFS erhöht den Ausbildungsstand im Umgang mit panzerbrechenden Luft-Boden Waffen. Schwerpunkt hier ist, jeder soll seine Rakete/Bombe(die ihm besten liegt) im Abwurf so BEHERRSCHEN, dass Fehlschüsse der Vergangenheit angehören.

    Weiterhin stellen wir uns darauf ein, auf die Airbase Kalamata zu verlegen.

    Frage hierzu:

    Heißt das, dass am Mittwoch eine entsprechende Trainingsmöglichkeit angeboten wird, oder dass jeder Pilot bis Mittwoch diese seine Fähigkeiten selbstständig trainiert haben sollte?

    Hm, solange man die Einheit nicht anklickt sollte auch kein Kreis erscheinen, sollte sie nicht moven.

    Soll es ein online TE werden?

    Online ist es meist schwerer die Einheiten zum fahren zu bringen. Also gf. mal einen Online Test fahren ob sie da vielleicht ohnehin stehen bleiben..

    Hab ein paar mal das Triebwerk gestartet. Genau das gleiche wie bei dir. Bei mir geht Hyd/Oil Caution Light bei 30% RPM aus. Öldruck wird erst ab 55% angezeigt. Vielleicht funktioniert die Öldruck Anzeige erst, wenn der Generator anspringt...

    Der Umstand, dass dieses Problem bei einigen Piloten mehr, bei anderen extrem selten bis gar nicht vorkommt legt natürlich die Vermutung nahe, das hier u.U. beim Ramp irgend eine Kleinigkeit anders läuft.

    Gestern flogen wir z.B. die Block 52, Das Triebwerk braucht einfach länger zum anlaufen. Auch wenn die SEC Anzeige auf dem Caution Panel schon frühzeitig ausgeht, warte ich noch ein paar Sekunden bis das Triebwerk bei über 22% steht, bevor ich den Throttle in den Idle hebe.


    Zum JFS.

    Die Möglichkeit die Kartusche neu aufzuladen besteht natürlich, aber in der Regel sollte eine Füllung auch für eine Wiederholung reichen.

    Wichtig JFS zur Unterstützung des schnelleren runterkühlen des Triebwerkes anlassen.

    Wenn die Kartusche leer ist geht die JFS Lampe aus. Achtung wenn es überhitzt fängt e an zu blinken (erst 1HZ, dann 0,5Hz) Dann JFS ausschalten und abkühlen lassen.

    Unsere Door Gunner haben jetzt große Schraubenschlüssel!:evil:

    Achtung, wir fliegen auf der Shooting Range mit offenen Cargo Türen.

    In bewehrter Vietnam Manie dürfen die Door Gunner ihrem Piloten mit dem Schraubenschlüssel auf den Helm klopfen, wenn dieser

    nicht sauber fliegt sondern mehr im Schiebeflug hängt. Dann bläst nämlich einem der Door Gunner der orkangleiche Fahrtwind ins Gesicht (haltet mal auf der Autobahn bei 150 km/h den Kopf nach draußen...) .

    Also immer schön koordiniert fliegen, dann gibt's auch keine Klopfer!:)

    Hi Kameraden,


    soweit ich mitverfolgen konnte werden die Abstürze durch den Ring Vortex Effekt immer weniger.

    Somit beschäftigen wir uns mit dem zweit häufigsten Killer, dem Mast Bumping, also die Situationen, wo die Hubschrauberzelle und der Rotor getrennte Wege gehen.

    Dazu schaut euch das untere Video an, was den Effekt und dessen Vermeidung sehr gut erklärt.

    Natürlich gehört ein entsprechendes Praxistraining dazu. Deshalb habe ich einen kleinen TE mit einem kurzen Hindernisparcours gebaut.

    Versucht diesen zügig zu durchfliegen.

    Fluggerät: Huey Gunship

    Tipps und Tricks:

    Die Vermeidung des Mast Bumps ist eine Muskel Memory Sache. Sie muss uns also in Fleisch und Blut übergehen. Ziel ist es den Parcours 5x ohne Probleme zu durchfliegen. Zum Abschluss gehört jeweils die schnelle Landung auf dem Helipad dazu.

    Ich weiß, die Übung kann am Anfang etwas frusten. Ich habe in der Erstellung auch einige Helis ohne Rotorblätter auf dem Rasen abgelegt und konnte mir erst keinen Reim darauf machen, weil es beim Videodreh für die Shooting Range nicht zu einem Mast Bump kam.

    Der Unterschied war, dass ich beim Video die Bell getrimmt hatte.

    Das Grundproblem ist eben, dass wir nach Möglichkeit die Huey nicht in eine Low-G Situation bringen sollten. Dann ist der Rotor nicht mehr so effektiv, sprich er erzeugt weniger Auftrieb und die Reaktion auf unsere Steuerimpulse mit dem Stick fallen geringer aus, was uns wiederum dazu verleitet mehr Steuerimput zu geben was dann die Rotorachse zu kritisch zur Achse des Mastes bringt.

    Wer ist Schuld? Die Eingabe des Stick welcher die Rotorachse steuert

    Was ist die Lösung? Low-G vermeiden indem wir den Stick vor anderen Steuereingaben etwas zu uns ran ziehen. Ist die Maschine für den Hover vorgetrimmt ist der Stick, wenn wir ihn los lassen, ohnehin nicht mehr in der Neutralstellung, sondern schon etwas nach hinten gezogen. dies sollte in der Regel schon ausreichen.

    Also Maschine nicht getrimmt = erst Stick vor Kurven etwas ran ziehen

    Maschine für Hover getrimmt = Stick braucht nur in getrimmte Nullstellung gebracht werden.

    Das sind meine Erfahrungswerte. Berichtet mal wie es bei euch aussieht.

    In der Anlage findet ihr den TE + Kurszeichnung

    Und hier das informative Video

    Jup, war heute morgen im Sani Bereich. Der Junge hatte zum Glück nur einen Schock. Als der sich vor meiner Nase so platt auf den Rasen geworfen hat rechnete ich schon mit dem Schlimmsten. Er wurde allerdings nicht getroffen und hat sich nur eingenässt, was man ja auf jeden fall nachvollziehen kann. Achmo, ich habe ihm in deinem Namen einen Mitflug in der F-18 versprochen. Schau mal, dass du das zum nächsten Range- Training durchgesetzt kriegst.

    Das war ja ein sehr kurzweiliges Training gestern. Die Zeit verging wie im Flug und um 23:15 kehrte ich mal als erster mit gutem Beispiel voran gehend zur LZ Briggs zurück , damit es nicht zu spät ins Bett geht.

    Der kurze Überflug zur Range verlief ohne Probleme. Auf der Range mussten die meisten dann auch zeitnah zum Depot verlegen um aufzutanken. Da wir für den ersten Flug mit dem Gunship nicht gleich überladen sein wollten hatten wir nur für rund 30 Minuten Treibstoff getankt. Die meisten trauten sich anschließen dann auch auf die Shooting Range. Koordiniert wurde der Ablauf von Range Controller Korbi der dies zum einen sehr gut umsetzte, zum anderen alle Hände voll zu tun hatte. Neben den Hueys checkte ebenfalls noch eine A-10 und zwei Hornets ein. Die Frequenz war dauerhaft ausgelastet und selten gab es eine Redepause von mehr als 5 Sekunden.

    Zwischendurch konnten zumindest die Hubschrauber rüber auf das 1Meile entfernte Depot fliegen um neu zu tanken oder sich neu aufmunitionieren zu lassen.

    Ein guter Auftakt auf der Shootingrange.


    Piloten:


    Range Control

    A-10:

    Korbi


    Huey:

    Viper, Bumerang, Pitbull, Iceman, Joker


    A-10:

    Wildhog


    F-18:

    Hummer, Achmo

    Welch ein Fortschritt im fliegerischen Können. :thumbup::thumbup::thumbup:

    Danke Nik. Natürlich habe ich bei verschiedenen Szenen auch mehrere Versuche gebraucht.

    Aber, ich muss sagen. Während der ganzen Filmerei hatte ich keinen einzigen Mastbump (Rotor verloren) und nur einen einziges Crash durch den Ring Vortex Effekt. Es geht voran, auch wenn einem zwischendurch natürlich immer noch Schnitzer unterlaufen....:9::;):

    Nichts dagegen.

    Meiner Meinung nach wird der Stick maximal gleich stark belastet. Beim Heli fliegen muss man ja noch wesentlich feinfühliger mit den

    Kontrollen umgehen.