Beiträge von Bumerang

    Schöne Rettungsaktion.


    Landung auf Plattform 5. Alle Arbeiter konnten von Wildhog, Joker und mir abgeborgen werden bevor die Plattform in Flammen aufging


    Weil die Tarawa auf eine Miene gelaufen ist mussten wir auf den alternativen Farb an Land ausweichen


    Leider gab es einen Landeunfall beim Carrier


    Hummers Anflug

    Frischluftdüse funktional


    In diesem Sommer gab es wieder einige warme Tage wo es ganz schön heiß im Cockpit wurde.

    Ein kleines Gimmik stand schon länger auf meiner Wunschliste und endlich habe ich einen passenden Lüfter gefunden.


    Gibts bei Temu für rund 21€ 3 Stufen Ventilator +Kühlung der Luft


    Ja und den habe ich jetzt in die Centekonsole eingebaut, so dass die Frischluftdüse jetzt eine echte Funktion hat.


    Das Teil ist schnell auseinandergepflückt. Der Flaschenkopf einer PPT Flasche dient als Adapter zur F-16 Düse


    Nach ein paar Anpassungsarbeiten....


    Und läuft


    Wer sich noch an meine Anfänge erinnert... Die F-16 Düse war einst ein Saugnapfhaken für 1,-€:D:

    IMG_3547.JPG

    Debriefing M3 Warhawk6


    Warhawk6: Bumerang (MC), Maverick

    Plasma5: Cuca, Bikeman, Viper, Kowalski

    Weasel5: Husar, Polar


    War ein klasse Flug! Danke an Kowalski fürs bauen!


    Primäres Ziel des Einsatzes war es des Feindes AWACS aus dem Spiel zu nehmen.

    Wir starteten bei bestem Flugwetter vom italienischen Crotona und überbrückten das kurze Stück Adria rüber nach Sizilien.

    Die erste Aufgabe bestand darin ein CAP Schirm im Norden Siziliens zu neutralisieren.

    Hierfür hatten wir uns im Vorfeld einen guten Gameplan zurecht gelegt um unsere Überzahl produktiv ausspielen zu können.

    Wir gingen jeden der CAP Räume mit jeweils zwei Flights an. Allerdings waren die CAPs zwar mit Mig-29s , dafür aber quantitativ recht dürftig besetzt.

    Wir hatten leichtes Spiel.

    Nach einer Refuel Rotation am Tanker Copper1 konnten wir dann in den Sizilianischen Luftraum eindringen. Der Weasel5 und wir Warhawks

    gingen auf die Suche nach der gegnerischen A-50 Mainstay, während Plasma5 seinerseits den Tanker anflog.


    Wir stachen in ein Wespennest, denn plötzlich füllte sich der Luftraum mit etlichen Kontakten. SU-27 gingen auf Konfrontation und füllten den Luftraum

    mit Adder Raketen. Natürlich klopften wir ihnen unsererseits auf die Finger, aber es war sofort klar, dass wir dieser Übermacht mit 2 Twoships nicht viel entgegen zu setzten hatten.

    Da der Plasma Flight ohnehin gerade meldete, dass sie gerade mit einem ganzen Rattenschwanz von SU-27 an ihrem Heck flüchteten, gab ich an sie die Order, dass sie dies bitte weiter Richtung Osten tun sollten um die Aufmerksamkeit bzw. das Feuer auf sich zu ziehen. Tatsächlich waren die Balburen so fixiert, dass es Maverick und mir gelang mit einem Schlenker nach Süden unbemerkt hinter den feindlichen Verbänden durchzubrechen. Allerdings mussten Husar und Polar den Preis dafür zahlen. Trotz vollem Nachbrennereinsatz wurden sie von den SU-27 schließlich eingeholt und aufgerieben. Sie mussten kurz vor der Ostküste Siziliens aussteigen. Rund 100NM weiter westlich wurden wir Warhawks fündig und konnten die A-50 abschießen. Jetzt hieß es sich still und heimlich zu verpieseln, denn wir waren mittlerweile recht untermittelt was Waffen und Treibstoff anging. Der gebrochene Funkkontakt des weit entfernten Plasma5 Flights, welcher gerade vom Tanker kam suggerierte uns, dass wir auf uns allein gestellt waren.

    Das RWR zeigte voraus links und rechts SU-27, also Augen zu und mitten durch. Anscheinend hatten die Balburen ebenfalls die Augen zu, denn wir konnten unangefochten den Sizilianischen Luftraum verlassen. Wir stiegen auf 36.000 Fuß um möglichst Treibstoff zu sparen. Nach einem Flyby mit den Plasmas, welche unsere 6 Uhr abcheckten, konnten wir wenig später sogar mit entsprechender Treibstoffreserve in Crotona landen. Leider kollabierte Mavs rechtes Hauptfahrwerk beim Aufsetzten und sein Jet schlidderte auf den Grünstreifen und ging in Flammen auf. Mav kam rechtzeitig raus.


    Resümee:

    Mission success (naja fast, eigentlich gehörte dazu, das es keine Verluste unserseits geben sollte)

    Im Total 3 Verluste

    Gute Absprachen zwischen den Flights

    Der Gameplan und die Entscheidungen in der Luft gingen auf.

    Trotz des kurzen Anflugs nach Sizilien spielte der Treibstoff eine Schlüsselrolle.

    Dadurch konnte der Plasma5 Weasel5 nicht supporten, als diese vor den SU-27 flüchteten.

    Leider ist ein Triebwerk (F-16) langsamer als Zwei (SU-27)!

    Auf der anderen Seite hätten wir auch mit unserem Vorstoß nicht warten können bis der Plasma5 wieder vor Ort war, denn dann wäre der Warhawk aus Treibstoffmangel abgestürzt.

    Hätten wir eine andere Taktik wählen können um den Abschuss des Weasel5 zu verhindern???


    PS: Amraam Abschusshöhe 35.000 Fuß wieder erfolgreich. 100% Trefferrate und keine Mühe beim Defeaten anfliegender Adder.


    Start in Crotona


    Polar am Boom


    Die gegnerische A-50 Mainstay nach Treffer der AMRAAM


    Mit einer Sidewinder musste nachgebessert werden

    Takik Mission 3


    Wir sollten uns Gedanken über die heutige Taktik machen. Wir sind 8 Piloten und wie Kowalski es im Briefing richtig erkannt hat. Wir sollten unsere Anzahl nutzen.

    Normalerweise wäre unser Vorgehen bei vorliegender Situation wie folgt: Wir haben im ersten Schritt drei feindliche CAPS zu bezwingen. Normal würden wir jetzt gleichzeitig mit drei Flights diese CAPs gleichzeitig bekämpfen. Damit verschenken wir allerdings den Vorteil unserer Überzahl, denn dann steht es im einzelnem CAP Gebiet wieder 2 gegen 2 und da wir es mit ebenbürtigen Gegnern zu tun haben sind Verluste möglich.

    Mein Vorschlag: Greifen wir die CAPs nacheinander von Norden her an. So können wir uns in einem besseren Verhältniss z.B. 4 gegen 2 auf den Gegner stürzen.

    Hab grad mal ein paar Test Flights gegen eine SU-27 gemacht. Als wirklich sehr gute Angriffshöhe hat sich dabei 35.000 Fuß rausgestellt. Dabei traf meine AMRAAM 100%tig auf eine SU-27 in ca. 20.000 Fuß

    Fliegt die Mig-29 oder SU-27 auch so hoch ist sie zum einen extrem gefährlich und wir kommen nicht so recht in Schussentfernung ohne selber abgeschossen zu werden.

    Ziel sollte es daher sein den Gegner, sollte er hoch fliegen erst einmal runter zu drücken. Dies kann durch die erste Welle durch einen Beschuss erfolgen. Ein Scheinangriff scheint den Gegner nicht zu beirren, er bleibt oben. Die zweite Welle kann dann in 35.000 Fuß nachstoßen....



    Fürs Kniebrett:

    Angriffsparameter: > Mach 1,0 FL 350

    Gegner bis FL 200 direkter Angriff, spätestens bei Entfernung 18 NM zum Gegner langgezogene Defensivkurve im Überschall, 2. Angriffswelle bessert bei Bedarf nach

    Gegner bei FL300 Angriff damit Gegner runter kommt, spätestens bei Entfernung 28 NM zum Gegner langgezogene Defensivkurve im Überschall, 2. Angriffswelle erledigt Gegner


    Andere Vorschläge?

    Ja, war ein schöner Flug.

    Wir mussten, ich glaube an die 60 Soldaten hoch in ein Trainingscamp verlegen.

    Erinnerungen an Camp Bravo kamen auf.

    Ich hab mir Huey Musik auf den Kopfhörer gelegt undab gings.

    Wir waren rund 2 Stunden unterwegs.

    Am Ende bin ich buchstäblich mit dem letzten Tropfen Treibstoff wieder sicher gelandet.

    Lt. Tankanzeige hatte ich nur noch für 1 Minute Sprit.:)

    Am frühen Morgen des 30.08.2023 hatten die Dragon Fighter die Alarmstartrotten an der Ostküste Italiens zu besetzten.

    Die Pizzabestellung (zum Frühstück) war gerade raus, als ein Anruf der Leitstelle reinkam. Brindisi Radar hatte den Kontakt zu einer Maschine, einer J-6 Joint Star verloren.

    Mit Dubrovnik INT. war lediglich die Destination des verschollenen Flugzeuges bekannt. Die letzte Positionsmeldung erfolgte am Wegpunkt Falconara über Italien.

    Die J-6 konnte somit irgendwo über der Adria am Himmel oder versunken im Meer sein.

    Alle Alarmstartrotten starteten ASAP von Pescara, Amendola und Casale und ging daran abschnittsweise den Flugweg zwischen Falconara und Dubrovnik abzusuchen.

    Ein Sturmtief zog über den Balkan und erschwerte durch eine tiefliegende Wolkendecke mit Starkregen und Turbulenzen die Arbeit der Piloten.

    Nach einiger Zeit verschlimmerte sich die Situation, denn die kroatische Luftsicherung meldete an Brindisi Radar, dass sie ihrerseits ebenfalls ein Flugzeug, eine F-104 vermisste.

    Jetzt musste die Suche auf zwei Flugzeuge ausgeweitet werden. Ein schier ausichtsloses Unterfangen, zudem aufgrund der Wetterlage sich nur noch eine weitere J-6 der US Streitkräfte an der Suche beteiligte.

    Auch der Zielflugplatz des Starfighters war bekannt. Er wollte wohl zwecks Reparatur seiner Radaranlage nach Palese in Italien. Auch seine letzte Positionsmeldung war bereits vor Querung der Adria in Kroatien über Udbina erfolgt.

    Die QRAs teilten sich auf um nach beiden Maschinen gleichzeitig zu forschen.

    Wenig später keimte die Überlegung auf, ob der Umstand von zwei vermissten Flugzeuge nicht in Zusammenhang stehen könnte. Man überprüfte noch einmal die Flugwege auf Gemeinsamkeiten und triangulierte eine Schnittstelle der Kurse.

    War es möglich, dass es zwischen der J-6 und der F-104 zu einer Midair- Kollision gekommen war? Die QRA Piloten errechneten die Position der möglichen Crashside und konzentrierten ihre Suche nun auf dieses Gebiet.

    Tatsächlich wurden sie nach einiger Zeit fündig und entdeckten die Joint-Star notgelandet, aber ansonsten intakt auf einer kleinen Insel rund 30 Meilen Südlich von der Küste Kroatiens.

    Die Rettungsmannschaften wurden informiert und am frühen Vormittag konnte die Besatzung mittels einer C-130 abgeborgen werden. Dem Piloten der J-6 war es gelungen seine durch die Kollission mit dem Starfighter am Seitenleitwerk beschädigte Maschine auf einer Strasse zu landen. Durch das schnelle Auffinden der QRAs konnten die zwei schwerverletzen der Besatzung rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht werden. Sie sind mittlerweile außer Lebensgefahr.

    Die QRAs wurden in Folge durch eintreffende Schiffe abgelöst, welche wenig später Trümmer des Starfighters auf dem Meer entdeckten.


    Piloten der QRA:

    Maverick, Pitbull, Bikeman, Cuca, Wildhog, Polar, Husar

    Leitstelle:

    Bumerang


    Die notgelandete J-6


    Pilot Pitbull endeckte die Joint Star


    Die durch die Piloten triangulierte Position der Crashside

    Danke Kowalski!

    War ein schöner Ritt mit viel Rechnerei beim Tiefflug, da der Bordcomputer ja nur den verbleibenden Treibstoff bei angezeigter optimaler Höhe berechnet.

    Ich finde neben der lustigen Challenge sollten wir auch noch den Lerneffekt mit aus der Sache ziehen, wobei ich wohl derjenige bin, welcher als Schlusslicht am meisten davon lernen sollte...

    Nachbrenner- Einsatz im Tiefflug wirkt sich wie zu erwarten sehr negativ auf den Treibstoffverbrauch aus. Der damit erreichte Fahrtüberschuss steht im deutlich schlechteren Verhältnis als der Verbrauch. So ergibt sich, dass man ohne AB zwar konstant langsamer fliegt, über die große Distanz wo Treibstoff ein kostbares Gut ist aber langfristig schneller unterwegs ist, weil man irgendwann wegen Treibstoffmangel nur noch mit 350 KT durch die Gegend schaukelt... Wieder was gelernt...:)

    Danke an Wildhog, schöner Einsatz.

    Auch der Strike mit Wildhog, Kowalski , Hummer und mir als Lead hatte einen Bilderbuch Flug.

    Danke an meine Flügelmänner. Der Flug fühlte sich sehr professionell an.

    Fast war es schon ein wenig zu ruhig was die Feindlage anging. Dafür wurden wir durch einen schönen tiefen Zielanflug deep im balburischem Hoheitsgebiet entlohnt.

    Auch die Karussell- Betankung auf dem Rückweg klappte gut. Wie uns der Boomoperator über das Hotmike steckte hatte der Pilot ein Schäferstündchen mit seiner Copilotin. Diese betätigte versehentlich bei Kamasutra Stellung Seite 23 mit ihrem Po den STP Schalter des Autopiloten worauf der Tanker unermüdlich um einen Wegpunkt drehte. :)

    In Vorbereitung auf den heutigen Einsatz habe ich mich mit der Harpoon beschäftigt.


    Das Trefferergebnis war tatsächlich am besten, wenn man es simpel hält. Also Ziel aufschalten und feuern.

    Dabei kann man recht zuverlässig auch im Team zwei relativ nah fahrende Schiffe sorten und bekämpfen.

    Das wichtigste was ich gelernt habe:

    Vor dem Abschuss der Harpoon unbedingt die WPN Seite kontrollieren, ob hier eine Fehlermeldung steht!!!.

    Ggf. gibt es den Hinweis das man zu schnell/ langsam, zu tief, oder zu weit weg ist, die Rakete ausgeschaltet ist, oder beim Vorgeben des IPs, ob dieser zu nah oder der Winkel zu schlecht ist...


    Alternativ habe ich mit Stp 90+ und verschiedenen Anflugvectoren gespielt . Da ging allerdings schon mal die ein oder andere Rakete miss.

    Für diese Variante noch ein Tipp. Um die Koordinaten auf Stp 90-99 zu übertragen empfiehlt es sich den betreffenden Kontakt aufzuschalten und mittels FZ Taste (OSB 7) die GPS Koordinaten

    auszulesen. diese können dann problemlos via LIST, 1 auf die Dest Seite übertragen werden. Hier können dann auch direkt mit 4-Way Switch right die IP Parameter eingegeben werden, nachdem man natürlich TGT-TO-WPT mit 0 ausgewählt hat.:)


    Das Video war inspirierend:thumbup:, daher haben Kowalski und ich gestern gegen ein paar Mig-29 im Dogfight Modul gekurbelt.

    Hat Spaß gemacht. Natürlich waren wir mit VR unterwegs. VR zickte am Anfang, da es von Oculus ein Update gab, was seinerseits allerdings auch nach aktuellen Grafikkartentreibern verlangte.

    Für Dogfight ist die VR Brille einfach mega. Man hat einfach unsagbar mehr räumliche Orientierung und kann den Gegner viel besser im Auge behalten.

    Da die Mig-29 doch ein ganz schöner Koffer ist, war sie, insbesondere durch das Doppelleitwerk, auch mit VR gut von der F-16 zu unterscheiden.8o

    Ich habe mir schon einmal Gedanken für den anstehenden RECON Flight gemacht.

    Letzhin hatte ich etwas interessantes beim Blick aus dem Cockpit heraus gesehen und hatte etwas Mühe

    diese spezielle Landmarke mal auf die Schnelle auf den TGP zu bekommen.


    Hier das Vorgehen was für einen Recon Einsatz sehr nützlich sein dürfte:

    Vorbereitung: TGP an aber nicht SOI

    Markpoint HUD auswählen und eine Sekunde lang TMS up betätigen bis der SOI vom HUD auf das HMCS springt.

    Jetzt kann man einfach mit TMS Up einen Punkt aufschalten. Der TGP zieht ebenfalls dorthin. Mit TMS dn löst man die Aufschaltung wieder und kann das nächste Ziel mit dem HMCS auswählen.




    Damit man im TGP die GPS Koordinaten sieht muss auf der CNTR Seite N/M ausgewählt sein.

     

    Letzter TACEVAL Flug!


    Führen wir die TACEVAL zu einem schönen runden Abschluss.

    Heute Abend 20:15 COMAO Flight

    es werden noch Piloten gesucht.

    CHECK IN

    ah, hab mich gewundert das sich entgegen eurer Beibachtung die SA-11 bei meinen Flügen nie bewegt hat. Ich hab halt nie ihr Radar angegriffen.

    Fahrwerkshebel klemmt


    Ein Fehler mit Seltenheitswert (meines Wissens noch nie in einem unserer Einsätze passiert), ABER tatsächlich hatte gestern Maverick bei dem TACEVAL COMAO Flug damit zu kämpfen.

    Ausgerechnet hatten wir Beide die Alarmstartrotte besetzt und wurden auch prompt alarmiert.

    Feindliche Bomber näherten sich unserem Stützpunkt an und wir hatten gerade noch Zeit auf Höhe zu kommen, als das Engagement auch schon los ging. Keine Zeit um sich um so eine Lappalie wie ein ausgefahrenes Fahrwerk zu kümmern...:S

    Nach erfolgreicher Verteidigung zog es uns erst einmal zum nächsten Tanker. Auch die Betankung lief bei Maverick mit ausgefahrenem Fahrwerk. Dann hatten wir eine Minute Zeit, als wir uns auf dem Intercept zu unserem Package befanden, mal das Problem des Fahrwerks näher in Augenschein zu nehmen. Die Außeninspektion zeigte grundsätzlich keine größeren Beschädigungen und Mav war wohl die ganze Zeit auch nicht viel schneller als 300 KT geflogen. Als Maverick dann berichtete, dass sein Fahrwerkshebel nicht zu bewegen war und nach wie vor in der Down Stellung verharrte, war sofort klar, dass es wohl ein Problem mit seinen NoWow Schalter oder einfach mit der Elektrik des Handles gab.

    Dank jährlichem Emergency Training im Rahmen der Safety Week brauchten wir für die Lösung nicht einmal in der Checkliste nachschlagen.

    Ich gab Mav die Anweisung den DN- Lock Release (nicht zu verwechseln mit dem alternate Gear handle) zu drücken und den Fahrwerkshebel dann hoch zu nehmen. Beim zweiten Versuch klappte es dann tatsächlich und das Fahrwerk fuhr brav und vollständig ein. Der Lollipop am Gearhandle wurde dunkel. Klar, es war der richtige Lösungsansatz, aber nach Engagement und Tanken und Flugzeit war ich doch wirklich positiv überrascht das es funktionierte. BMS ist schon cool simuliert.


    Die entsprechende Passage aus dem Emergency Training der Safety Week

    Hm, ich hatte den SOI auf dem TGP, aber ich bin ja dann mit 15° über die Klippen aufgestiegen. Es kann also gut sein, dass das TGP zum Zeitpunkt des Ausklinkens tatsächlich die SA-11 im Blick hatte. Hab da leider nicht hingeschaut, weil ich beim Hochpoppen den Fokus auf der Bobenfallinie hatte.

    Jedenfalls ein schöner TE. Wir sind uns einig, dass dies der Schwierigste bei der TACEVAL ist, allerdings auch der, über den die Piloten am meisten polarisieren und das ist doch auch cool.

    Pitbull:hm trotz das low nicht im Hud war… Vielleicht sollten wir heute Abend auf Jdams verzichten. Ohnehin heute Abend nicht nötig. Bezüglich Sead sind heute Abend auch eher Harm sinnvoll.

    Nik: ich fand die Wolken eine schöne zusätzliche Challenge. Man muss deutlich mehr koordinieren und auch etwas Geduld beweisen bis alles zum Angriff passt.

    Man muss sich halt zur rechten Zeit am rechten Ort befinden. Ps ich hab den Einsatz mindstens 7 Mal geflogen.