Beiträge von Wildhog

    Ich habe es eben das zweite Mal probiert und bin in auch im Turn rangekommen. Bin auch die ganze Zeit drangeblieben aber es ist wirklich schwieriger geworden.

    Ich achte unter anderem viel auf den FuelFlow wenn ich die Throttle minimal bewege. Selbst minimale Throtttleeingaben sehe ich dort.

    Unter anderem schrieb jemand im BMS Forum, die Speedbrake 1%-2% etwas auszufahren. Hatte ich beim zweiten Mal gleich probiert und es war etwas "geschmeidiger".

    Mit den neuen Prozessoren kenne ich mich noch nicht aus.

    Nur alleine für die moderne VR Brille brauchst einen Display Port um mehr als 60Hz zu bekommen. Das gleiche gilt für einen externen Monitor.


    Wenn ein Laptop, dann schau lieber bei Dell Alienware.

    Die kannst du dir selbst zusammenstellen, preislich etwas über dem Samsung aber wesentlich mehr Anschlüsse und Power.

    Nur zur Info, wo ich das gerade alles lese. Die Server Maschine muss manuell auf IFF Emergency gestellt werden. Der der den Server bedient , lässt die Servermaschine in 3D gehen und stellt dann selbst auf IFF Emergency. D.h. das Flugzeug was ich finden muss, funktioniert nur online.

    Es muss eine grüne 3 im Scan Mode erscheinen.

    Der Script mit Hydraulik A/B funktioniert offline natürlich auch.

    Ich denke es ist auf jeden Fall ein Gespräch mit der Bodencrew fällig.

    Bis das nicht geklärt ist, hat mir meine Familie Flugverbot ausgesprochen.;)

    Das war ne ganz schöne Hausnummer.

    Vor allem der Unterschied zwischen Online und Offline Flug.

    Jetzt einmal Spaß beiseite, sollten wir in so einer Situation tatsächlich mal sagen, Missionsabbruch. Wie ist eure Meinung dazu?

    Falsch oder Richtig ist in solchen Situationen immer schwierig. Eher zweckmäßig oder unzweckmäßig. Die Frage war am Anfang auch, ist es eine High Risk oder nicht. High Risk bedeutet, auf Teufel komm raus, muss das Ziel zerstört werden. Die Antwort war nicht eindeutig.

    Daher wäre die Entscheidung Missionsabbruch sinnvoll gewesen. Bei klarem High Risk Level natürlich nicht.


    Es braucht keine Deadline. Wenn Takeoff Time 05:16 ist, spätestens dann erfolgt der Start. Was ist so schwierig unmittelbar nach dem Rampstart in die last Chance Zone zu rollen und dann zügig und rechtzeitig hintereinander zu starten? Sollten wir vielleicht einmal als interne Regel festlegen. Ist ja nicht das erste Mal, dass der KI Tower sich nicht an die Zeiten hält und dann ist die TE hin.


    Und wenn Landezeit Sarajevo 05:41 ist, dann sollte man zu dieser Zeit aufsetzen.

    Ja, das ist schon klar. Wenn aber die Probleme auftauchen wie Hotstart o.ä. kann sich das Ganze verzögern. Im Briefing wird in der Regel darauf hingewiesen: TOS Zeiten sind zu halten. Mir persönlich fehlte das. Der sogenannte obligatorische Wink mit dem Zaunpfahl.

    Da können wir regeln wie wollen, wenn diese Probleme auftauchen helfen uns weitere Regeln auch nicht weiter.


    Und die Sarajevolandung kennt jeder, auch wenn sie aus einem anderen Grund so durchgeführt wurde. Und Sarajevo habe ich nicht gewählt, um es uns schwierig zu machen, es war auf dem Weg die richtige Airbase. Außerdem, jeder der wollte konnte sehen, dass Sarajevo ähnlich wie Tivat eine Herausforderung ist.

    Ich rede aber vom Wetter in Verbindung mit Sarajevo. Mir persönlich war Sarajevo nicht bekannt und nochmal: Wenn ich IFR fliege und auf dem ILS Glideslope bin, mit Null-Sicht, rammel ich voll in den Berg. Also entweder Wetter anpassen oder Airbase wechseln. Oder expliziert darauf hinweisen.

    Ach übrigens, ich kenne da jemanden der gar nicht erst bei Dunkelheit und schlechtem Wetter fliegt.

    Spätestens ab Sarajevo hätte der Abbruch erfolgen müssen.

    Die Startprobleme auf Gia waren Hotstarts, die man verhindern könnte, wenn man beim Hochspulen der Engine die FTIT im Blick hat.

    Nicht solange laufen lassen bis die Karre abbrennt.


    Zum zu Spät sein, gab's da ne Deadline außer TOS? Hab keine aufgeschrieben oder nicht mitbekommen. Zeiten sollten auch genau kommuniziert werden.


    Zum Anflug in Sarajevo sei gesagt, ich konnte VFR landen. Wie es bei den anderen aussah weiß ich nicht. Aber wie schon beschrieben, auch etwas zu hart runtergekommen und einige kleine Ausfälle, welche aber nicht die Maschine beeinträchtigen.


    Was ich damit sagen will, wäre man bei null Sicht, sprich nur IFR/ILS geflogen, wäre man auf Glideslope voll in den Berg gerauscht.

    Also entweder schiet Wetter und gut erreichbare Base oder halbwegs gutes Wetter und tricky Base. Wobei wir solche Airbasen außen vor lassen sollten.


    Und, wir hatten keinen MC bestimmt, oder ich hab's wieder nicht mitbekommen.8|

    Der indirekte MC war aber unser X/O.


    Sonst war die Mission händelbar.

    Die meisten Fehler befanden sich wie immer zwischen dem Headset. Mich mit eingeschlossen.

    Auftrag war es, die havarierte Besatzung der MS Handy Wind zu evakuieren, bevor die Balburen eintreffen und schlimmeres vorhaben.

    Soweit so gut, der Anflug und die Peilung des SOS Signals über VHF/FM klappte gut und dann kamen die Balburen mit ihren Schnellbooten ins Spiel. 8 an der Zahl galt es zu vernichten. Colt 14 erhielt einen effektiven Treffer und verschwand in der rauen See.

    Alle anderen Colts (Hueys) lieferten sich ein dramatisches Feuergefecht wo am Ende die Balburen zwar verloren aber die Huey Truppe trotzdem ordentlich einstecken musste. Nach dem Wunden lecken und der Schadaufnahme ging es weiter, Richtung MS Handy Wind.

    Einige Zeit später landeten die Helis auf dem Schiff und begannen mit der Evakuierung der Besatzung. Eine F-18 flog Aufklärung über dem Gebiet um evtl. Schnellboote noch zu melden, wobei der Pilot flugtechnisch (lange nicht geflogen der Typ), irgendwann dachte, es stehen 5000 Zuschauer da und jubeln ihm zu.:P

    Auf dem Heimflug ging es per ADF Peilung RTB. Aufgrund des starken Rückenwindes, wollten die Helis höher hinaus, entschieden sich aber ab 1500 ft dagegen, weil man visuell völlig blind war und der Wind/Böen ab 1600 ft sehr zunahmen.

    Wichtig war, die Besatzung der MS Handy Wind wurde evakuiert, die Helis sind heil zurück, Colt 14 ist ein sehr guter Schwimmer und war vor allen anderen an der Staffelbar.8)

    Hier noch ein paar Eindrücke:


    Schiet Wetter


    Marvel pöbelt die Trägercrew an


    intense firefight




    marvel am Position melden


    Schadaufnahme



    Evac



    mit anstehen bzw. anhovern


    Männer werden 7 ab dann wachsen sie nur noch


    alle wieder zu Hause

    Hi Bikeman, kommen wir nochmal zum Thema TCN / ILS und NAV / ILS. Das was ich da am letzten Flugabend erzählte stimmte so nicht, ich habe da einiges verdreht.:12: Deshalb kann ich das so nicht stehen lassen.


    NAV / ILS nutzt man, wenn man auf dem Airport ein Steerpoint hat oder der Airport kein TCN hat (dann sollte aber ein STPT draufliegen). Dann habe ich über diesen Steerpoint auch die Entfernung zum Holding, ARC, IP etc. und kann in diesem Modus auch das ILS Signal abfangen.


    TCN / ILS nutzt man, wenn man keinen Steerpoint auf dem Airport hat und die Entfernung/ Richtung über den TCN Sender läuft. Dann habe ich das TCN Signal und kann auch gleichzeitig das ILS Signal damit abfangen.


    Ich offe ich habe es verständlich ausgedrückt.

    Kalt und nebelig war es am Morgen. Nichtdestotrotz sollte die SAR Staffel der 47th VFW raus in die verschneiten Berge, um ein Schiff zu finden. Ja, richtig gehört, eine Kriegsschiff mitten im Kaukasus-Gebirge auf ca. 4000 m.

    Wie auch immer das Schiff dorthin gekommen ist bleibt TOP SECRET aber der Buschfunk sagt, ein Experiment um Seeeinheiten unsichtbar zu machen sei wohl in die Hose gegangen und hätte das Seegefährt einmal um den Erdball teleportiert. Völlig irre.


    Naja, Auftrag war es das Teil mit unseren Hueys zu finden, evtl. Überlebende zu evakuieren und dann alle Beweise, mit Hilfe einer F-18 zu pulverisieren.

    Zum Glück kam ein schwaches Morsesignal über FM von dem Schiff, was es abzufangen und zu verfolgen galt. Gesagt getan, das Suchen selbst gestaltete sich recht zügig, eher machte die dünne Luft uns und unseren Helis zu schaffen, da wir kurzzeitig über und um die 4000m operierten.

    Feindliche Infanterieeinheiten waren ebenfalls auf der Suche, weshalb es keine Zeit zu verlieren gab.


    Als wir das Schiff gefunden hatten, bat sich uns ein surreales Bild. Mitten auf einem Felsvorsprung lag die Fregatte, nicht sicher ob sie kippen würde, machten sich unsere zwei Helis dabei und evakuierten ca. 10 Überlebende.

    Nach der Fertigmeldung an die F-18, suchten wir uns ein Logenplatz und sahen zu wie die Beweismittel in Schall und Rauch aufgingen. Eine GBU 2000 Pfund und noch eine MK 84 (2000Pfund) sorgten für leuchtende Augen. Die sogenannte offene Stahlsprengung, immer wieder herrlich8)


    Danach ging es nach Hause, die Verletzten wurden sicher übergeben und in Isolation verbracht. Es macht das Gerücht die Runde, das die ehemaligen Besatzungsmitglieder dieser Fregatte im Dunkeln leuchten sollen=O.


    Hueys: Bumerang / Wildhog / Polar

    FA-18 : marvel


    Kalter, trockener Wintermorgen

    ">


    Herrlichstes Flugwetter

    ">


    Glaubt man nicht, wenn man es nicht gesehen hat.


    Schnell evakuieren


    Logenplatz


    Zum Schluss die MK84


    Einschlag


    Wer wissen wil, wie sich ne harte Landung anfühlt, hat hier den Ansprechpartner

    Da die Balburen an der südlichen slowenischen Grenze bereits aufmaschiert waren, ließen sie sich auch nicht lange bitten und gingen zum Angriff über, um Richtung Norden vorzustoßen.

    Da das Oberkommando der NATO aber nicht schläft, nur ab und zu;), waren bereits F-16, F-15 und auch Eurofighter auf dem Weg um den Balburen Einhalt zu gebieten. Weiterhin wurde eine Verteidigungslinie eingerichtet, welche entsprechend von mechanisierten Einheiten besetzt wurde.


    Von dem 47th VFW stiegen 3 three ships aus Aviano auf, mit einem Centerline Tank und 8 GBU-12 jeweils. Ein Pilot tanzte wieder aus der Reihe und steckte sich CBU-97 mit ein.


    Soweit, so gut. Im Zielgebiet angekommen, wurden zügig die vorrückenden Panzer ausgemacht und es wurde sofort der Angriff gestartet. Schwerpunkt am Anfang war es, die SA-13, SA-19, ZSU-23-4, zu finden und auszuschalten. Das klappte meiner Erkenntnis nach recht gut.

    Da die Spritmenge recht begrenzt war und man insgesamt 8 Anflüge für 8 GBU-12 braucht, wurden die Turns auch immer enger. Kurzum, die armen Schweine am Boden hatten nicht den Hauch einer Chance, weil die Einschläge in immer kürzeren Abständen erfolgte. Berufsrisiko8)

    Während des ganzen Engagement`s gaben uns Gerald und seine Jungs Luftraumdeckung in ihren Eurofightern.


    Es wurden insgesamt 64 Fahrzeuge vernichtet, sowie diverse Brücken, wo einige Panzer sich versucht haben darunter zu verstecken.

    Der Rückflug selbst war kein Problem, nur der Sprit ging zuneige. Das führte dazu, das ein Flight auf dem Alternate Rivolto landete, ein Flight in Ronchi Hotpit Refuel durchführte, wobei eine F-16 so hart aufsetzte, dass sie nicht weiterfliegen konnte und die anderen beiden aber noch bis Aviano verlegten.

    Der dritte Flight landete direkt in Aviano.


    Was lernen wir daraus: Immer und überall Reserven schaffen.


    Wichig war, es sind alle heil nach Hause gekommen und der Auftrag wurde erfüllt. Der Angriff der Balburen wurde verlangsamt aber nicht aufgehlten. Aktuell ist er noch im Gange.

    Warten wir auf das, was noch kommt.


    Gamble 1 Viper / Husar / Marvel

    Weasel 2 Hummer / Wildhog / Ratcat

    Falcon 3 Bumerang / Runner / kowalski